Der Rat für deutsche Rechtschreibung votierte am Wochenende erneut gegen Sonderzeichen wie den Genderstern, Unterstrich und Doppelpunkt zur Kennzeichnung aller Geschlechter. Die Gender-Sonderzeichen werden nicht in das amtliche Regelwerk aufgenommen. Begründung: "Sonderzeichen innerhalb von Wörtern beeinträchtigen die Verständlichkeit, die Lesbarkeit, die Vorlesbarkeit und die automatische Übersetzbarkeit sowie die Eindeutigkeit und Rechtssicherheit von Begriffen und Texten."