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Neuerscheinungen 2009

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Bücher, die vor 2006 in unserem Verlag erschienen sind, finden Sie unter folgendem Link: 
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.pabst-publishers.de/Psychologie/Buecher/index.htm.


Dezember

Persönlichkeit und Führungsverantwortung – Konkretionen des Sozialen, Band 6

Es gibt keine »richtige« oder »falsche« Art von Führung, die sich Führungskräfte einmal aneignen und die sie als erfolgreich auszeichnet. Führungskräfte müssen vielmehr virtuos über eine große Vielfalt von Verhaltensweisen und Instrumentarien verfügen, um den vielfältigen Anforderungen und der Dynamik heutiger sozialer Organisationen gewachsen zu sein. Neben beruflicher Qualifikation haben sich immer deutlicher persönliche Qualifikationen in den Vordergrund geschoben. In Auswahlverfahren zählt n...

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Hildemann, K. D. (Hrsg.)

 
Dezember 2009


Von Schädeldeutern und anderen Scharlatanen – Unseriöse Methoden der Psychodiagnostik  

Sind Menschen, deren Gesicht einem Schaf ähnelt, dumm? Kann man aus einer Handschrift etwas über die Begabungen des Schreiberlings ableiten? Spiegelt die Lieblingsfarbe, die Abfolge der Buchstaben im Namen oder das Geburtsdatum die verborgene Natur eines Menschen? – Nein, natürlich nicht. All dies ist kompletter Blödsinn. Dennoch lässt sich mit derlei Aberglauben gutes Geld verdienen.
Ein ganzes Heer von Scharlatanen bietet Leichtgläubigen und Orientierungslosen seine fragwürdigen Dienste ...

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Kanning, U. P.

 
Dezember 2009


Ethik und Erinnerung – Zur Verantwortung der Psychiatrie in Vergangenheit und Gegenwart

Unter dem euphemistischen Begriff der „Euthanasie“ wurden zwischen 1939 und 1945 psychisch Kranke und Behinderte systematisch ermordet. Ihr Tod resultierte aus der Verabsolutierung des vermeintlichen Nutzens für eine Gemeinschaft, deren Grenzen immer enger gezogen wurden. Diese Entwicklung begann im ausgehenden 19. Jahrhundert mit einer einseitigen und nicht hinterfragten Übernahme sozialdarwinistischer Denkmuster und fand ihren verbrecherischen Höhepunkt während der Zeit des Nationalsozialismus...

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Kumbier, E., Teipel, S. J., Herpertz, S. C. (Hrsg.)

 
Dezember 2009


Smarter Life – Zehn Säulen für ein erfolg-reiches Leben  

Lassen Sie sich anstiften, in ein „neues Leben“ aufzubrechen – ein Leben, das von Tag zu Tag smarter wird. Smart bedeutet schlau, gewandt, pfiffig. Das Leben smarter zu gestalten heißt beispielsweise, aus den momentanen Gegebenheiten das Beste zu machen. Dies kann Ihnen dadurch gelingen, indem Sie SmartVerderbern wie Trägheit oder Formalismus das Handwerk legen. Die 10 Säulen helfen Ihnen, Ihr Leben nach Ihren eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen zu gestalten. Wesentliche Aspekte sind hierbei ...

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Maiwald, J., Liebhard, U.

 
Dezember 2009


Viewpoint – Einstieg in technische und wirtschaftliche Arbeitsbereiche

Die DVD „Viewpoint – Einstieg in technische und wirtschaftliche Arbeitsbereiche“ nimmt den Übergang von Studienabsolventinnen in die Berufswelt ins Visier. Das Video greift Themen auf wie

  • das Bewerbungsgespräch
  • als einzige Frau im Team
  • Konfliktsituationen
  • Karriereplanung

Die Inhalte werden alltagsnah mit Darstellerinnen aus der Praxis umgesetzt. Die DVD kann in Diskussionsveranstaltungen, Workshops und Schulungen als Instrument eingesetzt werden, um...

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Manchen Spörri, S., Weinzinger, C., Heimberg, L.

 
Dezember 2009


Klinische Philosophie – Logos Ästhetikus und Philosophische Therapeutik  

Bereits in der Antike ist ein besonderes Naheverhältnis von Philosophie und Psychotherapie konstatiert worden. Das Buch des Philosophen und Psychotherapeuten Martin Poltrum stellt die Grundlegung einer therapierelevanten, klinischen Philosophie über den Logos des Schönen dar. Es zeigt auf, dass philosophische Überlegungen einen wohltuenden Effekt auf die Seele haben und wie philosophische Gespräche Teil psychotherapeutischer Praxis werden können.
Mit der idealistischen Ästhetiktradition geh...

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Poltrum, M.

 
Dezember 2009


Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren – Band II: Organisationspsychologische Instrumente

Die Organisationsentwicklung gewinnt in Unternehmen und Verwaltungen zunehmend an Bedeutung. Im Gegensatz zur Arbeit mit Individuen, bei denen sich der Einsatz fundierter psychologischer Tests schon lange etabliert hat, werden aber für die Planung und Evaluation von Maßnahmen für Gruppen oder Organisationen noch überwiegend jeweils speziell neu ad-hoc erstellte Instrumente eingesetzt. Nicht selten wird sogar auf solche Informationserhebungen ganz verzichtet, um den damit verbundenen Aufwand zu v...

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Sarges, W., Wottawa, H. & Roos, C.

 
Dezember 2009


Grundwissen für die berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach DIN 33430  

3., überarbeitete Auflage

Die DIN 33430 zu „Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen“ wurde 2002 verabschiedet. Sie dient der Sicherung und Verbesserung der Qualität in der Personalauswahl und der Personalentwicklung.
Die Arbeit nach der DIN 33430 wird für Anbieter und Auftraggeber zunehmend zu einem Markenzeichen für gesicherte Qualität in der berufsbezogenen Eignungsbeurteilung. Mit dem Buch zum Grundwissen erhält j...

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Westhoff, K., Hagemeister, C., Kersting, M., Lang, F., Moosbrugger, H., Reimann, G., Stemmler, G. (Hrsg.) (Testkuratorium der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen)

 
Dezember 2009


Oktober/November

Schmerz

Christian Grüny:
Zwischen Aspirin und Algodizee. Zum Problemfeld Schmerz und Sinn

Laurence Croix:
Der unabwendbare Schmerz des Subjekts

Christian Mürner:
„Das süße Gefühl des Mitleids“: Schmerz und Stellvertretung

Ursula Frede:
Einsamkeit im Falle chronischer Schmerzen

Stefan Dreßke, Gerd Göckenjan:
Schmerz und Rollenübernahme. Überlegungen zur Funktion und Deutung von Schmerzen...

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Allolio-Näcke, L. (Hrsg.)

 
Oktober/November 2009


Resilienz in Pädagogik und Künstlerischer Tanztherapie – Begriffsklärung und Praxis  

Welche Faktoren befähigen einen Menschen, subjektiv schwerwiegende Probleme zu bewältigen? Wie können Resilienz-fördernde Faktoren diagnostiziert und verstärkt werden? Yolanda Bertolaso bietet einen Überblick:

  • aktuelle Forschungsergebnisse
  • Wurzeln und Muster von Resilienzfaktoren
  • pädagogische, psychologische, (künstlerisch-)therapeutische Förderungsmöglichkeiten
  • Prävention und praktisch angewandtes Resilienz-Coaching
  • Resilienz-zentrierte Tanzpsychologie</... [mehr...]

    Bertolaso, Y.

     
    Oktober/November 2009


Musik in der Heilkunde – Lehrbuch Wissenschaftliche Musiktherapie

2. Auflage

Musik in der Heilkunde umfasst mehr als Musiktherapie oder Musikmedizin. Unter Verweis auf neueste Ergebnisse aus der Hirnforschung und unter Einbezug von Zeugnissen aus der Musikgeschichte erklärt das Buch den Zusammenhang zwischen erforderlicher Beschaffenheit von Musik und ihrer kontextabhängigen Wirkung. Es betont die Bedeutung individueller Persönlichkeitsstile, auf deren ressourcenorientierter Nutzung, Erweiterung und ggf. Korrektur die Effektivität und Effi...

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Hörmann, K.

 
Oktober/November 2009


Virtuelle Kundenberatung – Theoretische Analyse und empirische Untersuchung am Beispiel von Versicherungsprodukten zur privaten Altersvorsorge  

Unter welchen Voraussetzungen kann Electronic Commerce im Konsumsektor erfolgreich sein? Lange Zeit hat man vor allem die Einfachheit der angebotenen Produkte als eine zentrale Schlüsselgröße betrachtet. Komplexe, erklärungsbedürftige Produkte hingegen hielt man online für nahezu unverkäuflich. Mit der Konzentration auf das Einfache haben sich Anbieter nicht nur riesiger Marktchancen beraubt, sondern auch einem erheblichen Preiswettbewerb ausgesetzt.

Dieses Buch zeigt, wie Online-Anbi...

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Koll, M.

 
Oktober/November 2009


Qualitative Forschungsansätze und Ergebnisse in der psychosomatischen Frauenheilkunde

Die Qualitative Forschung hat sich in Sozial- und Humanwissenschaften etabliert, verbunden mit der Forderung nach offenen Erhebungsmethoden, bei denen die Befragten „wirklich zur Sprache kommen“ und die individuelle Innenperspektive erkennen lassen. Es geht in diesem Buch um das Beschreiben, Interpretieren und Verstehen von Zusammenhängen, die Aufstellung von Klassifikationen oder Typologien und die Generierung von Hypothesen.
Als Basis dienen vielfältige laufende oder abgeschlossene Forsch...

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Neises, M., Weidner, K. (Hrsg.)

 
Oktober/November 2009


Der Mensch im Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns  

"Der Mensch im Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns" - so lautete das Motto der 15. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs), die am 10. und 11. Juli 2009 an der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein stattfand. Dieses Motto gewann im Laufe der Vorbereitungen, die doch ein Jahr in Anspruch nahmen, durch die weltweiten gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen immer mehr an Aktualität. Wem dieses Thema ein Jahr zuvor vielleicht noch trivial erschien, der sollte im Lauf d...

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Raab, G., Unger, A. (Hrsg.)

 
Oktober/November 2009


Mentally Disordered Persons in European Prison Systems – Needs, Programmes and Outcome (EUPRIS)

Research Project 
Final Report

Almost ten million people are currently being held in penal institutions worldwide. The prevalence of psychiatric morbidity among prisoners by far exceeds the rate of mental disorders in the general population.
Although the problem imposes a heavy financial burden internationally, in most countries, concepts or resources for prison mental health care are deficient. However, research has seriously neglected this field so far. Eve...

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Salize, H.-J., Dreßing, H. (with the collaboration of Christine Kief)

 
Oktober/November 2009


Computational Cognitive Modeling of Control in Spatial Cognition  

Spatial cognition, that is, the ability to mentally process spatial information, is crucial in various domains of human endeavor. Navigating the immediate surroundings, planning a trip to and in non-immediate environments, and executing directed movements are only some examples of activities requiring spatial cognition. As in all cognition, spatial cognition requires control, that is, means to ensure a coherent functioning of those components of the human mind which are involved in realizing spa...

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Schultheis, H.

 
Oktober/November 2009


Body Integrity Identity Disorder: Psychological, Neurobiological, Ethical and Legal Aspects

Body Integrity Identity Disorder (BIID) is a new phenomenon that describes the desire of an
amputation of a healthy limb. People with BIID experience the need to match their current body schema with the image of an amputee. BIID can also comprise the wish to be blind, deaf or paraplegic. For the first time this book will present several contributions from different perspectives: sufferers themselves, psychologists, psychiatrists, neurologists, neuroscientists, sexual therapists, lawyers, su...

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Stirn, A., Thiel, A., Oddo, S. (Eds.)

 
Oktober/November 2009


Mentoring: Theoretische Hintergründe, empirische Befunde und praktische Anwendungen  

In den letzten beiden Jahrzehnten haben Mentoringprogramme einen enormen Aufschwung erlebt. Mittlerweile gelten sie sowohl in der Arbeitswelt als auch in pädagogischen Settings als effektivste individuelle Fördermethode. Im deutschen Sprachraum fehlte jedoch bislang ein Textbuch, das systematisch die theoretischen Hintergründe aufarbeitet und den aktuellen empirischen Forschungsstand sowie prototypische Anwendungen vorstellt. In den 16 Kapiteln des Buches werden nach einer theoretischen Einführu...

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Stöger, H., Ziegler, A., Schimk, D. (Hrsg.)

 
Oktober/November 2009


Fit für 2025 – Herausforderungen des demografischen Wandels im Bau-, Elektro- und Sanitär-Heizung-Klima-Handwerk in Nordrhein-Westfalen meistern

Ergebnisse einer Expertenbefragung


2009, 20 Seiten, ISBN 978-3-89967-567-2, Preis: 10,- Euro

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Weber, B., Packebusch, L.

 
Oktober/November 2009


Talentmanagement im Mittelstand  

Viele hochtalentierte Fach- und Führungskräfte wandern zunehmend ins Ausland ab. Die vor Ort bleibenden sind eher wenig mobil und stellen immer höhere Ansprüche. Insbesondere mittelständische Unternehmen leiden zunehmend unter Fach- und Führungskräftemangel und sind damit gezwungen, sich dem "War for Talents" zu stellen. 
Dieses Buch bietet die Möglichkeit, sich mit allen relevanten Aspekten von Talentmanagement auseinanderzusetzen, wobei vor allem die drei Bereiche "Messung, Entwickl...

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Weitz, A. (Hrsg.)

 
Oktober/November 2009


Schizophrenie – Frühintervention und Langzeitbegleitung

Namhafte Experten richten in ausführlichen Beiträgen ihr Augenmerk sowohl auf die ganz frühe als auch auf die späte und häufig dauerhafte Phase schizophrener Störungen. Theoretische Konzepte, empirische Befunde und Kasuistiken zur Frühdiagnostik und -intervention sowie zur Langzeitbegleitung werden praxisnah vorgestellt. Im Blick stehen psychologische, soziale und biologische Aspekte. Weitere Beiträge fokussieren ethische, rechtliche und transkulturelle Gesichtspunkte, Grundlagen des Psychose-Ve...

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Ziegenbein, M., Machleidt, W., Brüggemann, B. R., Wessels, A., Haltenhof, H. (Hrsg.)

 
Oktober/November 2009


August/September

Chronobiology and Chronopsychology

Night and day, sleep and wake, death and birth: All living organisms are subject to external biological cycles and inner clocks that influence our experience and behavior. But how exactly does this influence become manifest, and how can we deal with it? What are the mechanisms underlying such periodic recurrences? Or, more generally: Why is time so important – and what makes it so fascinating?
The contributions to this volume represent a broad and multi-faceted approach not only to the chro...

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Baudson, T. G., Seemüller, A., Dresler, M. (Eds.)

 
August/September 2009


Mitteldeutsche Psychiatrietage  

Psychische Störungen im Lebenszyklus
Dresden, 25. und 26. September 2009

Abstracts


2009, 188 Seiten, ISBN 978-3-89967-582-5, Preis: 20,- Euro

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Bauer, M. (Hrsg.)

 
August/September 2009


Kundenbefragungen – Eine Sammlung von Fallstudien

Wie gelingen Befragungen von Kunden zur Zufriedenheit mit Produkten und Dienstleistungen? Professor Dr. Ottmar Braun und MitarbeiterInnen skizzieren zunächst theoretische und methodische Grundlagen. Im Anschluss stellen zehn Autorenteams jeweils eine exemplarische Fallstudie vor. Befragt wurden

  • Jugendliche zur Zufriedenheit mit ihrer Urlaubsreise,
  • Gäste von Jugendherbergen zu ihrem Entscheidungsprozess und ihrer Zufriedenheit mit dem Aufenthalt in Jugendherbergen,
  • Kun... [mehr...]

    Braun, O. L., Müssigmann, M. J. (Hrsg.)

     
    August/September 2009


Old and New Policies, Theories, Research Methods and Drug Users Across Europe  

Substances like opium and cannabis have been taken in Europe for centuries. Over the decades, the introduction and widespread use of synthetic drugs, such as LSD and MDMA (ecstasy), has created new user groups and changed the patterns of use. Drugs, old or new, do not only have an impact on the individual in form of psychological disorders, but also on society’s reaction to their users. They create an illegal market with all its criminal side effects, and they trigger researchers to understand t...

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Demetrovics, T., Fountain, J., Kraus, L. (Eds.)

 
August/September 2009


8th Biennial Conference: Environmental Psychology

September 6th - 9th, Zurich

The 8th Biennial Conference of the Environmental Psychology Division of the German Association of Psychology (8. Tagung der Fachgruppe Umweltpsychologie) primarily addresses the following topics: 
Behavioral Interventions, Conservation Behavior, Environmental Decision Making, Environmental Risks, Living in Built Environments, Methods in People Environment Studies, Mobility Behavior, Consumer Behavior, Psychology of Noise Annoyance, Psychology of ...

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Gutscher, H. & Mosler H.-J., Meyer, B., Mischke, S., Soland, M. (Eds.)

 
August/September 2009


Arbeitsmotivation – Konzepte und Fördermaßnahmen  

Arbeitsmotivation trägt zur Lebensqualität der Menschen und zur Produktivität von Unternehmen bei. Dazu hat die empirische psychologische Forschung während der letzten Jahre wichtige und teils überraschende Erkenntnisse gewonnen: Daraus ergibt sich ein reichhaltiges, gut umsetzbares Instrumentarium zur Stärkung der Arbeitsmotivation.
Uwe und Trudi Kleinbeck haben den aktuellen Wissensstand – theoretisch fundiert, an der Praxis orientiert – übersichtlich zusammengetragen: Die  motivatio...

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Kleinbeck, U. & Kleinbeck, T.

 
August/September 2009


Media Psychology – Focus Theme: New Media and Interactive Systems

The peer-reviewed proceedings of the 6th Conference of the German Media Psychology Division in the German Psychological Society contain the abstracts of five review and position papers, 56 research papers and 18 posters that were presented during the conference. Because of its current popularity in the research community and due to the research priority of the hosting department “Computer Science and Applied Cognitive Science” of the University of Duisburg-Essen the focus theme “New Media and In...

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Krämer, N. C., Sobieraj, S., von der Pütten, A. M. (Eds.)

 
August/September 2009


Kind und Familie – 10 Jahre Kooperation Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendhilfe  

Kind und Familie sind gemeinsames Anliegen in der Kooperation von Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendhilfe. Dieser Band gibt Einblick in ein mögliches Modell dieser Kooperation. Der Schwerpunkt liegt in Beiträgen, die praktische Möglichkeiten der erzieherischen Prävention psychischer Störungen und praktische Möglichkeiten ihrer pädagogischen und psychotherapeutischen Behandlung in Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie aufzeigen. Die Einbeziehung therapeutischer Ansätze i...

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Reichert, A., Adams, G., Beck, N., Warnke, A. (Hrsg.)

 
August/September 2009


Stabilität und Prädiktion von Behandlungsergebnissen stationärer psychosomatischer Rehabilitation

Durch die psychosomatische Rehabilitation sollen dauerhafte Einschränkungen und Funktionsstörungen im persönlichen, sozialen und beruflichen Bereich verhindert und die Fähigkeit, am Erwerbsleben teilzuhaben, erhalten oder wiederhergestellt werden.
Mittels retrospektiver Beurteilungen und Verlaufsanalysen konnte die Langzeitstabilität stationärer psychosomatischer Rehabilitation nachgewiesen werden.
Darüber hinaus wurden die Möglichkeiten zur Vorhersage von langfristigen Therapieverläuf...

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Schmid, F.

 
August/September 2009


Beiträge zur 10. Arbeitstagung der Fachgruppe Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik  

2009, 140 Seiten, ISBN 978-3-89967-587-0, Preis: 20,- Euro

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Schmitt, M., Altstötter-Gleih, C., Baumert, A., Dislich, F., Reither, C., Thomas, N., Zinkernagel, A. (Hrsg.)

 
August/September 2009


Juni/Juli

Regionales Zukunftsmanagement Band 3: Regionales Bildungs- und Wissensmanagement

Regionen, die regionale Wissenskerne identifiziert haben, die mit deren Entwicklung verbundenen Informationen und Informationstechnologien beherrschen und welche die überragende Bildungsnotwendigkeit der Menschen – sowohl durch Bildungsträger als auch durch individuelle, lebenslangen Lernmotivation vorgetragen – ermöglichen, können als Zukunftsregionen identifiziert werden. So lautet die Ausgangseinschätzung des hier vorliegenden 3. Bandes: Regionales Zukunftsmanagement. Dabei lassen sich die He...

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George, W., Bonow, M. (Hrsg.)

 
Juni/Juli 2009


New Issues in Experimental and Applied Psychology – A Festschrift for Alf Zimmer  

The volume "New Issues in Experimental and Applied Psychology: A Festschrift for Alf Zimmer" presents an up-to-date summary of research findings in experimental psychology and applied research topics. Leading researchers in the area of cognitive neuroscience, cognitive psychology, educational and applied psychology present their findings in the context of on-going research programs. The unifying theme builds on the pioneering work of Alf Zimmer, Professor emeritus for General and Applied Psychol...

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Greenlee, M. W. (Ed.)

 
Juni/Juli 2009


Arbeitsgegenstand Mensch: Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit – Ein Lehrbuch

Humandienstleistungen nehmen zu und stellen immer komplexere Anforderungen: Bildung, Sozialarbeit, Pflege, Medizin, Handel, Verwaltung, Management, Service usw. Die Ergebnisqualität wird häufig beklagt; gleichzeitig lässt die wachsende Krankheitsrate ein brisantes Maß an Fehlbeanspruchung erkennen.
Die Wirtschaftspsychologie hat während der letzten Jahre relevante Analysen zur Frage erarbeitet: Wie kann dialogisch-interaktive Arbeit gelingen und den Betroffenen kein Paradies, aber eine opti...

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Hacker, W.

 
Juni/Juli 2009


Komparative Kasuistik – Die psychologische Analyse spezifischer Entwicklungsphänomene  

Wird der Homo sapiens sapiens als Gattungswesen von universeller Repräsentanz wissenschaftlich untersucht, gelten eine quantitative Vorgehensweise und die Suche nach Theorien von zeitloser Gültigkeit als adäquat. Da jedoch für den immer stärker nach Individualität strebenden Menschen eine große Variationsvielfalt der Erscheinungsformen charakteristisch ist, gewinnen die qualitative Untersuchungsstrategie der Komparativen Kasuistik und die Entwicklung von Enstehungstheorien begrenzter Reichweite ...

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Jüttemann, G. (Hrsg.)

 
Juni/Juli 2009


Fallberichte Narkolepsie – Kasuistiken von Patienten mit zwanghafter Tagesschläfrigkeit, Kataplexien und gestörtem Nachtschlaf

Medizin, wie sie im Lehrbuch steht
Dr. med. Berthold Voges

Bloß keinen Stress?
Dr. med. Michael Kirsch

Müde Studentin
Dr. med. Henryk Mainusch

Immer, wenn sie lacht
Dipl.-Psych. Dr. phil. Hans-Günter Weeß

Depressive Krankenschwester
Dr. med. Michael Kirsch

Schichtarbeit trotz Narkolepsie
Dr. med. Henryk Mainusch

OSAS oder Narkolepsie?
Dipl.-Psych. ...

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Kotterba, S. (Hrsg.)

 
Juni/Juli 2009


Interkulturelles Assessment Center – Prognosekraft für Auslandsentsendungen und multikulturelle Gruppen  

Für immer mehr Personen gehören Kontakte zu Menschen aus anderen Kulturen zum Berufsalltag, sie werden direkt ins Ausland entsandt oder sind in gemischtkulturellen Gruppen tätig. Die vorliegende Arbeit greift die personenbezogenen Anforderungen auf, die als interkulturelle Kompetenz beschrieben werden. Im ersten Teil beschreibt die Autorin die interkulturelle Kompetenz als kulturallgemeine Anforderung an Personen in kulturellen Überschneidungssituationen und grenzt diese von sozialen Fähigkeiten...

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Prechtl, E.

 
Juni/Juli 2009


Mai

Religion

Ulrike Popp-Baier:
Perspektiven der empirischen Religionsforschung

Tom Kaden:
Zur religionssoziologischen Erfassung des Neuen Atheismus

Gerhard Vinnai:
Das Christentum, eine Religion der Gewalt?

Martin Wollschläger:
„Sie ist das Opium des Volks“

Elfriede Billmann-Mahecha:
Religiöse Orientierungen von Jugendlichen beim Nachdenken über ethische Fragen – eine Aufsatzanalyse
<b...

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Allolio-Näcke, L. (Hrsg.)

 
Mai 2009


Mutismus – schweigende Kinder und Jugendliche im Gespräch. Erfahrungen mit Gruppen  

Mutistische Kinder und Jugendliche faszinieren und verunsichern ihre Umwelt. Fördernde und hemmende Reaktionen werden ausgelöst.
Das Bewusstsein, dass schweigender Rückzug "nur" Ausdruck einer Kommunikationsstörung ist, kann der erste Schritt zu einem entspannten Umgang miteinander sein - und eine wichtige Basis für konstruktive Veränderungen.
Hildegard Brand, Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin, berichtet über Erfahrungen, die sie in den letzten 30 Jahren mit schweigenden Kinder...

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Brand, H.

 
Mai 2009


Umgang mit makrosozialer Unsicherheit – Zur individuellen Wahrnehmung und Bewältigung gesellschaftlich-politischer Phänomene

Terrorismus, Finanzkrise oder der Verlust sozialer Absicherungen sind nur einige gesellschaftlich-politische Themenfelder, die unsere Zeit in beeindruckender Weise beeinflussen und in Zukunft mitbestimmen werden. Obwohl derartige Themen zunächst heterogen erscheinen, haben sie dennoch etwas gemeinsam: Wir können sie nicht beeinflussen, wissen nicht, wie sie sich weiterentwickeln werden und sind dennoch aufgefordert uns in irgendeiner Weise mit ihnen auseinander zu setzen.
Aber wie nehmen Me...

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Gerhold, L.

 
Mai 2009


Erzählen, Träumen und Erinnern. Erträge klinischer Erzählforschung  

Erzählen im Kontext von Krankheit, Leiden und Konflikt

Elisabeth Gülich, Heike Knerich & Katrin Lindemann:
Rekonstruktion und (Re-)Interpretation in Krankheitserzählungen – Ein Beitrag aus der linguistischen Gesprächsforschung

Armin Koerfer & Karl Köhle:
Was ist erzählenswert? Das Relevanzproblem in einer narrativen Medizin

Gabriele Lucius-Hoene:
Erzählen als Bewältigung

Cybèle de Silvei...

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Grimm, G., Kapfhamer, N., Mathys, H., Michel, S., Boothe, B. (Hrsg.)

 
Mai 2009


Tanzpsychologie und Bewegungsgestaltung – Grundlagen der Tanztherapie

Tanzpsychologie analysiert die psychische Wirkung von Bewegung und untersucht Methoden der Bewegungsgestaltung im Hinblick auf Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstrepräsentation und Kommunikationsmustern bis hin zur Analyse und Umsetzung historischer und zeitgenössischer Stile im professionellen Tanz. Tanzpsychologisch fundierte Bewegungsbeobachtung schult selbst- und stilsicheres Auftreten und wirkungsvolles Entwickeln und Vorführen von Choreographien. Tanzpsychologie eignet sich somit für päda...

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Hörmann, K.

 
Mai 2009


Psychologie zwischen Glauben und Wissen(schaft)  

Die Seele und die Psyche: Zwei Brüder oder zwei Feinde? Divergenz oder Konvergenz? Geisteswissenschaftliches Geschwätz vs. naturwissenschaftliche Exaktheit? Oder doch zwei Seiten einer Medaille?

Die Psychologie erforscht nun auch das Thema "Religion": Religiöse Menschen leben länger, gehen öfters zum Zahnarzt, sind netter, sie sind weniger impulsiv, machen mehr Jogging, haben nicht so früh Sex, konsumieren weniger Alkohol und Nikotin, haben weniger Depressionen, ihre Ehen werden selte...

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Klauk, B. (Hrsg.)

 
Mai 2009


Ambulatory Assessment – Bridging the Gap

Abstracts of the 1st Biennial Conference of the Society for Ambulatory Assessment, Greifswald, Germany, June 25-28, 2009


2009, 112 pages, ISBN 978-3-89967-563-4, Price: 15,- Euro

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Kubiak, T., Weber, H. (Eds.)

 
Mai 2009


Emotionen & Peripherphysiologie – Emotionale Filmclips, kontinuierliche Selbstbewertung und peripherphysiologische inklusive okulomotorische Veränderungen  

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Zusammenspiel von Selbstbewertung und peripherphysiologischen Veränderungen während des Erlebens von Emotionen, sowie dem Verhältnis von Basisemotionen wie Angst oder Freude zu den grundlegenden Affektdimensionen angenehm-unangenehm und aufregend-beruhigend. Im ersten Teil wird der aktuelle Wissensstand zum Thema Emotionen in der Psychologie (z.B. Lazarus, Ekman, Bradley & Lang) und den Neurowissenschaften (Rolls, Panksepp, Damasio) dargestellt. Anschl...

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Schleicher, R.

 
Mai 2009


Proceedings of the Workshop on European Psychology Publication Issues

24th of July 2008, International Congress of Psychology in Berlin

Publishing in psychology in Europe and thus scientific and professional communication is aggravated by several barriers. Among these, language (there are 23 official languages in the European Union alone) and accessibility are especially severe. A survey carried out by the Institute for Psychology Information (ZPID) and a workshop at the International Congress of Psychology in Berlin 2008 shed light on a number...

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Weichselgartner, E., Uhl, M. (Eds.)

 
Mai 2009


April

Using Simulations for Education, Training and Research

During simulation-based training, people (instructors as well as participants) interact with one another, the equipment and the environment in a goal-oriented way. The social character of simulation influences how, and what meaning, the people involved assign to the simulation: do they focus on the potentials of simulation or the boundaries? Do they accept the simulation as a learning setting, relevant for their daily tasks, or do they feel that it has nothing to offer them?
This book look...

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Dieckmann, P. (Ed.)

 
April 2009


Weiter Horizont und klarer Fokus – Angermünder Psychiatrie, Band III  

In der sonst üblichen nüchternen Eindeutigkeit sachlich gehaltener Fachbuchtitel wirkt eine solche Überschrift verwirrend poetisch. Für diesen Titel des dritten Textsammelbandes der Angermünder Psychiatrischen Klinik sprechen jedoch gute Gründe:

  • Er kennzeichnet die Landschaft der Uckermark als dem Handlungsraum, für den die Angermünder Psychiatrie die Versorgung sicherstellt. Die teils liebliche - teils spröde Weite der Landschaft nötigt zur Fokussierung, will man sich nicht in ihr verl... [mehr...]

    Hein, J., v. Grüner, W., Richter, G. (Hrsg.)

     
    April 2009


Entspannungsverfahren, Ausgabe 26

G. Krampen:
Entwicklungsförderung bei Kindergartenkindern mit Konzentrationsschwächen: Vergleichende Untersuchungen unter Einbezug von Entspannungsverfahren

F. Sperl:
Evaluation des Autogenen Trainings in der stationären Reha-Behandlung

B. Husmann:
Besser als nur rumsitzen und nichts tun? Über Achtsamkeitsarbeit, Autogenes Training und Salutogenese


2009, 108 Seiten, ISBN 978-3-89967-556-6, Preis: 12,50 Euro</...

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Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren, Sektion Klinische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.

 
April 2009


Mobbing am Arbeitsplatz – Stationäre Verhaltenstherapie von Patienten mit Mobbingerfahrungen  

Mobbing ist zu einem Phänomen der modernen Arbeitswelt geworden und wird als eine Extremform sozialer Stressoren verstanden. Mobbing ist durch ausgrenzende, schikanöse und gezielt benachteiligende Handlungen über längere Zeit gekennzeichnet. Neben den Anteilen der Organisation oder Gruppe, den Eigenarten der Mobber, finden sich bei den Mobbingbetroffenen spezifische Persönlichkeitseigenschaften wie erhöhte Ablehnungssensibilität, erhöhtes Ungerechtigkeitsgefühl und auch arbeitsbezogene Erlebens-...

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Schwickerath, J.

 
April 2009


Das Entscheidungsorientierte Gespräch (EOG) als Eignungsinterview

Eignungsinterviews ohne ausgefeilte Struktur vermitteln meist suboptimale Informationen und fehlerhafte Interpretationen.

Als verlässliches Eignungsinterview eignet sich hingegen das "Entscheidungsorientierte Gespräch" (EOG) mit wissenschaftlich fundierten und praktisch erprobten Strukturen. Professor Dr. Karl Westhoff und sein Team stellen die Details vor - übersichtlich, komprimiert und direkt umsetzbar.

Ein Leitfaden für Psychologen und Nichtpsychologen - u.U. auch für B...

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Westhoff, K. (Hrsg.)

 
April 2009


Sozialpsychologie der Kreativität und Innovation  

Der Aufsatzband behandelt die sozialpsychologischen Hintergründe von Kreativität und Innovation. Er verbindet unterschiedliche Ansätze und regt zu eigenen kreativen Forschungsansätzen an.

Die Beiträge behandeln:

  • Kreativität als relationales Konstrukt (H. Westmeyer)
  • Modeling a Social Environment to Investigate Creativity: An Agent-Based Model (C. H. Kahl)
  • Subjektive Theorien von Modernisierern über die Gestaltung von Veränderungsprozessen in Organisationen (R. ... [mehr...]

    Witte, E. H., Kahl, C. H. (Hrsg.)

     
    April 2009


März

Ausgeschieden durch Suizid – Selbsttötungen im Gefängnis. Zahlen, Fakten, Interpretationen

Ausgeschieden durch Suizid - Mit dieser Formulierung wird die Personalakte eines Gefangenen ad acta gelegt, wenn er sich während der Haft das Leben genommen hat. Was kann Anlass sein für eine solche Tat? Hätte sich dieser Mensch in Freiheit auch getötet oder sind es spezielle Bedingungen, die den Suizid im Gefängnis als Ausweg aus dem Leben nahelegen?
Katharina Bennefeld-Kersten hat im Rahmen einer in ihrer Art einzigartigen Totalerhebung von Suizidfällen in Gefängnissen der Jahre 2000 bis...

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Bennefeld-Kersten, K.

 
März 2009


Rechtspsychologie zwischen Politik, Justiz und Medien  

Rechtspsychologie ist nach ihrem Selbstverständnis Teil der Angewandten Psychologie und umfasst sowohl Erkenntnisse zur Begutachtungskunde bei Fragestellungen in verschiedenen Rechtsgebieten als auch die Arbeit mit psychologischen Konzepten zur Erklärung von Erscheinungsformen der Kriminalität, zur Entstehung von Aussagen, zur Prognose strafrechtsrelevanten Verhaltens, zur Analyse familienrechtlicher Fragestellungen oder zur Bearbeitung zivilrechtlicher und sozialrechtlicher Anfragen. Die damit ...

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Dauer, S., Doberenz, R., Orth, C., Teichert, G. (Hrsg.)

 
März 2009


51. Tagung experimentell arbeitender Psycholog/innen in Jena

29. März bis 01. April 2009

Tagungsprogramm und Abstracts


2009, Großformat, 184 Seiten, ISBN 978-3-89967-542-9, Preis: 35,- Euro

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Eder, A. B., Rothermund, K., Schweinberger, S. R., Steffens, M. C., Wiese, H. (Hrsg.)

 
März 2009


"Nicht nur die Liebe zählt ..." – Lebenszufriedenheit und kultureller Kontext  

Der Psychologie wird oft vorgeworfen, dass sie nur wenige Antworten gibt auf die Fragen, die die Menschen sich im Alltag stellen. Diese Lücke wird durch psychologisierende Laien- und Selbsthilfeliteratur gefüllt, wobei deren Aussagen im Alltag überwiegend mit den wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen verwechselt werden. Zu einem dieser Themen gehört die Frage, wie man glücklich werden kann, und damit verbunden, wie man Liebe, Erfolg und Bewunderung erlangen kann: "Alles, was im Leben zählt"....

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Genkova, P.

 
März 2009


Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag

Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen zählen zu den schwierigsten Aufgaben von Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie, da die Grenzen zum Normalpsychologischen verschwimmen können. Das vergangene Jahrzehnt war allerdings durch große Fortschritte im Verständnis verursachender und aufrechterhaltender Faktoren sowie in evidenzbasierten Therapieoptionen gekennzeichnet.
Ziel des Buches ist es, an relevanten Beispielen die unterschiedlichen Aspekte von Diagnostik und Therapie ...

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Haltenhof, H., Schmid-Ott, G., Schneider, U. (Hrsg.)

 
März 2009


Traumatischer Stress in der Handelsschifffahrt – Curriculum für nautisches Führungspersonal zur Krisenintervention nach Extrembelastungen  

In Anbetracht der aktuellen dramatischen Entwicklung zu Gewaltereignissen in der Seeschifffahrt und zunehmender Mobilität im Seeverkehr durch zweistellige Steigerungsraten im Kreuzfahrerbereich gewinnen Maßnahmen in Psychischer Erster Hilfe als Ausbildungsinhalte in der Seefahrtsausbildung an Bedeutung. Nicht wenige Schiffsführer sehen sich infolge tagelanger bzw. wochenlanger Geiselhaft nach Kaperungen nicht mehr in der Lage, weiterhin zur See zu fahren.

Hätte man sie besser darauf v...

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Rademacher, T., Zielke, M.

 
März 2009


Implizite Religiosität – Zur Psychologie des Lebenssinns

2. überarbeitete Auflage

Religiosität der Gegenwart ist geprägt durch Vielfalt und Individualisierung. Wie kann man sie systematisch beschreiben? Was sind ihre Ausdrucksformen? Welche Lebensbedeutungen werden mit den verschiedenen Religiositäten verknüpft? Mit impliziter Religiosität wird ein weit gefasstes Religiositätskonstrukt vorgestellt, das verborgene Formen der Religiosität zu identifizieren vermag. Grundlage ist die Entwicklung einer interdisziplinären Theorie, die dr...

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Schnell, T.

 
März 2009


Psychoonkologie zwischen Ethik und Ökonomie – Zerreißprobe oder Chance? Bericht der dapo-Jahrestagung 2008  

Eröffnungsvortrag

Giovanni Maio:
Medizin als Dienstleistungsunternehmen? Eine ethische Infragestellung marktwirtschaftlicher Leitbilder der modernen Medizin


Vorträge

Joachim Weis:
Schaden und Nutzen der zunehmenden Normierung der Psychoonkologie. Leitlinienbasierte vs. Individualisierte Therapie – Leitlinien als Behandlungs- und Orientierungshilfe in der Psychoonkologie

Thomas Kü...

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Schumacher, A., Determann, M., Ratsak, G., Reinert, E., Weyland, P. (Hrsg.)

 
März 2009


Technologienutzung ohne Barrieren – uDay VII

Ein Großteil der Technologien im Alltag richtet sich nach den Fähigkeiten und Einschränkungen der Durchschnittsbevölkerung. Dahingehend optimierte Funktionen (z.B. Touchscreens, Begriffsklassifikationen) können der Allgemeinheit die Zugänge zu technischen Systemen erleichtern. Für andere Bevölkerungsgruppen können dieselben Funktionen jedoch unüberwindbare Barrieren darstellen. Diese Barrieren können sich für Menschen auftun, die entweder zu jung oder zu alt für bestimmte Technologien sind, die ...

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von Hellberg, P., Kempter, G. (Hrsg.)

 
März 2009


Januar/Februar

Mobilität als Tätigkeit: individuelle Expansion – alltägliche Logistik – kulturelle Kapazität

Mobilität ist ein ebenso kennzeichnendes und eigenständiges Phänomen für die Veränderungen der Arbeitswelt wie die prominenter diskutierten Konzepte etwa des Wissens, des Risikos, des Vertrauens oder der Verantwortung. Mobilität hat eine hohe Bedeutung für Fragen der alltäglichen Lebensführung und des langfristigen Lebensentwurfes. So abstrakt die Kategorie zunächst ist, so hoch ist das Potenzial, das sie zur subjektiven Sinnstiftung bereit hält. Sie hat eine Schlüsselfunktion für das Verhältnis...

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Dick, M. (Hrsg.)

 
Januar/Februar 2009


Sichere, gesunde und effiziente Transportprozesse – Was kleine und mittlere Unternehmen aus den Kennzahlen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes lernen können  

Die Handlungshilfe richtet sich in erster Linie an Personen der betrieblichen Praxis, die aktiv sichere, gesunde und effiziente Transportprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen gestalten und somit vorhandene Belastungen und Gefährdungen für Mitarbeiter reduzieren wollen.

Die Handlungshilfe enthält

  • Handlungsanleitungen in Form von Vorgehensweisen, Methoden und Checklisten, die eine direkte betriebliche Umsetzung ermöglichen;
  • exemplarische Darstellungen betrieblic... [mehr...]

    Gerards, L., Laumen, S., Packebusch, L., Rülicke, S.

     
    Januar/Februar 2009


Macht – Familie – Gewalt (?) / Intervention und Prävention bei (sexueller) Gewalt im sozialen Nahraum

Intervention und Prävention von (sexuellen) Gewaltdelikten standen im Mittelpunkt der beiden letzten Arbeitstagungen des Interdisziplinären Forums Forensik (iFF) in Bremen. Der Tagungsband fasst ausgewählte Beiträge von Expertinnen und Experten aus Forensischer Psychologie und Psychiatrie, Rechtmedizin, Beratung, Polizei und Justiz zusammen.


Inhalt:

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Norbert Nedopil:
Der Fal...

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Greuel, L., Petermann, A. (Hrsg.)

 
Januar/Februar 2009


Psychoanalyse und Forensik – Festschrift für Martin Schott  

Mehr als 25 Jahre als ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Moringen prägte Dr. Martin Schott die forensisch-psychiatrische Therapie nicht nur in Niedersachsen. Mit seiner festen Überzeugung, dass sich auch hinter den größten Straftaten ein zutiefst menschliches Schicksal auf Seiten der Täter verbirgt, förderte er das Verständnis für die Straftäter und die Bereitschaft der therapeutischen Teams, sich für diese einzusetzen. In zahlreichen Abhandlungen und Vorträgen, vor allem aber in seiner...

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Hesse, D., Duncker, H. (Hrsg.)

 
Januar/Februar 2009


Assessment of Social and Auditory Intelligence – New Perspectives and Approaches

The concept of intelligence has been a subject of great controversy. For many years its conception as strict classical academic intelligence has been broadened to include emotional intelligence, social intelligence, auditory intelligence and others. These constructs are particularly important in practice. Social intelligence, for example, is considered to be among the most success-relevant characteristics in work and in private life. However, many of these new constructs have not been assessed a...

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Seidel, K.

 
Januar/Februar 2009





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http://www.efcap2010.ch

http://www.dgps-bremen.de/dgps/templ_dgps.php?nav=1&sub1=0&sub2=0&menu_id=2

http://www.corporate-health-convention.com/content/

http://www.dgppn-kongress.de/tw/dgppn-kongress.html

http://www.psychologenverlag.de/index.php/cat/c29_BDP-Berichte.html

http://www.psychologenverlag.de/product_info.php/info/p262

Hildemann, K. D. (Hrsg.)
Persönlichkeit und Führungsverantwortung – Konkretionen des Sozialen, Band 6
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Jüttemann, G., Mack, W. (Hrsg.)
Konkrete Psychologie – Die Gestaltungsanalyse der Handlungswelt
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Poltrum, M.
Klinische Philosophie – Logos Ästhetikus und Philosophische Therapeutik
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Stöger, H., Ziegler, A., Schimk, D. (Hrsg.)
Mentoring: Theoretische Hintergründe, empirische Befunde und praktische Anwendungen
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http://www.utebuse.de
Ute Buse lebt und arbeitet in Berlin u. Bremen; sie malt großformatige Bilder in Acryl und Öl auf Leinwand oder Holz, sowie kleinere Serien auf verschiedensten Materialien. www.utebuse.de

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