NEWSBÜCHERJOURNALEONLINE-SHOP



 

Sie befinden sich hier: NEWS » News-Archiv

« zurück

Hier auswählen, Auswahl erscheint unterhalb

Getroffene Auswahl

Neue Gehirnzellen wachsen lassen

Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist es zusammen mit Forschern der Universität Mainz und der LMU München gelungen, das Wachstum bestimmter Gehirnzellen zu stimulieren. Dies könnte langfristig dazu beitragen, neue Ansätze für die Therapie neurologischer Krankheiten wie der Multiplen Sklerose zu finden. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Cell Biology (1) veröffentlicht.

Mehr Stress, mehr Chancen - die Zukunft der Arbeitswelt

1500 Arbeits- und Organisationspsychologen aus aller Welt diskutieren Trends und mögliche Lösungen

 

Das Arbeitsalter steigt, der Stress nimmt zu, immer mehr Arbeitnehmer leiden unter Burn-out-Symptomen, gleichzeitig bieten neue Kommunikationstechnologien die Chance, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren - die Situation am Arbeitsplatz hat sich in jedem Fall für viele Menschen in den vergangenen Jahren erheblich verändert. In Zeiten einer sich schnell wandelnden, globalen Arbeitswelt sind die Unternehmen und die Berufstätigen mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert: Sie müssen sich komplexen Aufgaben stellen, sich kontinuierlich weiterbilden und Flexibilität beweisen. Wird die fortschreitende Globalisierung diesen Trend weiter verschärfen? Wie werden sich die Arbeit und Arbeitsbedingungen in Zukunft verändern? Welche Empfehlungen gibt die aktuelle psychologische Forschung für die Gestaltung und Organisation von Arbeit? Schließlich: Wie kann sich jeder Einzelne wappnen, um im Bemühen um Fortschritt und Effizienz mithalten zu können?...

Brain anatomy of dyslexia is not the same in men and women, boys and girls

Using MRI, neuroscientists at Georgetown University Medical Center found significant differences in brain anatomy when comparing men and women with dyslexia to their non-dyslexic control groups, suggesting that the disorder may have a different brain-based manifestation based on sex.

Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR): Stresskompetenz-Training BUSKO - Wirksamkeit bestätigt

Arbeitsausfälle und Frühberentungen wegen psychischer Erkrankungen nehmen stetig zu. Die deutsche Rentenversicherung forciert daher verstärkt die Erweiterung der medizinischen Rehabilitation um berufliche Aspekte (MBOR). Das Stresskompetenz-Training BUSKO der Klinik Werra, Klinik für Orthopädie und Verhaltensmedizin, Bad Sooden-Allendorf, ist ein Beispiel für solch ein beruflich ausgerichtetes Interventionsprogramm. In der Zeitschrift "Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation" berichten Dr. Dieter Küch und Kollegen erste Ergebnisse zur Wirksamkeit des Programms bei Patienten mit besonderen beruflichen Problemlagen.

Psychotherapie für Frauen: Dependente Persönlichkeitsstörungen werden oft als Liebe missverstanden

Warum bleibt eine Frau bei ihrem Mann, obwohl er sie regelmäßig verprügelt? Warum wäscht eine gut aussehende intelligente Gymnasiallehrerin die Wäsche ihres Mannes und seiner Geliebten? Das Verhalten, oft als Liebe missverstanden, zeigt eine dependente Persönlichkeitsstörung. Meist wird sie weder diagnostiziert, noch behandelt, kritisiert die Psychiatrin Dr. Monika Vogelgesang in ihrem Lehrbuch "Psychotherapie für Frauen".

Auf den Ton kommt es an: Mit Synchronie das psychotherapeutische Gespräch verbessern

Nicht nur was gesagt wird, ist in der Psychotherapie von Bedeutung, sondern auch wie es gesagt wird. Die zeitliche Bezogenheit stimmlicher Aspekte zwischen zwei Interaktionspartnern (sog. "paraverbale Synchronie") geschieht in der Therapeut-Patient-Dyade nicht zufällig. Sie spielt eine wichtige Rolle im therapeutischen Verlauf. Zu diesem Ergebnis kommen Wolfgang Tschacher, Professor an der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie, Bern, und Kollegen in einer aktuellen Pilotstudie. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher in dem kürzlich erschienenen Sammelband: "Sozialpsychologie, Psychotherapie und Gesundheit" vor.

Die molekulare Basis des Lernens

Bei Lernprozessen bilden Nervenzellen im Gehirn neue Verknüpfungen und stärken oder schwächen bereits bestehende Verbindungen. Was dabei auf molekularer Ebene geschieht, ist noch weitgehend unklar. Jetzt haben Würzburger Forscher grundlegende Details aufgeklärt.

Nähe und Distanz in der forensischen Psychiatrie: Therapie zwischen Liebe und Gewalt

In der forensischen Psychiatrie ist das Pendeln zwischen Nähe und Distanz ein hochkomplexer Risikobereich. Nähe und Distanz enthalten ähnlich hohes, wenn auch unterschiedliches Zerstörungspotenzial. Verbotene Liebe zwischen Patienten und Kliniksbeschäftigten ist nur eines von vielen Beispielen. Die 19. forensische Fachtagung "Sex&Drugs&Rock´n Roll" in Bedburg-Hau (Niederrhein) fokussiert den meist tabuisierten Themenbereich.

No praise, please. Thanks! - The benefit of using non-violent communication in (transcultural) organizations

Giving positive feedback for actions and achievements at work is crucial for conjuring employees’ motivation. Sentences like "You’ve done well!” are commonly used in this manner. But they are not as commonly appreciated, Claude-Hélène Mayer, Doctorate in Cultural Anthropology at Georg-August-University Goettingen, and Christian Martin Boness, Doctorate in education, specializing in intercultural didactics, Georg-August-University Goettingen, argue. Turning to Marshall B. Rosenberg’s concept of non-violent communication, the authors explain why a smile and a "thank you” might be a better way to express appreciation and how non-violent communication principles apply especially to managing transcultural organizations.

Hope for Success - Salutogenic program aims at increasing academic functioning in college students

High stress-levels among college students are an issue of concern since they may predict academic functioning and performance. High drop-out rates, especially at the early stage, call for the need for intervention. In a recent study, David B. Feldman et al. (2012) address the topic from a salutogenic perspective. It is the difference in Sense of coherence, Self-efficacy and Hope that predict students’ perceptions of academic stress and their reactions to it, the researchers argue. Based on these constructs the authors derived a successful 90-min. intervention program called ‘Hope Workshop’ to help students set - and achieve - academic goals. The authors report details in the new publication "Exploring Mental Health - Theoretical and Empirical Discourses”.




alttext    

 

Aktuell

Journale