Fotos von Freunden auf Facebook und Myspace können Jugendliche zu riskantem Verhalten verleiten
Jugendliche, die Freunde auf Fotos in Myspace und Facebook beim Rauchen und Alkohol trinken sehen, lassen sich eher zum Rauchen und Alkoholkonsum verleiten. Zu diesem Fazit kommt eine neue Studie von der University of Southern California (USC), die am 3. September in der Online-Ausgabe des Journal of Adolescent Health veröffentlicht wurde.
Versuch in Schweden: Schlafentzug beeinflusst Nahrungsmitteleinkauf
Ob beim Einkauf viele Lebensmittel und Produkte mit hoher Kalorienzahl gekauft werden, kann auch davon abhängen, ob man in der vorangehenden Nacht zu wenig geschlafen hat. In einer in der Zeitschrift Obesity veröffentlichten kleinen Versuchsreihe konnten Forscher an der Universität von Uppsala (Schweden) im Blut ihrer Probanden eine Zunahme der Ghrelin-Spiegel beobachten - Dieses Hormon verstärkt den Hunger am folgenden Morgen.
Älteren Menschen beim Umgang mit Kriegserinnerungen helfen
Viele Menschen erinnern sich im Alter an schreckliche Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) gibt in seinem Fachmagazin ProAlter Hinweise, wie Angehörige und Pflegende helfen können.
"Wissensfortschritte und Irrtümer zur Erkrankung Depression"
Was ist eine Depression? Auf diese Frage folgen sehr unterschiedliche Antworten, je nach persönlicher Erfahrung und Wissen. Verbreitet ist die Neigung, Depression vor allem als nachvollziehbare Reaktion auf die Bitternisse des Lebens und nicht als eigenständige Erkrankung aufzufassen. Einige verbreitete, aber irreführende, Vorstellungen zur Erkrankung Depression werden richtiggestellt.
Psychoanalytische Therapie konzentriert sich auf die suchtbedingte Regression
Eine psychoanalytisch orientierte stationäre Kurzzeittherapie kann für Suchtkranke erfolgreich sein, belegt Dr. Heike Hinz (Chefärztin der Fachklinik Richelsdorf). Sechs Wochen in einem regressionsmindernden Klinik-Milieu sind die zeitliche Untergrenze.
For people struggling to live paycheck-to-paycheck, daily life can sometimes seem like a gauntlet of impossible-to-answer questions - Can I afford to put food on the table? Will I make rent this month? What will happen if I lose my job? What if my kids get sick, or my car breaks down?
Men feel worse about themselves when female partners succeed, says new research
Deep down, men may not bask in the glory of their successful wives or girlfriends. While this is not true of women, men's subconscious self-esteem may be bruised when their spouse or girlfriend excels, says a study published by the American Psychological Association.
Die Leistungsanforderungen im Arbeitsleben nehmen zu, so dass immer mehr Beschäftigte an einer emotionalen Erschöpfung leiden. Sie äußert sich in massiven Ermüdungserscheinungen und dem Gefühl einer lähmenden Schwäche. Oder ist das nur eine willkommene Ausrede, um unangenehmen Aufgaben zu entkommen? Tatsächlich ist die Bedeutung der emotionalen Erschöpfung umstritten. Bislang wurde sie wissenschaftlich noch nicht als Krankheit anerkannt. Am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung konnte nun herausgefunden werden, dass das Hauptproblem einer emotionalen Erschöpfung die Schwächung der Selbstkontrolle ist, was sich dann auf die Leistung auswirken kann.
"In jener Nacht war Er von neuem in ihr Zimmer gekommen und sie ... Später hatte sie von ihm verlangt, dafür bezahlt zu werden, mit einem Wechsel ..." Tina lebt mit ihren Töchtern im Haus des reichen Padrone Orlando, der sich nimmt, was er will. Alle unter dem Dach ordnen sich seiner Willkür unter und buhlen gegeneinander um sein Wohlwollen, das er niemals verschenkt. Stelio Mattioni (Triest) zeichnet in seinem Roman "Orlando - Wieviel Schritte gibst Du mir" das Szenario einer Gesellschaft, die ihre offene Kerker-Tür ignoriert.
Genetische Gemeinsamkeiten bei verschiedenen psychischen Erkrankungen nachgewiesen
Haben verschiedene psychiatrische Störungen genetische Gemeinsamkeiten? Dieser Frage gingen Wissenschaftler in einer internationalen Studie nach. Erforscht wurde das Ausmaß genetischer Gemeinsamkeiten zwischen fünf psychiatrischen Erkrankungen, die in der Bevölkerung besonders häufig vorkommen: Schizophrenie, Bipolare Störung, Majore Depression, Autismus und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Die Ergebnisse zeigen eine starke genetische Korrelation zwischen Schizophrenie und Bipolarer Störung. Deutlich, wenn auch weniger stark, ist die Überlappung zwischen der Majoren Depression mit Bipolaren Störungen und Schizophrenie sowie zwischen Bipolarer Störung und ADHS. Die Ergebnisse der Studie, an der auch Forscher des ZI beteiligt waren, wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht.