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04. Februar 2012
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Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen: verdeckte Konflikte systemisch aufarbeiten
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Zwangsstörungen können in Wahrheit eine versteckte, unbewusste Rebellion gegen einen äußeren Zwang sein. In derartigen Fällen sollte der Therapeut nicht die Zwangsstörung selbst, sondern das komplexe Gesamtsystem diagnostizieren und behandeln, rät Privatdozent Dr. Willi Ecker in seinem Handbuch "Verhaltenstherapie bei Zwängen".
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03. Februar 2012
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Bielefelder Biologen lassen Teile des erwachsenen Gehirns nachwachsen
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Die Professoren Dr. Christian Kaltschmidt und Dr. Barbara Kaltschmidt und ihr Team haben einen Mechanismus entdeckt, der die Bildung neuer Nervenzellen steuert (Foto: Universität Bielefeld) |
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Biologen der Universität Bielefeld haben es geschafft, in erwachsenen Gehirnen neue Zellen wachsen zu lassen. Das Forscherteam unter Leitung der Professoren Barbara und Christian Kaltschmidt hat einen Mechanismus entdeckt, der die Bildung neuer Nervenzellen reguliert. Erst seit einem Jahrzehnt ist bekannt, dass sich im erwachsenen Gehirn überhaupt neue Zellen bilden können. Unklar war bisher, wie das Wachstum der Zellen biochemisch beeinflusst werden kann. Den Bielefelder Forschern zufolge eröffnet ihre Entdeckung neue Behandlungsmöglichkeiten für Krankheiten, durch die das Nervensystem zerfällt, zum Beispiel Alzheimer, Parkinson und Depressionen.
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03. Februar 2012
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Men more likely to have an accurate memory of unpleasant experiences
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A woman's memory of an experience is less likely to be accurate than a man's if it was unpleasant and emotionally provocative, according to research undertaken by University of Montreal researchers at Louis-H Lafontaine Hospital. "Very few studies have looked at how 'valence' and 'arousal' affect memories independently of each other, that is to say, how attractive or repulsive we find an experience and how emotionally provocative it is," said corresponding author Dr. Marc Lavoie, of the university's Department of Psychiatry and the hospital's Fernand-Seguin Research Center. "Our test relied on photos – we found firstly that highly arousing pictures blur women's capacity to determine whether they've seen it before, and secondly that women have a clearer memory of attractive experiences than men. Arousal has an enhancing effect on the memory of men however, as does 'low valence' or unpleasantness."
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03. Februar 2012
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How antipsychotic medications cause metabolic side effects such as obesity and diabetes
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In 2008, roughly 14.3 million Americans were taking antipsychotics—typically prescribed for bipolar disorder, schizophrenia, or a number of other behavioral disorders—making them among the most prescribed drugs in the U.S. Almost all of these medications are known to cause the metabolic side effects of obesity and diabetes, leaving patients with a difficult choice between improving their mental health and damaging their physical health. In a paper published January 31 in the journal Molecular Psychiatry, researchers at Sanford-Burnham Medical Research Institute (Sanford-Burnham) reveal how antipsychotic drugs interfere with normal metabolism by activating a protein called SMAD3, an important part of the transforming growth factor beta (TGFbeta) pathway.
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02. Februar 2012
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Wirtschaftspsychologie: Kritikgespräche respektvoll und erfolgreich führen
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Vorgesetzte und Mitarbeiter neigen häufig dazu, notwendige Kritikgespräche solange aufzuschieben, bis "das Fass überläuft". Dr. Peter Weber, Master Coach in Dortmund, rät zu einer möglichst zeitgerechten Gesprächsführung. Die Erfolgschancen für Kritikgespräche sind optimal, wenn zwischen den Beteiligten trotz aller Differenzen eine Atmosphäre der gegenseitigen Akzeptanz und Achtsamkeit besteht. Weber hat dazu einen klugen Praxisleitfaden für Führungskräfte geschrieben.
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01. Februar 2012
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DGPPN: Krankenkassen bei der Behandlung der Tabakabhängigkeit in der Pflicht
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© mankale - Fotolia.com |
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In einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr fordert die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit weiteren medizinischen Fachgesellschaften die Tabakabhängigkeit als Erkrankung anzuerkennen.
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01. Februar 2012
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Vom Nutzen der Treue
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Nicht Polygamie, sondern Monogamie ist eine seltsame Heiratsform. Jetzt hat ein Psychologe das Rätsel der Einehe gelöst: Sie macht Gesellschaften friedlicher und produktiver.
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01. Februar 2012
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Kinderkrankheiten: Sprachentwicklung immer häufiger gestört
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Ist die Sprachentwicklung unserer Kinder gefährdet? Laut aktuellem Barmer GEK Arztreport 2012 wird mittlerweile bei jedem dritten Kind im Vorschulalter eine Sprachentwicklungsstörung festgestellt. Bundesweit liegt der Anteil an Kindern mit Sprech- und Sprachstörungen bei 10,3 Prozent. Insgesamt sind innerhalb eines Jahres 1,12 Millionen Kinder zwischen 0 und 14 Jahren betroffen. Dabei fallen die Diagnoseraten bei Jungen durchgängig höher aus: Im sechsten Lebensjahr kommen sie auf einen Anteil von rund 38 Prozent, Mädchen auf 30 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Behandlung: 20 Prozent aller fünfjährigen Jungen erhalten eine Logopädie-Verordnung, dagegen nur 14 Prozent der gleichaltrigen Mädchen.
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01. Februar 2012
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Wirtschaftspsychologie: Polarität zwischen quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden nutzen
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"Forschungsmethoden in der Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie richten sich am positivistisch-experimentellen Paradigma aus. Damit werden sie dem dynamischen Wandel der Bedingungen in Arbeit und Wirtschaft nicht ausreichend gerecht. Durch ihren stärkeren Feldbezug und andere Merkmale bieten qualitative Methoden eine sinnvolle Erweiterung des methodischen Spektrums", postulieren Michael Dick, Christa Riesen, Hartmut Schulze und Theo Wehner in der aktuellen Ausgabe von "Wirtschaftspsychologie".
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01. Februar 2012
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Kinder fühlen sich ohne Internet traurig und einsam
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Angeblich sind nicht nur die Jugendlichen, sondern auch schon die Kinder abhängig vom permanenten Zugang zum Informationsstrom. Nach einer Umfrage des britischen Verbraucherforschungsinstituts Intersperience meint die Hälfte der Kinder unter 12 Jahren, sie würden ohne Internet traurig sein, zudem machen die Kinder mehr online als die Erwachsenen. Und schon Säuglinge sind mit Touchscreen-Geräten wie dem iPAD vertraut und sollen Familien deren Hauptbenutzer sein.
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28. Januar 2012
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Wirtschaftspsychologie: Selbständige sind mit ihrer Arbeit zufriedener als Angestellte
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Im Durchschnitt arbeiten Selbständige mehr und verdienen weniger als vergleichbare Angestellte. Dennoch sind Selbständige mit ihrer Arbeit meist deutlich zufriedener, stellten Dr. Katrin Cholotta und Prof. Dr. Sonja Drobnic (Universität Hamburg) fest. Die Psychologinnen veröffentlichten ihre Studie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie".
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27. Januar 2012
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Wirtschaftspsychologie: Stress und Misserfolge der Gruppenarbeit sind fast immer vermeidbar
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Gruppenarbeit kann grundlegende Bedürfnisse nach sozialem Kontakt, nach Gemeinschaft und Solidarität befriedigen. Gelungene Teamarbeit kann auch die Produktivität fördern. Doch die Realität sieht häufig anders aus. Streit und Stress im Team steigern oft die Gesundheitsrisiken und senken die Produktivität. Vorgesetzte unterschätzen meist ihre Möglichkeiten, zur Problemlösung beizutragen. Dr. Stefan Leidig und Kollegen geben dazu wertvolle Hinweise mit ihrem Aufsatzband "Stress im Erwerbsleben - Perspektiven eines integrativen Gesundheitsmanagements".
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Jüttemann, G. (Hrsg.) Biographische Diagnostik [mehr...]
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Kliche, T., Thiel, S. (Hrsg.) Korruption – Forschungsstand, Prävention, Probleme [mehr...]
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Körner, W., Deegener, G. (Hrsg.) Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis [mehr...]
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Köhler, T. Aufgaben und Lösungen zur Statistik [mehr...]
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Musalek, M., Poltrum, M. (Hrsg.) Ars Medica. Zu einer neuen Ästhetik in der Medizin [mehr...]
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Sachse, R., Fasbender, J., Breil, J., Sachse, M. (Hrsg.) Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie II [mehr...]
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Wippert, P.-M. Kritische Lebensereignisse in Hochleistungs-biographien [mehr...]
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