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Demenz: Klinische Leitlinien haben Lücken

Eine an Demenz erkrankte Frau wartet auf ihren Mann. Sie weiß nicht mehr, dass er schon verstorben ist. Ist es moralisch vertretbar, ihr zu sagen, dass ihr Mann bald wiederkommt? Immer wieder müssen Menschen, die Demenzkranke behandeln und betreuen, ethische Entscheidungen dieser Art treffen. Dabei sollen ihnen klinische Leitlinien Orientierung bieten. Doch eine Studie von Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ergab, dass diese national unterschiedlichen klinischen Leitlinien zur Demenz durchschnittlich nur rund die Hälfte von 31 wichtigen ethischen Herausforderungen ansprechen. Das veröffentlichte nun die renommierte Zeitschrift PLOS Medicine. Die Forscher untersuchten in ihrer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Studie Leitlinien aus zwölf Ländern.

Computer-mediated communication stands in opposition to an autocratic leadership style

"An autocratic leadership style obstructs diffusion and productive use of email. Since it is accompanied by dysfunctional communication patterns, use of computer-mediated communication in a modern work environment reinforces the negative impact of an autocratic leadership style on productivity and has damaging consequences for communication in organizations," Dr. Stefan Seltmann (University Siegen/Germany) reports (in his textbook "Changing Media Markets in Europe and Abroad").

Dokumentation: Don Rafele Cutolo organisierte die Renaissance der Camorra in Italien

"Ich ergriff meine Pistole und schoss ihm ins Herz. Ich sah Michele vor mir zusammenbrechen wie den Stier zu Füßen des Torreros ... Ich hatte getötet, hatte das Gesetz respektiert ..." Rafele Cutolo, Kopf der Nuova Camorra Organizzata, erzählte dem Journalisten Giuseppe Marrazzo sein Leben. Daraus entstand der dokumentarische Tatsachenbericht "Camorrista - Das mysteriöse Leben des Don Rafele Cutolo".

Sexual Health for Postmenopausal Women With Hot Flashes Is Improved by Hypnotic Relaxation Therapy, Baylor Study Shows

Hypnotic relaxation therapy improves sexual health in postmenopausal women who have moderate to severe hot flashes, according to Baylor University researchers who presented their findings at the American Psychological Association's recent annual meeting.

Soft drinks and behavioral problems in young children

Americans buy more soft drinks per capita than people in any other country. These drinks are consumed by individuals of all ages, including very young children. Although soft drink consumption is associated with aggression, depression, and suicidal thoughts in adolescents, the relationship had not been evaluated in younger children. A new study scheduled for publication in The Journal of Pediatrics finds that aggression, attention problems, and withdrawal behavior are all associated with soft drink consumption in young children.

2012: Ju­gen­däm­ter führ­ten 107 000 Ge­fähr­dungs­ein­schätzun­gen für Kin­der durch

Die Jugendämter in Deutschland führten im Jahr 2012 nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) knapp 107 000 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durch. Das ist das Ergebnis der erstmals durchgeführten Erhebung über Verfahren gemäß Paragraf 8a Absatz 1 Achtes Buch Sozialgesetzbuch (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung). Eine Gefährdungseinschätzung wird vorgenommen, wenn dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines/einer Minderjährigen bekannt werden und es sich daraufhin zur Bewertung der Gefährdungslage einen unmittelbaren Eindruck von dem Kind beziehungsweise Jugendlichen sowie seiner Lebenssituation macht.

Wirtschaftspsychologie: Führung gewinnt durch Emotionen, Gefühl und Humor

Der Manager sollte möglichst emotionslos agieren: analytisch, sachlich, cool. Regelhaft wird diese Anforderung unterstellt. Demgegenüber empfiehlt Dr. Felix Frei, Diplom-Psychologe und Consultant in Zürich: "Sie müssen auf Ihre Gefühle achten, um vernünftig entscheiden zu können. Zwar genügt es keineswegs, nur aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Denn nur, wenn der Kopf die Fakten und Argumente kennt, kann der Bauch Wertvolles zur Entscheidung beisteuern."

Self-Assessment: Realistische Studien- und Berufswahl, weniger Dropout

Schüler nutzen sie, Studierende und Berufstätige; die Akzeptanz steigt kontinuierlich: Self-Assessment-Tools im Internet ermöglichen strukturierte Selbsttests. Jede(r) kann unverbindlich und ohne Zeugen die eigene Eignung prüfen. Entscheidungen zur Studien- oder Berufswahl lassen sich damit realistischer fällen - und Enttäuschungen vermeiden. Die aktuelle Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie bietet einen Überblick zum Thema.

Partizipation als wichtigster Wegbereiter und Motor für Integration und Inklusion

Bei der heutigen Präsentation des neuen Berichts des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) nennt Prof. Siegfried Preiser, Rektor der Psychologischen Hochschule Berlin "gesellschaftliche Teilhabe als wichtigsten Wegbereiter und Motor für Integration und Inklusion". Der in einer Pressekonferenz vorgestellte BDP-Bericht 2013 zum Thema "Inklusion - Integration - Partizipation: Psychologische Beiträge für eine humane Gesellschaft" ist am 14. August 2013 erschienen und zum Download auf der Website des Berufsverbandes oder zum Selbstkostenpreis erhältlich.

"Schokolade schmeckt, wenn sie verboten ist, noch viel besser" - oder: Wenn gesundes Essen zum Zwang wird

Der Zigarette entsagen, fettarme und vitaminreiche Kost zu sich nehmen und auf genügend Bewegung achten - was kann man besseres tun für Körper und Gewissen? Dass auch der Wunsch nach gesundem Essen Gefahren in sich bergen kann, darauf weisen unabhängig von einander Ulrich Vorderholzer und Eva Maria Endres in ihren Beiträgen zum aktuellen Reader "Gesundheitszwänge" hin.




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