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Wirtschaftspsychologie: Was macht Gruppen erfolgreich?

Wirtschaftspsychologie: Der Einfluss von Vernetzungsgrad und sozialer Lernstrategie: Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und des Santa Fe Institute identifiziert fördernde und hemmende Bedingungen für bessere Gruppenentscheidungen. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

Wirtschaftspsychologie: Alles im Fluss - Psychologen untersuchen Flow-Zustand im Arbeitsalltag

Wirtschaftspsychologie: Die Zeit fliegt nur so vorbei, die Aufgaben gehen leicht von der Hand, kurz: es läuft. Im "Flow" zu sein, steigert Konzentration und Leistungsfähigkeit. Dass Menschen in diesem Zustand produktiver sind, ist hinreichend bekannt. Gleichzeitig kann der Flow-Zustand aber auch dabei helfen, akute Erschöpfungszustände im Job zu reduzieren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie unter Mitarbeit von ISM-Hochschullehrer Prof. Dr. Stefan Diestel.

Wirtschaftspsychologie: Narzisstischer Chef? Hilft der Karriere!

Wirtschaftspsychologie: Wie viel Einfluss egoistisches, impulsives und manipulatives Verhalten in der Führungsetage gegenüber Angestellten hat, zeigt eine neue Studie der Bamberger Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie. Prof. Dr. Judith Volmer und Iris Koch fanden heraus, dass bestimmte unbeliebte Persönlichkeitsmerkmale von Vorgesetzten zu geringer Arbeitszufriedenheit und Nachteilen in den Karrierechancen bei Beschäftigten führen können. Gerade ein narzisstischer Chef kann aber auch positive Auswirkungen haben.

Im "Dilemma der Techniknutzung": Wie kann ein Smartphone das Leben im Alter unterstützen?

Die heutige Generation von Smartphones dient bekanntlich längst nicht mehr nur als Telefon, die Geräte können viel mehr - auch für die Gesundheit - leisten: von der Sammlung gesundheitsbezogener Daten wie Blutdruck oder Blutzucker bis zum Tracken von Gesundheitsaktivitäten wie Laufen oder Radfahren. Aber gerade die Menschen, die im Alter auf Hilfe angewiesen sind und für die Technik im Alltag eine sehr große Hilfe sein kann, nutzen diese nicht. Mit diesem "Dilemma der Techniknutzung" befasst sich eine aktuelle Untersuchung aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).

Gehirne von Frauen verändern sich im Gleichklang der Hormone

Unser Gehirn besitzt selbst im Erwachsenenalter keine starre Struktur. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun eine weitere erstaunliche Beobachtung gemacht: Das Gehirn kann sich nicht nur wie bisher angenommen in langfristigen Prozessen an die Umwelt anpassen. Vielmehr gelingt ihm das jeden Monat aufs Neue. Die Forscher haben beobachtet, dass bei Frauen parallel zum Rhythmus des Östrogenspiegels über ihren Monatszyklus hinweg auch die Struktur ihres Hippocampus variiert - einer Hirnstruktur, die für Gedächtnis, Stimmung und Emotionen besonders wichtig ist.

Apes understand that some things are all in your head

We all know that the way someone sees the world, and the way it really is, aren't always the same. This ability to recognize that someone's beliefs may differ from reality has long been seen as unique to humans. But new research on chimpanzees, bonobos and orangutans suggests our primate relatives may also be able to tell when something is just in your head.

Research finds that birds behave like human musicians

The tuneful behavior of some songbirds parallels that of human musicians. That's the conclusion presented in a recent paper published by an international team of researchers, among them David Rothenberg, distinguished professor of philosophy and music in NJIT's Department of Humanities. Other members of the team are from the City University of New York (CUNY), the Freie Universität Berlin and Macquarie University in Australia.

Forschung zum Lachen und Denken

Lügner und ihre Lügen stehen im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern aus den Niederlanden und aus Belgien. Daran beteiligt war die Würzburger Psychologin Kristina Suchotzki. Jetzt hat das Team eine unerwartete Auszeichnung für seine Arbeit erhalten: den berühmt-berüchtigten Ig-Nobelpreis.

Der Zeitgeist ist grün - die Natur bleibt fremd

Die neueste Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung verdeutlicht eine zunehmende Diskrepanz zwischen grünem Zeitgeist und Natur. So wird beispielsweise die "Das ist IN - das ist OUT"-Liste bei der Befragung von 1407 Bundesbürgern auf der IN-Seite deutlich von Bio-Produkten (92%) angeführt, während Markwirtschaft (61%) und Leistungsbereitschaft (60%) die hinteren Plätze einnehmen.

Wirtschaftspsychologie: Unternehmensgründer lernen anders

Wirtschaftspsychologie: Unternehmensgründer gelten als experimentierfreudig, aktiv und innovativ. Sie haben auch ein anderes Lernverhalten als Vergleichspersonen. Sie lernen länger und unvoreingenommener. Das haben Wissenschaftler der Universitäten Trier, Wuppertal und Utrecht bzw. Nijmegen herausgefunden.




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