Beeinflusst Östrogenspiegel die Bereitschaft zu teilen?
Vor den "Tagen" sind Frauen oft reizbar, aber während und kurz nach ihrer Monatsblutung sind sie kooperativer, wie Psychologen der Goethe-Universität jetzt herausgefunden haben. Sie konnten einen Zusammenhang mit dem Hormonspiegel nachweisen.
Smarter Life: Der Regenbogen wartet nicht, bis du mit deiner Arbeit fertig bist
Genügend Schwierigkeiten drängen sich auf - ohne unser Zutun. Doch wir verwenden täglich Kraft, um den Ballast zu vergrößern - statt ihn zu verkleinern. Wir sind täglich unseres Unglückes Schmied. Josef Maiwald, Diplompsychologe und Coach, analysiert unsere Potenziale und unsere Möglichkeiten, unser Leben angenehmer, erfreulicher, erfolgreicher zu gestalten.
Elf Dressmen sollt ihr sein - Der Einfluss von Attraktivität auf den Marktwert von Fußballern
Dass es attraktive Menschen im Leben leichter haben, ist eine bekannte Tatsache. Sie verdienen mehr, haben bessere Chancen bei der Partnersuche und werden bei Straftaten weniger streng bestraft. Aber zahlt sich Attraktivität auch bei Fußballern aus? Werden attraktive Kicker häufiger aufgestellt, trauen ihnen die Trainer eine bessere Leistung zu, sind sie bei den Fans beliebter?
Gamification: im Flow intrinsisch motiviert lernen
Gamification ist der neue digitale Trend: spielerisch lernen, spielerisch informieren. Es soll leicht wirken, aber die Entwicklung der optimalen Games ist alles andere als leicht - und steht erst am Anfang. Auf dem Markt sind bisher zuviele langweilige Produkte. Alexander Pfeiffer und Thomas Wernbacher bieten eine Einführung in die Thematik - veröffentlicht im aktuellen Reader "Digitale Medien in Arbeits- und Lernumgebungen".
New research confirms how to take better workday breaks
Most people take breaks during their workdays. Coffee breaks. Lunch breaks. Short chats with coworkers. Maybe late afternoon walks around the building. But are they taking the best type of breaks? Breaks that boost energy, concentration and motivation?
Studieren und dozieren mit weniger Stress und mehr Erfolg
Psychische und somatische Belastungen nehmen für Studierende und Dozierende zu - oft bei sinkender Leistung. Arbeitspsychologen und Lernpsychologen haben ein Wissen erarbeitet, dessen Umsetzung in den Hochschulen weitgehend ignoriert wird. Die zielführende Anwendung des Wissens würde jedoch die Belastungen reduzieren und das Leistungsniveau steigern. Professor Dr. Manfred Mühlfelder fasst in einer aktuellen Monografie die erforderlichen Informationen und Handlungsempfehlungen konkret zusammen: "Studieren macht krank oder Freude."
Eine Studie des Forschungszentrums IDeA zeigt die Wirksamkeit eines Lesetrainings für Kinder, das die Bearbeitungszeit limitiert. Ein von der DFG gefördertes Folgeprojekt soll nun klären, wie man Kinder mit Leseschwierigkeiten auf diesem Weg fördern kann.
Studie: Schwer adipöse Menschen fühlen sich diskriminiert
Menschen mit starkem Übergewicht werden auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt diskriminiert. Das zeigen Studien aus den USA und Großbritannien. Das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen der Universität Leipzig untersuchte dieses Phänomen erstmals für Deutschland. Eine repräsentative Befragung ergab, dass 38 Prozent der Menschen mit schwerer Adipositas und einem Body-Mass-Index über 40 Diskriminierung erfahren haben. Die Ergebnisse der Befragung stehen jetzt im "International Journal of Obesity".
Gute Fähigkeiten in der Muttersprache erleichtern den Erwerb der deutschen Sprache
Heranwachsende mit Zuwanderungshintergrund profitieren beim Erwerb der deutschen Sprache davon, wenn sie ihre Muttersprache gut beherrschen. Dies gilt auch für die Entwicklung von Lesefähigkeiten, wie eine aktuelle Studie von Psychologinnen der Humboldt-Universität und des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) zeigt. Die Forscherinnen untersuchten die Lesefähigkeiten von 662 Schülerinnen und Schülern mit Türkisch und 502 Jugendlichen mit Russisch als Muttersprache. Je besser sie ihre Muttersprache beherrschten, desto höher war ihre Lesekompetenz in Deutsch. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in der Fachzeitschrift "Journal of Educational Psychology" veröffentlicht.
Body Integrity Identity Disorder (BIID) increasingly frequent worldwide
Body Integrity Identity Disorder: There is a growing at-risk population struggling for help from the medical and conseling professions. This population strongly desires self-amputation of certain healthy working body parts. Prevalence rates are increasing due to internet support groups. The challenge however is that most medical professionals refuse to perform a medical procedure, especially an amputation of a healthy viable limb. Aglaja Stirn and colleagues provide an overview of the current world-wide state of research: "Body Integrity Identity Disorder - Psychological, Neurobiological, Ethical and Legal Aspects", published by Pabst Science Publishers.