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30. Oktober 2014

Gierige Menschen lernen schlechter aus ihren Fehlern  

Wissenschaftler der Universität Würzburg konnten einen Zusammenhang zwischen Gier als Persönlichkeitsmerkmal und riskantem Verhalten herstellen. Über die Ergebnisse ihrer Studie berichtet das Fachmagazin Social Neuroscience in seiner aktuellen Ausgabe.

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30. Oktober 2014

Ein Drittel der Epilepsie-Diagnosen ist falsch  


In einer Stellungnahme schätzte die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN), dass bei bis zu 25 Prozent der Patienten mit Krampfanfällen oder Bewusstseinsstörungen fälschlicherweise Epilepsie diagnostiziert wird. Der Grund dafür sei in der Regel eine falsche Interpretation der Hirnströme. Ein aktueller Beitrag in der Fachzeitschrift „Aktuelle Neurologie“ bestätigt die Einschätzung der Fachgesellschaft und verweist auf Studien, die noch höhere Fehlerquoten ausmachen. Demnach könnten in bestimmten Zuweisungszentren sogar 30 bis 35 Prozent der Epilepsie-Diagnosen falsch sein. Um häufige EEG-Fehlinterpretationen zu vermeiden, fordert die DGKN eine verbindliche Qualitätssicherung basierend auf den Zertifikaten der Fachgesellschaft.

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29. Oktober 2014

Risikofaktor Eule - Jugendliche Abendtypen bilden häufiger psychische Symptome aus  


Die Herausbildung des Schlaf- oder Chronotyps zeigt sich bereits im Kindesalter. Einige Studien diskutieren hierbei genetische Einflüsse. „So zeigen diese, dass Eltern mit einer Morgenorientierung, mit höherer Wahrscheinlichkeit Kinder bekommen, die eine Morgenorientierung aufweisen als Eltern, die dem Abendtyp zuzuordnen sind“, erklärt Prof. Dr. Angelika Schlarb, Kinder- und Jugendpsychologin an der Uni Bielefeld. Während des Erwachsenwerdens verändert sich jedoch meist diese Präferenz, so sind in der Regel Jugendliche eher abendorientiert und oftmals spät abends noch hellwach während ihre Eltern bereits müde oder sogar schon schlafen gegangen sind.

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29. Oktober 2014

Compensation and punishment: 'Justice' depends on whether or not we're a victim  

We're more likely to punish wrongdoing as a third party to a non-violent offense than when we're victimized by it, according to a new study by New York University psychology researchers. The findings, which appear in the journal Nature Communications, may offer insights into how juries differ from plaintiffs in seeking to restore justice.

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29. Oktober 2014

Do financial experts make better investments?  


© matttilda - Fotolia.com

Financial experts do not make higher returns on their own investments than untrained investors, according to research by a Michigan State University business scholar.

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29. Oktober 2014

Politics can interact with evolution to shape human destiny  


© PDU - Fotolia.com

Politics can have unintentional evolutionary consequences that may cause hastily issued policies to cascade into global, multigenerational problems, according to political scientists.

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28. Oktober 2014

Psychologie in der Gynäkologie: Krisenintervention zwischen klaren Direktiven und wortloser Teilnahme  


Im gynäkologischen Alltag kommen regelmäßig Diagnosen und Ereignisse zur Sprache, die bei Patientinnen krisenhafte Belastungsreaktionen auslösen können. Daher empfiehlt Dr. Almut Dorn (Hamburg) Frauenärztinnen und Frauenärzten eine sorgsame Schulung im Umgang mit psychischen Krisen. "Meist sind diese sogenannten ´Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen´ vorübergehende Prozesse mit unterschiedlichen Symptomen," beschreibt die Psychotherapeutin in ihrem Beitrag zum aktuellen Reader "Psychologie in der Gynäkologie".

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27. Oktober 2014

Politische Psychologie: Konfliktstile sind bei Israelis und Palästinensern gleich  


Politische Psychologie: Israelis und Palästinenser zeigen die gleichen Konfliktstile. Das Verhalten ist meist vermeidend oder dominierend und seltener konstruktiv integrierend oder kompromissbereit, stellten Dr. Judith Brinker und Kollegen fest. Der Befund verdeutlicht psychologische Probleme einer politischen Konfliktlösung. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift "Politische Psychologie".

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26. Oktober 2014

Multimodale Stresskompetenz: Spannungssignale frühzeitig wahrnehmen und Entspannung rechtzeitig einleiten  


Zur Stresskompetenz gehört, Stresssignale frühzeitig wahrzunehmen und zu bewerten. In der Kommunikation spielt die Wahrnehmung von Stresssignalen - an sich selbst und an anderen - eine große Rolle. Werden Stressignale rechtzeitig wahrgenommen und verstanden, gelingt es besser, darauf zu reagieren und sich auf den Kommunikationspartner einzustellen. Dr. Renate Mathesius und Dr. Wolf-Ulrich Scholz bieten dazu ein Trainingsprogramm an - detailliert als Handbuch plus CD-Rom veröffentlicht, unter dem Titel "Multimodale Stresskompetenz".

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24. Oktober 2014

Multimodales Training zur Stresskompetenz: Wege zur Balance finden  


Seinen eigenen Stress produziert der Mensch meist selbst - z.B. durch ein übermäßig ausgeprägtes Bedürfnis nach ständiger Selbst- und Situationskontrolle; die Anspannung bleibt erhalten und schädigt die Gesundheit. Wie lassen sich die Ursachen von Stress analysieren und konstruktiv bewältigen? Dr. Renate Mathesius und Dr. Wolf-Ulrich Scholz haben in jahrelanger Arbeit ein Trainingsmanual entwickelt, evaluiert - und legen es jetzt als Handbuch vor: "Multimodale Stresskompetenz (MMSK) - Konzept, Didaktik/Methodik, Übungsmaterial".

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22. Oktober 2014

Gekauftes Glück - Wenn Kaufen zur Sucht wird  


DGPM rät bei exzessivem Kaufen zu Psychotherapie

 

Viele Menschen gehen gerne „shoppen", für rund sieben Prozent aller Menschen wird Einkaufen jedoch regelmäßig zum Rausch. Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) rät Betroffenen zu einer Psychotherapie. Dies gelte insbesondere, wenn exzessives Kaufen zusammen mit weiteren psychischen Erkrankungen wie Depressionen auftritt.

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22. Oktober 2014

NEW SCHOOL STUDY: PERCEIVED HATRED INTENSIFIES CONFLICTS BETWEEN DEMOCRATS AND REPUBLICANS, ISRAELIS AND PALESTINIANS  


Israelis' attribution of love and hate to Israelis and Palestinians

What makes human conflict intractable – and how can psychological research resolve historic disagreements? A new study published in the Proceedings of the National Academic of Sciences by a team of researchers from The New School for Social Research, Northwestern University and Boston College demonstrates how seemingly unsolvable political and ethnic conflicts are fueled by asymmetrical perceptions of opponents’ motivations – and that these tensions can be relieved by providing financial incentives to better understand what drives an adversary group.

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