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18. August 2008
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Kindesmisshandlung und Vernachlässigung: Symposium diskutiert Prophylaxe, Bewältigung und Therapie
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Kindesmisshandlung und Vernachlässigung: Verschiedenste Professionen sind in die Prophylaxe, Bewältigung und Therapie involviert. Juristen, Ärzte, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Lehrer arbeiten oft unkoordiniert nebeneinander - und gelegentlich gegeneinander. Eine interdisziplinäre Tagung in Göttingen (25. bis 27. September) reflektiert, welche Unterschiede bestehen, was die einzelnen Professionen leisten können und wie weit eine Koordination möglich ist.
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15. August 2008
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Wirtschaftspsychologie: Profitbasierte Vergütungssysteme für Manager kontraproduktiv
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"Pay-for-Performance"-Vergütungssysteme machen das Einkommen des Managers vom aktuellen Profit der Firma abhängig. Dres. Katja Rost und Margit Osterloh (Universität Zürich) belegen anhand von Studien: Derartige Leistungsanreize kommen dem Unternehmen kaum zugute, sie sind eher kontraproduktiv.
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14. August 2008
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Wirtschaftspsychologie: Fairness fördert die Innovationsbereitschaft
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In Unternehmen mit einer hohen Fairness-Kultur und optimalen Handlungsspielräumen sind MitarbeiterInnen häufiger bereit, Verbesserungen anzuregen und zu realisieren. Dies ergab eine repräsentative Befragung bei 7500 ArbeitnehmerInnen in 19 EU-Mitgliedsländern. Etwa zwei Drittel der Berufstätigen in Deutschland bringen pro Jahr einen Verbesserungsvorschlag ein.
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13. August 2008
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Traumatherapie: Gute Ergebnisse mit imaginativen Verfahren
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"Imaginative Verfahren sind innerhalb der letzten 20 Jahre zu einem wesentlich tragenden Pfeiler von Psychotrauma-Therapien geworden", berichtet Dr. Helmut Rießbeck (Schwabach). Er beschreibt, "wie Katathym Imaginative Verfahren den Ansatz der Ego-State-Therapie und das EMDR integrieren können, um auf die Belange komplex traumatisierter Patienten multidimensional einzugehen."
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11. August 2008
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Jugendstudie 2008: Internet lässt Fernsehen und Print alt aussehen
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Das Internet entwickelt sich prächtig, aber auf Kosten von TV und Print. Das belegt die neueste Ausgabe der Jugendstudie "TIMESCOUT" des Hamburger Marktforschungsinstituts tfactory.
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11. August 2008
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Schutzmantel der Seele
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Viele Menschen überwinden Katastrophen und Schicksalsschläge ohne psychische Folgen. Woher sie ihre Kraft beziehen, untersucht ein neuer Zweig der Psychologie, die Resilienzforschung.
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09. August 2008
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Bei pubertären Essstörungen sollten Eltern reagieren
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In der Pubertät kann es zu krankhaften Ernährungsstörungen kommen. Dann entwickeln sich das Essverhalten und die Verantwortung gegenüber dem eigenen Körper. Grundsätzlich sollten Eltern dem Thema Essen keine zu große Aufmerksamkeit schenken. Bei Essstörungen ist das anders – dann sollte reagiert werden.
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09. August 2008
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Sexualmedizin: Pädophilie kann therapiert werden
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Pädophile können lernen, ihre sexuelle Neigung zu beherrschen. Sie müssen wissen, "dass sie in der Fantasie alles dürfen, aber nicht in der Realtität", sagt ein Wissenschaftler. Die Gesellschaft müsse aber auch lernen, dass nicht jeder Pädophile automatisch zu einem Straftäter und Vergewaltiger wird.
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07. August 2008
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Architekturpsychologie: Grüne Farbe schwächt akustische Belastungen ab
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Mit architekturpsychologischem Wissen lassen sich Gebäude und Räume wesentlich optimieren: mehr Wohlgefühl in Wohnungen, höhere Arbeitsproduktivität in Büros, Fabriken und Schulen, mehr therapeutische Effizienz in Kliniken. Die Möglichkeiten beschreiben Prof. Dr. Peter G. Richter und KollegInnen (TU Dresden) in ihrem Bestseller "Architekturpsychologie"; alle Kapitel wurden überarbeitet und mit aktuellen Informationen ergänzt; die neue (dritte) Auflage ist jetzt erschienen.
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07. August 2008
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Gähnt das Herrchen, gähnt auch der Hund
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Angeborener Mechanismus oder erlerntes Mitgefühl?
Gähnen ist ansteckend. Das gilt auch für Hunde, wie britische Wissenschafter beobachtet haben. Hunde lassen sich demnach von Menschen zum Gähnen animieren. Dies könne auf ein rudimentäres Einfühlungsvermögen bei den Tieren hinweisen, schreiben die Wissenschafter von der Universität London im Fachblatt «Biology Letters».
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06. August 2008
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Assessment Center: Anforderungsmerkmale häufig illusorisch
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Nach misslungenen Innovationsprozessen in Unternehmen wird oft neues Personal für "neue Zukunftsanforderungen" gesucht - und soll per Assessment Center identifiziert werden. Die gewünschten Persönlichkeitsmerkmale bleiben jedoch vage, und damit verliert das Assessment Center letztlich seinen Aussagewert, warnt der HR-Experte Rainer Neubauer in einer Studie.
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05. August 2008
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Signalkodierung und Informationsverarbeitung im Gehirn: Wenige Neuronen für präzise Informationsverarbeitung nötig
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Tübinger Neurophysiologen veröffentlichen aktuell in Nature Neuroscience
Unser Gehirn leistet Tag für Tag Unglaubliches: es ermöglicht uns, uns in unserer Umwelt mit all ihren großen und kleinen Schwierigkeiten zurechtzufinden. Es besteht aus vielen Milliarden kleinen Bauteilen, den Nervenzellen. Diese Nervenzellen, auch Neuronen genannt, sind die Rechenelemente, deren Aktivität komplexe Phänomene wie Denken oder Wahrnehmung produziert.
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