Wirtschaftspsychologie: mit organisationspsychologischen Instrumenten Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigern
Wirtschaftspsychologie: Wie sind die Arbeitsbedingungen? Wie ist die Organisation, das Arbeitsklima? Sind die Lernbedingungen gut? Werden Fehler als Anlass für Verbesserungen genutzt - oder führen sie zu Sanktionen? Antworten auf derartige Fragen werden in Unternehmen meist nach Eindruck und Gefühl gegeben. Doch lassen sich Urteile auch bis zu einem gewissen Maß objektivieren. Professor Dr. Werner Sarges (Hamburg) und Kollegen haben dazu die wichtigsten organisationspsychologischen Instrumente in einem Band vorgestellt.
Information technology amplifies irrational group behaviour
Web tools and social media are our key sources of information when we make decisions as citizens and consumers. But these information technologies can mislead us by magnifying social processes that distort facts and make us act contrary to our own interests - such as buying property at wildly inflated prices because we are led to believe that everybody else is. New research from the University of Copenhagen, which has just been published in the journal Metaphilosophy, combines formal philosophy, social psychology, and decision theory to understand and tackle these phenomena.
Texting, social networking and other media use linked to poor academic performance
The widespread use of media among college students - from texting to chatting on cell phones to posting status updates on Facebook - may be taking an academic toll, say researchers with The Miriam Hospital's Centers for Behavioral and Preventive Medicine.
Report Psychologie: Diversität in Arbeitsgruppen optimal managen
Diversität in Arbeitsgruppen wird immer häufiger: Mitglieder aus unterschiedlichen Kulturen, sozialen Schichten, beruflichen Prägungen usw. arbeiten miteinander oder nebeneinander oder gegeneinander. Überwiegen die Vor- oder Nachteile von Diversität? Dr. Sebastian Stegmann und Prof. Dr. Rolf van Dick (Universität Frankfurt M.) belegen in der aktuellen Ausgabe von Report Psychologie: Die Art und Weise, wie sich Beteiligte auf Diversität einlassen, entscheidet über günstige oder ungünstige Ergebnisse.
IU study: Feelings of power can diffuse effects of negative stereotypes
New research from social psychologists at Indiana University Bloomington suggests that feeling powerful might protect against the debilitating effects of negative stereotypes.
Neurowissenschaften - Synapsen mit perfekter Choreographie
Erfahrungen verändern Synapsen, die Verbindungen zwischen Nervenzellen. Dies ist die Grundlage von Lernen und Gedächtnis. Eine neue Studie weist erstmals nach, dass langfristige Veränderungen auf den beiden Seiten einer Synapse perfekt aufeinander abgestimmt sind.
Exzessive Internetnutzung: Wie Kinder und Jugendliche versuchen, sich online zu emanzipieren
Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen das Internet exzessiv - vor allem Jungen in bildungsfernen Schichten. Meist dient das Abtauchen in mediale Welten dazu, sich von den Eltern zu lösen oder von einer unerfreulichen Umwelt abzuschirmen. Diese Befunde ergab eine repräsentative Studie der Universität Hamburg, veröffentlicht unter dem Titel "Exzessive Internetnutzung in Familien".
Studie: Bevölkerung reagiert stoisch auf politische Skandale
Die Bundesrepublik hat in den vergangenen Jahrzehnten eine Reihe politischer Skandale erlebt. Ärgernis hin, Affäre her: Die Deutschen nehmen all dies offenbar sehr gelassen hin - das Vertrauen in die Demokratie und in die "Selbstreinigungskräfte" scheint gefestigt zu sein. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Kommunikationswissenschaftlern der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).
Low on Self-Control? Surrounding Yourself With Strong-Willed Friends May Help
We all desire self-control the resolve to skip happy hour and go to the gym instead, to finish a report before checking Facebook, to say no to the last piece of chocolate cake. Though many struggle to resist those temptations, new research suggests that people with low self-control prefer and depend on people with high self-control, possibly as a way to make up for the skills they themselves lack.
Alle Psycho oder was? Diesem Hype steht Professor Dr. Dr. Wolfgang Schneider, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin an der Universitätsmedizin Rostock, skeptisch gegenüber. Doch wie viel Erschöpfung ist normal? Denn, immer häufiger scheinen Stress, Angst, Beziehungsprobleme, Arbeitsüberlastung oder Arbeitslosigkeit sowie andere berufliche oder soziale Schwierigkeiten zu psychischen Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen zu führen.