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Wearing high heels can change the way you shop

When shopping for a big ticket item, such as a television, there is a checklist of things you should always do: 1. Read Reviews, 2. Compare Prices, 3. Wear high heels. If you’re uncomfortable with No. 3, you have other options. You can ride up and down the escalator, play a few games using the Wii Fit, or just go shopping immediately following your yoga class.

Soziale Phobie: immer perfekten Eindruck machen - und niemals damit zufrieden sein

Seelische Verletzungen oder eine Überbehütung können bei Kindern soziale Angststörungen auslösen. Unbehandelt kann die Phobie zum lebenslangen Schicksal werden. Neben psychischen können auch somatische Faktoren eine Rolle spielen: "Ein neurobiologischer Ansatz schreibt einer Überaktivität und Hypersensibilität der Amygdala eine Ursächlichkeit zu, so dass die Erregungsschwelle für neuronale Angstschaltkreise gesenkt ist. Als Folge können so z.B. neutrale soziale Reize als bedrohlich interpretiert werden," berichtet Dr. Alexandra Gall-Peters (Hamburg) in ihrem "Praxisleitfaden Verhaltenstherapie".

Sucht und Gewalt: Spezifische Therapie der Aggressivität erfolgreich

Aggressive Impulsdurchbrüche sind bei Abhängigkeitskranken häufiger als angenommen: Süchtige neigen zur Verdrängung bzw. Verheimlichung ihrer Gewalttätigkeit oder "kultivieren sie als gewinnbringenden Teil der eigenen Persönlichkeit"; Therapeuten fühlen sich u.U. überfordert und hoffen stillschweigend, eine erfolgreiche Suchttherapie löse auch das Aggressivitätsproblem. Diese Erwartung ist unrealistisch, belegt Dr. Monika Vogelgesang in ihrem Lehrbuch "Psychotherapie der Sucht."

BPtK warnt Arbeitnehmer davor, psychische Erkrankungen vorschnell publik zu machen

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) warnt Arbeitnehmer davor, Arbeitgeber vorschnell über eine psychische Erkrankung zu informieren. "In vielen Betrieben hat ein Arbeitnehmer, der seinen Vorgesetzten oder Kollegen über eine Depression oder Suchterkrankung berichtet, noch mit erheblichen Nachteilen zu rechnen", kritisiert BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter. "Bis heute ist es so gut wie ausgeschlossen, mit einer psychischen Erkrankung Karriere zu machen."

Go on, volunteer - it could be good for you!

Volunteering may be good for your health, reveals a large systematic review and meta-analysis led by the University of Exeter Medical School. Volunteering can improve mental health and help you live longer, finds the study which is published in the open access journal BMC Public Health.

In the Face of Trauma, Distance Helps People Find Clarity, Study Shows

In the wake of tragedies such as the Sandy Hook school shooting, the Boston Marathon bombing and the devastating explosion in the Texas town of West, people are often left asking, "Why did this happen?”

Macht in Beziehungen: oft gut versteckt und immer Gift für das Glück

"Viel älter als das Recht ist die Macht. Deshalb sagt man, eine Hand voll Macht sei besser als ein Sack voll Recht. Oder: Macht geht vor Recht." Für Dr. Reinhold Aßfalg besteht kein Zweifel: Die Ausübung von Macht und die Unterwerfung unter Macht gehören zu den privilegierten Möglichkeiten, eigenes Glück und das Glück anderer konsequent zu verhindern. In seinem Kompendium "Über das Glück" beschreibt der Psychotherapeut die neun häufigsten Strategien zur Förderung des Unglücks.

Keine Entwarnung bei Suchterkrankungen - neue Suchtmittel auf dem Vormarsch

Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch die Einnahme von Suchtmitteln verursacht wurden, ist in den letzten zehn Jahren um rund 17 Prozent angestiegen: Von 2,07 Millionen Fehltagen im Jahr 2002 auf 2,42 Millionen Fehltage im Jahr 2012. Alkoholkonsum und Rauchen sind laut Fehlzeiten-Report 2013 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) die Hauptursachen. Experten sehen aber auch einen Trend zu einer verstärkten Einnahme von leistungssteigernden Mitteln.

Sadistic female sexual offenders commit their assaults with a co-offender

Female sexual sadism is one of the rarest paraphilias. The women´s victims are female and male children, adolescents and adults. Female sadists are sexually much more aroused by sadistic acts than male, Dr. Dawn M. Pflugradt and Dr. Bradley P. Allen (Wisconsin/USA) report (in the scientific journal Sexual-Offender-Treatment).

Let me be ME!: Antimobbing-Training für Beschäftigte mit geistiger Behinderung

Das Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz Landau hat in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Partnern ein Trainingsprogramm entwickelt, das Menschen mit geistiger Behinderung auf den Umgang mit Mobbing am Arbeitsplatz vorbereitet. Das Projekt mit dem Titel "Let me be ME!” wurde von der EU gefördert. In einer Pilotstudie wurde dieses Training erstmals mit Arbeitnehmern aus unterstützten Beschäftigungsverhältnissen und aus Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Deutschland, Großbritannien, Irland, Spanien und Portugal umgesetzt. Der Praxistest wurde von den Teilnehmenden und einer internationalen Expertengruppe bewertet. Das Ergebnis ist positiv ausgefallen.




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