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Psychological Test and Assessment Modeling: PROMIS Fatigue measure items can be recommended for use in cancer populations

Fatigue is the most prevalent and distressing symptom related to cancer and its treatment affecting functioning and quality of life. The National Cancer Institute´s Clinical Trials Planning Meeting adopted the PROMIS Fatigue Measure as the standard to use clinical trials. Bryce B. Reeve et al. evaluated the psychometric properties of PROMIS and reported the results in "Psychological Test and Assessment Modeling":

Jahrbuch Sucht 2016: Daten und Fakten

Alkohol: Im Jahr 2014 wurde in Deutschland mit 9,6 Liter reinem Alkohol fast ebenso viel getrunken wie im Jahr zuvor (9,7 Liter). Damit bleibt der Pro-Kopf-Konsum unverändert sehr hoch. Der Gesamtverbrauch an alkoholischen Getränken sank im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 0,2% auf 136,9 Liter pro Kopf der Bevölkerung. Auf den gesamten Alkoholkonsum, gemessen in Reinalkohol pro Kopf, entfallen 5,1 Liter auf Bier, 2,3 Liter auf Wein, 1,8 Liter auf Spirituosen und 0,4 Liter auf Schaumwein.

Prävention und Jugendschutz durchsetzen heißt: keine Geldspielautomaten in Gaststätten

Von rund 215.000 pathologischen Spielerinnen und Spielern in Deutschland sind die meisten abhängig vom Spielen an Geldspielautomaten. Diese Form des Glücksspiels birgt ein hohes Suchtpotenzial. Wenn Prävention und Jugendschutz greifen sollen, müssen Geldspielautomaten aus Gaststätten verschwinden. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) unterstützt daher die Forderung nach einem generellen Verbot von Geldspielautomaten in Gaststätten.

Jahrbuch Sucht: Synthetische Designerdrogen sind die größte Gefahr

Der Rauschgiftkonsum nimmt zu. Vor allem die Inlandsproduktion wächst: Cannabis-Plantagen gewinnen Marktanteile, und in Chemielaboratorien werden immer neue Drogen - häufig sogenannte Cannabinoide - designed. Cannabis bleibt in Deutschland die Droge Nr. 1, gefolgt von Amphetamin/Methamphetamin. Die Klassiker Heroin, Opium und Kokain verlieren an Bedeutung. Das "Jahrbuch Sucht 2016" gibt einen Überblick über neue Tendenzen.

Analyzing the psyche of risky drivers

Road crashes are the world's leading cause of preventable death and injury in people under 35, accounting for around 5 million casualties every year. Repeat offenders make a disproportionate contribution to these statistics -- and are known for their poor response to education and prevention efforts. But a better understanding of the subconscious and emotional processes of high-risk drivers could make a difference, according to new research from McGill University.

Friends 'better than morphine': Larger social networks release more pain-killing endorphin

Katerina Johnson, a doctoral student in the University's Department of Experimental Psychology, was studying whether differences in our neurobiology may help explain why some of us have larger social networks than others. She said: 'I was particularly interested in a chemical in the brain called endorphin. Endorphins are part of our pain and pleasure circuitry -- they're our body's natural painkillers and also give us feelings of pleasure. Previous studies have suggested that endorphins promote social bonding in both humans and other animals. One theory, known as 'the brain opioid theory of social attachment', is that social interactions trigger positive emotions when endorphin binds to opioid receptors in the brain. This gives us that feel-good factor that we get from seeing our friends.

Arbeitsfähigkeit wird durch Arbeitsängste beeinträchtigt

Arbeitsängste sind spezielle Ängste, und unterscheidbar von klassischen Angsterkrankungen. Arbeitsängste beeinträchtigen die Arbeitsfähigkeit in besonderer Weise. Je nach Art der Arbeitsangst unterscheiden sich Betroffene im Ausmaß und im Muster ihrer Beeinträchtigungen. Das zeigt eine Studie mit 244 Reha-Patienten, die in der Fachzeitschrift "International Archives of Occupational and Environmental Health" veröffentlicht wurde. Die Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte für eine optimierte Wiedereingliederung von Arbeitnehmern nach längeren Krankschreibungszeiten.

Wie wir andere verstehen

Menschen, die sich gut in andere hineinfühlen können, müssen diese nicht unbedingt auch gut verstehen. Im Gegenteil: Überbordendes Einfühlen kann das Verstehen sogar beeinträchtigen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologen aus Würzburg und Leipzig.

Deutsche Aidshilfe: Die Zahl der Drogentoten ließe sich senken

Zum vierten Mal in Folge ist die Zahl der jährlichen Drogentoten in Deutschland angestiegen. Das haben das Bundeskriminalamt und die Drogenbeauftrage der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), mitgeteilt. Mit 1.226 Verstorbenen lag die Zahl der Drogentoten 2015 um 19 Prozent höher als 2014. Grund der meisten Todesfälle ist eine Überdosis Heroin, teils in Verbindung mit anderen Substanzen.

Neue SINUS-Jugendstudie: Die Jugend rückt zusammen

Die neue Studie "Wie ticken Jugendliche 2016?" des SINUS-Instituts zeigt: Jugendliche in Deutschland leben nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber sie rücken in mehrfacher Hinsicht zusammen. Für die meisten 14 bis 17-Jährigen heute gilt: Man möchte sein wie alle. Die auf Abgrenzung und Provokation zielenden großen Jugend-Subkulturen gibt es kaum mehr. Eine Mehrheit ist sich einig, dass gerade in der heutigen Zeit ein gemeinsamer Wertekanon von Freiheit, Aufklärung, Toleranz und sozialen Werten gelten muss, weil nur er das "gute Leben", das man in diesem Land hat, garantieren kann.

Wirtschaftspsychologie: Karriere trotz Studienabbruch

Wirtschaftspsychologie: Ein Studienabbruch ist kein Hinderungsgrund, um dennoch Karriere zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt die Soziologin Nicole Tieben von der Graduiertenschule LEAD an der Universität Tübingen in einer Studie. Sie konnte zeigen, dass die Übergänge ins Erwerbsleben insgesamt unproblematisch verlaufen. Nach einer Orientierungsphase nimmt rund die Hälfte der Studienabbrecher ein weiteres Studium auf, das sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch erfolgreich beendet. Rund ein Viertel der endgültigen Studienabbrecherinnen und -abbrecher absolviert eine Berufsausbildung.

Wirtschaftspsychologie: Reflektierte Arbeitserfahrung ermöglicht ganzheitliche Lösungen

Wirtschaftspsychologie: Häufig wird akademisches Wissen überschätzt, reflektierte Arbeitserfahrung jedoch unterschätzt. Professor Dr. Felix Rauner (Bremen) ist "sich sicher, dass die Entwicklung der modernen Industriegesellschaft geprägt sein wird durch eine deutliche Aufwertung des in der praktischen Tätigkeit inkorporierten Wissens von Facharbeitern, Meistern und Professionen, die in der Arbeitswelt herausgefordert sind, bei der Lösung ihrer Aufgaben die gegebenen Gestaltungsspielräume zu erkennen und auszuschöpfen."




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