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Für Wankelmütigkeit sind die Hirnströme verantwortlich

Sich zu entscheiden ist nicht immer einfach. Nun zeigen Neuroökonomen der Universität Zürich in einer neuen Studie, dass die Intensität der Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen ausmacht, ob wir wankelmütig oder entschlussfreudig sind.

Wirtschaftspsychologie: Corporate Social Responsibility zahlt sich nicht aus

Wirtschaftspsychologie: Seit Jahrzehnten bestätigen Forschende, dass sich soziales Engagement für Unternehmen finanziell lohnt. Eine Soziologin der Universität Zürich zeigt nun, dass dieser positive Zusammenhang zwischen Corporate Social Responsibility und finanziellem Unternehmenserfolg nicht gegeben ist, sondern durch die einseitige Veröffentlichung von positiven Resultaten getrieben wird.

Alkoholismus: asozial in einer asozialen Gesellschaft

Alkoholkrankheit dient einigen Literaten exzessiv als Stimulans und als Thema - mit Texten, die präziser und informativer kein Diagnostiker formuliert. Nur wenige Literaten verstehen sich jedoch darauf, Trinker authentisch in einem dialektischen Kontext zu inszenieren, ohne selbst zu trinken - wie Bert Brecht. Und die wenigsten Sucht-kompetenten Schriftsteller können dem hochprozentigen Exzess Humor abgewinnen. Dr. Hugo von Keyserlingk hat Kostproben der diversen Genres zu einem ebenso informativen wie unterhaltsamen Buch zusammengestellt und kommentiert: "Liebe, Leben, Alkohol - Suchtkrankheiten im Spiegel deutscher Literatur".

Positive classroom´s error climate improves effective learning environments

A favorable error climate can support learning from errors and hence foster learning progress. Dres Gabriele Steuer and Markus Dressel investigated the factor structure of classroom´s error climate and explored different error climate patterns. The study appeared in "Psychological Test and Assessment Modeling" (formerly Psychologische Beiträge) 2-2015.

Wortsalat im Gehirn: Bamberger Psychologen entwickeln Lernprogramm für Analphabeten

Funktionaler Analphabetismus ist ein Problem der gesellschaftlichen Mitte: Rund 7,5 Millionen Deutsche haben nicht genügend Lese- und Schreibkenntnisse, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen oder einen qualifizierten Beruf ausüben zu können. Psychologen der Universität Bamberg forschten zu den Ursachen und haben mit AlphaPlus und AlphaPlus Job ein Programm entwickelt, das helfen kann.

Kunstfälschungen und das Problem der rückblickenden Fehleinschätzung

Immer wieder erschüttern Fälschungsskandale wie der Fall Wolfgang Beltracchi Kunstmarkt und Kunstgeschichte. Eine Erklärungshypothese für die sich stetig wiederholenden Betrugs- und Täuschungsversuche besagt, dass Experten sich nach jedem aufgedeckten Fall in der falschen Sicherheit wiegen, ein solcher Betrug werde sich nicht mehr wiederholen - vor allem, weil sie sich im Rückblick sicher sind, dass die Fälschungen tatsächlich einfach zu enttarnen gewesen wären. Daher wähnen sie sich gewappnet für neue Betrugsversuche. Mit Hilfe eines Experiments haben nun Nachwuchswissenschaftler des Instituts für Europäische Kunstgeschichte und des Instituts für Psychologie der Universität Heidelberg unter der Leitung des Kunsthistorikers Prof. Dr. Henry Keazor gezeigt, dass dieses Phänomen der rückblickenden Selbstüberschätzung den wiederkehrenden Erfolg von Kunstfälschern erklären kann.

Suchtkrank im Alter: Handlungsempfehlungen für Pflegepersonal

Wie verhalte ich mich als Pflegekraft, wenn ich den Eindruck habe, dass eine Bewohnerin oder ein Bewohner in meiner Altenpflegeeinrichtung ein Suchtproblem hat? In zahlreichen Pflegeeinrichtungen müssen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Frage stellen. Aber nur in wenigen Einrichtungen gibt es festgelegte Konzepte, wie sie mit diesem Personenkreis umgehen sollen.

Die Attraktion von Dominanz

Welche Eigenschaften haben Menschen, die sich zu einem dominanten Partner hingezogen fühlen? Dieser Frage gingen Psychologen an der Universität Konstanz nach. In einer Online-Untersuchung kamen Dr. Gilda Giebel und ihre Kollegen zum Ergebnis, dass Menschen, die ein hohes Erregungslevel brauchen und aufregende soziale Aktivitäten suchen, starke Tendenzen hin zu einem dominanten Partner zeigen. Das gleiche gilt für Frauen, die Ängstlichkeit als Charaktereigenschaft aufweisen. Mit einer Ausnahme. Die Ergebnisse wurden in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Personal Relationships veröffentlicht.

Extrovertiert und machtbesessen: Frauen im Chefsessel sind unverträglicher als männliche Kollegen

An Deutschlands Führungsspitzen gelangen vor allem Frauen, die ihre männlichen Kollegen in Sachen Unverträglichkeit noch übertreffen und ihnen in Punkto Machtwillen und Selbstdarstellung in nichts nachstehen. Diesen Schluss scheint eine Studie der Universität Hohenheim und der German Graduate School of Management and Law nahezulegen. Außerdem zahlen Frauen auf dem Weg zum Gipfel einen höheren Preis.

New information is easier to learn when composed of familiar elements

People have more difficulty recalling the string of letters BIC, IAJ, FKI, RSU and SAF than FBI, CIA, JFK, IRS and USA. The well-established reason is that the amount of information we can hold in our short-term or working memory is affected by whether the information can be "chunked" into larger units.




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