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Neuerscheinungen 2006 Bücher, die vor 2006 in unserem Verlag erschienen sind, finden Sie hier. (Buchbestellungen können bequem über unseren Online-Shop getätigt werden.)
Dezember
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Paartherapie im Rahmen ambulanter Entwöhnungsbehandlung – Chance für Patient, Partnerin und Partnerschaft
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„Wenn mein Partner nicht mehr trinken würde, wäre alles in Ordnung ...“ Diese trügerische Hoffnung von Partnern abhängigkeitserkrankter Menschen übersieht die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Alkoholabhängigkeit und Partnerschaft. Die Analyse, wie eine Partnerschaft durch die Abhängigkeit beeinflusst und beeinträchtigt wird und andererseits auch Einfluss auf Entstehung und Behandlung einer Abhängigkeitserkrankung nimmt, bildet die Grundlage für die Entwicklung des Therapieprogramms „P...
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Crames, A.
Dezember 2006
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Forensische Psychiatrie – Entwicklungen und Perspektiven. Ulrich Venzlaff zum 85. Geburtstag
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Forensische Psychiatrie ist in den letzten Jahren ein zunehmend wichtiges Teilgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie geworden, das bei vielen Fragen, vor allem im strafrechtlichen Bereich, erhebliches öffentliches Interesse findet. Dieses Interesse, gerade auch in den Medien, steht häufig im umgekehrten Verhältnis zur Sachkenntnis. Der interessierte Leser erhält in der vorliegenden Festschrift zu Ehren des 85. Geburtstages von Ulrich Venzlaff, einem Pionier der Forensischen Psychiatrie in Deu...
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Duncker, H., Koller, M., Foerster, K. (Hrsg.)
Dezember 2006
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Beratungspsychologie in der Augenoptik – Kommunikation, Methodik und Praxis kunden- und klientenzentrierter Gesprächsführung
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Dipl.-Psychologe Thomas Welker, Dozent an der Fachakademie für Augenoptik in München, führt mit diesem Buch Augenoptikerinnen und Augenoptiker in die Prinzipien einer modernen kundenorientierten Beratungspsychologie ein. Die umfassend und systematisch aufgebaute Beratungspsychologie hat ihre Wurzeln in den Theorien der wissenschaftlich fundierten Kommunikationspsychologie und der klientenzentrierten Gesprächsführung. Speziell für die Bedürfnisse der augenoptischen Versorgung zugeschnitten, ...
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Welker, Th.
Dezember 2006
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November
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Willensfreiheit – eine Illusion? Naturalismus und Psychiatrie
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Nachdem die Debatten über die Willensfreiheit lange Zeit unversöhnlich vor allem zwischen Neurologen und Philosophen geführt wurden, ist es an der Zeit für einen Brückenschlag zwischen den Fronten. Diesen möchte der Band leisten, indem er die Freiheit des Willens bzw. das Problem des Determinismus aus neuen, zum Teil ganz unerwarteten Perspektiven in den Blick nimmt. Quantenphysikalische Lösungen stehen hier z.B. neben zeitphilosophischen Erörterungen. Einen Schwerpunkt bilden Beiträge aus der P...
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Heinze, M., Fuchs, T., Reischies, F. (Hrsg.)
November 2006
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Verführerische Leichen – verbotener Verfall
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„Körperwelten“ als gesellschaftliches Schlüsselereignis
Durchsichtige Leichenscheiben als Wohnungsschmuck. - "Schön wie bunte Kirchenfenster", so Gunther von Hagens. Seit 1997 sind die durch das Verfahren der Plastination konservierten Leichen einem Millionenpublikum in der Ausstellung "Körperwelten" gezeigt worden. Hieß es 1997 noch, die durch die neue Technologie der Plastination hergestellten "individuellen" Körperpräparate würden nur an seriöse wissenschaftliche Institute verkauft...
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Hermes da Fonseca, L., Kliche, T. (Hrsg.)
November 2006
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Experteninterviews in den Umwelt- und Planungswissenschaften
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Eine Einführung und Anleitung
Dieses Buch bietet eine bewährte, praktische Einführung in das Experteninterview. Es beschreibt die Details von Vorbereitung und Durchführung des Interviews, zeigt Beispiele und gibt zahlreiche wichtige Tipps. Experten werden hierbei als Träger von erfahrungsgestütztem Sonderwissen aufgefasst. Das Experteninterview soll helfen, das erfahrungsgestützte Wissen gezielt zu erfassen und von dem Allerweltswissen "aus zweiter Hand" des Experten zu trennen. Die E...
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Mieg, H.A., Näf, M.
November 2006
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Komorbide psychische Störungen bei Pathologischen Glücksspielern – Krankheitsverlauf und Behandlungsergebnisse
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Patienten, die sich wegen pathologischen Glücksspielens in eine stationäre Behandlung begeben, leiden häufig an weiteren psychischen Störungen. Bisher vorliegende Befunde legen den Schluss nahe, dass pathologisches Spielverhalten selten ein singuläres Phänomen ist, sondern dass komorbides Auftreten weiterer psychischer Störungen eher die Regel als die Ausnahme ist. Für den Krankheitsverlauf des pathologischen Glücksspielens wie für die Behandlung ist eine komorbide psychische Störung als erhebli...
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Premper, V.
November 2006
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Psychopolis Berlin 1900-1933: Orte, Lebenswege, Konzepte ... (Ein illustrierter Stadtführer)
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Frühkindlicher Autismus, Balint-Gruppe, funktionelle Pathologie, Gestaltpsychologie, Gruppendynamik, Hyperkinetische Erkrankung im Kindesalter oder Traumatische Neurose – diese Begriffe wurden durch Ärzte und Psychologen geprägt, die in den Jahren 1900- 1933 in Berlin lebten und arbeiteten. Als kompaktes Nachschlagewerk und illustrierter Stadtführer zur faszinierenden Geschichte der Psychologie, Nervenheilkunde, Psychoanalyse und Psychosomatischen Medizin verwendbar, wird mit diesem Buch di...
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Vogelsänger, P.
November 2006
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Kooperatives Handeln zwischen Kontinuität und Brüchen in neuen Tätigkeitssystemen
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Theoretisch-konzeptionelle Zugänge und empirische Ergebnisse aus der Arbeits- und Organisationspsychologie und angrenzenden Disziplinen
Zusammenarbeit in der betrieblichen Lebenswelt war noch nie ein Prozess, der ausschließlich durch Kontinuität gekennzeichnet war und ohne Brüche vonstatten ging. Auch wenn der Anspruch an die Reibungslosigkeit der Zusammenarbeit in hohem Maße sowohl in der Managementliteratur als auch bei den Praktikern nicht zu überhören ist, folgt die betriebliche P...
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Vollmer, A. (Hrsg.)
November 2006
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Oktober
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Krisen im Kindes- und Jugendalter – Pädagogisch-therapeutische Interventionen
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Tagungsband anlässlich der 7. Fachtagung „Süchtiges Verhalten bei Kindern und Jugendlichen“ am 10.-11. Oktober 2005 in Würzburg
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Beck, N., Warnke, A., Adams, G., Zink-Jakobeit, K. (Hrsg.)
Oktober 2006
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Perspektiven psychologischer Forschung in Österreich
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Proceedings zur 7. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie
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Gula, B., Alexandrowicz, R., Strauß, S., Brunner, E., Jenull-Schiefer, B., Vitouch, O.
Oktober 2006
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Self-Actualization
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Niemand bezweifelt, dass zwischen dem Reparieren einer Maschine und der Psychotherapie mit Menschen grundlegende Unterschiede bestehen. Dennoch entstammen die Metaphern und Konzepte, mit denen wir psychotherapeutische Prozesse beschreiben oft einem mechanistischen Weltverständnis. Die Förderung von Prozessen der Selbstorganisation und Selbstaktualisierung wird immer noch zu wenig berücksichtigt, obwohl diese Konzepte im Rahmen der modernen Systemtheorie selbst in den Naturwissenschaften inzwisch...
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Kriz, J.
Oktober 2006
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Changing Media Markets in Europe and Abroad – New Ways of Handling Information and Entertainment Content
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Progress in technology has enabled new and innovative ways to produce and apply media content for information and entertainment purposes. Acceptance and dissemination rate of new distribution channels are essentially determined by contents. At the same time, these new distribution channels and the choice of information being accessible individually, continuously and at many places, determine what contents are produced. This is equally true for new media contents and for contents produced for tra...
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Schorr, A., Seltmann, S. (Eds.)
Oktober 2006
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The KIDSCREEN questionnaires – Quality of life questionnaires for children and adolescents
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Quality of life (QoL) assessment in children and adolescents needs to be age-appropriate and to address health-related concerns to identify children and adolescents who are at risk from health problems, and to determine the burden imposed by a particular disease or disability. The KIDSCREEN approach has tackled the challenges of international paediatric QoL research by providing measures that are applicable for children and adolescents as well as their parents and that can be used to monitor and...
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The KIDSCREEN Group Europe
Oktober 2006
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August/September
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Risikoerfassung bei Kindesmisshandlung und Vernachlässigung – Theorie, Praxis, Materialien
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Trotz aller Verbesserungen im professionellen Umgang mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung (Vernachlässigung, körperliche und seelische Misshandlung, sexuelle Gewalt, Gewalt zwischen den Eltern) in den letzten 20 Jahren, bestehen weiterhin Defizite bei der differenzierten Erfassung der verschiedenen Misshandlungsarten. Die Autoren dieses Buches wollen diesen Mangel beheben. So bietet diese Publikation eine einzigartige Anzahl (von mehr als einhundert) im deutschsprachigen Raum bish...
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Deegener, G., Körner, W.
August/September 2006
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Linguistik International
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Diese Festschrift zu Ehren von Professor Heinrich Weber versammelt 46 deutsch- und englischsprachige Beiträge einer internationalen Autorenschaft mit den Schwerpunkten Syntax, Semantik, Pragmatik, Lexikologie, Textlinguistik, Sprachtheorie sowie allgemeine und angewandte Sprachwissenschaft. Die Autoren sind regelmäßige Teilnehmer des seit 1966 europaweit im jährlichen Turnus stattfindenden Linguistischen Kolloquiums. Sie möchten mit diesem Sammelband die wissenschaftliche Leistung von Heinrich W...
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Kürschner, W., Rapp, R. (Hrsg.)
August/September 2006
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45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie: Humane Zukunft gestalten
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Nürnberg, 17. bis 21. September 2006
2006, 472 Seiten, ISBN-10: 3-89967-333-6, ISBN-13: 978-3-89967-333-3, Preis: 50,- Euro
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Lösel, F., Bender, D. (Hrsg.)
August/September 2006
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Untersuchung der Akzeptanz und Inanspruchnahme von Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation unter Berücksichtigung nichtstationärer Rehabilitationsangebote zum Abbau von Inanspruchnahmebarrieren in Mecklenburg-Vorpommern
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Eine der wesentlichen Aufgaben der Landesversicherungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern (LVA M-V) liegt im Angebot einer optimalen und genau auf den Bedarf des Einzelnen zugeschnittenen Rehabilitationsmöglichkeit zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit ihrer Versicherten. Nach der Schaffung eines hochwertigen Angebotes an stationären Rehabilitationsleistungen in Mecklenburg-Vorpommern ergab sich die Herausforderung, diese durch ambulante, wohnortnahe Angebote zu ergänzen. Da der E...
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Neumann, W., Claßen, G., Erbsland, M., Franz, U.†, Kugler, J., Seelbach, H.
August/September 2006
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Medizintechnischer und soziodemographischer Wandel – Herausforderungen an die psychosoziale Medizin
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Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie und Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie GEMEINSAMER KONGRESS
Unsere moderne Gesellschaft ist einem ständigen Wandel unterworfen, welcher sich vielerorts und ganz unterschiedlich abbildet: im universitären und wissenschaftlichen Bereich, in der Entwicklung des medizinisch-technischen Fortschritts, in veränderten Erfordernissen an die Lehre etc. Einige Aspekte dieses Wandels stehen im Mittelpunkt des gemeinsamen ...
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Stöbel-Richter, Y., Hinz, A., Schröder, Ch., Brähler, E. (Hrsg.)
August/September 2006
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Kognitive Störungen schizophren Kranker: Eine Differenzierung über Blickbewegungsanalysen
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Kognitive Störungen zählen zur Kernsymptomatik schizophrener Erkrankungen. Der Aufklärung der neurobiologischen Grundlagen solcher Beeinträchtigungen kommt eine große Bedeutung zu. Die Arbeit untersucht, ob die während der Bearbeitung von kognitiven Testaufgaben ausgeführten Blickbewegungen als Indikatoren der im Lösungsprozess eingesetzten kognitiven Prozesse dienen können und Blickbewegungsanalysen damit zu einer genaueren Charakterisierung kognitiver Störungen und deren neurobiologischer...
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Wölwer, W.
August/September 2006
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Juni/Juli
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„Laufenlernen“ – Unbewußte Affekte und Phantasien bei psychosomatischen Erkrankungen
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Qualitative Analyse einer Musiktherapie
Musikalischem Ausdruck wohnt oft das Bedürfnis inne, Unaussprechliches nonverbal zu kommunizieren. Sind musikimmanente Affekt- und Phantasieinhalte begrifflich erfaßbar? Von musikwissenschaftlicher wie medizinischer Seite wurde diese Fragestellung wiederholt beforscht. Sie hat elementare Bedeutung für Musiktherapierichtungen, die eigenständige Psychotherapieverfahren darstellen, wie bei alexithymer Symptomatik psychosomatischer Erkrankungen. Ans...
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Brennscheidt, R.
Juni/Juli 2006
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Qualitative Psychotherapy Research – Methods and Methodology
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2nd, revised edititon
Qualitative psychotherapy research has a long past but a short history. In this informative volume of contributions by leading European and Anglo-American researchers, with the former focusing on the psychoanalytic interview as an unrecognized early and powerful form of qualitative research, and the latter on approaches such as grounded theory and types of discourse analysis, the volume both covers and extends the range of qualitative therapy research ...
[mehr...]
Frommer, J., Rennie, D.L. (Eds.)
Juni/Juli 2006
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"DIN SCREEN" – Leitfaden zur Kontrolle und Optimierung der Qualität von Verfahren und deren Einsatz bei beruflichen Eignungsbeurteilungen
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Organisationen und Menschen bemühen sich um qualitativ hochwertige Beurteilungen im Kontext der Personalauswahl und -entwicklung. In die entsprechenden Verfahren und Prozesse wird viel Mühe, Zeit und Geld investiert. Dennoch bleibt es weitgehend unklar, ob die Investition zur Zielerreichung führt. Aus bald 100 Jahren Forschung und Anwendung sind die Erfolgsfaktoren für Qualität bekannt. Eine hochrangige Expertenkommission hat dieses Wissen in der DIN 33430 zusammengefasst, die "Anforderunge...
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Kersting, M.
Juni/Juli 2006
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Aesthetics: State of the Art and Future Perspectives
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H. Leder: Editorial
P. Locher: The usefulness of eye movement recordings to subject an aesthetic episode with visual art to empirical scrutiny
B. Belke, H. Leder, D. Augustin: Mastering style. Effects of explicit style-related information, art knowledge and affective state on appreciation of abstract paintings
D. Augustin, H. Leder: Art expertise: a study of concepts and conceptual spaces
P. Hekkert: Design ...
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Leder, H. (Ed.)
Juni/Juli 2006
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Stress im Erwerbsleben: Perspektiven eines integrativen Gesundheitsmanagements
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Dieses Buch integriert unterschiedliche Perspektiven der Gesundheitsförderung und Therapie zur Bewältigung von psychischem Stress als Krankheitsursache. Es werden erstmalig sowohl interdisziplinäre als auch interinstitutionelle Aspekte berücksichtigt. Mit interdisziplinär ist gemeint, dass die Autorinnen und Autoren aus der Klinischen Psychologie und Psychotherapie, der Arbeits- und Organisationspsychologie sowie der Soziologie, den Sport- und Arbeitswissenschaften kommen. Interinstitutionell be...
[mehr...]
Leidig, S., Limbacher, K., Zielke, M. (Hrsg.)
Juni/Juli 2006
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„Mit der Tür durch die Wand“
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Ein praxisbezogenes Training zur bewussten und aktiven Gestaltung des eigenen Lebens (nicht nur) für gering qualifizierte arbeitslose Jugendliche
Gering qualifizierte arbeitlose Jugendliche stehen durch ihre schwierigen sozialen, wirtschaftlichen, bildungsmäßigen und z.T. auch familiären Voraussetzungen häufig vor diffizilen Aufgaben mit vergleichsweise größeren Ängsten und Spannungen als andere Jugendliche. Neben der beginnenden Selbstreflexion, der erhöhten Selbstaufmerksamkeit und ...
[mehr...]
Löbermann, F.
Juni/Juli 2006
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Die Moderationsmethode als Strukturierungsansatz effektiver Gruppenarbeit
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Die Moderationsmethode, die auch als Metaplan®-Technik, MODERATIOnsMETHODE™ bzw. Neuland-Moderation® bekannt geworden ist, hat sich in deutschen Unternehmen und Institutionen zur Optimierung von Gruppenarbeit etabliert. Der Praxiserfolg gründet auf der Überzeugung von ihrer Effizienz und Effektivität. Allerdings fehlt bislang eine umfassende wissenschaftliche Überprüfung dieser Annahme. In einem großen Feldexperiment ist daher eine empirische Evaluation der Gesamtwirku...
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Schimansky, A.
Juni/Juli 2006
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Zeitwahrnehmung und Zeitperspektiven in der Psychoonkologie
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Bericht der dapo-Jahrestagung 2005
Eröffnungsvortrag
M. Payer: Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding
Ch. Gutenbrunner: Chronobiologische Phänomene in Gesundheit und Krankheit
B. Kleining: „Alle Jahre wieder...“ Rhythmus, Resonanz und Zeitstruktur in der Psychoonkologie
H. W. Kappauf: Zeitwahrnehmung von Patienten und Behandlern
E. Schneider: Lebense...
[mehr...]
Schumacher, A., Broeckmann, S. (Hrsg.)
Juni/Juli 2006
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Erinnerung & Emotion
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Inhalt:
F. Cappelletto: Kriegserinnerungen in zwei Dörfern der Toskana. Vom autobiographischen zum sozialen Gedächtnis
K. Reinhardt: »Erinnerte Emotionen« oder »emotionale Erinnerungen«. Über den Zusammenhang von Emotionen, Erinnerung und Persönlichkeit bei Marcel Proust
C. Lenz, S. Moller: Die Gegenwart in der Vergangenheit: Gruppendiskussionen über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust in (Ost)Deutschland und Norwegen
<em...
[mehr...]
Tschuggnall, K. (Hrsg.)
Juni/Juli 2006
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Pädophilie – Leipziger Studie zur gesellschaftlichen und psychischen Situation pädophiler Männer
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Die Dunkelfeldstudie skizziert die psychosoziale Lebenssituation pädophiler Männer in Deutschland. Der Autor hat eine große Zahl von Männern außerhalb von totalen Institutionen in ihrer alltäglichen Lebensumwelt befragt; die Aussagen werden in quantitativer wie qualitativer Form zusammengefasst und aus allgemeiner wie differentieller Perspektive betrachtet. Daraus ergeben sich zahlreiche neue Einblicke in pädophile Liebesformen. Der Wert des Buches liegt darin, dass es eine Fülle ...
[mehr...]
Vogt, H.
Juni/Juli 2006
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April/Mai
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Wissenschaftliche Beiträge zum 24. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
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25. bis 27. Mai 2006 in Würzburg
2006, 248 Seiten, ISBN 3-89967-321-2, Preis: 25,- Euro
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Alpers, G.W., Krebs, H., Mühlberger, A., Weyers, P., Pauli, P. (Hrsg.)
April/Mai 2006
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Information nutzbar machen
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Der Band zeigt, wie digitale Informationen erfolgreich nutzbar gemacht werden können – im Internet, in Lernprogrammen, Wissensmanagement-Systemen, Datenbanken u.a. Experten unterschiedlicher Disziplinen informieren über erfolgreiche Konzepte und technische Lösungen zu: - Informationsstrukturierung,
- Visualisierung,
- Knowledge Retrieval,
- Barrierefreiheit,
- eLearning,
- interaktives Fernsehen,
- mobile und alternative Zugänge,
- Entsche...
[mehr...]
Kempter, G., von Hellberg, P. (Hrsg.)
April/Mai 2006
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Pathologische Internetnutzung – eine Pilotstudie zum Störungsbild
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Internetsucht bzw. korrekterweise pathologische Internetnutzung wurde ursprünglich als eine durch das Medium selbst verursachte Abhängigkeit bei zunächst „gesunden“ Menschen gesehen. Im Laufe der Zeit hat die Forschung dann Persönlichkeitsmerkmale - z. B. Impulsivität - in den Fokus genommen, die zu einer pathologischen Internetnutzung führen könnten, und bereits vorhandene psychische Beeinträchtigungen oder Störungen in Betracht gezogen.
Die bisherigen Forschungsergebnisse ermöglichen eine Ein...
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Kratzer, S.
April/Mai 2006
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Die Psychose als Erzählgeschehen – Eine textanalytische Tagebuchstudie
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Wie wird psychotisches Erleben in Sprache gefasst und dramaturgisch gestaltet? Wie schreibt ein Schizophrenie-Kranker Tagebuch? Diese Fragestellungen bilden das Kernstück der Studie.
Die Autorin hat 40 Tagebuchausschnitte mit einem induktiv generierten Kategoriensystem systematisch untersucht. Die Befunde weisen auf eine sehr spezifische sprachliche und inhaltliche Gestaltung derartiger Erlebnisberichte hin. Die Analyse der rezeptionsorientierten Merkmale im Zusammenhang mit psychotischen Texte...
[mehr...]
Luif, V.
April/Mai 2006
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Kritische Psychologie
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M. Billig: Kritische Psychologie und die Rhetorik der Kritik
H. J. Stam: Kann man zugleich professioneller und kritischer Psychologe sein?
E. Burman: (Wie) kann die kritische Psychologie feministische, antirassistische Ansätze unterstützen?
K. Vann: Learning into Labor. Von der sozialen Kategorie ›Arbeit‹ zur Situierten Lerntheorie
»Durch ein Loch in die Welt« Ein Interview von Lars Allolio-Näcke mit Stephan Krines
2006, 124 Seiten, ISBN 3-89967-309-...
[mehr...]
Mattes, P. (Hrsg.)
April/Mai 2006
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Soziale Phobie – Vergleich von kognitiv-behavioraler Einzel- und Gruppentherapie
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Soziale Phobie zählt neben Depression und Alkoholabhängigkeit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. In dieser Arbeit wird zunächst das vielfältige klinische Erscheinungsbild beschrieben und ein Überblick über die wichtigsten diagnostischen und epidemiologischen Aspekte gegeben. Weiterhin werden ausführlich die dominierenden Erklärungsansätze für die Entstehung und den Verlauf der Sozialen Phobie dargestellt, einen Schwerpunkt bilden dabei die kognitiv-verhaltenstherapeutischen Modelle. In ...
[mehr...]
Peitz, M.
April/Mai 2006
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Entspannungsverfahren, Ausgabe 23
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R. Doubrawa: Progressive Relaxation – neuere Forschungsergebnisse zur klinischen Wirksamkeit
W.-U. Scholz: Mit multimodaler Stresskompetenz (MMSK) zur Stressresilienz
E. + E. Nass: Integrative Paartherapie: ein Praxisbericht
K. E. Buchmann: Die eigene Biographie be-greifen
E. Westhoff: Primärprävention: ein interessantes Arbeitsfeld für DiplompsychologInnen
R. Wi...
[mehr...]
Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren, Sektion Klinische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.
April/Mai 2006
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Perspectives on Cognition – A Festschrift for Manfred Wettler
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When different branches of science examine a common topic, they usually put their emphasis on different aspects of the subject and go about their task from diverse perspectives and with different methodologies. True interdisciplinary work, then, is not easy, but it can be very rewarding. In the realm of human cognition, the biography of Manfred Wettler, Professor of Cognitive Psychology at the University of Paderborn, to whom this book is dedicated on the occasion of his 65th birthday, stands ou...
[mehr...]
Rapp, R. Sedlmeier, P., Zunker-Rapp, G. (Eds.)
April/Mai 2006
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Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie
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Klärungsorientierte Psychotherapie ist eine psychologische fundierte, empirisch gut abgesicherte Therapieform, die Konzepte der therapeutischen Beziehungsgestaltung, der Klärung und Repräsentation problemrelevanter Schemata, der Bearbeitung von Vermeidung, der Bearbeitung von dysfunktionalen Beziehungsmustern und der Umstrukturierung kognitiver und affektiver Schemata umfasst. Das Buch gibt einen Überblick über theoretische Grundlagen, Interventionskonzepte, wichtige Implikationen der Therapiefo...
[mehr...]
Sachse, R., Schlebusch, P. (Hrsg.)
April/Mai 2006
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Nutzen der DIN 33430 – Praxisbeispiele und Checklisten
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Dieses Buch beantwortet folgende Fragen:
Allgemeine Fragen zur DIN 33430 - Für wen ist die DIN 33430 interessant?
- Worauf bezieht sich die DIN 33430?
- Wozu dient die DIN 33430?
- Wieso ist die DIN 33430 so schwer verständlich?
Fragen zum Nutzen der DIN 33430 anhand von Beispielen aus der Praxis - Was "bringt" die berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach dem State of the Art, also nach DIN 33430?
- Wie groß ist d...
[mehr...]
Westhoff, K. (Hrsg.)
April/Mai 2006
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März
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Zehn Jahre Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie in Dresden
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Im Jahr 2006 feiert die Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden zehnjähriges Bestehen.
Dieses Jubiläum wird zum Anlass genommen, um eine Bilanz der geleisteten Arbeit in den Jahren von 1996 bis 2006 zu ziehen.
Eine Hauptaufgabe der Abteilung bestand und besteht in der Ausbildung von Medizinstudierenden. Im Zuge der Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung und der Einführung eines neuen Gegenstandskatalogs wurden die Lehrver...
[mehr...]
Balck, F.
März 2006
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anders ver-rückt?!
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Lesben und Schwule in der Psychiatrie
Jahrbuch Lesben – Schwule – Psychologie 2006
[mehr...]
Biechele, U., Hammelstein, P., Heinrich, T. (Hrsg.)
März 2006
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Trauma, Dissoziation, Persönlichkeit
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Pierre Janets Beiträge zur modernen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie
Pierre Janet (1859-1947) und sein umfangreiches Werk werden gegenwärtig wiederentdeckt und weltweit diskutiert. Zwischen 1890 und 1935 war er Inhaber des Lehrstuhls für experimentelle und vergleichende Psychologie am Collège de France. Die Aktualität seines Werkes, besonders dessen Unterschied zur Psychoanalyse Freuds sowie die Nähe seines Denkens zur modernen Verhaltenstherapie, könnte durchaus die zukünftigen En...
[mehr...]
Fiedler, P. (Hrsg.)
März 2006
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Beiträge zur 48. Tagung experimentell arbeitender Psychologen
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26. bis 29. März 2006
Erstmals in ihrer Geschichte wird 2006 die Tagung experimentell arbeitender Psychologen in Mainz ausgerichtet. Wir freuen uns sehr, Teilnehmer von psychologischen Instituten und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie eine Vielzahl weiterer internationaler Gäste auf dem Campus der Johannes-Gutenberg-Universität begrüßen zu dürfen. Der vorliegende Abstraktband enthält die Zusammenfassungen von mehr als 500 angemeldeten Beiträgen, die ...
[mehr...]
Hecht, H., Berti, S., Meinhardt, G., Gamer, M. (Hrsg.)
März 2006
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PREDI - Psychosoziale ressourcenorientierte Diagnostik
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Ein problem- und lösungsorientierter Ansatz Version 3.0
Das psychosoziale Diagnostiksystem PREDI erfasst nicht nur Störungen und Probleme, sondern darüber hinaus auch personale Ressourcen im Sinne von Stärken und gesunden Anteilen eines Klienten/Patienten sowie auch motivationale Aspekte der Veränderungsbereitschaft. Es stellt eine Ergänzung zum herkömmlichen Diagnostiksystem der ICD im psychosozialen Bereich dar. Zentrales Instrument ist die PREDI-Kurzdiagnose bestehend aus 16 Ratingska...
[mehr...]
Küfner, H., Coenen, M., Indlekofer, W.
März 2006
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Wie verstehen Kinder Texte? Die Entwicklung kognitiver Repräsentationen
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In dem Buch wird ein aufgrund der Ergebnisse der PISA-Studien sehr brisantes Thema grundlagenwissenschaftlich behandelt: die Entwicklung der Fähigkeit des Textverstehens von Kindern ab dem Vorschulalter. Gefragt wird danach, welche kognitiven Repräsentationen von Kindern beim Verstehen von Texten aufgebaut werden und wie sich diese Fähigkeiten im Grundschulalter entwickeln. Aufgegriffen wird der Situationsmodell-Ansatz, der zur Beschreibung des Textverstehens von Erwachsenen konzipiert wurde. De...
[mehr...]
Nieding, Gerhild
März 2006
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Sprachspiele und Lebensformen – Kritische Untersuchungen zur Philosophie und Psychologie der Menschenkenntnis
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Der Autor legt eine Methodenkritik wissenschaftlicher Menschenkenntnis vor, die einen Brückenschlag zwischen Philosophie und Psychologie nötig macht. Psychologen übersehen allzuleicht, dass zwischenmenschliches Verstehen und Verstandenwerden begriffliche Fertigkeiten voraussetzt, die bestimmten (sprach-)logischen Kriterien genügen müssen. So liegt die Forderung nahe, dass der Psychodiagnostiker künftig dem richtigen Gebrauch psychologischer Begriffe ebenso viel Sorgfalt zuwenden sollte, wie...
[mehr...]
Orlik, Peter
März 2006
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Fantastische „Opferung Isaaks“ – Textanalyse in Theorie und Praxis
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In Alltag und Wissenschaft dient Sprache dem Problemlösen, der Konfliktbewältigung, dem Benennen dessen, was „Sache“ ist, der Feststellung von Wahrheit, von „objektiven Fakten“. Dass aber Kognition und Kommunikation selbst ein Thema der Reflexion sein könnten, wird nur selten gesehen. Wozu auch? Man versteht doch, was einem gesagt / geschrieben wird!
Diese Einstellung führt dazu, dass vielfach ein ausgesprochen naives Sprachverständnis praktiziert wird, etwa in Psychologie (in ihren verschieden...
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Schweizer, Harald
März 2006
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The DISABKIDS Questionnaires – Quality of life questionnaires for children with chronic conditions
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Quality of life (QoL) assessment in children with chronic health conditions and disabilities needs to be age-appropriate and address health-related as well as disease-specific concerns of children in a balanced way. The proposed DISABKIDS modular approach has tackled these challenges of international paediatric OoL research by providing modules that are on the one hand applicable for children of specific age groups and specific health conditions, and on the hand can be applied across different s...
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The DISABKIDS Group Europe
März 2006
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Evolutionäre Sozialpsychologie und automatische Prozesse
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Der Aufsatzband gibt zahlreiche Hinweise zum wissenschaftlichen Stand der Sozialpsychologie aus Perspektiven, die sich der willentlichen Kontrolle entziehen, den automatischen Prozessen und der evolutionären Betrachtung. Es werden zahlreiche Hinweise auf zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.
Die Beiträge behandeln: - Reflektive und impulsive Determinanten sozialen Verhaltens (A. Höfling, F. Strack, R. Deutsch)
- Wie funktioniert Intuition? (W. Gaissmaier, G. Gigerenzer) </...
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Witte, Erich H.
März 2006
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Februar
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Wissenschaftliche Grundlagen der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation – Assessments – Interventionen – Ergebnisse
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Die dynamische Entwicklung der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBO) verlangt nach einem Ausbau und der Vertiefung ihrer wissenschaftlichen Grundlagen. Im Januar 2005 führte deshalb die Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften in Kooperation mit der Charité Berlin und der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte das Symposium „Wissenschaftliche Grundlagen der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation – Assessments – Interventionen – Ergebnisse“ durch. M...
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Müller-Fahrnow, W., Hansmeier, T., Karoff, M. (Hrsg.)
Februar 2006
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Mann, was nun? Diagnose Prostatakrebs – Ein Erfahrungsbericht
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Prostata-Krebs: Die Diagnose hat das Leben von Kurt Schröter und seiner Frau verändert. Er hat die Prozeduren von Diagnostik und Therapie überlebt, die depressiven Phasen und Sexualprobleme verarbeitet – und seine Geschichte aufgeschrieben: authentisch, nachvollziehbar, ermutigend. Der Autor arbeitet als Psychotherapeut – er war selbst gut beraten und gibt seinen Rat an Betroffene weiter.
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Schröter, K.
Februar 2006
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Die Etikettierung eines Verhaltens als fehlerhaft
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Eine empirische Untersuchung zur bewussten Gewahrwerdung eigener Verhaltensfehler
Fehler sind ein alltägliches Ereignis. Besonders häufig und klar treten Fehler beim Tippen auf. Viele dieser Fehler bleiben unbemerkt, manche werden uns hingegen bewusst und wir korrigieren sie, während dritte blitzschnell korrigiert werden, bevor wir überhaupt bemerken, einen Fehler begangen zu haben. Welcher Art sind aber die zugrundeliegenden Prozesse, die dazu führen, dass ein Fehler entdeckt wird? U...
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Wilbert, J.
Februar 2006
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