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Wirtschaftspsychologie: Wie die Komfortzone der Verantwortungslosigkeit verlassen werden kann

Verantwortung - Eine Entscheidungsfrage

Wirtschaftspsychologie: Verantwortungslosigkeit ist im Arbeitsleben ein Kernproblem. Führungskräfte müssen sich künftig daran messen lassen, wieviel Verantwortung und Entscheidungsspielraum sie geeigneten MitarbeiterInnen übertragen bzw. selbst wahrnehmen. Der Unternehmensberater Dr. Felix Frei (Zürich) sieht darin die Voraussetzung für eine agile, prosperierende Arbeitskultur. In seiner aktuellen Monografie "Verantwortung" macht er das Verharren in alten hierarchischen Strukturen für missliche Ergebnisse und unerfreuliches Betriebsklima vieler Unternehmen verantwortlich

Das Nichtkampf-Prinzip steigert unsere Ich-Stärke

Das Nichtkampf-Prinzip

Kämpfen, um den Kampf zu vermeiden. Der Kampf-Künstler Rüdiger Lenz beschreibt das "Dau-Boxen" - eine "echte Deeskalation": eine Technik und vor allem eine Philosophie. Der Alltag in der Schule, in der Jugendarbeit, in allen Konfliktfeldern kann vom "Nichtkampf-Prinzip" profitieren

Wirtschaftspsychologie: Karriere von Frauen scheitert nicht an mangelndem Selbstvertrauen

Wirtschaftspsychologie: Der so genannte „Confidence Gap“, laut dem Frauen beruflich schlechter vorwärtskommen, weil sie nicht als selbstbewusst angesehen werden, ist ein Mythos, argumentiert Laura Guillén, Professorin für Organisationsverhalten an der ESMT Berlin.

Kunsttherapie bei Depressionen erfolgreich

Birgit Naphausen, Angelika Neuert (2017). Methodische kunsttherapeutische Interventionen in der Akutbehandlung von Depressionen – eine empirische Feldstudie. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, 27(2), 198–218.  Pabst Science Publishers

Kunsttherapie: Birgit Naphausen und Angelika Neuert haben der empirischen Forschung im Bereich Kunsttherapie einen neuen Anschub gegeben. In einer Studie am Inn-Salzach-Klinikum in Freilassing haben sie acht methodisch ausgefeilte Interventionen zur kunsttherapeutischen Gruppenarbeit entwickelt und damit depressiv Erkrankte im stationären und teilstationären Bereich behandelt. Das Ergebnis ist überzeugend; die Krankheitssymptome gingen messbar zurück. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift „Musik-, Tanz- & Kunsttherapie“ (2/17) bei Pabst Science Publishers.

Bei Alkohol während der Schwangerschaft gilt die Null-Toleranz-Grenze

80% der Schwangeren in Deutschland trinken Alkohol. Die Folge: Jährlich werden etwa 2600 Kinder mit dem Vollbild und ebensoviele Kinder mit dem Teilbild des FAS geboren. Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS) umfasst unheilbare körperliche Fehlbildungen, Wachstumsstörungen und Schädigungen des Zentralen Nervensystems – und hat eine einzige konkrete Ursache: den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft. Dr. Jan-Peter Siedentopf und Manuela Nagel berichten über die Problematik in „Rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie“ (1-2018).

Kölner Sozialpsychologen erklären, warum wir andere Menschengruppen als negativ wahrnehmen

Andere Menschengruppen werden als negativ wahrgenommen, weil negative Eigenschaften vielfältiger und leichter zu unterscheiden sind / Kölner Sozialpsychologen präsentieren Wahrnehmungsmodell, das die Abwertung von Fremdgruppen erklärt

 




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