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Management Psychology: Insights into Private Corruption

What makes decision makers in companies act corruptly? Which motivational, volitional, emotional and cognitive aspects play a role? How does their interplay lead to corrupt action? To answer these questions, Dr. Tanja Rabl (University Bayreuth/Germany) developed and empirically validated a model of corrupt action using an experimental simulation design combining a business game with a standardized questionnaire.

Psychotherapie für Frauen: Wenn Bodystyling schadet und Körperkult zur Krankheit wird

Tattooing, Piercing, Branding, Pocketing. Die Liste möglicher Eingriffe zur "Verschönerung" des menschlichen Körpers ist lang. Den betroffenen Frauen dienen diese - medizinisch häufig bedenklichen - Eingriffe der Angleichung des eigenen Körpers an ein meist soziokulturell geprägtes Ideal. Doch wann wird aus dem individuellen Streben nach Schönheit ein Körperkult mit Krankheitswert? Dr. Monika Vogelgesang, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Chefärztin des AHG Klinik Münchwies, widmet sich dieser Frage in ihrem aktuellen Buch "Psychotherapie für Frauen - Ein Lehrbuch für weibliche und männliche Psychotherapeuten".

Intelligenz unterschiedlichsten Grades: Zuviel Dummheit im Gymnasium

"Die meisten Gymnasiasten sind nur mittelmäßig begabt. Das ergibt sich zwangsläufig aus der Normalverteilung der Intelligenz. Sie können nicht so gut logisch denken oder sich in abstrakte Themen einarbeiten. Stattdessen sollen die Gymnasiasten nun irgendwelche Praktika machen. Da pervertiert sich das deutsche Schulsystem wieder einmal selbst," kritisiert die Intelligenzforscherin Prof. Dr. Elsbeth Stern (ETH Zürich) im Interview mit Spiegel-online und empfiehlt eine Gymnasialquote von 20 bis 25 Prozent jeden Jahrgangs - ausgewählt entsprechend der Intelligenz.

In sickness and in health - reciprocal support exchange in close relationships

Professor Dr. Nina Knoll and Dr. Silke Burkert (Berlin) examined developments of reciprocal support provision from partners to patients in couples facing radical prostatectomy and its sequelae (e.g. urinary incontinence). Partners´ reciprocal support provision was assumed to drop at the onset of patients´ postsurgical functional limitations and increase again during patients´ recovery. The study appeared in the recently published textbook "Sozialpsychologie, Psychotherapie und Gesundheit".

Erfahrungen lassen Hirnzellen sprießen: Studie beleuchtet die Frage, wie Individualität entsteht

Wie werden Lebewesen zu Individuen, die sich durch ihre ganz persönliche Hirnstruktur und ihr Verhalten von anderen unterscheiden? Forschern in Dresden, Berlin, Münster und Saarbrücken ist jetzt ein entscheidender Schritt zur Klärung dieser Frage gelungen: Sie konnten bei Mäusen nachweisen, dass Erfahrungen die Neubildung von Hirnzellen beeinflussen und somit zu messbaren Veränderungen im Gehirn führen können. Die Ergebnisse der Studie erscheinen am 10. Mai in der Fachzeitschrift Science.

Suizid - bei Männern ein Phänomen aller Altersgruppen

Die Stiftung Männergesundheit stellte Ende April den "Männergesundheitsbericht 2013 - im Fokus: Psychische Gesundheit" vor. Der Bericht weist nicht nur auf Defizite in der Diagnostik und Versorgung psychischer Erkrankungen bei Männern hin, sondern liefert auch aufschlussreiche Erkenntnisse zu Hintergründen und Risikofaktoren, aus denen sich berufs- und gesundheitspolitische Forderungen zu deren Prävention ableiten lassen. Beispiel Depression und Suizid: Männer nehmen sich dreimal häufiger das Leben als Frauen und das hohe Suizidrisiko bei Männern ist nicht auf eine bestimmte Altersgruppe begrenzt. Diese Tatsachen sollten moderne Präventionsprogramme berücksichtigen.

Markets erode moral values

Many people express objections against child labor, exploitation of the workforce or meat production involving cruelty against animals. At the same time, however, people ignore their own moral standards when acting as market participants, searching for the cheapest electronics, fashion or food. Thus, markets reduce moral concerns. This is the main result of an experiment conducted by economists from the Universities of Bonn and Bamberg. The results are presented in the latest issue of the renowned journal "Science".

Cancer prevention - Physical activity reduces risk of developing breast cancer in pre- and postmenopausal women

"The risk of developing breast cancer is about 25% lower in highly physically active women than in the least active”, Beata Peplonska, MD PhD, Department of Environmental Epidemiology, Nofer Institute of Occupational Medicine, argues after having reviewed epidemiological data on the association between physical activity and breast cancer. Physical activity is found to be a preventative factor in both pre- and postmenopausal women. In the journal "Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation” Peplonska gives an overview of the current epidemiological knowledge of breast cancer reduction and physical activity, explains possible biological mechanisms underlying the association and illustrates current public health recommendations.

Partnerschaft und Alkohol: Sucht verhindert die Befriedigung elementarer Bedürfnisse

Alkoholikerinnen im nüchternen Zustand gehen mit ihrem trockenen Partner meist distanziert oder unfreundlich um; doch hat die Alkoholikerin die "nötige" Promille im Blut, kann sie eher Zuwendung verschenken. Wenn jedoch beide Partner alkoholabhängig sind, "ist die Negativität gesteigert. Die Paare zeigen im Vergleich mit Paaren ohne Alkoholproblemen mehr negative und weniger positive Transaktionen und weniger Gemeinsamkeit", berichtet Bea Schild (Basel) in ihrer Monografie "Partnerschaft und Alkohol".

When women sell themselves short on team projects

Working on a team is always a challenge, but a new study highlights a particular challenge to women: how much they credit themselves in a joint success. Women will devalue their contributions when working with men but not with other women, according to the new research. The study suggests yet another reason why women still tend to be under-represented at the highest echelons of many organizations.




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