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Wie das Pferd Psychotherapie bereichert

Pferdegestützte Therapie kann die Wirkung einer klassischen Psychotherapie wesentlich verstärken, berichten Daniela Ehrenberg und Ann-Katrin Job in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ´Psychosoziale und Medizinische Rehabilitation´ (2/2026).

 

Allmähliches Verschwinden sexueller Lust einerseits - und Polyamorie anderseits

Sexuelle Aktivität wird immer seltener, die Mehrheit der Frauen und Männer äußert sich damit zufrieden. Eine wachsende Minderheit befindet sich allerdings in Therapie - entsprechend ICD-10-Diagnose F52.0 "Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen". Professor Dr. Peter Fiedler und Kollegen analysieren den internationalen Trend in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ´Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin´ (1/2026).

Jede:r dritte Jugendliche wird gegenüber den Eltern körperlich aggressiv

Eine Zürcher Langzeitstudie zeigt: Körperliche Aggressionen von 11- bis 24-Jährigen gegen ihre Eltern sind nicht selten – am häufigsten im Alter von 13 Jahren. Rund fünf Prozent der Befragten zeigen ein solches Verhalten auch noch im Erwachsenenalter.

Später in die Schule, länger schlafen und besser lernen

An Schultagen schlafen Jugendliche chronisch zu wenig – mit negativen Folgen für Wohlbefinden und Lernfähigkeit. Eine neue Studie der Universität Zürich und des Universitäts-Kinderspitals Zürich zeigt: Ein flexibler Start des Unterrichts am Morgen kann Schlaf, Gesundheit und schulische Leistungen verbessern.

 

Dauerhaftes Single-Sein belastet das Wohlbefinden junger Menschen

Immer mehr junge Erwachsene gehen keine romantischen Beziehungen ein – mit möglichen Folgen für ihr Wohlbefinden. Eine aktuelle Studie der Universität Zürich zeigt: Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern.

 

Wie KITA-Fachkräfte entlastet werden können

Pädagogische Kita-Fachkräfte melden sich überdurchschnittlich häufig krank. In Westdeutschland werden pro Jahr fast 29 Krankentage gemessen, in Ostdeutschland etwa 34. Prof. Dr. Susanne Geister und KollegInnen analysieren in ihrer Studie gesundheitsrelevante Überforderungen der Fachkräfte und folgern konkrete Lösungsvorschläge - veröffentlicht in der unabhängigen Fachzeitschrift ´Wirtschaftspsychologie´.




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