NEWSBÜCHERJOURNALEONLINE-SHOP



 

Sie befinden sich hier: NEWS » News-Archiv

« zurück

Hier auswählen, Auswahl erscheint unterhalb

Getroffene Auswahl

Rewards facilitate human cooperation under natural selection

University of Vienna has an admirable tradition of investigating conditions promoting the evolution of cooperation. For last decades, research advances at University of Vienna have shed new light on various aspects for sustaining high levels of cooperation. As is well known, it has been an interdisciplinary issue to understand how cooperation can thrive under Darwinian natural selection. Usually, voluntary contribution is costly, and thus, those who free ride on others' contribution are often advantageous over those who contribute.

Liebe, Lust und Leidenschaft bei geistig behinderten Menschen

In einem zweisemestrigen Praxisprojekt haben Studierende der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit in Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dr. Gisela Hermes und Dipl.-Soz.-Päd. Kristina Schmidt eine Handlungsempfehlung für Behinderteneinrichtungen entwickelt: "Sexualität und sexuelle Gewalt - bei uns kein Tabu" heißt der Titel der nun vorliegenden 24-seitigen Broschüre, die unter anderem Themen wie Rechtliche Grundlagen, Selbstbestimmung, Privatsphäre in Einrichtungen, Sexuelle Bildung, Sexualbegleitung, Sexuelle Gewalt, Prävention und die Schaffung einer offenen Teamkultur beinhaltet.

DGPM warnt vor psychischer Belastung bei der Pflege Angehöriger: Wenn Pflegende selbst krank werden

Rund 1,76 Millionen Menschen, also gut zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland, werden zu Hause versorgt. Bei rund 1,18 Millionen von ihnen übernehmen die Angehörigen die Pflege. Der erkrankte Patient steht im Mittelpunkt - die psychische Belastung der Pflegenden wird jedoch allzu oft vergessen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) hin. Die Fachgesellschaft rät Medizinern und Pflegenden selbst dazu, möglichen Anzeichen mehr Beachtung zu schenken.

What makes us human?: Unique brain area linked to higher cognitive powers

Oxford University researchers have identified an area of the human brain that appears unlike anything in the brains of some of our closest relatives.

Psychologie und Gesellschaftskritik: Mit qualitativer Forschung nach Perspektiven der Kinder fragen

Leitende Maxime moderner Kindheitsforschung ist, "explizit nach der ´Perspektive der Kinder´ zu fragen statt ´über Kinder´ zu forschen." Dieses Postulat erläutert Prof. Dr. Günter Mey (Berlin) in seinem Beitrag zur aktuellen Ausgabe von "Psychologie und Gesellschaftskritik"; er gibt sie unter dem Leitbegriff "Subjektivierung" heraus.

Lebendspende bei Nierentransplantation: Meist ergreifen Frauen die Initiative

Lebendspende für Nierentransplantation: Spender und Empfänger sind sehr unterschiedlich. Spender, zu zwei Dritteln Frauen, entscheiden sich meist spontan, eindeutig, klar. Empfänger, zu zwei Dritteln Männer, zögern meist, empfinden die Entscheidung vielschichtig, teils ambivalent. Über die auffälligen Tendenzen berichteten Dr. Denise Michalke und Professor Dr. Fritz Muthny (+) in "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation".

Grundannahmen und Forschungsergebnisse von Psychologie und Neurowissenschaft - nur widersprüchlich, sich ergänzend oder doch noch mehr?

In der Psychologischen Methodenlehre werden bislang vor allem Verfahren der sozialwissenschaftlichen Psychologie diskutiert. Dabei ist soweit kaum aufgefallen, dass die Biopsychologie bzw. Neurowissenschaft ein anderes Verständnis von "Kausalität" und vom "Experiment" pflegt als die sozialwissenschaftliche Psychologie. An einigen Stellen gibt es sogar wörtliche Widersprüche zwischen den methodologischen Ausgangsannahmen der beiden Arbeitstraditionen. Ihre Befunde bilden deshalb zusammen genommen keinen unmittelbar konsistenten Wissensbestand. Dr. Julia von Thienen (Berlin) entwickelt das Verfahren der Methodenanalyse, um Inkonsistenzen zwischen Forschungsmethoden und ihren Befunden abzuklären. Die Berücksichtigung verschiedener Kausalniveaus hilft im Anschluss, trotz inkompatibler Ausgangsannahmen gemeinsame Wissensbestände und Modelle zu entwickeln.

Infections damage our ability to form spatial memories

Increased inflammation following an infection impairs the brain's ability to form spatial memories - according to new research. The impairment results from a decrease in glucose metabolism in the brain's memory centre, disrupting the neural circuits involved in learning and memory.

Abseits erkennen ist nahezu unmöglich

Am Freitag hat die Rückrunde der Fußballbundesliga begonnen und Fußballdeutschland kann wieder diskutieren, lamentieren, fachsimpeln. Zum Beispiel über die Abseitsregel oder manch ausgebliebenen Pfiff des Schiedsrichters. Die Fähigkeit, Abseitssituationen zu erkennen, hat nun das Institut für Kognitions- und Sportspielforschung der Deutschen Sporthochschule Köln genauer unter die Lupe genommen und in einer Studie veröffentlicht.

Mobbing im Internet: Opfer haben ein Anrecht auf Schmerzensgeld

Viele Eltern sind überfordert, wenn sie hören, dass ihr Kind nicht nur in der Schule, sondern auch im Internet gemobbt wird. Was also tun, wenn mein Kind im Internet gemobbt wird und ich ihm helfen will?

Ralf Schmitz, Experte in der Gewaltprävention an Grundschulen, gibt hier einige Tipps, wie Eltern sich richtig verhalten und ihrem Kind helfen können.




alttext    

 

Aktuell

Journale