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Frauen: Gute Assistenzkraft statt Führungsnachwuchs - RUB-Langzeitstudie mit Hochschulabsolventen

Frauen sind zuverlässiger im Beruf als Männer, aber weniger durchsetzungsstark. Die "typische" Hochschulabsolventin von heute legt mehr Wert auf "Spaß im Job" und ethische Aspekte des Berufs als auf Geld oder Macht - und sie eignet sich tendenziell eher als "gute Assistenzkraft" denn als potenzieller Führungsnachwuchs. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Langzeitstudie unter Leitung von Prof. Dr. Heinrich Wottawa (Fakultät für Psychologie der RUB / eligo GmbH). Damit mehr Frauen in Führungspostionen gelangen, müssen Unternehmen reagieren, zum Beispiel mit regelmäßigen, objektiven Potenzialanalyseverfahren gerade in den ersten Berufsjahren, lautet das Fazit der Studie: "Es wird unverzichtbar sein, noch stärker als bisher auf die Besonderheiten der Frauen Rücksicht zu nehmen."

Psychosomatik in der Dermatologie: Zwanghafte Schläge auf die eigene Schläfe

Patienten mit Neurodermitis leiden unter quälendem Juckreiz und kratzen sich oft extrem. Dr. Christa-Maria Höring (Stuttgart) berichtet über einen Patienten, der darüber hinaus "ein automatisiertes, selbstschädigendes, zwanghaftes, exzessives Schlagen im Bereich von Schläfen und Stirn entwickelte." Eine Verhaltenstherapie blieb erfolglos. Doch dank einer methodenübergreifenden tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie erlebt sich der Patient inzwischen deutlich von seiner "Obsession" befreit.




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