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Innovativer Ansatz für behandlungsresistente Epilepsie

Wissenschaftler*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben einen wichtigen Schritt hin zu einer neuen Behandlungsart von Menschen mit mesialer Temporallappenepilepsie (MTLE) erzielt. MTLE ist eine häufige Epilepsieform bei Erwachsenen. Die Studie, die am 17. Januar 2024 im Fachmagazin Brain erschien, zeigt im Tiermodell vielversprechende Ergebnisse einer neuartigen Methode, die als „on-demand niedrigfrequente Stimulation“ (LFS) bezeichnet wird. Die Hirnstimulation war ebenso wirksam wie früher eingesetzte Verfahren, hatte aber deutlich weniger Nebenwirkungen. Die Wissenschaftler*innen wollen nun weiter erforschen, wie das Prinzip auf den Menschen übertragen werden könnte.

Gentrifizierung in Großstädten: Verlust an gefühlter Sicherheit und Vertrautheit

"In deutschen Großstädten sind etwa 15% der Umzüge auf Verdrängungsfaktoren zurückzuführen: angestiegene Wohnkosten oder unzumutbare Wohnbedingungen," berichtet Rebekka Atakan in der Fachzeitschrift "Psychologie & Gesellschaftskritik". Verdrängt werden v.a. Mieter mit niedrigerem Einkommen, wenn Gebäude oder ganze Quartiere aufwändig renoviert werden; die "Gentrifizierung" der Wohnungen führt zur Veränderung der örtlichen Sozialstruktur.

Basis für Führungskompetenz ist Selbstbewusstsein

„Führung befasst sich mit Energie, menschlicher Energie, mit ihrer Freisetzung, Entwicklung und Gestaltung. Und weiterhin mit der Profilierung sozialer Strukturen und Systeme, mit zielorientierter Umsetzung von Bewegung. Sie ist verantwortlich für die Zufriedenheit und die Motivation von Menschen, für das gemeinsame Erreichen von Wert und Erfolg. Ein hochkomplexes Programm, fordernd und selten bequem, dennoch vom Menschen zu leisten, unabhängig von akademischen Graden. Die wesentliche Basis dafür ist Selbstbewusstsein,“ formuliert der Coach Dr. Josef Mönninghoff (Münster/Westf.) in seinem Ratgeber „Führen hat Folgen“.

Gespenster der neuen Prüderie: Angst ist der stärkste Anti-Lustfaktor

"Unsere Gesellschaft gibt sich sexuell hypertolerant. Ein Gespenst geht jedoch um in Schlafzimmern - das Gespenst der neuen Prüderie. Es unterwandert die Gesellschaft von verschiedenen Seiten," beklagt die WELT. Nicht nur PsychotherapeutInnen machen woke Feministinnen und Feministen hauptverantwortlich. Der Sexualforscher und Soziologe Professor Dr. Kurt Starke differenziert die ursächlichen Entwicklungen in seinem Fachbuch "Varianten der Sexualität":

Fehlbeanspruchung vermeiden durch Kurzcoaching für Einzelne oder Teams

Fehlbeanspruchung bei der Arbeit gefährdet nicht nur die Leistung, sondern auch die Gesundheit. Ein spezifisches Coaching kann eine Problementwicklung verhindern, entschärfen oder beenden. Psychologinnen haben zwei Muster-Manuale für ein derartiges Coaching entwickelt, erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Die Texte stehen in der Fachzeitschrift „Psychosoziale und Medizinische Rehabilitation“ (3/2023) zur Verfügung. 

Coaching und Personalmanagement: häufig wider alle Vernunft

Neben seriösem Knowhow florieren im Coaching und Personal-Management unwissenschaftliche, untaugliche Methoden. Der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Kanning (Münster/Westf.) analysiert in seiner neuen Monografie "Wider alle Vernunft" einige dieser erfolgreich vermarkteten "Irrläufer" - allen voran das weit verbreitete "Enneagramm".

Betriebliches Eingliederungsmanagement: Herausforderung nach psychischer Überlastung

Die Arbeitsausfälle wegen psychischer Erkrankungen haben einen Höchststand erreicht: Im Jahr 2022 wurden nach Auskunft des Bundesarbeitsministeriums mehr als 132 Millionen psychisch verursachte Fehltage registriert. Damit haben sich die Zahlen innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies stellt immer neue Anforderungen an das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Professor Dr. Jochen Prümper und KollegInnen (Berlin) sehen hier deutliche Defizite und bieten in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE nützliche Informationen zur Eingliederung betroffener Beschäftigter.

Soziale Angststörung: Prozessbasierte Therapie bietet die höchste Effektivität

Mehr als zwei Prozent der Bevölkerung leiden unter sozialen Angststörungen. Die neu entwickelte, schulenübergreifende Prozessbasierte Psychotherapie bietet erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten. Prof. Dr. Ulrich Stangier (Frankfurt/M.) stellt sie in der Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin" vor.

Kunsttherapie: Analogien zur Dekohärenz von Quantenteilchen

Analogien zwischen analytischer Tiefenpsychologie und quantenphysikalischer Forschung vertiefen das Verständnis der Kunsttherapie. Karl-Heinz Menzen bietet in seiner neuen Monografie "Die Empfänglichkeit des Auges" Einblicke und Einsichten.

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement: Herausforderung nach psychischer Überlastung

Die Arbeitsausfälle wegen psychischer Erkrankungen haben einen Höchststand erreicht: Im Jahr 2022 wurden nach Auskunft des Bundesarbeitsministeriums mehr als 132 Millionen psychisch verursachte Fehltage registriert. Damit haben sich die Zahlen innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies stellt immer neue Anforderungen an das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Professor Dr. Jochen Prümper und KollegInnen (Berlin) sehen hier deutliche Defizite und bieten in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE nützliche Informationen zur Eingliederung betroffener Beschäftigter.




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