Study shows real partners are no match for ideal mate
Our ideal image of the perfect partner differs greatly from our real-life partner, according to new research from the University of Sheffield and the University of Montpellier in France. The research found that our actual partners are of a different height, weight and body mass index than those we would ideally choose.
Kampfkunst gegen Schmerzen: Das Denken macht den Unterschied
Wer regelmäßig asiatische Kampftechniken ausübt, wird unempfindlicher gegenüber Schmerz. Dieses Phänomen der Abhärtung nimmt eine Studie unter die Lupe, die Spezialisten beim Deutschen Schmerzkongress in Mannheim vorstellen (6.-9.10.2010). "Kampfkünstler gehen viel gelassener mit Schmerzen um und scheinen auch weniger empfindlich zu sein", so das Resümee der Studienleiterin Dr. Monika Dirkwinkel von der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Bergmannsheil Bochum. Alle Infos und Termine zum Schmerzkongress: www.schmerzkongress2010.de
Angststörungen: Bei Frauen häufiger und anders als bei Männern
Frauen leiden wesentlich häufiger als Männer unter Angststörungen. Die Ursachen sind geschlechtsspezifisch unterschiedlich. Daher benötigen Frauen und Männer jeweils individuell angepasste Therapiemodalitäten, fordert Dr. Monika Vogelgesang in ihrem Beitrag zum aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen. "Eine geschlechtsneutrale Behandlung bleibt immer mangelhaft."
Psychologen analysieren: Häufig riskanter Narzissmus in den Führungsetagen der Wirtschaft
Wer optimale Führungsarbeit leistet, wird kaum wahrgenommen. Ist die Führungsaufgabe erledigt, werden die Mitarbeiter selbstbewusst sagen: "Wir haben es selbst getan." Für den Psychologen Professor Dr. Hans Hinterhuber bedeutet Führen, "den Mitarbeitern zu helfen, das Beste aus dem zu machen, was sie am besten können." Arbeit ist eines der zentralen Themen für den aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen.
Pornografie: Keine schädlichen Wirkungen auf Jugendliche
"Eine schädliche Wirkung von Pornografie per se auf Jugendliche kann nicht belegt werden. Es gibt zwar eine Fülle von Hypothesen und Vermutungen" über die Schädlichkeit, "aber genaue und übergreifende Befunde liegen nicht vor." Zu diesem Ergebnis kommt Professor Dr. Kurt Starke in einer Expertise - vorgestellt auf dem aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen.
Psychologie: Der Wohlstand wächst, doch das Wohlbefinden stagniert
Zwischen 1970 und 2000 hat sich das reale Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland etwa verdoppelt. Doch das Niveau der Lebenszufriedenheit blieb etwa unverändert, analysieren Prof. Dr. Dr. Bruno S. Frey (Zürich) und Prof. Dr. Alois Stutzer (Basel). Die Studie wird zum aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen vorgestellt.
Emotionspsychologie: wenig beachtet, aber hochinteressant
"Professor Wilhelm Janke ist einer der Alt- und Großmeister der Emotionspsychologie." Daher ist es ihm gelungen, ein Buch herauszugeben, das einen umfassenden Überblick über das Fachgebiet liefert. Professor Dr. Jürgen Fritze empfiehlt den Band "Experimentelle Emotionspsychologie" den Psychologen wie seinen ärztlichen Kollegen.
Opfer sexuellen Missbrauchs: viel Diskussion und wenig Hilfe
Über sexuelle Gewalt wird gegenwärtig viel diskutiert. Doch die konkrete Unterstützung der Opfer fällt bescheiden aus. "Aktuell verschlechtert sich die Situation von Frauen, die sexuelle Gewalt erfahren haben," kritisiert Dr. Ariane Brenssell im Interview mit Report Psychologie. "Der ökonomische Druck auf viele Opfer hat zugenommen."
Psychological pain of Holocaust still haunts survivors
Holocaust survivors show remarkable resilience in their day-to-day lives, but they still manifest the pain of their traumatic past in the form of various psychiatric symptoms, according to an analysis of 44 years of global psychological research.
Rensselaer Researchers Provide Insight Into the Impacts of Too Much Communication
Individuals within a networked system coordinate their activities by communicating to each other information such as their position, speed, or intention. At first glance, it seems that more of this communication will increase the harmony and efficiency of the network. However, scientists at Rensselaer Polytechnic Institute have found that this is only true if the communication and its subsequent action are immediate.