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The limits of of language and understanding are often unconscious, yet always risky. Therefore, language alone is frequently insufficient in psychotherapy, Enila Ataie and Alfred Pritz reflect in a new study: "Psychotherapy on a Global Scale". Forschungen und Empfehlungen zu bewusstseinsverändernden Substanzen führen gelegentlich in die Irre. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift RAUSCH stellt Beispiele vor und erspart den LeserInnen keine Wechselwirkungen. Straftäter in der Psychiatrie: Die Maßregelvollzugs-Kliniken in Deutschland sind überfüllt, die TherapeutInnen überfordert, die Klienten genervt, die Kosten explodiert. "Die zunehmende Neigung der Gerichte, immer mehr Unterbringungen anzuordnen, kann allerdings nicht damit zusammenhängen, dass sie immer mehr Delikte und Delinquenten abzuurteilen hätten," berichten Dr. Kathleen Schnoor und Kollegen im Fachbuch "Maßregelvollzug zwischen Kostendruck und Qualitätsanforderungen." Ein Wolf hinter einer Hasenmaske: Im Serious Game „Uuugh – Falsches Spiel“ schlüpfen Spielende in die Rolle eines Täters in einem fiktiven Sportverein, um dessen Strategien kennenzulernen. Dadurch sollen sie Vorgehensweisen von Täter*innen im wirklichen Leben besser erkennen können. Das kostenfreie Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene ab 12 Jahren wird durch eine Begleitbroschüre ergänzt. Ein Gefängnis besteht aus hunderten neben- und übereinander gestapelten Wohnklos, in die Straftäter (und ausnahmsweise auch Unschuldige oder Straftäterinnen) gesperrt werden. Dies gilt als artgerechte Haltung, um Häftlinge für ein späteres angepasst-gesetzeskonformes Leben in Freiheit zu konditionieren und die Gesellschaft vor weiteren Straftaten zu schützen. Bei der "Mehrzahl der Gefangenen besteht eine psychische Störung," konstatiert Professor Dr. Norbert Konrad, Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie an der Charite Berlin. Kinder, die häufiger elektronische Medien nutzen, zeigen tendenziell eine geringere Aufmerksamkeitsleistung. Selbstständiges Lesen ist hingegen mit einer besseren Konzentration verbunden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung mit mehr als 1000 Kindern im Rahmen der Life Child-Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Die Studie ist kürzlich im Journal BMC Pediatrics veröffentlicht worden. In den Hochkulturen aller Kontinente sind jeweils eigene Psychologien entstanden. Hannes Stubbe beschreibt in seiner "Weltgeschichte der Psychologie" die unterschiedlichen, oft inkompatiblen, kreativen Entwicklungen über Jahrhunderte. Langfristig haben sich jedoch die empirischen Ansätze des griechischen Arztes Aristoteles weltweit durchgesetzt - und in Formen der angloamerikanisch-europäischen Psychologie teils weiterentwickelt, teils verengt.
Polyamorie wird immer häufiger: Frauen und Männer leben gleichzeitig in mehreren intimen Beziehungen - offen, ehrlich. Die Psychotherapeutin Natascha Ditha Berger (Wien) beobachtet in ihrer Studie: "Polyamorie kann proaktiv zur Entwicklung der Identität beitragen. Durch offene Kommunikation und dauernde Reflexion ist es möglich, das eigene Denken sowie die eigenen Einstellungen zu hinterfragen und die Identität zu erweitern und zu festigen. Ein Hochleistungs- und High Risk- Team - z.B. Feuerwehr, medizinischer Rettungsdienst oder Kernkraftwerks-Crew - benötigt für den Erfolg und die eigene Sicherheit eine "kollektive Achtsamkeit", die durch keine fachfremde Autorität gestört wird. Dr. Peter Mistele und Prof. Dr. Silke Geithner berichten Details in ihrem Beitrag zum Lehrbuch ´Praxis der Wirtschaftspsychologie´I. Der Begriff ´Antisemitismus´ wird im Sinn von Judenfeindlichkeit verwendet - also falsch. Auf den Fehler weist Dr. Paul Franke (Magdeburg) in einem Beitrag der WIENER SPRACHBLÄTTER hin. Denn Israelis sind nicht etwa eine Rasse, sondern ein kleiner Bruchteil der semitischen Völkerfamilie. Die Psycho- und Sozialtherapie von Straftätern ist ein wesentlicher Fortschritt des modernen Strafvollzugs: ein differenziertes Angebot an schuldfähige wie schuldunfähige Männer und Frauen. Doch phasenweise ignoriert Kriminaltherapie den freien Willen Betroffener und mutiert zu wertloser Pflichtübung. Thomas Thalmann bilanziert seine langjährigen Erfahrungen als Psychologe im sozialtherapeutischen Justizvollzug kritisch und skizziert Lösungsansätze. Kardinäle, Bischöfe, Priester in Nordrhein-Westfalen wurden beschuldigt, in einem Täter-Netzwerk "Rituelle Gewalt" Verbrechen begangen zu haben. Die systematische Recherche einer Rechtsanwaltskanzlei findet weder Belege, noch Plausibilität für die Anschuldigungen www.instagram.com/p/DPl1A7wiBXq/. Die Kriminologin Prof. Dr. Petra Hasselmann beschreibt in einer wissenschaftlichen Studie "Rituelle Gewalt" als Fehlerinnerung von Menschen, die unter "dissoziativer Identitätsstörung" (DIS) leiden. Die Störung führt zu wechselnden Persönlichkeitszuständen bzw. Identitäten ("Vielsein"), wechselnden Verhaltensweisen, Amnesien, inkonsistenten Erinnerungen.
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