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Frauen verstoßen seltener gegen Verkehrsregeln

Frauen verstoßen in absoluten Zahlen seltener gegen Verkehrsregeln als Männer. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Kraftfahrt-Bundesamts. Am größten ist der Anteil der Frauen noch bei den Delikten Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren und bei Rotlichtverstößen: er liegt hier bei rund einem Drittel. Geschwindigkeitsverstöße machen zahlenmäßig den größten Teil der Ordnungswidrigkeiten aus – diese werden zu etwas mehr als einem Fünftel von Frauen begangen. Von Delikten in Zusammenhang mit Alkohol, Überholen oder Ladungen waren Frauen noch deutlich seltener betroffen.

Wirtschaftspsychologie: Inflationäre Buzzwords schädigen das Arbeitsklima

Wirtschaftspsychologie: Nur heiße Luft und Kauderwelsch? Anglizismen, Buzzwords und Fachjargon begegnen uns ständig im Berufsalltag. Führungskräfte und Beschäftigte sind jedoch gut beraten, auf ihre Wortwahl zu achten und auf leere Floskeln zu verzichten. Denn „Bullshit-Kommunikation“ wirkt sich häufig negativ auf das Betriebsklima aus, wie eine Forschungsarbeit der International School of Management (ISM) von Alexander Elia und Dr. Nico Rose nachweisen kann.

Erstmals Ähnlichkeit zwischen Schizophrenie und Demenz entdeckt

Forscher verglichen erstmals Schizophrenie und frontotemporale Demenz, Erkrankungen, die in den frontalen und Schläfenlappen-Regionen des Gehirns verortet werden. Die Idee geht auf Emil Kraepelin zurück, der 1899 den Begriff der „Dementia praecox“ prägte, um den fortschreitenden geistigen und emotionalen Verfall junger Patienten zu beschreiben. Schnell wurde sein Ansatz angezweifelt, da nur 25 Prozent der Betroffenen diese schlechte Verlaufsform zeigten. Jetzt fanden die Wissenschaftler mithilfe von Bildgebung und maschinellem Lernen bei diesen Erkrankten erste stichhaltige Hinweise für neuroanatomische Muster im Gehirn, die der Signatur von Patienten mit frontotemporaler Demenz ähneln.

Leid-Erleben ist häufig inkongruent und erhöht die Überlebenschancen

"Die Einschätzung seelischen Leids spiegelt Glanz und Elend psychiatrischer Diagnostik wider. Immer besteht die Gefahr, dass sich der Untersucher im seelischen Labyrinth verirrt." Im Versuch einer mehrperspektivischen Orientierung hat der Psychiater Friedel M. Reischies ein fiktives interdisziplinäres Kolloquium aufgezeichnet: Zu Wort kommen ein Psychopathologe, ein Neurobiologe, ein Evolutionsbiologe, ein Vitalist, ein Logiker. Hat etwa in der Entwicklungsgeschichte das Leid-Erleben dem Menschen Überlebensvorteile beschert?




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