Schizophrenics are at greater risk of getting diseases
People suffering from schizophrenia are at greater risk of developing autoimmune diseases such as psoriasis and multiple sclerosis. This is the conclusion of new research from Aarhus University. It appears that infections play a determining role.
Ergebnisbericht: Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2013
Seit 2007 führt die BZgA im Rahmen der Kooperation mit dem Deutschen Lotto- und Totoblock regelmäßig repräsentative Befragungen zur Glücksspielnutzung der 16- bis 65-Jährigen in Deutschland durch. Die heute vorgestellten Ergebnisse der aktuellen Studie aus dem Jahr 2013 zeigen, dass das in Deutschland beliebte Glücksspiel Lotto "6 aus 49" gegenüber früheren Befragungen deutlich seltener gespielt wird. Dagegen ist beim Spielen an Geldspielautomaten ein stetiger Anstieg zu verzeichnen, besonders bei den 18- bis 20-jährigen Männern: Von ihnen spielten 5,8 Prozent im Jahr 2007 an Geldspielautomaten und 23,5 Prozent im Jahr 2013.
Wer wenig Geld hat, wird eher krank und stirbt früher. Das ist schon lange belegt. Als arm kann aber auch gelten, wer sich arm fühlt. Wie stark das subjektive Armutsempfinden die Gesundheit beeinträchtigt, haben WZB-Ökonomin Maja Adena und ihr Kollege Michal Myck (DIW Berlin und Center for Economic Analysis, Szczecin) erstmals für die Altersgruppe der über 50-Jährigen nachgewiesen. Ihre Studie für Deutschland und elf weitere europäische Länder zeigt: Ältere Menschen, die sich selbst als arm einschätzen, erkranken deutlich häufiger (38 Prozent) und erleiden eher einen gesundheitlichen Rückschlag (48 Prozent). Auch die Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben, ist bei ihnen weitaus höher - bei Männern dieser Altersgruppe um 40 Prozent.
Winfried Hacker zum 80sten Geburtstag: Die humane Arbeitswelt ist möglich
Winfried Hacker, Nestor der Arbeitspsychologie, wird heute 80 Jahre alt. Als Seniorprofessor leitet er die Arbeitsgruppe "Wissen, Denken, Handeln" an der Technischen Universität Dresden. Seine arbeitspsychologische Forschung und Lehre fokussiert seit einem halben Jahrhundert die Humanisierung der Arbeitswelt. In seinem letzten großen Lehrbuch beschreibt er detailliert die "Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit".
What do women want? It depends on the time of the month
If she loves you and then she loves you not, don't blame the petals of that daisy. Blame evolution.
UCLA researchers analyzed dozens of published and unpublished studies on how women's preferences for mates change throughout the menstrual cycle. Their findings suggest that ovulating women have evolved to prefer mates who display sexy traits - such as a masculine body type and facial features, dominant behavior and certain scents - but not traits typically desired in long-term mates.
Alternativmedizin: Die Anwendung wächst - auch in Arztpraxen
Alternativmedizin: Etwa 40 Prozent der Patienten nutzen Angebote der komplementären Therapie - meist zusätzlich zur Schulmedizin. Oft sind Enttäuschungen in der konventionellen Behandlung vorausgegangen; andere Patienten verbinden mit Alternativmedizin "bestimmte weltanschauliche Positionen und Vorstellungen von der Ursache und Prognose ihrer Erkrankung", berichtet Professor Dr. Hans-Wolfgang Hoefert (Berlin) in seinem aktuellen Sachbuch "Krankheitsvorstellungen von Patienten".
Entstehung für neue Form von erblichem Alzheimer entschlüsselt und neuen Schutzmechanismus entdeckt
Wissenschaftler des Max-Delbrück-Centrums (MDC) Berlin-Buch haben in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Osaka (Japan) den Entstehungsprozess einer neuen, familiären (ererbten) Form der Alzheimer-Krankheit entschlüsselt. Zugleich entdeckten Dr. Safak Caglayan, Prof. Thomas Willnow (MDC) und Prof. Junichi Takagi (Universität Osaka) einen neuen Mechanismus, der das Risiko dieser Demenzerkrankung mindert. Damit sind jetzt insgesamt vier verschiedene erbliche Formen der Alzheimer-Erkrankung bekannt. Diese Formen sind sehr selten, aber besonders aggressiv und können bereits vor dem 60. Lebensjahr Jahren auftreten (Science Translational Medicine, doi: 10.1126/scitranslmed.3007747)*.
BAuA-Bericht: Multitasking - leistungssteigernd oder überfordernd?
Multitasking ist ein wesentliches Merkmal der modernen, immer schneller werdenden Arbeitswelt. Es wird mit hohen Leistungsanforderungen, Druck und besonderer Eignung für moderne Berufe verbunden. Aber ist Multitasking wirklich erstrebenswert oder führt es eher zu Fehlern? Ein Projekt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) untersuchte Fehlererkennungs- und -verarbeitungsprozesse. Der BAuA-Bericht "Multitasking und Auswirkungen auf die Fehlerverarbeitung - Psychophysiologische Untersuchung zur Analyse von Informationsverarbeitungsprozessen" zeigt, dass gleichzeitiges Bearbeiten von Aufgaben deren Ausführung beeinträchtigt und die Fehlerverarbeitung verändert.
Studie der Universitätsklinik für Allgemeine Psychiatrie zeigte: Patientinnen mit Borderline-Syndrom schenken ärgerlichen Gesichtern unbewusst mehr Aufmerksamkeit als Gesunde. Ein körpereigenes Hormon mildert die Reaktion ab.
Child abuse rises with income inequality, study shows
In the aftermath of the Great Recession and the increased attention to the widening income gap, concern over the impact of inequality on children and families has risen. According to a nationwide study by Cornell researchers the list of bad outcomes associated with income inequality now includes child abuse and neglect.