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New study says a person's physical environment affects their likelihood of dishonest behavior

A new study from researchers at leading business schools reveals that expansive physical settings (e.g. having a big desk to stretch out while doing work or a large driver's seat in an automobile) can cause individuals to feel more powerful, and in turn these feelings of power can elicit more dishonest behavior such as stealing, cheating, and even traffic violations.

Selbstmanagement-Therapie: Klient und Therapeut sind Experten auf gleicher Augenhöhe

Klient und Therapeut begegnen sich auf Augenhöhe, wenn die Psychotherapeuten und Vertreter der Selbstmanagement-Therapie (SMT) Hans Preß und Markus Gmelch postulieren: "Wesentliches Merkmal (der) Selbstmanagement-Therapie ist die Förderung einer tragfähigen, therapeutischen Allianz" und: "Die Therapiebeziehung wird auch als ‚Miteinander von Klient und Therapeut als Experten’ gesehen." In ihrem Beitrag zur Festschrift für Hans Reinecker reflektieren Preß und Gmelch die Möglichkeiten der Selbstmanagement-Therapie.

Psychology: Judgments of Randomness in Binary Sequences - a Constructive Process

Individuals encounter many probabilistic events that they perceive as binary sequences of outcomes occuring over time. Examples for such binary sequences are black and red outcomes on roulette wheels, or ups and downs in the stock market. Such randomness judgments are the result of a constructive process, Dr. Sabine G. Scholl (University Mannheim/Germany) found.

Older adults are less efficient in organizing cognitive processing

In a research project on age differences in cognitive control ability across the life span Professor Dr. Jutta Kray investigated adult age differences in the ability to organize cognitive processing during switching between two cognitive task sets. Kray found: "The absolute magnitude of both general and specific switch costs is increased with age, suggesting that older adults were less efficient in organizing cognitive processing associated with the switch situation, and older adults were also less able to organize cognitive processing in a task-set shift situation."

Big Brain in "Science": Jülicher Forscher präsentieren Hirnmodell mit bisher unerreichter Auflösung

Das dreidimensionale Hirnmodell "BigBrain" gewährt tiefe Einblicke in die menschliche Schaltzentrale. Erstmals ist es nun möglich, in allen drei Ebenen des Raums die komplizierte Struktur des Gehirns auf mikroskopischer Ebene zu sehen und zu verstehen. Einblicke mit einer Auflösung von 20 Mikrometern - das entspricht etwa der Größe einer Nervenzelle oder weniger als der Hälfte eines Haardurchmessers - machen dies möglich. Fünf Jahre haben Jülicher Forscher um die Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Katrin Amunts gemeinsam mit Kollegen aus Montreal (Kanada) an dem frei zugänglichen Modell gearbeitet. Die Erkenntnisse wurden heute in der renommierten Fachzeitschrift "Science" vorgestellt.

Gewaltstudie: Schläge sind für ein Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland Alltag

Eine sozialwissenschaftliche Studie der Universität Bielefeld im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung deckt hohes Gewaltniveau auf: Sozial benachteiligte Kinder sind besonders betroffen. Um mit Gewalterfahrungen besser umzugehen, bietet die Kinderförderung im Rahmen ihres neuen Förderprogramms ein Konflikt-Training für Arche-Kinder an. Schirmherrin Katharina Saalfrank ruft zum Umdenken auf.

Bullying and suicide among youth is a public health problem

Recent studies linking bullying and depression, coupled with extensive media coverage of bullying-related suicide among young people, led the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) to assemble an expert panel to focus on these issues. This panel synthesized the latest research about the complex relationship between youth involvement in bullying and suicide-related behaviors. Three themes emerged: 1) Bullying among youth is a significant public health problem, with widespread and often harmful results; 2) There is a strong association between bullying and suicide-related behaviors; and 3) Public health strategies can be applied to prevent bullying and suicide.

Veränderte Anatomie des Gehirns bei pathologischem Narzissmus

Patienten mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung zeigen eine Verminderung der grauen Substanz in einer für das Empfinden von Mitgefühl relevanten Region des Gehirns. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team von Wissenschaftlern der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Freien Universität Berlin im Rahmen einer Kooperation im Excellenzcluster »Languages of Emotion«. Die Studie ist jetzt in der Fachzeitschrift Journal of Psychiatric Research* publiziert.

FAU: Durchbruch in der Depressionsbehandlung

Als wichtigste Ursache für Depressionen galt bisher, dass die Signalübertragung im Gehirn durch Botenstoffe wie Serotonin oder Noradrenalin an den Kontaktstellen zwischen Neuronen reduziert ist. Die stimmungsaufhellende Wirkung der gängigen Medikamente wurde einer Blockade des Wiederaufnahme-Vorgangs zugeschrieben, die an den Kontaktstellen die Konzentration der Botenstoffe erhöht. Inzwischen mehren sich die Indizien dafür, dass bei depressiven Patienten die neuronale Plastizität - also die Neubildung von Neuronen im Gehirn - vermindert ist.

Wirtschaftspsychologie: Der Nachwuchs wirtschaftet konservativ und will klassische Besitzmodelle umgehen

Wirtschaftspsychologie: "Babyboomer haben wenig Ahnung von Technik, und junge Leute der Generation Y sind sehr ungeduldig." Derartige Schubladen für Menschen verschiedener Altersgruppen sind in der Arbeitswelt weit verbreitet, aber wenig sinnvoll, ist Tamara J. Erickson (USA) überzeugt. Am Donnerstag, 19. September, präsentiert die Expertin für Change-Management auf der Messe Zukunft Personal in Köln einen Gegenentwurf zu dieser Art des Generationendenkens.




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