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Ingenieurpsychologie: neue, kritische Herausforderungen

„Die künstliche Intelligenz neigt dazu, einem nach dem Mund zu reden und teilweise die Wahrheit inkorrekt darzustellen, um NutzerInnen zu gefallen. Wenn wir uns daran gewöhnen, wäre es hochgradig problematisch, weil daraus unrealistisch hohe Erwartungen an menschliche Beziehungen resultieren können. Wir sehen darin v.a. eine Gefahr, wenn die jüngere Generation mit solchen KI-Agenten groß wird und diese Art von Beziehung wie selbstverständlich in ihr soziales Netzwerk einbettet,“ berichtet Prof. Dr. Nils Köbis in REPORT PSYCHOLOGIE. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift fokussiert kritische Themen der Ingenieurspsychologie.

Stressabbau durch Autogenes Training mit kreativen Interventionen

Neues Angebot zur Krankheitsprävention: Eine Arbeitsgruppe der Sigmund Freud Privatuniversität Berlin kombiniert in Kursen Autogenes Training mit Kunsttherapie und erzielt sowohl kurz- als auch langfristig gute Ergebnisse. Beide Ansätze wirken synergistisch auf Stress und Selbstregulation. Maria Büter, Alena Leukhardt und Georg Franzen stellen ihren Präventionskurs in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ´Musik-, Tanz & Kunsttherapie´ vor.

Regressive Reaktionen auf die Bedrohung des Klimawandels

In zunehmend autoritär strukturierten Gesellschaften werden Umweltprobleme häufig ignoriert und Klimaschützer diskreditiert. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ´Psychologie & Gesellschaftskritik´ analysieren PsychologInnen die psychosozialen Hintergründe.

Mitgefühl macht glücklich

Eine neue Studie von Psychologinnen der Universität Mannheim zeigt: Wer anderen mitfühlend begegnet, profitiert auch selbst – psychisch, sozial und emotional. Die Ergebnisse basieren auf der Auswertung von über 40 Studien und sind nun in Scientific Reports veröffentlicht worden.

Mehr als ein Drittel der Demenzfälle in Deutschland wäre vermeidbar

Studie beziffert großes Potenzial zur Demenzprävention // Rund 36 Prozent der Demenzfälle in Deutschland hängen mit Risikofaktoren zusammen, die sich grundsätzlich beeinflussen lassen. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden des DZNE am Standort Rostock/Greifswald und der Harvard Medical School. Grundlage der Studie sind aktuelle Daten aus dem Deutschen Alterssurvey 2023 – einer bundesweiten, repräsentativen Befragung von Menschen ab 40 Jahren.

Gedächtnisforschung: Wie Atmen das Erinnern steuert

In erster Linie atmen wir, um Sauerstoff aufzunehmen – aber möglicherweise hat dieser lebenswichtige Rhythmus auch noch weitere Funktionen. In den vergangenen Jahren haben eine Reihe von Studien gezeigt, dass die Atmung neuronale Vorgänge beeinflusst, unter anderem die Verarbeitung von Reizen sowie Gedächtnisprozesse. LMU-Forschende um Dr. Thomas Schreiner, Leiter einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe am Department Psychologie, analysierten in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und der University of Oxford, wie die Atmung das Abrufen von zuvor erlernten Inhalten beeinflusst und zeichneten auf, was dabei im Gehirn abläuft.

 

Psychotherapie: Übergriffe psychisch kranker Migranten verhindern

Jede(r) dritte Geflüchtete leidet unter Posttraumatischer Belastungsstörung bzw. schwerer Depression. Doch nur die wenigsten Betroffenen erhalten eine qualifizierte Psychotherapie. Häufig werden sie erst nach einem krankheitsbedingten Übergriff zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen. "Vieles ließe sich verhindern," kritisiert die Psychiatrin Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak (Berlin) im ZEIT-Gespräch. "Wenn Menschen ständig furchtbare Bilder mit sich herumschleppen, damit völlig überflutet und überfordert sind, dann kann es durchaus passieren, dass sie irgendwann ausrasten. Doch darüber wird erst gesprochen, wenn andere verletzt werden. Die Lage ist katastrophal."

Junge PsychotherapeutInnen: Der Weg in den Beruf ist steinig

Der Start für junge PsychotherapeutInnen ins Berufsleben ist häufig deprimierend. Alina Tilner und Gerhard Zarbock berichten in der Fachzeitschrift ´Verhaltenstherapie + Verhaltensmedizin` über eine Onlineumfrage bei BerufsanfängerInnen: Das Stressniveau ist generell hoch, unabhängig vom Therapieverfahren. 22 Prozent der Befragten lassen ein Burnout erkennen. Dieser Befund "korrespondiert mit den Ergebnissen einer qualitativen Studie, in der eine erhebliche und auch gesundheitsgefährdende Beanspruchung durch Finanzknappheit, Ausbildungsanforderungen, Erwerbsarbeit und Familie berichtet wurde."

Many Schools Are Phone Free for Students: What’s Next?

Since the release of Jonathan Haidt’s The Anxious Generation and the call for “phone-free schools,” a plethora of states (18 plus DC to be exact) and a continually growing number of foreign countries have responded favorably. Thanks to the research and model policies of the Phone-Free Schools Movement, millions of young people are now able to better focus on the hard work of learning without being distracted by the latest TikTok reels or YouTube Shorts.

Wie soziale Medien das Wohlbefinden stärken können

Die einschneidend negativen Folgen exzessiver bzw. falscher Nutzung sozialer Medien werden im Alltag immer deutlicher. Dem stellen Linda-Elisabeth Reimann und Phillip Ozimek mögliche positive Effekte gegenüber. Unter der Schlagzeile "Postet mehr Bilder" berichten sie über ihre Analysen im aktuellen Reader ´Forschungsbefunde aus der Positiven Psychologie´.

Neanderthals cannibalized 'outsider' women and children 45,000 years ago at cave in Belgium

Fragmented Neanderthal bones discovered in a cave in Belgium show that one group cannibalized the women and children of another group.

Sportwetten: Expertise erhöht die Gewinnchancen nicht

Sport-Experten sind bei Sportwetten nicht im Vorteil. Dr. Jens Kalke berichtet in der aktuellen Fachzeitschrift RAUSCH über mehrere empirische Studien, die belegen: Die Gewinnchancen steigen nicht mit der Sport-Kompetenz - und bleiben reine Glückssache.




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