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25. Mai 2016

Neuer Masterstudiengang "Gesundheitsförderung und Prävention" in Neubrandenburg  


Dr. Petra Gördüren (Foto: privat)

Neu an der Hochschule Neubrandenburg ist der berufsbegleitende Masterstudiengang Gesundheitsförderung und Prävention - Mind Body Health Promotion and Prevention East West. Dieses in Deutschland bisher einmalige Studienangebot hat Prof. Willi Neumann mit seinem Team in Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen der chinesischen Partnerhochschulen und der International Health Qigong Federation in China entwickelt. Bis zum 15. Juli läuft die Bewerbungsfrist für den Studienstart im September 2016.

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25. Mai 2016

Rausch: Stimulans und Gefährdung von Kultur  


Am Anfang der Entwicklung von Kulturen, Heilkünsten und Religionen standen rauschhafte Erlebnisse. Der Rausch - durch verschiedenste Substanzen ausgelöst - stimuliert die Entwicklungen einerseits und gefährdet sie anderseits. Im Rausch lösen sich Innen und Außen auf. Professorin Dr. Christa Agnes Tuczay und KollegInnen beschreiben die Historie und die Literatur des Phänomens in einer speziellen Ausgabe von "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie".

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25. Mai 2016

Internet addiction and school burnout feed into each other  


Excessive internet use contributes to the development of school burnout. School burnout, in turn, may lead to excessive internet use or digital addiction. Mind the Gap, a longitudinal research project funded by the Academy of Finland, has established a link between digital addiction and school burnout in both comprehensive school and upper secondary school students. The results of the Finnish study were published in May 2016 in the Journal of Youth and Adolescence.

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23. Mai 2016

Nachhaltiger lernen mit „wünschenswerten Erschwernissen“  


Nachhaltiges Lernen mit Multimedia profitiert mitunter von Erschwernissen – so lautet die These von Dr. Judith Schweppe und Prof. Dr. Ralf Rummer, die die beiden Kognitionspsychologen der Universität Erfurt jetzt in der internationalen Fachzeitschrift „Computers in Human Behavior“ veröffentlicht haben. Damit stellen die Wissenschaftler die bisher weithin geltende Empfehlung „Erleichtert den Lernenden die Verarbeitung der Lernmaterialien!“, eine der zentralen Vorgaben der Forschung zum Lernen mit Multimedia, infrage. Weiter noch: Sie demonstrieren, dass die Umsetzung einer konkreten Forderung der bisherigen Lehr-/Lernforschung lernhinderlich ist.

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23. Mai 2016

Eine intakte Darmflora hält geistig fit – mit Hilfe des Immunsystems  


Eine spezielle Sorte Immunzellen vermittelt zwischen Darmflora und Hirn. Das hat Dr. Susanne Wolf vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) nun an Mäusen herausgefunden und im Fachjournal Cell Reports vorgestellt. Die Erkenntnisse haben Bedeutung für die Folgen der Langzeitanwendung von Antibiotika, könnten aber auch dabei helfen, die Symptome von psychiatrischen Leiden zu lindern.

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14. Mai 2016

Psychologie: Die Macht der Erwartungen  


Mann im Kleid, Frau im Männerlook: Gesellschaftliche Erwartungen an die Geschlechter haben Macht. Wenn Mädchen immer hören, sie könnten kein Mathe, werden sie darin tatsächlich schlechter sein. (Bild: Katharina Schwarz)

Erwartungen haben große Macht über den Menschen. Das zeigt sich sehr schön am Placebo-Effekt: Einem Patienten werden Pillen verabreicht, die gar keinen Wirkstoff enthalten. Der Patient weiß das aber nicht. Er glaubt fest daran, dass er ein wirksames Medikament bekommt – daraufhin bessert sich seine Krankheit tatsächlich. Verantwortlich dafür war allein seine Erwartungshaltung.

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13. Mai 2016

Report Psychologie: Korruption ist auch ein europäischer Exportschlager  


Korruption: Kollektivistische Gesellschaften mit intensiven Familiennetzwerken neigen zu "Vetternwirtschaft" und Clanbildung. Daraus ergeben sich selbstverständliche und moralisch verbindliche Verhaltensweisen, die aus Sicht der modernen westeuropäischen Kultur als korrupt gewertet werden. Dennoch ist Korruption auch in Deutschland alltäglich gang und gäbe. "Report Psychologie" bietet mit seiner aktuellen Ausgabe Informationen und Reflexionen zum Thema "Korruption - Mangelware Integrität".

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13. Mai 2016

Psychopharmaka bei Frauen häufig zu hoch dosiert  


Frauen erleiden bei Psychopharmaka-Einnahme häufig unerwünschte Nebenwirkungen - mehr als 50% und in höherem Ausmaß als Männer. Die Dosierungsempfehlungen sind meist für Männer angemessen, doch für Frauen zu hoch. Dr. Katharina Wenzel-Seifert und Kollegen geben detaillierte Hinweise für eine verträgliche Dosierung. Die Studie erschien in dem aktuellen Fachbuch "Medizin und Geschlecht".

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12. Mai 2016

"Gummihand-Illusion" kann durch Smartphones erzeugt werden  


© adimas - Fotolia.com

Der "Gummihand-Effekt" ist eine in der Psychologie bekannte Illusion. Dabei fühlt sich eine Hand aus Gummi für die Versuchspersonen so an, als gehöre sie zum eigenen Körper. Psychologen aus Münster, Leiden (Niederlande) und Regensburg zeigten nun erstmals, dass Menschen im psychologischen Experiment auch ihre eigenen Smartphones in ihr körperliches Ich integrierten. Das Ausmaß des Smartphone-Gebrauchs scheint eine wichtige Rolle zu spielen.

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11. Mai 2016

Neu: deutsch-chinesischer Studiengang Gesundheitsförderung und Prävention  


© Alexander Maier - Fotolia.com

Chronisch-degenerative und psychische Erkrankungen nehmen zu. Daher wächst der Bedarf an Gesundheitsförderung und Prävention. Die Hochschule Neubrandenburg bietet dazu gemeinsam mit chinesischen Partneruniversitäten einen neuen berufsbegleitenden Master-Studiengang an. Er kombiniert europäische und traditionell chinesische Konzepte. Wissenschaftler aus beiden Ländern betreuen das in Deutschland bisher einmalige Fernstudium.

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10. Mai 2016

Ketamine Lifts Depression via a Byproduct of its Metabolism  


A team of NIH intramural scientists and grantees traced ketamine’s rapid antidepressant effects to activation of AMPA receptors by a byproduct of its chemical breakdown called (2R,6R)-HNK (above) – a different mechanism than had been previously assumed. (Source: NCATS)

A chemical byproduct, or metabolite, created as the body breaks down ketamine likely holds the secret to its rapid antidepressant action, National Institutes of Health (NIH) scientists and grantees have discovered. This metabolite singularly reversed depression-like behaviors in mice without triggering any of the anesthetic, dissociative, or addictive side effects associated with ketamine.

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09. Mai 2016

Wirtschaftspsychologie: In der Führung Druck dynamisieren  


Wirtschaftspychologie: "Druck machen ist ein grundsätzlich legitimes Mittel von Führung", postuliert der Wirtschaftspsychologe Dr. Felix Frei (Zürich) in seinem Ratgeber "33 Führungsbriefe". Allerdings: "Führungskräfte müssen lernen, den Druck zu dynamisieren. Manchmal Vollgas geben, im richtigen Moment aber Gas rausnehmen können."

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