Die Krebsdiagnose löst meist Todesangst aus - fachsprachlich: Mortalitätssalienz. Dr. Martine Hoffmann hat dazu Patienten befragt. In den Antworten überraschte: Zunächst wird eine solche Angst häufig weniger wahrgenommen. Doch später, wenn Behandlungen erfolglos bleiben und Krankheitssymptome zunehmen, kann die Mortalitätssalienz in den Vordergrund treten und die Alltagsbewältigung lähmen. Je ängstlicher und depressiver ein Mensch bereits vor der Erkrankung war, desto ausgeprägter kann seine Todesangst sein.
Happy Employees May Be the Key to Success for Organizations
When JetBlue flight attendant Steven Slater creatively deplaned earlier this week, many questions arose as to why someone would be willing to give up a steady paycheck during these tough economic times. While this "working mans hero will most likely be questioning his motives as he hands over his lawyers fees, a new report in Perspectives on Psychological Science, a journal of the Association for Psychological Science, suggests that his action may be a sign of trouble for JetBlue and other large companies.
Humans are incessant imitators. We unintentionally imitate subtle aspects of each others mannerisms, postures and facial expressions. We also imitate each others speech patterns, including inflections, talking speed and speaking style. Sometimes, we even take on the foreign accent of the person to whom were talking, leading to embarrassing consequences.
Computer & Konsole: Jeder vierte Deutsche ein Spieler
Repräsentativstudie "GameStat" der Universität Hohenheim: Computer- und Videospiele unterhalten ein erwachsenes Millionenpublikum
24 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren spielen Computer- und Videospiele. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung entspricht dies 16,8 Millionen Spielern. Sie sind eher männlich und höher gebildet. Ob sie einzeln oder gemeinsam spielen, hängt vom Alter und vom Geschlecht ab: Je älter die Spieler sind, desto seltener spielen sie mit anderen zusammen. Und Frauen spielen weniger in Gemeinschaft als Männer. Das ergab die repräsentative Hohenheimer Studie "GameStat", für die im Juli und August über 4.500 Personen telefonisch befragt wurden.
Neue Studie zur Leistungsmotivation älterer Arbeitnehmer
"Ältere Arbeitnehmer sind unmotiviert", lautet ein Vorurteil, das in Deutschland weit verbreitet ist. Aber ist es gerechtfertigt? Dr. Tanja Rabl, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Universität Bayreuth, kommt in einer neuen Studie zu einem anderen Ergebnis: Das Lebensalter von Arbeitnehmern steht in keinem bedeutsamen Zusammenhang mit ihrer Motivation, im Unternehmen tatkräftig mitzuarbeiten. Älter zu sein, ist - für sich genommen - keine Ursache dafür, dass die Leistungsbereitschaft nachlässt und der Wille zum Erfolg erlahmt.
Berufliche Eignungsbeurteilung von Bewerbern: Informationsbasis verbreitern, Differenzierungen vornehmen
Die Eignungsbeurteilung von Bewerbern ist häufig äußerst fehlerhaft, warnt Professor Dr. Karl Westhoff (TU Dresden). Die Qualität der Entscheidungen lässt sich meist wesentlich verbessern - mit positiven wirtschaftlichen Ergebnissen für alle Beteiligten. "Zum Beispiel sind schriftliche Arbeitszeugnisse nur sehr bedingt aussagefähig.
Gewalt in der Schule verhindern: "Coolnesstraining" fördert die Selbstachtung
Der Satz klingt simpel: "Selbstachtung ist die Grundlage zur Achtung anderer Menschen." Für Dr. Michael Heilemann (Hameln) liefert der Satz den entscheidenden Hinweis, wie Gewalt in der Schule dauerhaft verhindert werden kann: Schüler müssen lernen, sich selbst, ihre Mitschüler und Lehrer zu respektieren. Dieser Prozess setzt allerdings eine legitimierte Selbstachtung der Lehrer und Eltern voraus. Heilemann beschreibt in einem aktuellen Taschenbuch die Dilemmsituationen und Möglichkeiten der Bewältigung, u.a. in "Coolnesstrainings".
Eltern erwarten von konfessionellen Kindergärten eine optimale Sozialisation
Häufig bevorzugen Eltern für ihren Nachwuchs einen konfessionellen Kindergarten - ohne spezifische Glaubens-Motive. Betroffene "suchen in der institutionellen Religion für ihre Kinder Gemeinschaft und traditionelle Sicherheiten. Dies belegt zum einen, dass Religion tatsächlich ein Wir-Gefühl bereitstellen kann, lässt aber auch die Vermutung zu, dass die vielbeschworene Individualisierung offenbar an die Grenze in der Akzeptanz der Menschen stößt." Zu diesen Befunden kommt die Soziologin Dr. Sabrina Böhmer in einer Studie.
UC Denver study finds beautiful women face discrimination in certain jobs
While many see no downside to being beautiful, a professor at the University of Colorado Denver Business School says attractive women face discrimination when it comes to landing certain kinds of jobs.
Brain Study Shows That Thinking About God Reduces Distress - But Only for Believers
Thinking about God may make you less upset about making errors, according to a new study published in Psychological Science, a journal of the Association for Psychological Science. The researchers measured brain waves for a particular kind of distress-response while participants made mistakes on a test. Those who had been prepared with religious thoughts had a less prominent response to mistakes than those who hadn't.