Kurze Lust, längerer Frust: Wie sich Emotionen in der Mensch-Technik-Interaktion verändern
Es macht Spaß, ein technisches Gerät einfach und intuitiv zu bedienen. Jetzt aber fanden Wissenschaftler der TU Berlin heraus: Die "gute Laune" ist nur von kurzer Dauer, äußerst flüchtig. Im Gegensatz dazu erweisen sich negative Emotionen, die bei der Mensch-Technik-Interaktion hervorgerufen werden, als stabiler. Zu diesen Ergebnissen kamen die Psychologen Nils Backhaus und Stefan Brandenburg vom TU-Fachgebiet Kognitionspsychologie und Kognitive Ergonomie. Bei ihren Experimenten untersuchten sie Emotionen und ihre Dynamik in der Mensch-Technik-Interaktion.
Unternehmen Wellness: Beauty plus Gesundheitsförderung
In erster Linie beeinflussen soziale Umwelt und Lebensweisen die Gesundheit und Wellness des Menschen. Die Einflüsse der ökologischen Umwelt und der biologischen Prädisposition sind vergleichsweise geringer, schätzt das US-amerikanische Center for Disease Control. Wenn Wellness-Unternehmen aus diesem Befund ihre eigenen Konsequenzen ziehen, werden sie nachhaltig erfolgreich. Gottfried Neuhaus, prominenter Trainer und Berater in der Wellness- und Gesundheits- Branche, legt mit Kollegen im Handbuch "Unternehmen Wellness" fundierte Konzepte vor. Unreflektierte oder esoterische Wohlfühl- und Schickimicki- Offerten sind auch bei luxuriöser Ausstattung langfristig für Kunden und Unternehmen nutzlos.
Psychological side-effects of anti-depressants worse than thought
A University of Liverpool researcher has shown that thoughts of suicide, sexual difficulties and emotional numbness as a result of anti-depressants may be more widespread than previously thought.
Research links risky behaviors of gambling and sex
Late adolescence is a period when many youth become involved in high-risk behaviors with adverse consequences. Researchers at the Mailman School of Public Health with colleagues at Johns Hopkins University studied the degree to which two such behaviors, adolescent sexual behaviors and gambling, affected African American youth in nine primary schools in Baltimore, MD. In data collected from a cohort study, they assessed whether certain adolescent sexual behaviors linked with unintended consequences such as adolescent pregnancy and sexually transmitted infections [STI]) are associated with gambling behaviors.
Die Intuition gilt traditionell als weiblich und wird der männlichen Vernunft gegenübergestellt. Doch existieren diese Stereotype nach wie vor? Glauben die Deutschen immer noch, dass Frauen bessere Intuitionen über Menschen haben als Männer? Diesen Fragen gingen Wissenschaftler um Gerd Gigerenzer am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung nach.
Migrationshintergrund erhöht nicht das Risiko für psychische Probleme
Türkischstämmige Kinder und Jugendliche in Deutschland haben kein erhöhtes Risiko für psychische Probleme. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum gekommen. Das Team der Studie "Der nächste Schritt" hat Daten zu 480 Kindern (über deren Eltern) und von über 160 Lehrern erhoben. Die Studie wurde jetzt im Journal of Child and Family Studies veröffentlicht.
Nutzer mit einer für Deutschland typischen täglichen Fahrleistung kommen gut mit der Reichweite von Elektroautos zurecht. Allerdings ist die optimale Ausnutzung der Reichweitenressourcen durchaus eine Herausforderung für viele Fahrer. Das ist eins der Ergebnisse der Dissertation, die der Psychologe Thomas Franke an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der Technischen Universität Chemnitz abgeschlossen hat. Er zeigt darin auf, dass typischerweise 20 bis 25 Prozent der verfügbaren Reichweitenressourcen von Elektrofahrzeugen als psychologischer Sicherheitspuffer verlorengehen. Assistenzsysteme könnten dabei helfen, diese Lücke zu schließen.
Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose Krebs. Etwa ein Drittel der Betroffenen leidet so sehr unter der Erkrankung, dass sie psychologische Hilfe benötigen. Doch bundesweit werden noch nicht alle Patienten adäquat und nach den gleichen Qualitätsstandards versorgt. "Die Deutsche Krebshilfe appelliert an die Gesundheitspolitik und die Kostenträger, sich dem Thema verstärkt zu widmen und die notwendigen Versorgungsstrukturen in den Krebszentren sowie deren adäquate Finanzierung sicherzustellen", forderte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, heute auf einer Pressekonferenz auf dem Deutschen Krebskongress 2014 in Berlin.
Researchers from the Franciscan University of Steubenville, Ohio are exploring a possible link between metabolic defects and seizures. They determined that diet could influence susceptibility to seizures, and they have identified a common diabetes drug that could be useful in treating disorders such as epilepsy.
Scientists identify the switch that says it's time to sleep
The switch in the brain that sends us off to sleep has been identified by researchers at Oxford University's Centre for Neural Circuits and Behaviour in a study in fruit flies.
Schizophrenics are at greater risk of getting diseases
People suffering from schizophrenia are at greater risk of developing autoimmune diseases such as psoriasis and multiple sclerosis. This is the conclusion of new research from Aarhus University. It appears that infections play a determining role.
Ergebnisbericht: Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2013
Seit 2007 führt die BZgA im Rahmen der Kooperation mit dem Deutschen Lotto- und Totoblock regelmäßig repräsentative Befragungen zur Glücksspielnutzung der 16- bis 65-Jährigen in Deutschland durch. Die heute vorgestellten Ergebnisse der aktuellen Studie aus dem Jahr 2013 zeigen, dass das in Deutschland beliebte Glücksspiel Lotto "6 aus 49" gegenüber früheren Befragungen deutlich seltener gespielt wird. Dagegen ist beim Spielen an Geldspielautomaten ein stetiger Anstieg zu verzeichnen, besonders bei den 18- bis 20-jährigen Männern: Von ihnen spielten 5,8 Prozent im Jahr 2007 an Geldspielautomaten und 23,5 Prozent im Jahr 2013.