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Jahrbuch Sucht 2021: Die Rap-Szene stimuliert den Medikamentenmissbrauch, und die Krankenkassen zahlen

Jahrbuch Sucht 2021: Immer mehr Deutsche sind von Arzneimitteln abhängig - etwa zwei Millionen, überwiegend ältere Frauen. Doch inzwischen kommen auch zunehmend mehr Jugendliche auf den Medikamententrip, berichtet das Jahrbuch Sucht 2021: Relativ leichte Opioid-Präparate der Tilidin-Gruppe sind in der Rapper-Szene der aktuelle Hit. Und das Antiepileptikum Pregabalin wird v.a. zur Linderung von Opioid-Entzugssyndromen missbraucht. Fahrlässig ausgestellte oder geschickt gefälschte Rezepte machen den Boom möglich. Hinzu kommen Offerten von Dealern auf der Straße oder im Darknet.

Wirtschaftspsychologie: Wie Teams "spielend" zufrieden und erfolgreich werden

15.05.2021 Wirtschaftspsychologie: Was entscheidet über das Commitment, die Zufriedenheit und den (selbst eingeschätzten) Erfolg von Teams? Marco Bleiker, Alexandra Wallemann und Professor Dr. Patrick Müller identifizieren in einer Umfrage zwölf relevante Faktoren. Eine überraschend herausragende Rolle spielt das Element "Playfulness": "Verspieltheit entsteht, wenn das Team intern durch die Arbeit selbst motiviert ist. Verspieltheit wird gefördert durch die Experimentierfreudigkeit des Teams und die Bereitschaft, sich anspruchsvollen Aufgaben zu stellen." Die Autoren berichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie".

How Method Effects Impair the Quality of Psychological Assessments

Method effects in psychological assessment are described as systematic variation observed in measurement that originates from the method of measurement instead of from the attribute, which the scale or measurement procedure is expected to capture. Method effects are major sources of impairment of the quality of measurement. Because of a method effect a scale or measurement procedures does not or only partly measure what is expected to measure.

Umweltpsychologie: Wie psychische Ressourcen nachhaltige Lebensstile prägen

27.04.2021 Die Umweltpsychologie hat wesentliche Erkenntnisse zur Förderung des einen oder anderen umwelt- und klimaschonenden Verhaltens gewonnen. Doch fehlen bisher Ansätze, "die eine umfassende sozial-ökologische Transformation unterstützen." Professor Dr. Marcel Hunecke stellt in der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" eine derartige Konzeption vor, in der subjektives Wohlbefinden und nachhaltiges Verhalten etwa parallel steigen.

 

27.04.2021 Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation: Die Mehrheit gewinnt eine positive Berufsperspektive

Seit etwa zwei Jahrzehnten bieten Kliniken in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung eine "Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation" (MBOR) an. In "Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation" ziehen Dr. Rüdiger Nübling und Kollegen eine Bilanz: Mehr als drei Viertel der psychisch oder/und somatisch Therapierten werden bzw. bleiben arbeitsfähig.

Wirtschaftspsychologie: Mehr als ein Drittel der Beschäftigten arbeitet regelmäßig im Homeoffice – bei hoher Zufriedenheit und Produktivität

20.04.2021 Wirtschaftspsychologie: Homeoffice hat sich in der deutschen Arbeitswelt etabliert. Doch ein gewisses Homeoffice-Potenzial bleibt ungenutzt: Fast die Hälfte aller Beschäftigten könnte – von der Tätigkeit her – ganz oder zu einem großen Teil von zu Hause aus arbeiten. Tatsächlich ist aber nur jeder und jede Dritte regelmäßig im Homeoffice aktiv. Einer kleinen Minderheit fehlt die Erlaubnis ihrer Firma und neun Prozent entscheiden sich selbst bewusst dagegen. Gleichzeitig sind Arbeitszufriedenheit und Produktivität im Homeoffice hoch und in den vergangenen Monaten noch gestiegen. Das zeigt die Homeoffice-Studie der DAK-Gesundheit. Die Krankenkasse hat jetzt ein Update zu ihrer Sonderanalyse „Digitalisierung und Homeoffice in der Corona-Krise“ erstellt und dazu ergänzend auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber nach ihrer Einschätzung befragt.

Sterbehilfe in deutschen Kliniken: mehr als gesetzlich erlaubt

20.04.2021 Über die Möglichkeiten der Sterbehilfe und die damit verbundenen Gesetze wird in Deutschland seit Jahren kontrovers diskutiert. Unklar bleibt dabei, in welchem Umfang und durch wen verschiedene Formen der Sterbehilfe in Deutschland bereits praktiziert werden. Professor em. Dr. med. Karl H. Beine ist dieser Frage im klinischen Umfeld nachgegangen. Dafür hat er rund 5000 Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegerinnen und Pfleger zu allen von ihnen praktizierten Formen der Sterbehilfe befragt und mögliche Einflussfaktoren untersucht. Seine Ergebnisse hat er in der „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ publiziert. Für seine Originalarbeit „Praxis der Sterbehilfe durch Ärzte und Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern“ hat der ehemalige Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke jetzt den diesjährigen „DMW Walter Siegenthaler Preis“ erhalten.

Medikamentenmissbrauch: Immer mehr Suchtmittel auf Kosten der Krankenversicherten

20.04.2021 Jahrbuch Sucht 2021: Immer mehr Deutsche sind von Arzneimitteln abhängig - etwa zwei Millionen, überwiegend ältere Frauen. Doch inzwischen kommen auch zunehmend mehr Jugendliche auf den Medikamententrip, berichtet das Jahrbuch Sucht 2021: Relativ leichte Opioid-Präparate der Tilidin-Gruppe sind in der Rapper-Szene der aktuelle Hit. Und das Antiepileptikum Pregabalin wird v.a. zur Linderung von Opioid-Entzugssyndromen missbraucht. Fahrlässig ausgestellte oder geschickt gefälschte Rezepte machen den Boom möglich. Hinzu kommen Offerten von Dealern auf der Straße oder im Darknet.

 

Wirtschaftspsychologie: Wie Betriebe ihre Auszubildenden langfristig binden können

20.04.2021 Wirtschaftspsychologie: Wie "tickt" die Generation Z (geboren um die Jahrhundertwende) in der beruflichen Ausbildung? Was sind entscheidende Voraussetzungen für eine emotionale Verbundenheit gegenüber dem Betrieb? Lisa Drescher und Tim Warszta fanden in einer quantitativen Studie die wichtigsten Faktoren (in dieser Rangreihenfolge): "Die soziale Unterstützung, Arbeitsbedingungen, Arbeitsaufgaben, die Bezahlung und die Zukunftsfähigkeit des Ausbildungsberufs erwiesen sich als signifikante Prädiktoren für das affektive Commitment."

Cells age prematurely in those with depression, study suggests

People with major depression had accelerated cellular aging by an average of two years compared to healthy controls. Depression may accelerate aging at the cellular level and lead to premature death, according to a new study.




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