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Our brain uses statistics to calculate confidence

Human brains are constantly processing data to make statistical assessments that translate into the feeling we call confidence, according to a study published May 4, 2016 in Neuron. This feeling of confidence is central to decision making and, despite ample evidence of human fallibility, the subjective feeling relies on objective calculations. "The feeling ultimately relies on the same statistical computations a computer would make," says Adam Kepecs, professor of neuroscience at Cold Spring Harbor Laboratory and lead author of the study.

Online-Training hilft Depressionen zu verhindern

Ein internationales Forscherteam hat weltweit erstmalig nachgewiesen, dass Depressionen mithilfe eines Online-Trainings wirksam verhindert werden können. Die Studie, an der 406 Probanden teilnahmen, ist ein Gemeinschaftsprojekt von Forschern der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Leuphana Universität Lüneburg und der Freien Universität Amsterdam in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der renommierten medizinischen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht.*

Psychological Test and Assessment Modeling: PROMIS Fatigue measure items can be recommended for use in cancer populations

Fatigue is the most prevalent and distressing symptom related to cancer and its treatment affecting functioning and quality of life. The National Cancer Institute´s Clinical Trials Planning Meeting adopted the PROMIS Fatigue Measure as the standard to use clinical trials. Bryce B. Reeve et al. evaluated the psychometric properties of PROMIS and reported the results in "Psychological Test and Assessment Modeling":

Jahrbuch Sucht 2016: Daten und Fakten

Alkohol: Im Jahr 2014 wurde in Deutschland mit 9,6 Liter reinem Alkohol fast ebenso viel getrunken wie im Jahr zuvor (9,7 Liter). Damit bleibt der Pro-Kopf-Konsum unverändert sehr hoch. Der Gesamtverbrauch an alkoholischen Getränken sank im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 0,2% auf 136,9 Liter pro Kopf der Bevölkerung. Auf den gesamten Alkoholkonsum, gemessen in Reinalkohol pro Kopf, entfallen 5,1 Liter auf Bier, 2,3 Liter auf Wein, 1,8 Liter auf Spirituosen und 0,4 Liter auf Schaumwein.

Prävention und Jugendschutz durchsetzen heißt: keine Geldspielautomaten in Gaststätten

Von rund 215.000 pathologischen Spielerinnen und Spielern in Deutschland sind die meisten abhängig vom Spielen an Geldspielautomaten. Diese Form des Glücksspiels birgt ein hohes Suchtpotenzial. Wenn Prävention und Jugendschutz greifen sollen, müssen Geldspielautomaten aus Gaststätten verschwinden. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) unterstützt daher die Forderung nach einem generellen Verbot von Geldspielautomaten in Gaststätten.

Jahrbuch Sucht: Synthetische Designerdrogen sind die größte Gefahr

Der Rauschgiftkonsum nimmt zu. Vor allem die Inlandsproduktion wächst: Cannabis-Plantagen gewinnen Marktanteile, und in Chemielaboratorien werden immer neue Drogen - häufig sogenannte Cannabinoide - designed. Cannabis bleibt in Deutschland die Droge Nr. 1, gefolgt von Amphetamin/Methamphetamin. Die Klassiker Heroin, Opium und Kokain verlieren an Bedeutung. Das "Jahrbuch Sucht 2016" gibt einen Überblick über neue Tendenzen.

Analyzing the psyche of risky drivers

Road crashes are the world's leading cause of preventable death and injury in people under 35, accounting for around 5 million casualties every year. Repeat offenders make a disproportionate contribution to these statistics -- and are known for their poor response to education and prevention efforts. But a better understanding of the subconscious and emotional processes of high-risk drivers could make a difference, according to new research from McGill University.

Friends 'better than morphine': Larger social networks release more pain-killing endorphin

Katerina Johnson, a doctoral student in the University's Department of Experimental Psychology, was studying whether differences in our neurobiology may help explain why some of us have larger social networks than others. She said: 'I was particularly interested in a chemical in the brain called endorphin. Endorphins are part of our pain and pleasure circuitry -- they're our body's natural painkillers and also give us feelings of pleasure. Previous studies have suggested that endorphins promote social bonding in both humans and other animals. One theory, known as 'the brain opioid theory of social attachment', is that social interactions trigger positive emotions when endorphin binds to opioid receptors in the brain. This gives us that feel-good factor that we get from seeing our friends.

Arbeitsfähigkeit wird durch Arbeitsängste beeinträchtigt

Arbeitsängste sind spezielle Ängste, und unterscheidbar von klassischen Angsterkrankungen. Arbeitsängste beeinträchtigen die Arbeitsfähigkeit in besonderer Weise. Je nach Art der Arbeitsangst unterscheiden sich Betroffene im Ausmaß und im Muster ihrer Beeinträchtigungen. Das zeigt eine Studie mit 244 Reha-Patienten, die in der Fachzeitschrift "International Archives of Occupational and Environmental Health" veröffentlicht wurde. Die Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte für eine optimierte Wiedereingliederung von Arbeitnehmern nach längeren Krankschreibungszeiten.

Wie wir andere verstehen

Menschen, die sich gut in andere hineinfühlen können, müssen diese nicht unbedingt auch gut verstehen. Im Gegenteil: Überbordendes Einfühlen kann das Verstehen sogar beeinträchtigen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologen aus Würzburg und Leipzig.




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