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Psychology: Sense of coherence improves the conflict-management in organisations.

"The question of how managers promote and maintain health and well-being in the workplace has gained popularity across disciplines. It is evident that conflicts and inappropriate conflict management in organisations can also lead to reducing health and well-being in managers. The sense of coherence in salutogenesis has been found an important resource to manage stress and to cope with challenging situations," Professor Dr. Claude-Helene Mayer (Göttingen) reports.

Vergewaltigungen und Tötungen in Indien: alltäglich und von der Justiz kaum beachtet.

Vergewaltigungen und Tötungen von Mädchen und Frauen sind in Indien zwar formal unter schwerste Strafe gestellt, doch im kulturellen Kontext enttabuisiert. Mädchen und Frauen gelten meist als minderwertig und als finanzielle Belastung. Der männlich dominierte Polizei- und Justizapparat zeigt sich bei der Aufklärung und Ahndung von Vergewaltigungen und Tötungen in aller Regel äußerst zurückhaltend, berichten Professores Florence Denmark und Erica Heitner (Pace University New York) in einer Studie.

Forensische Psychiatrie: Beschämung der Patienten behindert die Behandlung.

Patienten in der forensischen Psychiatrie versuchen oft, ihre Behandlung zu behindern oder abzuwerten. Das Motiv kann in einer erlittenen Beschämung und einer anhaltenden Scham liegen. Wenn der Therapeut damit unsensibel umgeht, kann die Behandlung stagnieren, berichtet Harald Rehner (Universität Rostock) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie".

56 percent of female university students get drunk in record time.

Female university students get drunk - on purpose - quicker than their male counterparts, and live a more sedentary life than they do, according to a study by the University of Vigo. Results show that 56.1% of female students are considered binge drinkers, as opposed to 41.3% of males.

DAK-Gesundheitsbarometer: Deutsche wünschen sich weniger Stress.

Im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit interviewt das Forsa-Institut seit 2006 bundesweit über 3.000 Männer und Frauen in Bezug auf ihre guten Vorsätze für das neue Jahr. Das aktuelle Ergebnis findet sich im DAK-Gesundheitsbarometer "Gute Vorsätze 2013" wieder.

94 percent of high school students accessed social media on their phones during class.

Of Israeli high school pupils 94% access social media via their cell phones during class, reveals a new study conducted by the University of Haifa. Only 4% reported not using their cell phones at all during class. It was also found that in classes with more permissive teachers, cell phone use was lower than in classes where the teacher imposed strict discipline.

Hausaufgaben in der Psychotherapie.

Die Stunden für Psychotherapie sind begrenzt. Daher erhalten Klienten immer öfter Hausaufgaben, mit denen sie zwischen den Sitzungen die Therapieinhalte vertiefen und in ihr Alltagsleben umsetzen können. Vor allem erfahrene Therapeuten aus der kognitiven Verhaltenstherapie stellen ihren Klienten Hausaufgaben. Die Qualitäten, Einschätzungen und Ergebnisse der Hausaufgaben sind äußerst uneinheitlich. Dr. Janine Breil (Bochum) hat erstmals das Thema empirisch und systematisch untersucht.

Philosophie: Weil Gott frei ist, spielt er mit der Welt.

Für den griechischen Philosophen Heraklit war "Gott ein Spieler" - ganz im Gegensatz zum christlichen Glauben. "In jedem Fall ist die Idee des spielenden Gottes eine der mächtigsten Gottesvorstellungen und wahrscheinlich die am meisten befreiende", formuliert der Philosoph und Psychotherapeut Dr. Martin Poltrum (Anton Proksch Institut Wien).

Report Psychologie: Gewissenhaftigkeit nutzt, Fantasie schadet dem akademischen Erfolg.

Intellektuelle Leistungen in der Hochschule sind nicht nur das Ergebnis von Intelligenz. Die Psychologie belegt in mehreren Studien: Gewissenhaftigkeit steht im Vordergrund. "Dabei handelt es sich um einen motivationalen Effekt; das heißt: Für Personen, die leistungsorientiert und organisiert sind, hart und ausdauernd arbeiten und sich anspruchsvolle Ziele setzen, zeigt sich höhere Motivation als für Personen mit geringerer Ausprägung auf diesen Faktoren", berichtet Dr. Patrick Mussel (Würzburg) in der aktuellen Ausgabe von Report Psychologie.

Spirituality correlates to better mental health regardless of religion, say MU researchers.

Despite differences in rituals and beliefs among the world's major religions, spirituality often enhances health regardless of a person's faith, according to University of Missouri researchers. The MU researchers believe that health care providers could take advantage of this correlation between health - particularly mental health - and spirituality by tailoring treatments and rehabilitation programs to accommodate an individual's spiritual inclinations.




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