94 percent of high school students accessed social media on their phones during class
Of Israeli high school pupils 94% access social media via their cell phones during class, reveals a new study conducted by the University of Haifa. Only 4% reported not using their cell phones at all during class. It was also found that in classes with more permissive teachers, cell phone use was lower than in classes where the teacher imposed strict discipline.
Die Stunden für Psychotherapie sind begrenzt. Daher erhalten Klienten immer öfter Hausaufgaben, mit denen sie zwischen den Sitzungen die Therapieinhalte vertiefen und in ihr Alltagsleben umsetzen können. Vor allem erfahrene Therapeuten aus der kognitiven Verhaltenstherapie stellen ihren Klienten Hausaufgaben. Die Qualitäten, Einschätzungen und Ergebnisse der Hausaufgaben sind äußerst uneinheitlich. Dr. Janine Breil (Bochum) hat erstmals das Thema empirisch und systematisch untersucht.
Philosophie: Weil Gott frei ist, spielt er mit der Welt
Für den griechischen Philosophen Heraklit war "Gott ein Spieler" - ganz im Gegensatz zum christlichen Glauben. "In jedem Fall ist die Idee des spielenden Gottes eine der mächtigsten Gottesvorstellungen und wahrscheinlich die am meisten befreiende", formuliert der Philosoph und Psychotherapeut Dr. Martin Poltrum (Anton Proksch Institut Wien).
Report Psychologie: Gewissenhaftigkeit nutzt, Fantasie schadet dem akademischen Erfolg
Intellektuelle Leistungen in der Hochschule sind nicht nur das Ergebnis von Intelligenz. Die Psychologie belegt in mehreren Studien: Gewissenhaftigkeit steht im Vordergrund. "Dabei handelt es sich um einen motivationalen Effekt; das heißt: Für Personen, die leistungsorientiert und organisiert sind, hart und ausdauernd arbeiten und sich anspruchsvolle Ziele setzen, zeigt sich höhere Motivation als für Personen mit geringerer Ausprägung auf diesen Faktoren", berichtet Dr. Patrick Mussel (Würzburg) in der aktuellen Ausgabe von Report Psychologie.
Spirituality correlates to better mental health regardless of religion, say MU researchers
Despite differences in rituals and beliefs among the world's major religions, spirituality often enhances health regardless of a person's faith, according to University of Missouri researchers. The MU researchers believe that health care providers could take advantage of this correlation between health - particularly mental health - and spirituality by tailoring treatments and rehabilitation programs to accommodate an individual's spiritual inclinations.
Forscher entwickeln neues Analyseverfahren zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz
Um krankmachende psychische Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz aufzuspüren und ihnen entgegenzuwirken, haben Heidelberger Wissenschaftler ein Verfahren entwickelt, das bereits von zahlreichen namhaften Unternehmen in Deutschland angewendet wird. Anders als bei Befragungen zur Erfassung psychischer Belastungen, die sich auf die subjektive Einschätzung von Mitarbeitern und Führungskräften beziehen, liegt mit dem in der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Ruperto Carola entwickelten Verfahren ein Instrument vor, das objektivierbare Belastungsfaktoren misst. Genutzt wird es von Vertretern des betrieblichen Gesundheitsmanagements und des Human Ressource-Managements, unter anderem in der Automobilindustrie, in der chemisch-pharmazeutischen Industrie, der Stahlindustrie, der Touristik und der Logistik.
"Gott hat das in Auftrag gegeben": Studie an Uni Hildesheim untersucht kindliche Weltbilder
"Die Welt entsteht durch Gott und durch Zufall": Sarah-Lena Eikermann, Lehramtsabsolventin der Uni Hildesheim, hat untersucht, welche Vorstellungen Grundschulkinder heute von der Entstehung der Erde haben. Während alle Zweitklässler Gott ein Mitwirken bei der Entstehung der Welt zusprechen, ist der Gottesbezug bei Viertklässlern viel geringer. Fast die Hälfte geht davon aus "Gott habe mit der Weltentstehung nichts zu tun". Naturwissenschaftliche Erklärungen rücken in den Mittelpunkt. Auch mediale Einflüsse, z.B. Bücher oder Filme wie "Star-Wars", sind erkennbar. Die Studie entstand an der Universität Hildesheim.
Wer Angst vor Prüfungen hat, schneidet schlecht ab - wer entspannt Fragen beantworten kann, schneidet besser ab. Auf diese kurze Form kann man die Ergebnisse einer Studie von Prof. Ulrich Weger, PhD, von der Universität Witten/Herdecke bringen.
Der Verlust der natürlichen Selbstverständlichkeit - Die Aktualität der Psychopathologie von Wolfgang Blankenburg
Das Denken des Psychopathologen Wolfgang Blankenburg (1928-2002) wurde im Jahr 2012 mit einer Reihe von Veranstaltungen und Publikationen gewürdigt. So veranstaltete z. B. die Universität Heidelberg im Sommersemester unter der Leitung von Thomas Fuchs eine Vorlesungsreihe zu wichtigen Aspekten seiner Philosophie, ebenso fand im Oktober in Berlin eine von Martin Heinze organisierte Tagung der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche zu Blankenburgs Denken und Wirken statt. Dies macht offenbar, dass sein besonderer Zugang zu psychopathologischen Phänomenen anhand der kleinen Verschiebungen bzw. der auf den ersten Blick unscheinbaren Störungen in der alltäglichen Wahrnehmung von großer Aktualität für die Forschung ist.
Die sonntägliche Abendsendung mit Günther Jauch fokussierte das Rotlicht-Thema auf Zwangsprostitution. Mindestens 85% der ca. 400.000 Damen des horizontalen Gewerbes in Deutschland schafften angeblich unter dem Druck mafiöser Ausbeuter an, behauptete der Kriminalist Christian Zahel. Er lieferte keinen Beleg, erhielt jedoch wortstarke Zustimmung von BILD-Autorin Alice Schwarzer.