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Neuerscheinungen 2008

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Bücher, die vor 2006 in unserem Verlag erschienen sind, finden Sie unter folgendem Link: 
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.pabst-publishers.de/Psychologie/Buecher/index.htm.


Juli

Handbuch Trauma und Dissoziation – Interdisziplinäre Kooperation für komplex traumatisierte Menschen

Das Handbuch zu Trauma und Dissoziation beinhaltet einen interdisziplinären Beitrag zu Komplextraumatisierungen und geht von einer breiten Basis von Ursachen, Traumafolgen und Unterstützungsmöglichkeiten aus. Die Beiträge sind von PraktikerInnen geschrieben und als Material für die Praxis gedacht. Das Zusammenwirken vieler Bereiche im Leben der Opfer erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Professionen, die mit ihnen befasst sind, ob zu deren Unterstützung oder zur Strafverfolgung ...

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Fliß, C., Igney, C. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Experimentelle Emotionspsychologie – Methodische Ansätze, Probleme, Ergebnisse  

Das Buch enthält empirische und theoretische Beiträge von namhaften Experten in der Experimentellen Emotionspsychologie. Es behandelt grundlegende Fragen und Ansätze in allen methodischen Bereichen der Emotionsforschung und veranschaulicht diese am Beispiel experimenteller Untersuchungen. Das Buch ergänzt vorhandene Lehrbücher, indem es eine Lücke im Bereich der Darstellung experimenteller Methodik schließt. Eine besondere Rolle spielen dabei Ansätze der Biologischen Psychologie. Methoden der Ps...

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Janke, W., Schmidt-Daffy, M., Debus, G. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Ambulante Psychotherapie mit Älteren

Für die Psychotherapie älterer PatientInnen hat die aktuelle Forschung einige Spezifika entwickelt. Diese Befunde ermöglichen eine Verbesserung der Behandlungsergebnisse.
Das Buch vermittelt prägnant die notwendigen theoretischen Grundlagen und die relevanten Praxis-Variablen für die jeweils wichtigsten Störungsbilder.
Erfahrenen und jungen TherapeutInnen wird damit ermöglicht, optimal auf die Lebenswelten ihrer PatientInnen einzugehen. AusbildungskandidatInnen erhalten einen schnelle...

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Rabaioli-Fischer, B.

 
Juli 2008


Sozialpsychologische Beiträge zur Positiven Psychologie – Eine Festschrift für Hans-Werner Bierhoff  

Die Positive Psychologie schärft die Wahrnehmung für konstruktive Ressourcen.  

Der Aufsatzband reflektiert

  • Positive Merkmale in sozialen Beziehungen: Glück in der Partnerschaft, Lebenszufriedenheit, Verzeihen
  • Positives Erleben in der Arbeitswelt: Führung, Vertrauen, Commitment
  • Positives Denken in der Gesellschaft: Lebensqualität im Alter, Verwirklichung von Werten, Vertrauen gegenüber Fremden, Integrationsbereitschaft, Konfliktmediation

...

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Rohmann, E., Herner, M. J., Fetchenhauer, D. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Geschlechterstereotype in der Schule – Realität oder Mythos? Anregungen aus und für die schulische Praxis

Die Geschlechter ähneln sich eher in ihren Fähigkeiten,  als dass sie sich unterscheiden. Das biologische Geschlecht einer Person hat dennoch auch heute noch soziale Folgen. Unter der Annahme, dass geschlechtsspezifische Unterschiede existieren, deren Notwendigkeit jedoch ein Mythos ist, werden unterschiedliche Aspekte des schulischen Kontextes empirisch untersucht. Im Bereich der Spiele, der Lesepräferenzen, des Selbstkonzeptes, der Lernstrategien, der Freundschaftsentwicklung, der Körperz...

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Steins, G. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Configural Frequency Analysis (CFA) and other non-parametrical statistical methods: Gustav A. Lienert Memorial Issue  

On the 8th of Mai 2001 Gustav A. Lienert passed away. After a life which he dedicated to science and methodology, we are not only losing a great scientist but also an outstanding teacher and mentor and, for a few lucky ones, a warmhearted friend.
This compendium, which embraces nine contributions about non-parametrical statistics in general and Lienerts configural frequency analysis in particular, is published to honor G. A. Lienert in a way, he probably would have preferred most...

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Stemmler, M., Lautsch, E., Martinke, D. (Eds.)

 
Juli 2008


Ganztägig ambulante Rehabilitation von Alkohol- und Medikamentenabhängigen – Indikation und Wirksamkeit

Trotz der Zunahme ambulanter Leistungen in den letzten Jahren wird eine Vielzahl der Alkoholerkrankten bislang hauptsächlich stationär behandelt. Tagesklinische Behandlungen fallen bei der Inanspruchnahme von Hilfsangeboten bislang noch kaum ins Gewicht. Für die Qualitätssicherung ist einerseits eine Optimierung der prognostischen bzw. selektiven Indikation wichtig, andererseits werden Wirksamkeitsnachweise gefordert. Für den teilstationären Rehabilitationsbereich liegen allerdings bislang nur w...

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Tebar, M.

 
Juli 2008


Reward Management - Facts and Trends in Europe  

Reward Management - Facts and Trends in Europe covers a wide range of topics and perspectives that will help to understand the status and challenges of rewards systems not only in Europe but also around the world.
This book is an outcome of the First European Reward Management Conference (RMC) held at Brussels December 17 - 18, 2007. The book focuses on reward and compensation in Europe and the challenges ahead.  Europe is large and diverse region comprising many states, 27 of which ar...

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Vartiainen, M., Antoni, C., Baeten, X., Hakonen, N., Lucas, R., Thierry, H. (Eds.)

 
Juli 2008


Demographie als Chance für Jung und Alt in der Region

Sinkende Geburtenzahlen, steigende Lebenserwartung, Rente mit 67 - der demographische Wandel ist in vollem Gange. Die Konsequenzen für Betriebe sind viel diskutiert, haben jedoch in den seltensten Fällen zu konkreten Maßnahmen geführt. Welche Möglichkeiten kleine und mittlere Unternehmen und Großunternehmen haben, sich auf die Folgen des demographischen Wandels vorzubereiten, werden in diesem Tagungsband vorgestellt. Das A.U.G.E. Institut (Institut für Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Gesundheit...

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Winkels, D., Weber, B. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Praxisbuch Verhaltenstherapie – Grundlagen und Anwendungen biografisch-systemischer Verhaltenstherapie  

Das Buch ist ein Begleiter für die tägliche Praxis einer zeitgemäßen Verhaltenstherapie - vom Erstkontakt mit dem Patienten über die Antragstellung im Gutachterverfahren bis zur Therapiebeendigung .
Gerhard Zarbock verdeutlicht, wie biografisch-systemische Überlegungen und das Konzept der psychischen Grundbedürfnisse (Grawe) die VT in Diagnostik, Therapieplanung und -durchführung bereichern können.

Das Buch bietet umsetzbare Darstellungen u.a. zu den Komplexen
– Biografische...

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Zarbock, G.

 
Juli 2008


Mai/Juni

Soziales.Spiel

Joachim Renn
Gesellschaftsspiele. Vom strategischen zum kooperativen Umgang mit sozialen Regeln

Philipp Soldt
Das Spiel der Anschauung. Der Bildraum als Möglichkeitsraum ästhetischer Erfahrung

Lorenz Wilkens
Spiel und Kult. Eine theoretische Miniatur

Gerhard Vinnai
Fußballkult als Lebensersatz

Ulrich Kobbé
Vom Spiel mit dem Grotesken


2008, 112 Seiten, ISBN 978-3-...

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Allolio-Näcke, L., Zurek, A. (Hrsg.)

 
Mai/Juni 2008


Qualitätssicherung in der stationären Altenpflege unter besonderer Berücksichtigung demenziell veränderter Bewohner  

Die Pflegequalität in Altenheimen ist äußerst unterschiedlich. Häufig führen Wissens- und Ausbildungsdefizite zu Problemen auf der Struktur- und Prozessebene; insbesondere die Betreuung von Demenzkranken stellt oft kritische Anforderungen.
Lieselotte und Wolfram Boucsein haben die internationale Literatur zu dieser Thematik analysiert und stellen in ihrem Handbuch den aktuellen Wissensstand übersichtlich zusammen:

  • Theoretische Grundlagen 
  • Pflegekonzepte
  • Gest... [mehr...]

    Boucsein, L., Boucsein, W.

     
    Mai/Juni 2008


Vielfalt / Diversity – einblick_durchblick_ausblick

13. Deutscher Psychologie Studierenden Kongress 2008


2008, 140 Seiten, ISBN 978-3-89967-476-7, Preis: 10,- Euro

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Bundesvereinigung Psychologie Studierender

 
Mai/Juni 2008


Lernen und Entwicklung im globalen Kontext – „Heimliche Lehrpläne“ und Basiskompetenzen  

Die Erfahrungen der Globalisierung bringen neue oder verschärfte Erfahrungsmuster der Berufswelt mit sich: Wertewandel und Wertüberlagerungen, Identitätsverluste und Veränderungsdruck, eine immer schwerer planbare Lebensführung, die Entwertung beruflicher Erfahrung, multikulturelle Kommunikation und Identitäten. Die Verantwortung für die ‚eigene' Sozialisation wird dabei zunehmend dem Individuum übertragen. Damit ändern sich Muster der Sozialisation, Selbstsozialisation wird als Erwerb von Basis...

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Genkova, P., Abele, A. E. (Hrsg.)

 
Mai/Juni 2008


Das Stimulationsbedürfnis (Sensation Seeking) im klinischen und differentialpsychologischen Kontext

Die Suche nach neuen und aufregenden Erfahrungen, das Gefallen am Nervenkitzel und auch die Tendenz, anregende und manchmal auch riskante Situationen aufzusuchen, ist ein Phänomen, das in der Psychologie seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter der Bezeichnung "Sensation Seeking" untersucht wird. Der Autor erörtert zunächst das theoretische Konstrukt des Sensation Seeking anhand der empirischen Befunde. Auf der Basis einer kritischen Würdigung erfolgt die Vorstellung einer alternative...

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Hammelstein, Ph.

 
Mai/Juni 2008


gleichMUT – Gedichte  

Wer legt das Wort auf eine Waage
und wiegt es. Und wenn, gegen was?
Und schwerer noch scheint mir die Frage:
das ganze Wiegen – lohnt sich das?

Das ganze Müh’n, zeigt es Gelingen?
Wirkt es am Ende seltsam bloß?
Es hebt sich ab von andren Dingen,
das Wort, das trifft, ist schwerelos.


2008, 108 Seiten, ISBN 978-3-89967-469-9, Preis: 12,- Euro

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Katz, C.

 
Mai/Juni 2008


Alternde Belegschaften – der demografische Wandel als Herausforderung für Unternehmen

Demografischer Wandel, das heißt: mehr Ältere, längere Lebenserwartung, weniger Kinder. Die Bevölkerungspyramide wird zukünftig in Deutschland und in weiten Teilen Europas auf den Kopf gestellt. Damit ergeben sich für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft völlig neue Aufgaben.

Dieser Band wurde anlässlich eines Demografie-Kongresses der Bochumer Wirtschaftspsychologen e.V. (BOWIP) im Mai 2008 erstellt und beleuchtet insbesondere die Herausforderungen, die sich für Unternehmen stellen. ...

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Klauk, B. (Hrsg.)

 
Mai/Juni 2008


Geschwisterinzest im Kindes- und Jugendalter – Eine empirische Täterstudie im Kontext internationaler Forschungsergebnisse  

Ein erheblicher Anteil sexueller Gewalt wird von Kindern und Jugendlichen ausgeübt. In vielen Fällen missbrauchen Minderjährige ihre Geschwister.
Dieses Buch befasst sich mit der auf internationaler Ebene höchsttabuisierten Problematik. In Deutschland findet dazu bis dato keine (fach-)öffentliche Auseinandersetzung statt, und es besteht ein erheblicher Mangel an Forschung.
Auf der Datengrundlage verfügbarer internationaler Forschungsergebnisse trägt die Autorin umfassende Grundlagenk...

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Klees, E.

 
Mai/Juni 2008


Tacit Managerial Knowledge im interkulturellen Vergleich – Eine explorative Analyse deutscher und französischer Antwortstrukturen

Was braucht eine Führungskraft, um erfolgreich zu sein? Lange Zeit wurden Intelligenz und formale Qualifikationen als Schlüsselkriterien für die Vorhersage einer aussichtsreichen Managementkarriere betrachtet. Hingegen führen viele gestandene Führungskräfte ihren Erfolg maßgeblich auf das Erfahrungswissen zurück, das sie erst nach ihrer formalen Ausbildung in der Bewältigung ihres beruflichen Alltags erworben haben.
Um diesen Widerspruch zu verstehen und zu erklären, wird die Bedeutung von ...

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Schemensky, B.

 
Mai/Juni 2008


April

Entwicklung in der Imagination – Imaginative Entwicklung

Der Band versammelt neue theoretische und klinische Aufsätze zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP).
Deutlich wird die Breite therapeutischer Möglichkeiten der Arbeit mit Imaginationen bei der Behandlung von neurotischen, funktionellen und psychosomatischen Störungen.
Die psychoanalytischen Grundlagen der KIP und die theoretischen Weiterentwicklungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie das praktische Vorgehen zum Beispiel in Krisensituationen, in der Traumatherapie oder bei Pa...

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Bürgi-Kraus, M., Kottje-Birnbacher, L., Reichmann, I., Wilke, E. (Hrsg.)

 
April 2008


UDay VI – Seniorengerechte Schnittstellen zur Technik  

Ältere Menschen würden die Vorzüge der Technik wohl umfassender nutzen, wenn nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Benutzung von Geräten für diese Zielgruppe optimiert wäre. Indessen haben viele Seniorinnen und Senioren Probleme mit moderner Technik oder stehen neuen Technologien skeptisch gegenüber, wenngleich sie ihnen Unterstützung versprechen. Hohe Komplexität und mangelnde Benutzerfreundlichkeit von Hardware und Software erschweren älteren Menschen oft den Zugang zu technischen Hil...

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Maier, E., Roux, P. (Hrsg.)

 
April 2008


Kognitive Psychologie – Ausgewählte Grundlagen- und Anwendungsbeispiele

Das Herausgeberwerk enthält 14 wissenschaftliche Beiträge, die über ausgewählte Themengebiete der Kognitiven Psychologie informieren. Die Grundlagen- und Anwendungsbeispiele wurden anlässlich der Emeritierung des Trierer Universitätsprofessors für Allgemeine und Kognitive Psychologie, Karl Wender, von ForscherkollegInnen, SchülerInnen und WeggefährtInnen verfasst. Sie spiegeln durch ihre inhaltliche Heterogenität die mannigfaltigen Interessen des Forschers Karl Wender wider. Die von Ulrich Glowa...

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Rey, G.D., Wehr, Th. (Hrsg.)

 
April 2008


Architekturpsychologie – Eine Einführung  

3. überarbeitete Auflage

Sind Sie schon einmal beeindruckt gewesen, als Sie sich einem Gebäude näherten? Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum das so ist?
Standen Sie schon einmal vor einer Tür und konnten sie erst nach einigen Fehlversuchen öffnen? Haben Sie schon einmal überlegt, was man an dieser Tür ändern müsste, damit das nicht mehr geschieht?
Diese Einführung in die Architekturpsychologie soll Interesse wecken an einem spannenden und kom...

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Richter, P.G. (Hrsg.)

 
April 2008


Handlungskompetenz für Auszubildende

Band I
Anforderungen, Bedarf und Maßnahmen für Schlüsselkompetenzen im gewerblich-technischen Bereich

Durch Globalisierung und technologischen Fortschritt stehen auch Fachkräfte im gewerblich-technischen Bereich vor hohen Anforderungen an ihre Handlungskompetenz. Angesichts der demografischen Entwicklung fördert eine professionelle Personalentwicklung bereits gezielt die Schlüsselkompetenzen ihrer Auszubildenden. Grundlage dafür sind empirische Anforderungs- und ...

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Stäudel, T.

 
April 2008


Sozialpsychologie und Werte  

Der Aufsatzband gibt zahlreiche Hinweise zum wissenschaftlichen Stand der Werteforschung. Er verbindet die unterschiedlichen Ansätze aus Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Lebenszielforschung und Praxis. Es werden zahlreiche Hinweise auf zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.

Die Beiträge behandeln:

  • Entstehung, Bedeutung und Zukunft der Werteforschung (H. Klages)
  • Der Wandel des Wertewandels. Die Entwicklung von Materialismus und Postmaterialism... [mehr...]

    Witte, E.H. (Hrsg.)

     
    April 2008


Februar/März

Connecting who we are with how we construct leadership – An identity-interactionist perspective on leadership in Swiss hospitals

The present work investigates what leadership means to hospital managers and chief physicians in Swiss hospitals and how their individual constructions influence their leadership interaction. To answer these questions the author first, develops a social constructionist and interactionist process perspective of leadership and second, presents a qualitative, empirical study. The data show that hospital managers and chief physicians have very different understandings of leadership and that these un...

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Endrissat, N.

 
Februar/März 2008


Inhalt und Form von Ausdrucksbildungen als Zugangswege zur seelischen Wirklichkeit – Ein Vergleich von Inhaltsanalyse und Morphologie als Methodenkonzepte der qualitativen Sozialforschung  

Qualitative Methoden erfreuen sich in den Humanwissenschaften zunehmender Beliebtheit; sie sind aussagekräftig und praxisrelevant. Doch kämpft die qualitative Forschung mit zwei Handicaps: Sie wird von der empiristischen Tradition kaum respektiert und ist zudem in sich breit gefächert. Der vorliegende Methodenvergleich begnügt sich daher nicht mit dem Nachweis punktueller Ähnlichkeiten oder Abweichungen, sondern entwickelt ein neuartiges Vergleichskonzept – nach psychologischen Maßstäben.
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Fitzek, H.

 
Februar/März 2008


Erfolg durch Schlüsselqualifikationen? „Heimliche Lehrpläne“ und Basiskompetenzen im Zeichen der Globalisierung

"Schlüsselqualifikationen" sind aus keiner Stellenanzeige mehr wegzudenken. Permanent wird darüber gesprochen, Zentren für Schlüsselqualifikationen werden gegründet und "Schlüsselkompetenzen" gelehrt, gelernt und trainiert. Doch was sind Schlüsselqualifikationen eigentlich? Und welche Schlüsselqualifikationen sind gerade "in"? Sind sie überhaupt erlernbar und nachhaltig trainierbar? Schlüsselqualifikationen sind keine fixen Gebilde, sondern sie unterliegen einem gewissen Wandel. Wenn man gleichz...

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Genkova, P. (Hrsg.)

 
Februar/März 2008


Beiträge zur 50. Tagung experimentell arbeitender Psychologen  

3. bis 5. März 2008 in Marburg

Der Band enthält die Abstracts der Beiträge zur 50. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), die traditionsgemäß alle 10 Jahre in Marburg stattfindet. Ein halbes Jahrhundert und zwei, wenn nicht gar drei „Wissenschaftlergenerationen“ trennen die erste und die diesjährige TeaP. Der Begründer der TeaP, Heinrich Düker, wollte im Jahre 1959 die im deutschsprachigen Raum arbeitenden Experimentalpsychologen zu einem möglichst informellen und intens...

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Khader, P., Jost, K., Lachnit, H., Rösler, F. (Hrsg.)

 
Februar/März 2008


Gestaltung bedarfsgerechter psychosozialer Fortbildung für die Reha-Fachkräfte – ein Fortbildungs-Manual für Psychologen und Psychotherapeuten in der Rehabilitation

Die Bedeutung psychosozialer Kompetenzen in der Medizin wird von verschiedenen Seiten immer wieder hervorgehoben und eingefordert, von betroffenen Patienten, von einer breiten (Medien-)Öffentlichkeit, ärztlichen und psychosozialen Experten - zunehmend auch von Verwaltungsleitern unter dem Ziel der Qualitätssicherung. Allerdings tragen dem die Ausbildungsordnungen und -realitäten der Gesundheitsberufe nur begrenzt Rechnung; zudem erscheint eine Ergänzung durch berufsbegleitende Fort- und Weiterbi...

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Mariolakou, A., Muthny, F. A.

 
Februar/März 2008


Das „Empty-Desk-Syndrom“ – Die Leere nach der Pensionierung: Wie Führungskräfte nach Beendigung der Erwerbsarbeit ihre psychischen Probleme bewältigen  

Die Arbeit postuliert und beschreibt das „Empty-Desk-Syndrom“ – einen Komplex dauerhafter psychischer Probleme ehemaliger Führungskräfte im Ruhestand.
Ausgangspunkt ist der psychosoziale Kontext von Führungskräften. Diese entwickeln in ihren Positionen entsprechende Leistungspersönlichkeiten und berufsgeprägte Bedürfnisse und Ressourcen.
Die Pensionierung führt einerseits zu massiven Verlusterfahrungen (Status, Kontakte, persönliche Identität) und zur Verletzung von Bedürfnissen (Leis...

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Quadbeck, O. L., Roth, W. L.

 
Februar/März 2008


Übergänge – Wandel und Differenzierung in der Psychoonkologie

Bericht der dapo-Jahrestagung 2007


Eröffnungsvorträge
Übergänge – Wandel und Differenzierung in der Geschichte der dapo

Matthias C. Bettex:
1981 – 1989

Gerhard Strittmatter:
1989 – 1995

Erhard Schneider:
1995 – 1999

Bernhard Kleining:
1999 – 2003

Andrea Schumacher:
2003 – Heute


Differenzierung in Praxis u...

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Schumacher, A., Röttger, K., Broeckmann, S. (Hrsg.)

 
Februar/März 2008


Ökologie der Person – Auf dem Weg zu einem systemischen Menschenbild  

Perspektiven einer Systemphilosophie und ökologisch-systemischen Anthropologie


Ein ökosystemisches Menschenbild ist eine Weiterentwicklung des dreidimensionalen „biopsychosozialen“ Menschenbildes und – im klinischen Kontext bedeutsam – eines dreidimensionalen Krankheitsbildes. Es betont den ökosystemischen Aspekt des „Umwelt-Beziehungs-Haushalts“ des Menschen und ist so ein Gegenentwurf zu den überhand nehmenden reduktionistischen und eindimensionalen Menschenbi...

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Tretter, F.

 
Februar/März 2008


Architekturpsychologie: Schule, Hochschule und Bürogebäude der Zukunft

Mit einer Einführung von Prof. Dr. Wolfgang F. E. Preiser aus Cincinnati/Ohio/USA

Menschen wünschen sich im Allgemeinen "Kontrolle" über ihre Umweltbedingungen. Dieses Bedürfnis kommt in Form von Selbstgestaltungen von Architektur und Selbstregulierungen von Stressoren zum Ausdruck. Aus diesem Grund wird das Konzept der Umweltkontrolle als zentrales Kriterium für gebaute Umwelten in allen drei Fall-Studien zu Schule (Waldorfschule Köln), Hochschule (Universität Koblenz) und B...

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Walden, R.

 
Februar/März 2008


Gesunde Menschen – gesundes Handwerk. Handlungshilfe und Coaching Leitfaden  

Die Handlungshilfe richtet sich in erster Linie an Personen (Führungskräfte, Berater, Gewerkschaften) aus der betrieblichen Praxis. Mit Hilfe des Leitfadens können sie durch eine aktive Gestaltung und Veränderung der Arbeitsumgebung einen Beitrag zur Erhaltung und Erweiterung der eigenen Gesundheit und der Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter leisten.
Trotz vielfältiger Aktivitäten im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz haben die psychischen und physischen Belastungen im Handwerk zu...

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Weber, B., Rülicke, S., Packebusch, L.

 
Februar/März 2008


Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy

This book is based on the International Congress "Organ Transplantation:
Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a common European policy" (Rotterdam, The Netherlands, April 2007). The contributions deliver an overview of current worldwide achievements, analyses, controversies, and dilemmas. The topics:
- Commercialization and trafficking;
- Legal systems for organ donation and allocation;
- Altruism, counseling and psychological aspects of living donation;
- ...

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Weimar, W., Bos, M. A., Busschbach, J. J. (Eds)

 
Februar/März 2008


Kinder.Spiel  

Inhalt:


Rolf Oerter:
Zur Psychologie des Spiels

Andrea Kleeberg-Niepage:
Kein Kinderspiel? Die Ausblendung der Kinderarbeit aus der westlichen Konstruktion von Kindheit

Adam Zurek:
Ist das Kinderspiel noch zu retten? Bedrohung des Spiels und Befreiung im Spiel

Anne Schmitz-Hüser:
Wenn das Spiel zur Arbeit wird ...
Veränderungsprozesse im Erwachsenenspiel

...

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Zurek, A., Allolio-Näcke, L. (Hrsg.)

 
Februar/März 2008


Januar

Kooperation konkret!

14. Fachtagung der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftspsychologie
01. / 02. Februar 2008

Kooperationen als ältestes Prinzip gesellschaftlicher Arbeitsteilung stehen zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor neuen Herausforderungen. Das effektive Zusammenwirken sozialer, technologischer und organisationsbezogener Faktoren schafft Voraussetzungen, unterschiedlichste Formen der Zusammenarbeit erfolgreich zu gestalten. In gelingenden Kooperationen entwickeln die beteiligten Ind...

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Clases, Ch., Schulze, H. (Hrsg.)

 
Januar 2008


Jugendliche Sexualmörder  

Was sind das für Menschen, die als Jugendliche im Zusammenhang mit sexuellen Handlungen oder Fantasien ein Tötungsdelikt begehen? Was treibt sie zu einer solchen Tat und wie stellt sich die Tötung dar? Welche rechtlichen Folgen erwachsen daraus? Wie hoch ist das Risiko, dass jugendliche Sexualmörder als Erwachsene erneut schwere Sexual- und Gewaltdelikte begehen? Aufgrund der Seltenheit sexueller Tötungsdelikte durch Jugendliche (in Deutschland 0 bis 3 Fälle pro Jahr) konnte die Wissenschaft die...

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Habermann, N.

 
Januar 2008


Schlanke Rezepte für starke Kids
Koch- und Informationsbuch für rundlichere (übergewichtige) Kinder und deren Familien

Ihre ganze Familie kann sich auf leckere und gesunde Art satt essen und das Gewicht in den Griff bekommen. Dieses Buch liefert Ihnen die präzise Anleitung – Schritt für Schritt:

  • Sie und Ihre Kinder verstehen, wie Übergewicht entsteht und abgebaut oder vermieden werden kann.
  • Anhand einer „Ernährungspyramide“ lässt sich spielerisch lernen, welche Lebensmittel in welcher Menge gegessen werden können.
  • Tipps und Tricks helfen bei kniffligen Ernährungssituationen weiter.
  • ...
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    Scholz, S., Werning, A.

     
    Januar 2008


Blick über den Tellerrand – Dialog zwischen Recht und Empirie  

Festschrift für Hisao Katoh, den Förderer des Dialogs von und nach Japan

Kriminologie ist wie kaum ein anderes Fach interdisziplinär. Sie nimmt Anleihen am Grundsätzlichen und Normativen ebenso wie am Empirischen und an den damit verbundenen Forschungsmethoden, der Statistik und der Wahrscheinlichkeitstheorie. Obwohl sie eine Disziplin der Jurisprudenz ist, befasst sie sich mehr mit dem Umfang und den Entstehungsbedingungen der Delinquenz und mit den praktischen Auswirkungen normativer...

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Schüler-Springorum, H., Nedopil, N. (Hrsg.)

 
Januar 2008





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7. Deutscher Assessment-Center-Kongress

7. Deutscher Assessment-Center-Kongress
25. und 26. September 2008, Potsdam
www.arbeitskreis-ac.de/kongress/


DGPPN Kongress 2008

DGPPN Kongress 2008
26. bis 29. November 2008, Berlin
www.dgppn-kongress.de