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Basis für Führungskompetenz ist Selbstbewusstsein

„Führung befasst sich mit Energie, menschlicher Energie, mit ihrer Freisetzung, Entwicklung und Gestaltung. Und weiterhin mit der Profilierung sozialer Strukturen und Systeme, mit zielorientierter Umsetzung von Bewegung. Sie ist verantwortlich für die Zufriedenheit und die Motivation von Menschen, für das gemeinsame Erreichen von Wert und Erfolg. Ein hochkomplexes Programm, fordernd und selten bequem, dennoch vom Menschen zu leisten, unabhängig von akademischen Graden. Die wesentliche Basis dafür ist Selbstbewusstsein,“ formuliert der Coach Dr. Josef Mönninghoff (Münster/Westf.) in seinem Ratgeber „Führen hat Folgen“.

Gespenster der neuen Prüderie: Angst ist der stärkste Anti-Lustfaktor

"Unsere Gesellschaft gibt sich sexuell hypertolerant. Ein Gespenst geht jedoch um in Schlafzimmern - das Gespenst der neuen Prüderie. Es unterwandert die Gesellschaft von verschiedenen Seiten," beklagt die WELT. Nicht nur PsychotherapeutInnen machen woke Feministinnen und Feministen hauptverantwortlich. Der Sexualforscher und Soziologe Professor Dr. Kurt Starke differenziert die ursächlichen Entwicklungen in seinem Fachbuch "Varianten der Sexualität":

Fehlbeanspruchung vermeiden durch Kurzcoaching für Einzelne oder Teams

Fehlbeanspruchung bei der Arbeit gefährdet nicht nur die Leistung, sondern auch die Gesundheit. Ein spezifisches Coaching kann eine Problementwicklung verhindern, entschärfen oder beenden. Psychologinnen haben zwei Muster-Manuale für ein derartiges Coaching entwickelt, erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Die Texte stehen in der Fachzeitschrift „Psychosoziale und Medizinische Rehabilitation“ (3/2023) zur Verfügung. 

Coaching und Personalmanagement: häufig wider alle Vernunft

Neben seriösem Knowhow florieren im Coaching und Personal-Management unwissenschaftliche, untaugliche Methoden. Der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Kanning (Münster/Westf.) analysiert in seiner neuen Monografie "Wider alle Vernunft" einige dieser erfolgreich vermarkteten "Irrläufer" - allen voran das weit verbreitete "Enneagramm".

Betriebliches Eingliederungsmanagement: Herausforderung nach psychischer Überlastung

Die Arbeitsausfälle wegen psychischer Erkrankungen haben einen Höchststand erreicht: Im Jahr 2022 wurden nach Auskunft des Bundesarbeitsministeriums mehr als 132 Millionen psychisch verursachte Fehltage registriert. Damit haben sich die Zahlen innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies stellt immer neue Anforderungen an das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Professor Dr. Jochen Prümper und KollegInnen (Berlin) sehen hier deutliche Defizite und bieten in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE nützliche Informationen zur Eingliederung betroffener Beschäftigter.

Soziale Angststörung: Prozessbasierte Therapie bietet die höchste Effektivität

Mehr als zwei Prozent der Bevölkerung leiden unter sozialen Angststörungen. Die neu entwickelte, schulenübergreifende Prozessbasierte Psychotherapie bietet erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten. Prof. Dr. Ulrich Stangier (Frankfurt/M.) stellt sie in der Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin" vor.

Kunsttherapie: Analogien zur Dekohärenz von Quantenteilchen

Analogien zwischen analytischer Tiefenpsychologie und quantenphysikalischer Forschung vertiefen das Verständnis der Kunsttherapie. Karl-Heinz Menzen bietet in seiner neuen Monografie "Die Empfänglichkeit des Auges" Einblicke und Einsichten.

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement: Herausforderung nach psychischer Überlastung

Die Arbeitsausfälle wegen psychischer Erkrankungen haben einen Höchststand erreicht: Im Jahr 2022 wurden nach Auskunft des Bundesarbeitsministeriums mehr als 132 Millionen psychisch verursachte Fehltage registriert. Damit haben sich die Zahlen innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies stellt immer neue Anforderungen an das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Professor Dr. Jochen Prümper und KollegInnen (Berlin) sehen hier deutliche Defizite und bieten in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE nützliche Informationen zur Eingliederung betroffener Beschäftigter.

Drug normalisation and tobacco denormalisation

"Drug normalisation seeks to go beyond opposing binaries of whether drug consumption is a public health or a criminal issue. The problem of social acceptability for the drug normalisation thesis is its difference from the United Nations Drug Classification. But at the same time the drug normalisation thesis is replicated within European countries ´drug policies," the new textbook for social drugs research reports.

Qualitätsoffensive in der Forensischen Psychiatrie: Die Behandlung wird intensiver, die Unterbringungsdauer kürzer

Die Unterbringungsdauer psychisch kranker Straftäter in forensischen Kliniken in Nordrheinwestfalen nahm jahrelang kontinuierlich zu - und die Therapieintensität ab. Mit einem Mehreinsatz therapeutischer Fachkräfte arbeiten die Kliniken inzwischen an einer Trendumkehr. Carmen Gey-von Danwitz und Tilmann Hollweg berichten in der Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie" über die Qualitätsoffensive.

Gender-Sonderzeichen in der Schule unzulässig

Der Rat für deutsche Rechtschreibung votierte am Wochenende erneut gegen Sonderzeichen wie den Genderstern, Unterstrich und Doppelpunkt zur Kennzeichnung aller Geschlechter. Die Gender-Sonderzeichen werden nicht in das amtliche Regelwerk aufgenommen. Begründung: "Sonderzeichen innerhalb von Wörtern beeinträchtigen die Verständlichkeit, die Lesbarkeit, die Vorlesbarkeit und die automatische Übersetzbarkeit sowie die Eindeutigkeit und Rechtssicherheit von Begriffen und Texten."

Psychotherapie-Studium: künftig breitere und vertiefte Handlungskompetenzen für das Berufsleben

Die lange diskutierte Reform der Psychotherapie-Ausbildung ist umgesetzt: Inzwischen bieten die Universitäten ein (insgesamt fünfjähriges) Direktstudium Psychotherapie an. Doch relevante Fragen - v.a. zu Ressourcen - sind nach wie vor offen. Dr. Jürgen Tripp, Vorsitzender des Deutschen Fachverbands für Verhaltenstherapie (DVT), und sein Vorgänger Dr. Walter Ströhm, formulieren in der Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin" den künftigen Problemaufriss:




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