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Internet und Computerspiele: Für Jugendliche nicht mehr wegzudenken (Aktuelle Studienergebnisse)

Erstmals veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem aktuellen Forschungsbericht Daten dazu, wie häufig und intensiv Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren das Internet und Computerspiele nutzen. Insgesamt 5.001 Personen in Deutschland wurden in der repräsentativen Studie im Jahr 2011 zu ihrem Online- und Computerspiel-Verhalten befragt.

Nachhilfe im Glücklich sein

Der Coburger Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Tobias Esch hat untersucht, ob man Glück lernen und sich dadurch beruflich und privat besser vor Stress schützen kann. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnehmer der Studie deutlich weniger Stress wahrnahmen, insgesamt zufriedener und glücklicher waren. Unterstützt wird das Projekt vom Arzt und Kabarettisten Dr. Eckart von Hirschhausen.

Assessment Center: Ungenügend Orientierung am konkreten Bedarf und kaum Zeit für Kandidaten-Feedback

Die Dauer eines Assessment Center Verfahrens hat per se keinen Effekt auf die Vorhersagekraft. "Es ist zu erwarten, dass die Teilnehmer am vierten, fünften oder gar neunten Tag eines Assessment Centers keinen neuen Verhaltensausschnitt mehr zeigen," stellen die Professoren Diana Krause und Diether Gebert in ihrem Beitrag zum Handbuch "Assessment Center" fest. Sie empfehlen allerdings, in das anschließende Feedback gegenüber den Kandidaten mehr Zeit als üblich zu investieren.

"Kein Täter werden" - Präventionsprojekt Dunkelfeld startet in Gießen

Ab dem 3. Dezember 2013 bietet die Gießener Ambulanz des erfolgreichen Forschungs- und Präventionsprojekts "Kein Täter werden" Menschen mit pädophiler Neigung therapeutische Hilfe unter Schweigepflicht. Die Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel und die Hessische Landesregierung unterstützen das Projekt.

Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten bei Schulkindern

Umweltwissenschaftler aus Bochum, Düsseldorf und Münster fanden in einer jetzt veröffentlichten epidemiologischen Studie, dass eine erhöhte vorgeburtliche Belastung mit polychlorierten Biphenylen (PCBs) und Dioxinen in aktuellen Umweltkonzentrationen das geschlechtstypische Verhalten bei Jungen und Mädchen im Schulalter verändert: Bei zunehmender vorgeburtlicher Belastung zeigten Jungen ein verstärktes und Mädchen ein abgeschwächtes weibliches Verhalten.

Report Psychologie: Entwicklung interkultureller Kompetenzen zunehmend komplexer und interessanter

Die Gesellschaft wird immer internationaler. Damit steigen die Anforderungen an die interkulturelle Kompetenz. Die Psychologie - v.a. die Kulturpsychologie - kann dazu wesentliche Beiträge leisten, skizziert Professor Dr. Alexander Thomas in Report Psychologie 11/12-2013.

Grief: a discontinuous history

Modern understandings of grief are sharply different from those that preceded them from a long time ago - mainly because human beings have become psychological beings, Dres. Johann Louw and Willem van Hoorn report (in the abstract book 32nd ESHHS Conference 2013).

Schwarm-Intelligenz: Zankende Erdmännchen treffen die besseren Entscheidungen

Wenn die Mitglieder einer Gruppe, wie beispielsweise Erdmännchen, unterschiedliche Interessen verfolgen, kommt die Gruppe zu besseren gemeinsamen Entscheidungen. Dies zeigt eine Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin und der London School of Economics (LSE).

Wiederaufkommende Erinnerungen bleiben besser im Gedächtnis

Während sich das menschliche Gehirn im Ruhezustand befindet, können neuronale Erregungsmuster, die mit bestimmten Gedächtnisinhalten zusammenhängen, spontan wiederkehren. Diese Wiederholungen tragen dazu bei, dass sich Erinnerungen verfestigen und dauerhaft abgespeichert werden. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universität Bonn berichten über diese Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Neuroscience".

The good news about the global epidemic of dementia

It's rare to hear good news about dementia. But that's what a New England Journal of Medicine Perspective article reports. The article discusses several recent studies that show how age-adjusted rates in aging populations have declined for people born later in the last century, particularly in those older people most likely to develop dementia and Alzheimer's disease. The Perspective also describes what researchers have reported to be associated with this encouraging trend.




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