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Dokumentation: Don Rafele Cutolo organisierte die Renaissance der Camorra in Italien

"Ich ergriff meine Pistole und schoss ihm ins Herz. Ich sah Michele vor mir zusammenbrechen wie den Stier zu Füßen des Torreros ... Ich hatte getötet, hatte das Gesetz respektiert ..." Rafele Cutolo, Kopf der Nuova Camorra Organizzata, erzählte dem Journalisten Giuseppe Marrazzo sein Leben. Daraus entstand der dokumentarische Tatsachenbericht "Camorrista - Das mysteriöse Leben des Don Rafele Cutolo".

Sexual Health for Postmenopausal Women With Hot Flashes Is Improved by Hypnotic Relaxation Therapy, Baylor Study Shows

Hypnotic relaxation therapy improves sexual health in postmenopausal women who have moderate to severe hot flashes, according to Baylor University researchers who presented their findings at the American Psychological Association's recent annual meeting.

Soft drinks and behavioral problems in young children

Americans buy more soft drinks per capita than people in any other country. These drinks are consumed by individuals of all ages, including very young children. Although soft drink consumption is associated with aggression, depression, and suicidal thoughts in adolescents, the relationship had not been evaluated in younger children. A new study scheduled for publication in The Journal of Pediatrics finds that aggression, attention problems, and withdrawal behavior are all associated with soft drink consumption in young children.

2012: Ju­gen­däm­ter führ­ten 107 000 Ge­fähr­dungs­ein­schätzun­gen für Kin­der durch

Die Jugendämter in Deutschland führten im Jahr 2012 nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) knapp 107 000 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durch. Das ist das Ergebnis der erstmals durchgeführten Erhebung über Verfahren gemäß Paragraf 8a Absatz 1 Achtes Buch Sozialgesetzbuch (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung). Eine Gefährdungseinschätzung wird vorgenommen, wenn dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines/einer Minderjährigen bekannt werden und es sich daraufhin zur Bewertung der Gefährdungslage einen unmittelbaren Eindruck von dem Kind beziehungsweise Jugendlichen sowie seiner Lebenssituation macht.

Wirtschaftspsychologie: Führung gewinnt durch Emotionen, Gefühl und Humor

Der Manager sollte möglichst emotionslos agieren: analytisch, sachlich, cool. Regelhaft wird diese Anforderung unterstellt. Demgegenüber empfiehlt Dr. Felix Frei, Diplom-Psychologe und Consultant in Zürich: "Sie müssen auf Ihre Gefühle achten, um vernünftig entscheiden zu können. Zwar genügt es keineswegs, nur aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Denn nur, wenn der Kopf die Fakten und Argumente kennt, kann der Bauch Wertvolles zur Entscheidung beisteuern."

Self-Assessment: Realistische Studien- und Berufswahl, weniger Dropout

Schüler nutzen sie, Studierende und Berufstätige; die Akzeptanz steigt kontinuierlich: Self-Assessment-Tools im Internet ermöglichen strukturierte Selbsttests. Jede(r) kann unverbindlich und ohne Zeugen die eigene Eignung prüfen. Entscheidungen zur Studien- oder Berufswahl lassen sich damit realistischer fällen - und Enttäuschungen vermeiden. Die aktuelle Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie bietet einen Überblick zum Thema.

Partizipation als wichtigster Wegbereiter und Motor für Integration und Inklusion

Bei der heutigen Präsentation des neuen Berichts des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) nennt Prof. Siegfried Preiser, Rektor der Psychologischen Hochschule Berlin "gesellschaftliche Teilhabe als wichtigsten Wegbereiter und Motor für Integration und Inklusion". Der in einer Pressekonferenz vorgestellte BDP-Bericht 2013 zum Thema "Inklusion - Integration - Partizipation: Psychologische Beiträge für eine humane Gesellschaft" ist am 14. August 2013 erschienen und zum Download auf der Website des Berufsverbandes oder zum Selbstkostenpreis erhältlich.

"Schokolade schmeckt, wenn sie verboten ist, noch viel besser" - oder: Wenn gesundes Essen zum Zwang wird

Der Zigarette entsagen, fettarme und vitaminreiche Kost zu sich nehmen und auf genügend Bewegung achten - was kann man besseres tun für Körper und Gewissen? Dass auch der Wunsch nach gesundem Essen Gefahren in sich bergen kann, darauf weisen unabhängig von einander Ulrich Vorderholzer und Eva Maria Endres in ihren Beiträgen zum aktuellen Reader "Gesundheitszwänge" hin.

Fifty Shades of Grey romanticizes sexual violence and emotional abuse of women

Violent and abusive behavior against women, which can be both physically and emotionally harmful, gain societal acceptance when they are glamorized and normalized in popular culture such as books and movies. The main characters' relationship in the best-selling novel Fifty Shades of Grey, for example, helps perpetuate the problem of intimate partner violence against women, according to an article in Journal of Women's Health, a peer-reviewed publication from Mary Ann Liebert, Inc., publishers.

If you were a preemie, take heed for your heart

Being born prematurely may be linked to important changes in how your heart forms and works as an adult, according to new research in the American Heart Association's journal Circulation.

Sense of smell: The nose and the brain make quite a team... in disconnection

Alan Carleton's team from the Neuroscience Department at the University of Geneva (UNIGE) Faculty of Medicine has just shown that the representation of an odor evolves after the first breath, and that an olfactory retentivity persists at the central level. The phenomenon is comparable to what occurs in other sensory systems, such as vision or hearing. These movements undoubtedly enable the identification of new odors in complex environments or participate in the process of odor memorization. This research is the subject of a publication in the latest online edition of the journal PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America).

Genmutation für häufige Epilepsie im Kindesalter entdeckt

Einem Verbund aus zwei Forschungsnetzwerken, EuroEPINOMICS und IonNeurONet, ist es gelungen, das erste Krankheitsgen für idiopathische fokale Epilepsien zu identifizieren. Es handelt sich dabei um das Gen GRIN2A. Veränderungen des Gens führen zu Störungen der Funktion eines wichtigen Ionenkanals im Gehirn, der die elektrische Erregbarkeit von Nervenzellen beeinflusst. Dies kann vermehrte elektrische Entladungen im Gehirn und damit das Auftreten epileptischer Anfälle erklären. Die Studie erschien gestern (Sonntag, 11. August) im internationalen Fachjournal Nature Genetics.




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