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Verführerische Leichen: Gunther von Hagens wird künftig als elegantes Plastinat zu besichtigen sein

Der prominente Leichen-Plastinator Dr. Gunther von Hagens - geboren am 10. Januar 1945 - ist an Parkinson erkrankt und bereitet sich auf das Sterben vor. Die Witwe will seinen Leichnam zum Abschied plastinieren - in einer Begrüßungspose. Die konservierten Toten aus der Werkstatt von Gunther von Hagens erreichen in der Plastination eine - wenn auch makabre - Eleganz, die zu Lebzeiten niemals möglich war. Die Psychologin Dr. Liselotte Hermes da Fonseca spricht von "verführerischen Leichen" und hat, gemeinsam mit Kollegen, das bizarre Phänomen als "gesellschaftliches Schlüsselereignis" analysiert. Die kritischen Reflexionen sind in einem Reader erschienen.

Wir sehen, was wir fürchten

Psychologen vom Otto-Selz-Institut der Universität Mannheim haben herausgefunden, dass Arachnophobiker Spinnen anders sehen als gesunde Menschen. Es ist die erste Studie, die wissenschaftlich belegt: Wie die Welt für Angstpatienten aussieht, liegt im Auge des Betrachters.

Alcohol, tobacco, drug use far higher in severely mentally ill

In the largest ever assessment of substance use among people with severe psychiatric illness, researchers at Washington University School of Medicine in St. Louis and the University of Southern California have found that rates of smoking, drinking and drug use are significantly higher among those who have psychotic disorders than among those in the general population.

When Being Called "Incredibly Good” is Bad for Children

Parents and other adults heap the highest praise on children who are most likely to be hurt by the compliments, a new study finds. Researchers found that adults seem to naturally give more inflated praise to children with low self-esteem. But while children with high self-esteem seem to thrive with inflated praise, those with low self-esteem actually shrink from new challenges when adults go overboard on praising them.

Wirtschaftspsychologie: Besondere Emotionen werden meist auf ein Normalmaß einreguliert

Wirtschaftspsychologie: Glückliche und unglückliche Momente lassen sich nicht allzulange aushalten. Meist tendieren Menschen dazu, ihre Psyche möglichst bald wieder auf einen annähernd normalen Pegel einzuregulieren. Dr. Oliver Fischer (Oxford), Prof. Dr. Lorenz Fischer (Köln) und Kerstin Meyenschein (Köln) reflektieren diesen Prozess im Kontext des Arbeitsalltags. Die Studie erschien in der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie.

Jeder Zweite akzeptiert fehlende Privatsphäre im Netz

85 von 100 Schweizerinnen und Schweizern haben Zugang zum Internet. Die Nutzung wird intensiver, selbst 70 Prozent der Seniorinnen und Senioren sind online. Die Besorgtheit im Umgang ist aber nach wie vor hoch - etwa bezüglich Datenkontrolle durch Unternehmen. Junge Menschen sind generell sorgloser und Frauen mehr darauf bedacht, ihre Privatsphäre zu schützen. Dies zeigt eine Erhebung des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich.

Über Gedanken die eigene Hirnaktivität und die Emotionen steuern

Kann ein Mensch seine Emotionen nicht ausbalancieren, wird sein Leben schnell schwierig. Grund dafür kann eine überaktivierte Gehirnregion sein, die mithilft, Empfindungen zu verarbeiten und zu regulieren. Probanden können mit geeigneten Gedanken das aktivierte Areal beruhigen, wenn sie laufend über ihre eigene Hirnaktivität informiert werden. Forschende der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich weisen mit einem neuartigen Ansatz des Neurofeedbacks erstaunliche Ergebnisse aus.

Toward a Molecular Explanation for Schizophrenia

Surprisingly little is known about schizophrenia. It was only recognized as a medical condition in the past few decades, and its exact causes remain unclear. Since there is no objective test for schizophrenia, its diagnosis is based on an assortment of reported symptoms. The standard treatment, antipsychotic medication, works less than half the time and becomes increasingly ineffective over time.

Sleep to protect your brain

A new study from Uppsala University, Sweden, shows that one night of sleep deprivation increases morning blood concentrations of NSE and S-100B in healthy young men. These molecules are typically found in the brain. Thus, their rise in blood after sleep loss may indicate that a lack of snoozing might be conducive to a loss of brain tissue. The findings are published in the journal SLEEP.

Psychologie des Erfolgs: Eigene Spielräume erkennen und nutzen, selbstbestimmt handeln

"Je mehr wir über uns und unsere Zeit selbst bestimmen, desto besser gelingt unser Leben." Für den prominenten Psychologen und Coach Dr. Josef Maiwald ist dies eine der wichtigsten Empfehlungen zum neuen Jahr. Partner, Kinder, Freunde, Arbeitskollegen, Chefs, Kunden, die Werbung, die Medien - alle versuchen, unsere Selbstbestimmung zu beschränken. Selbstbestimmung führt auch dazu, von der Umwelt stärker respektiert zu werden. Maiwald gibt dazu konkrete Tipps in seinem Ratgeber "Smarter Life - Zehn Säulen für ein erfolg-reiches Leben".




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