NEWSBÜCHERJOURNALEONLINE-SHOP



 

Sie befinden sich hier: NEWS » News-Archiv

« zurück

Hier auswählen, Auswahl erscheint unterhalb

Getroffene Auswahl

Study shows echoes of drug culture in modern music-styles

There is a broad relationship between drug use and different components of music production and musical preferences. It seems evident that there are echoes of drug culture in music, Dr. Alfred Springer (Vienna University) reports. "It is therefore unsurprising that epidemiological research shows up certain patterns of drug use in any group that shares some lifestyle components (including musical preferences).

Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: "Salutogenetische Architektur" - ein Beispiel aus dem Maßregelvollzug

Der Bedarf an neuen Einrichtungen im Bereich des Maßregelvollzugs steigt weiterhin und wirft dabei auch die Frage auf, wie diese Neu- bzw. Umbauten hinsichtlich ihres sowohl therapeutischen als auch sichernden Charakters, aber unter Berücksichtigung der Neuordnung der Sicherungsverwahrung, zu konzipieren und auszugestalten sind. Die forensische Psychiatrie unterscheidet sich dabei in vielerlei Hinsicht deutlich von der allgemeinen Psychiatrie: Es geht hier nicht nur um die Behandlung und Resozialisierung der Patienten, sondern auch um die vom Staat legitimierte strafrechtliche Unterbringung. Auch die teils erheblich längere Dauer des stationären Aufenthalts wirkt sich auf die Überlegungen zur Architektur der Gebäude aus.

Depression nach einem Schlaganfall: Die Gabe von Antidepressiva kann Nervenzellen vor dem Absterben schützen

Viele Wochen nach einem leichten Schlaganfall (cerebrale Ischämie) zeigen Mäuse im Tierexperiment vermehrt depressive Verhaltensweisen, wie beispielsweise Ängstlichkeit, Lust- und Freudlosigkeit. Diese depressive Symptomatik nach einem Schlaganfall steht in Zusammenhang mit einem zeitverzögerten Verlust von Nervenzellen im Belohnungssystem des Gehirns. Dies ist das Teilergebnis einer aktuellen Studie, die in der Ausgabe des Fachjournals »Biological Psychiartry« publiziert ist.

Offene Randgruppenszenen in der Stadt: Möglichkeiten und Risiken der Auflösung

Offene Randgruppen-Szenen in Großstädten konzentrieren psychosoziales und ordnungspolitisches Konfliktpotential, häufig verbunden mit Zerstörung und Vermüllung. Der einseitig repressive Ansatz einer "Zerschlagung" derartiger Szenen ist nicht nur inhuman; langfristig verfehlt er auch den gewünschten Erfolg und führt zu einer Verlagerung der Szene, warnt der Drogenspezialist Dr. Horst Bossong. In einer Studie reflektiert er die Problematik u.a. anhand der Erfahrungen in einem Projekt in Essen.

Führungsmotivation: "Es ist viel spannender, wenn ich selbst auf dem heißen Stuhl sitze"

Warum fehlen häufig geeignete Führungskräfte? Eine Arbeitsgruppe der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg hat Expertenperspektiven zum Thema Führungsmotivation untersucht. Ergebnis: "Insbesondere ein ausgeprägtes Machtmotiv sowie ein deutliches Leistungsmotiv werden als basale Motivgrundlagen für die Übernahme von Führungsverantwortung gesehen," berichten Gwen Elprana und KollegInnen in der aktuellen Ausgabe von "Report Psychologie".

Umweltpsychologie: Ökologische Kraftwerke werden auch in unmittelbarer Nachbarschaft akzeptiert

Ein ökologisches Kraftwerk wird von den meisten Bürgern auch dann befürwortet, wenn es in unmittelbarer Nachbarschaft entstehen soll und eventuell Belastungen verursacht. Voraussetzung ist allerdings, dass betroffene Bürger in die Planung einbezogen werden und die eigene Region sowohl ökologisch als auch ökonomisch von dem Projekt profitiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Psychologen Irina Rau, Götz Walter und Jan Zöllner - veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie".

Wahlprogramme in NRW: SPD lobt sich selbst, CDU pflegt Feindbild, FDP verzichtet auf Sozialpolitik, Piraten schreiben überraschend unverständlich

CDU dogmatisch und angriffslustig, SPD selbstverliebt, FDP ohne Sozialpolitik, Piraten gefährden ihren Transparenzanspruch durch geringe Verständlichkeit: Kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen haben Kommunikationswissenschaftler der Universität Hohenheim die Wahlprogramme der sechs größten Parteien wissenschaftlich untersucht:

Kinder mit Zwangserkrankung: Tyrannen mit zerstörerischer Kraft

Zwangserkrankte Kinder und Jugendliche tyrannisieren ihre Eltern und Geschwister häufig, indem sie sie zu Zwangshandlungen zwingen. Tätlichkeiten und Körperverletzungen sind keine Ausnahme. Am ehsten ist meist die Mutter betroffen, der Vater bemüht sich oft um Distanz; darunter leiden häufig die Paarbeziehungen, Scheidungen sind häufig. Professor Dr. U. Knölker empfiehlt in diesen Situationen in erster Linie eine Familientherapie.

Diabetes Kongress 2012: Wenn Seele und Stoffwechsel gemeinsam leiden

Jeder achte Mensch mit Diabetes leidet an einer Depression, bei jedem fünften liegt eine erhöhte Depressivität vor. Depressionen sind nicht nur für Patienten belastend.Sie stellen eine wesentliche Barriere für eine gute Diabeteseinstellung dar, erhöhen das Risiko für Folgeerkrankungen und verkürzen die Lebenserwartung. Umgekehrt haben stoffwechselgesunde Menschen mit einer Depression ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2. Beide Erkrankungen werden häufig erst spät erkannt. Über neueste Erkenntnisse zu Diabetes und Depressionen diskutieren Diabetologen und Psychologen im Rahmen des Diabetes Kongresses 2012 vom 16. bis 19. Mai 2012 im Internationalen Congresscenter Stuttgart.

Psychologie der Führung: "Lust, das Feuer zu stehlen und zu beherrschen ..."

"Eine ungeschriebene Regel der Führung müsste darin bestehen, dass sich Führungskräfte selber - so redlich wie man überhaupt mit sich selber sein kann - Rechenschaft darüber ablegen, was ihnen Lust an der Führung bereitet und worauf sie setzen könnten, wenn sie ihre Lust auf Führung weiter steigern wollen." Dr. Felix Frei, Psychologe und Star-Consultant in Zürich, empfiehlt in zwei Taschenbüchern mit je 33 "Führungsbriefen" reichlich Reflexion - zugunsten des Befindens und Erfolgs aller Beteiligten.




alttext    

 

Aktuell

Journale