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Global drug use prevalence stable, says UNODC World Drug Report 2014.

Drug use prevalence is stable around the world, according to the 2014 World Drug Report of the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC), with around 243 million individuals, or 5 per cent of the world's population aged 15-64, having used an illicit drug in 2012. Problem drug users meanwhile numbered about 27 million, roughly 0.6 per cent of the world's adult population, or 1 in every 200 people.

Suchthilfe für Migranten öffnen: Modellprogramm "transVer" veröffentlicht aktuelle Praxisbeispiele.

Suchtkranke mit Migrationshintergrund finden häufig nicht den Weg in die zuständigen Hilfesysteme. Die Gründe liegen meist auf beiden Seiten. Das wissenschaftlich begleitete Modellprogramm "transVer" belegt anhand praktischer Erfahrungen, wie transkulturelle Suchthilfe zahlreiche Schwierigkeiten überwinden kann. Das aktuelle Handbuch bietet Analysen und konkrete Handlungsempfehlungen.

Suchttherapie per Genusserfahrung: neue ressourcenorientierte Interventionen.

Schönheit, Freude und Genuss sind Antagonisten der Sucht. "Wo das Leben reich und erfüllt ist, hat Sucht keinen Platz." Auf dieser Grunderkenntnis basiert die Therapie im Anton Proksch Institut (Wien), der größten Suchtklinik in Europa. Verantwortliche Therapeuten stellen das erfolgreiche Konzept in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Rausch" detailliert vor.

Psychologische Betreuung hilft Herzchirurgie-Patienten.

Psychologische Interventionen bei herzchirurgischen Eingriffen reduzieren die psychische Belastung von Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt als Cochrane-Review veröffentlichte Meta-Analyse, für die Psychologen des Universitätsklinikums Jena 19 Studien mit über 2000 Patienten auswerteten.

Neural sweet talk: Taste metaphors emotionally engage the brain.

So accustomed are we to metaphors related to taste that when we hear a kind smile described as "sweet," or a resentful comment as "bitter," we most likely don't even think of those words as metaphors. But while it may seem to our ears that "sweet" by any other name means the same thing, new research shows that taste-related words actually engage the emotional centers of the brain more than literal words with the same meaning.

Let´s Play: Wie Medienkompetenz erlernbar und Medienabhängigkeit vermeidbar ist.

Medienkompetenz kann Medienabhängigkeit wirksam verhindern. Der "Fachverband Medienabhängigkeit" bietet in einer Broschüre leicht umsetzbare Empfehlungen zur pädagogischen Entwicklung von Medienkompetenz. Für die praktische Arbeit von Pädagogen und Eltern ist der kleine Band "gut geeignet und daher empfehlenswert", urteilt Joachim Hackler im Deutschen Ärzteblatt/PP.

Qigong kann die Stimme stärken.

Mit Qigong-Übungen lässt sich die Stimme kräftigen und entfalten. Anne Grewe-Welker beschreibt die Übungen in ihrem Paperback "Persönlichkeit und Stimme". Dietlind Zimmermann empfiehlt das Buch in ihrer Besprechung im "Taijiquan&Qigong Journal": "Nachlesen und ausprobieren!"

Childhood maltreatment associated with cerebral grey matter abnormalities.

An international study has analysed the association between childhood maltreatment and the volume of cerebral grey matter, responsible for processing information. The results revealed a significant deficit in various late developing regions of the brain after abuse.

Exposure to TV violence related to irregular attention and brain structure.

Young adult men who watched more violence on television showed indications of less mature brain development and poorer executive functioning, according to the results of an Indiana University School of Medicine study published online in the journal Brain and Cognition.

Intensiv- und Notfallmedizin: Fallstricke bei der Diagnostik von Drogen vermeiden.

Diagnostik von Drogenkranken: "Methamphetamin (Crystal) und Amphetamin liegen als zwei Isomere der d- und der l-Form vor. Hierbei weist die d-Form ausgeprägte stimulierende Eigenschaften auf das zentrale Nervensystem mit einem hohen Abhängigkeitspotenzial auf, während die l-Form in therapeutischen Dosen hauptsächlich nur periphere Effekte offenbart. Routinemäßige Immunassay-Untersuchungen oder gaschromatographische sowie massenspektrometrische Untersuchungen differenzieren nicht zwischen d- und l-Methamphetamin/Amphetamin," warnt der Intensivmediziner Professor Dr. Enno Freye. Er beschreibt den aktuellen Wissensstand in seinem neuen Handbuch "Kokain, Ecstasy, Amphetamine & verwandte Designerdrogen. Pharmakologie, Wirkmechanismen und Vorgehen bei Intoxikationen."




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