Volunteering may be good for your health, reveals a large systematic review and meta-analysis led by the University of Exeter Medical School. Volunteering can improve mental health and help you live longer, finds the study which is published in the open access journal BMC Public Health.
In the Face of Trauma, Distance Helps People Find Clarity, Study Shows
In the wake of tragedies such as the Sandy Hook school shooting, the Boston Marathon bombing and the devastating explosion in the Texas town of West, people are often left asking, "Why did this happen?
Macht in Beziehungen: oft gut versteckt und immer Gift für das Glück
"Viel älter als das Recht ist die Macht. Deshalb sagt man, eine Hand voll Macht sei besser als ein Sack voll Recht. Oder: Macht geht vor Recht." Für Dr. Reinhold Aßfalg besteht kein Zweifel: Die Ausübung von Macht und die Unterwerfung unter Macht gehören zu den privilegierten Möglichkeiten, eigenes Glück und das Glück anderer konsequent zu verhindern. In seinem Kompendium "Über das Glück" beschreibt der Psychotherapeut die neun häufigsten Strategien zur Förderung des Unglücks.
Keine Entwarnung bei Suchterkrankungen - neue Suchtmittel auf dem Vormarsch
Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch die Einnahme von Suchtmitteln verursacht wurden, ist in den letzten zehn Jahren um rund 17 Prozent angestiegen: Von 2,07 Millionen Fehltagen im Jahr 2002 auf 2,42 Millionen Fehltage im Jahr 2012. Alkoholkonsum und Rauchen sind laut Fehlzeiten-Report 2013 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) die Hauptursachen. Experten sehen aber auch einen Trend zu einer verstärkten Einnahme von leistungssteigernden Mitteln.
Sadistic female sexual offenders commit their assaults with a co-offender
Female sexual sadism is one of the rarest paraphilias. The women´s victims are female and male children, adolescents and adults. Female sadists are sexually much more aroused by sadistic acts than male, Dr. Dawn M. Pflugradt and Dr. Bradley P. Allen (Wisconsin/USA) report (in the scientific journal Sexual-Offender-Treatment).
Let me be ME!: Antimobbing-Training für Beschäftigte mit geistiger Behinderung
Das Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz Landau hat in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Partnern ein Trainingsprogramm entwickelt, das Menschen mit geistiger Behinderung auf den Umgang mit Mobbing am Arbeitsplatz vorbereitet. Das Projekt mit dem Titel "Let me be ME! wurde von der EU gefördert. In einer Pilotstudie wurde dieses Training erstmals mit Arbeitnehmern aus unterstützten Beschäftigungsverhältnissen und aus Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Deutschland, Großbritannien, Irland, Spanien und Portugal umgesetzt. Der Praxistest wurde von den Teilnehmenden und einer internationalen Expertengruppe bewertet. Das Ergebnis ist positiv ausgefallen.
Orientierungssinn: Videospieler haben in relevanten Bereichen mehr Hirnstruktur
Videospielen ist ein beliebtes Hobby, nicht nur bei Kindern und Jugendlichen. Doch wie wirkt sich das Spielen von Super Mario und Co. eigentlich auf unser Gehirn aus? Dieser Frage gingen Simone Kühn vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Jürgen Gallinat von der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus nach. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal "Molecular Psychiatry" publiziert.
People usually feel good when they make a charitable donation, but they feel even better if they make the donation directly to someone they know or in a way that builds social connection. Research to be published in the International Journal of Happiness and Development investigates for the first time how social connection helps turn generous behavior into positive feelings on the part of the donor.
Alleinerziehende Mütter: Depressivität kann die Kinder nachhaltig schädigen
Etwa zwei Millionen Frauen in Deutschland erziehen ihre Kinder allein. Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse sind häufig bescheiden, beeinflussen jedoch die eigentliche Mutter-Kind-Beziehung kaum. Dr. Matthias Franz und Dr. Wilhelm Ulrich berichten über die psychische und gesundheitliche Situation von Kindern in Einelternfamilien (in "Familienmedizin in Deutschland").
Media psychology: The picture is both the greatest strength and the biggest weakness of television-news
Media psychology: "In an age when news media producers are ratings-oriented - do they produce what they believe their audience wants?" Tiki Balas and Sam Lehmann-Wilzig (Ramat Gan/Israel) looked at the gap between TV editors´ professional news production goals and the final result, in light of news production exigencies - based on news and current events programs on Israel´s main commercial vs. public channel. The scientists summarize their overall finding: "A very large gap exists between what the editors would like to show and what in fact is broadcast."
Eine an Demenz erkrankte Frau wartet auf ihren Mann. Sie weiß nicht mehr, dass er schon verstorben ist. Ist es moralisch vertretbar, ihr zu sagen, dass ihr Mann bald wiederkommt? Immer wieder müssen Menschen, die Demenzkranke behandeln und betreuen, ethische Entscheidungen dieser Art treffen. Dabei sollen ihnen klinische Leitlinien Orientierung bieten. Doch eine Studie von Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ergab, dass diese national unterschiedlichen klinischen Leitlinien zur Demenz durchschnittlich nur rund die Hälfte von 31 wichtigen ethischen Herausforderungen ansprechen. Das veröffentlichte nun die renommierte Zeitschrift PLOS Medicine. Die Forscher untersuchten in ihrer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Studie Leitlinien aus zwölf Ländern.
Computer-mediated communication stands in opposition to an autocratic leadership style
"An autocratic leadership style obstructs diffusion and productive use of email. Since it is accompanied by dysfunctional communication patterns, use of computer-mediated communication in a modern work environment reinforces the negative impact of an autocratic leadership style on productivity and has damaging consequences for communication in organizations," Dr. Stefan Seltmann (University Siegen/Germany) reports (in his textbook "Changing Media Markets in Europe and Abroad").