Stationäre Verhaltenstherapie bei Depression: Lebensqualität nimmt zu, Krankschreibungen nehmen ab
Eine solide verhaltenstherapeutische stationäre Heilbehandlung kann Patienten auch von schwerwiegenden Depressionen nachhaltig befreien, belegt Dr. Matthias Stapel in einer Nachbeobachtungsstudie. Die Therapie hat im Wesentlichen zwei Grundpfeiler: Der Patient erhält alle zugänglichen Informationen über seine Krankheit; und er übt realitätsnahe Fertigkeiten ein.
Memory Consolidation during Slow-Wave Sleep: Pictures Work Better than Words
Episodic memory consolidation during slow-wave sleep (SWS) was often tested with verbal and pictorial memory paradigms. However, research neglected whether sleep-dependent memory consolidation is more efficient for verbal or pictorial learning. Dr. Maren Kater et al (University Osnabrück) employed in a new study a recognition paradigm with both stimuli types to address this question.
Wirtschaftspsychologie: Intranet wird oft wenig genutzt
Wirtschaftspsychologie: Neue Medien werden in der Unternehmenskommunikation oft in geringerem Umfang genutzt als möglich. "In Bezug auf Intranets scheint eine deutliche Diskrepanz zwischen der hohen Bedeutung, die ihnen Kommunikations- und IT-Beratungen zusprechen, und dem tatsächlichen Gebrauch zu bestehen," stellt Professor Dr. Karl-Heinz Pogner in einer Studie fest. "Den oft hohen Erwartungen an die Einführung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien entspricht nicht automatisch ihr Gebrauch."
Many mental illnesses reduce life expectancy more than heavy smoking
Serious mental illnesses reduce life expectancy by 10-20 years, an analysis by Oxford University psychiatrists has shown - a loss of years that's equivalent to or worse than that for heavy smoking. Yet mental health has not seen the same public health priority, say the Oxford scientists, despite these stark figures and the similar prevalence of mental health problems.
Begegnungen von U6 und Ü80 bringen Normalität zurück
Regelmäßige begleitete Begegnungen zwischen Vorschulkindern und hochbetagten Menschen verändern Einstellungen, Verhalten und soziale Kompetenzen der Beteiligten. Kontakte zwischen U6 und Ü80 sind jedoch im Alltag nicht mehr selbstverständlich. Das Forschungsprojekt "Intergenerative Begegnungen" ist daher von 2011-2013 der Frage nachgegangen, welche Schritte notwendig sind, um Junge und Alte zusammenzubringen und welche Haltungen sich dabei entwickeln. Die Forschungsergebnisse wurden am 23. Mai 2014 in der Katholischen Akademie Freiburg der Praxis vorgestellt.
Die Scheinwerfer - zwei Augen, der Kühlergrill - ein lächelnder Mund: So mancher Autofront gibt unser Gehirn bei genauer Betrachtung ein Gesicht. Auch in anderen Objekten, ob Gebäudefassaden, Bäumen oder Steinen, lässt sich oftmals ein "menschliches Antlitz" erkennen. Den Grund dafür kennt Prof. Dr. Gyula Kovács von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. "Gesichter haben für uns Menschen eine immens große Bedeutung", erläutert der Neurowissenschaftler. Daher habe sich im Laufe der Evolution unsere visuelle Wahrnehmung auf das Erkennen von Gesichtern besonders spezialisiert. "Das führt dann häufig soweit, dass wir Gesichter auch dort erkennen, wo es gar keine gibt."
Kinder sind egozentrischer als Erwachsene. Wissenschaftler vom Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben nun erstmals nachgewiesen, dass sie sich auch emotional schlechter in den Standpunkt eines anderen Menschen hineinversetzen können. Den Forschern zufolge muss bei Kindern zunächst der Supramarginale Gyrus der rechten Gehirnhälfte genügend entwickelt sein, damit sie egozentrisches Verhalten ablegen.
Auch Intensivtäter finden den Weg in die Normalität
Lassen sich individuelle Verläufe von Gewaltkriminalität im Jugendalter vorhersagen? Schrecken harte Strafen wirklich ab? Wie wirkt sich der Konsum von Gewaltfilmen auf Jugendliche aus? Auf diese und andere Fragen suchen Kriminologen immer wieder nach Antworten. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit zwölf Jahren geförderte Langzeitstudie "Kriminalität in der modernen Stadt" unter Leitung des Kriminologen Prof. Dr. Klaus Boers (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, WWU) und des Soziologen Prof. Dr. Jost Reinecke (Universität Bielefeld) bringt nun Licht ins Dunkel. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen vor allem dadurch, dass einmalige Befragungen lediglich Momentaufnahmen lieferten, aber nichts über die individuelle Entwicklung der Kriminalität aussagten. "Es gibt bisher keine vergleichbare Studie in Deutschland, die delinquentes Verhalten für Jugendliche und junge Erwachsene im Altersverlauf erfasst", unterstreicht Jost Reinecke den Wert der Studie....
Buying a BMW: How do social expectations influence your purchases?
People who drive BMWs and wear expensive suits must surely occupy roles of power and authority. According to a new study in the Journal of Consumer Research, when we can separate societal expectations of power from how power makes us feel, we have better control over what it means to be powerful.
What makes things cool? When breaking the rules can boost your cool factor
Coolness helps sell everything from fashion and music to electronics and cigarettes. According to a new study in the Journal of Consumer Research, people and brands become cool by understanding what is considered normal, obeying the rules considered necessary, and then diverging from the rules considered expendable.