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Frauen versuchen, mit Alkohol Intimbeziehungen zu intensivieren

Alkohol kann die Intimität von Paaren intensivieren. Langfristig kann dieses Erlebnis jedoch zur Sucht und zu Beziehungsproblemen führen, warnt Bea Schild in ihrem Reader "Partnerschaft und Alkohol".

Hormonschub für die Sprachentwicklung

Das weibliche Geschlechtshormon Östradiol stellt bei zwei Monate alten Babys die Weichen für den Spracherwerb. Je höher der Hormonspiegel zu dem Zeitpunkt im Blut ist, desto komplexer sind die für den Spracherwerb essentiellen Melodiemuster im Weinen. Testosteron spielt bei diesen Vorgängen anscheinend keine Rolle.

Angststörungen: neue Leitlinie definiert Behandlungsstandards

Angst kann krank machen. Rund 15 Prozent der Bevölkerung erkranken in Deutschland im Verlauf eines Jahres an einer Angststörung. Damit sind Angststörungen die häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie nehmen oftmals einen chronischen Verlauf und wirken sich erheblich auf die Lebensqualität der Betroffenen aus. Eine neue, fachdisziplinenübergreifende Behandlungsleitlinie trägt nun dazu bei, die Versorgung von Patienten mit Angststörungen nachhaltig zu verbessern.

Motivational interviewing can positively impact childhood obesity

Pediatricians and dietitians who used motivational interviewing techniques to counsel families about their young child's weight were successful in reducing children's body mass index (BMI) percentile 3.1 more points than comparison children over a 2-year period, according to a study to be presented Sunday, May 4, at the Pediatric Academic Societies (PAS) annual meeting in Vancouver, British Columbia.

Caring for Horses Eases Symptoms of Dementia

In the first study of its kind, researchers have determined that spending time with horses eases symptoms of Alzheimer’s dementia. A collaboration between The Ohio State University, an equine therapy center and an adult daycare center found that people with Alzheimer’s were able to safely groom, feed and walk horses under supervision—and the experience buoyed their mood and made them less likely to resist care or become upset later in the day.

"Severe Escalation" of Anti-Jewish Atmosphere in 2013

Despite a 20% decline in the number of violent incidents against Jews, last year saw a sharp rise in abusive language and behavior, threats, and harassment of Jewish people on an individual basis around the world, according to the annual report presented on April 27, 2014, by Tel Aviv University's Kantor Center for the Study of Contemporary European Jewry and the Moshe Kantor Database for the Study of Contemporary Antisemitism and Racism, in cooperation with the European Jewish Congress.

Alkohol und Drogen am Steuer: Genuss mit Reue, vor allem für Männer

Alkohol und Drogen am Steuer: Wer Dank Promille aus dem Verkehr gezogen und anschließend teils amtlich, teils psychologisch-pädagogisch bearbeitet wird, spart nicht mit Reuebekundungen und Anpassungsvorsätzen. Ganz anders verhalten sich nüchterne Schnellfahrer: Sie sehen sich meist eher als Opfer einer abzockenden Bürokratie und trachten danach, sich künftig nicht mehr erwischen zu lassen. Die Verkehrspsychologin Angelika Schildmeier analysiert Charakteristika und veranschaulicht sie anhand amüsant-entlarvender stories. Das Taschenbuch "Vase und Bier" bietet einen unkonventionellen Einblick in die psychoedukative Arbeit mit Verkehrssündern.

Psychoanalyse: Jüdisch sein müssen, ohne es wirklich zu können

"Jüdische Identitäten in Deutschland nach dem Holocaust" war das Thema von Psychoanalyse 1/2012. Galina Hristeva wertet die Publikation in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Kinderanalyse (2/2014) als "bewegend und wichtig".

Nikotin: Rauchende Frauen steigern ihr Frakturrisiko

Nikotin: Die gesundheitlichen Schäden des Tabakkonsums sind bei Frauen generell deutlich folgenschwerer als bei Männern. Nicht nur anatomische Größenunterschiede zwischen Frau und Mann sind verantwortlich, sondern auch "Geschlechtercharakteristika physiologischer Reaktionen auf molekularer Ebene", berichten die Professoren Ulla Walter und Richard Lux (Hannover) in ihrem Beitrag zum Reader "Gender, kulturelle Identität und Psychotherapie".

Gesundheit und Haft: Suchttherapie in Gefängnissen meist mangelhaft

Ein großer Teil der Strafgefangenen ist drogenabhängig. Der Anteil an aktuellen/ehemaligen i.v.-Drogenkonsumenten unter den Inhaftierten in Deutschland schwankt zwischen 20 und 30 Prozent. Trotz einer klaren Indikation erhalten jedoch nur die wenigsten Betroffenen eine Drogensubstitution, kritisiert Dr. Karlheinz Keppler, Medizinaldirektor in Vechta (Niedersachsen).




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