Psychotherapie: Etwa 20 bis 30 Prozent der Behandlungen werden vorzeitig abgebrochen. Oft weichen Klienten dem fordernden Charakter der Verhaltenstherapie aus. Für betroffene Therapeuten kann dies zu einem - evtl. sehr persönlichen - Problem werden. Steht ihnen eine Supervision zur Verfügung, sollte sie nicht nur zur konstruktiven Analyse, sondern auch zur Entlastung beitragen, empfiehlt Dr. Gerhard Zarbock (Hamburg) in seinem "Praxisbuch VT-Supervision".