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Psychologen sehen bei zivilen Arbeitskräften in der Ukraine erfreuliche Widerstandskraft

Wie widerstandsfähig (=resilient) sind Ukrainer in zivilen Berufen – Management, Bildung, Medizin – trotz ständiger Kriegsnähe? Psychologen befragten 361 Berufstätige in unterschiedlichen Regionen des Landes und diagnostizierten eine überwiegend moderate bis überdurchschnittlich gute Resilienz (average resilience level approximately 69% according to CD-Risc indicators). Olha Morozova, Rüdiger Trimpop und Volodymyr Chernobrovkin berichten die Details im aktuellen Reader zum 24. PASIG Workshop.

Geheilt, aber anders: Über Liebe und Intimität spricht nach einer Krebserkrankung kaum jemand

Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit oder nach einer Krebserkrankung. Bei vielen von ihnen endet bestenfalls die medizinische Behandlung, nicht aber deren Folgen. Eine neue Studie der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd zeigt, dass Veränderungen in Liebe, Nähe und Sexualität Jahre anhalten können und sich auf die psychische und körperliche Gesundheit, das Körperbild, soziale Beziehungen sowie Partnerschaft und Intimität auswirken. Trotzdem sprechen Betroffene, Fachpersonal aus Medizin, Pflege, Reha oder Beratung selten von sich aus darüber. Es entsteht ein "systemisches Schweigen".

Mit Leistungssport von der Suchtabhängigkeit befreit

Sport und Naturerlebnisse zählen zum bewährten Repertoire einer erfolgreichen Suchtbehandlung. Jürgen Fais ging mit vier ehemals Alkoholabhängigen darüber weit hinaus: 278km Marathon durch die Hochgebirgslandschaft der Schweiz, zwischen mehr als 10.000 Metern Höhenunterschieden. Ein Film (dvd) und ein Taschenbuch dokumentieren die spannungsgeladene Extremleistung.

Sucht: Selbstbefreiung ist häufig

Die Mehrheit der Substanzabhängigen - Alkohol, Drogen, Tabak - befreit sich ohne professionelle Therapie aus der Störung. Reifeprozesse, Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld, Krankheit, besondere Ereignisse tragen dazu bei. Dr. Gallus Bischof, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie, zieht in einem Beitrag zur Fachzeitschrift RAUSCH Folgerungen:




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