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26. August 2016

Psychotherapie mit traumatisierten Kindern: multimodal und mit bildhafter Kommunikation  


Gewalt gegen Kinder und Jugendliche nimmt eher zu als ab. Traumatisierungen werden nur selten erkannt und noch seltener therapiert. Die Symptome sind meist relativ unspezifisch. Betroffene verhalten sich oft "normal" und haben das traumatische Erlebnis abgespalten - möglicherweise sogar aus der Erinnerung gelöscht. Andrea Gallasch-Stebler, Kinderpsychotherapeutin in Basel, berichtet - teils sehr persönlich - über ihre eigenen Erfahrungen mit schwer Traumatisierten: Der Reader "Nächste Station Erde" enthält eine Serie subtiler Farbzeichnungen, die im Dialog zwischen Therapeutin und Patienten entstanden sind.

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25. August 2016

Politische Psychologie: Pluralistische Parteien und vage Wahlversprechen sind glaubwürdiger  


Politische Psychologie: Eine politische Partei, die verschiedenste soziale Schichten vertritt, gilt bei Wählern als "wärmer", allerdings auch weniger kompetent. Eine Partei, die eine spezifische Gruppe relativ homogen repräsentiert, wird eher als kühl und kompetent wahrgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine experimentelle Studie der Universität Koblenz Landau, publiziert in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Politische Psychologie".

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24. August 2016

Multiloog: Psychiatrieerfahrene reflektieren ihre alltägliche Umwelt kritisch  


Psychiatrieerfahrene - Patienten, Angehörige, Professionelle - verarbeiten eigene Erfahrungen häufig in gemeinsamen Gesprächsgruppen, sogenannten "Psychoseseminaren" oder "Trialog"-Kreisen. Niederländische Psychologen haben das Konzept, angeleitet von der "Kritischen Psychologie", zum "Multiloog" weiterentwickelt. In der aktuellen Ausgabe von "Psychologie und Gesellschaftskritik" stellen Heinz Mölders und Margitta Matthies das inzwischen erfolgreich etablierte Konzept vor.

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24. August 2016

Gehirn räumt im Schlaf auf – und bleibt dadurch lernfähig  


Noch immer ist nicht eindeutig geklärt, weshalb Menschen und Tiere schlafen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg zeigen in einer am 23. August 2016 im Fachmagazin Nature Communications veröffentlichten Studie, dass im Schlaf die allgemeine Aktivität der als Synapsen bezeichneten Nervenzell-Verbindungen reduziert wird. Die meisten Verbindungen werden geschwächt, manche sogar ganz abgebaut. Nur wichtige Synapsen bleiben bestehen oder werden gestärkt. Dadurch schafft das Gehirn wieder Platz, um neue Informationen zu speichern. Diese als synaptische Plastizität bezeichnete Anpassungsfähigkeit ist eine wichtige Grundlage für Lernen und eine flexible Informationsverarbeitung. Der Abbau dürfte zudem Platz und Energie sparen, da beides im Gehirn zu einem Großteil von den Verbindungsstellen benötigt wird.

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24. August 2016

Hasskommentatoren verzichten im Netz häufig auf ihre Anonymität  


© Andrea Danti - Fotolia.com

Hasskommentare in sozialen Medien können innert Kürze die Reputation einer Person oder eines Unternehmens beschädigen oder gar zerstören. Der Grund für solche Posts sei, so die gängige Meinung, dass die Verfasser im Internet meist anonym aufträten. Eine Forschungsarbeit der Universität Zürich zeigt nun aber, dass Hasskommentatoren zunehmend mit vollem Namen agieren. Ein Anonymitätsverbot dürfte die gefürchteten «Shitstorms» somit nicht verhindern, sondern möglicherweise sogar anheizen.

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24. August 2016

Schüler sind weniger aggressiv, wenn sie ein gutes Verhältnis zu Lehrern haben  


© Ramona Heim - Fotolia.com

Ob sich Jugendliche sozial oder aggressiv verhalten, hängt wesentlich davon ab, welche Beziehung sie zu ihrer Lehrerin oder ihrem Lehrer haben. Das konnten Forschende der ETH Zürich und der Universitäten Cambridge und Toronto in einer Langzeitstudie nachweisen.

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23. August 2016

Strong external governance makes top managers more prone to cheat  


© Franz Pfluegl - Fotolia.com

When top-level managers find governance mechanisms too coercive, they're more likely to commit fraud, according to a new paper by strategic management experts at Rice University's Jones Graduate School of Business, Auburn University's Harbert College of Business and Indiana University's Kelley School of Business.

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20. August 2016

Soziale Ungleichheit in der Gesellschaft: Risiko und Herausforderung zugleich  


© shocky - Fotolia.com

Wenn Ressourcen wie Geld oder Macht zwischen verschiedenen Gruppierungen einer Gesellschaft ungleich verteilt sind, spricht man von sozialer Ungleichheit. Diese hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit und das psychische Wohlbefinden von Menschen. Auch der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft verändert sich, wenn soziale Ungleichheit sehr hoch ausgeprägt ist. Auf dem 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, der vom 18.-22. September an der Universität Leipzig stattfindet, diskutieren Psychologinnen und Psychologen über die Risiken und Herausforderungen, die soziale Ungleichheit mit sich bringt.

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20. August 2016

Lernen mit Roboter  


Die EU präsentierte „Emote“ auf der Innovationsmesse ICT 2015 in Lissabon als eines von sechs beispielhaften Projekten der Informations-technologie in der EU.

Er ist geduldig, den Kindern zugewandt, reagiert auf sie: Im Rahmen eines von der Europäischen Union geförderten interdisziplinären Projektes haben Wissenschaftler aus mehreren Nationen einen Roboter entwickelt, der im Unterricht auf die Stimmungen der Schüler eingeht. „Er eröffnet neue Möglichkeiten des Lernens und kann Lehrer bei ihrer Unterrichtsgestaltung unterstützen“, sagt der Psychologie-Professor Dr. Arvid Kappas von der beteiligten Jacobs University.

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20. August 2016

Psychoonkologie: Wie der Arzt mit Krebspatienten sprechen sollte  


Ärzten fällt das Gespräch mit Patienten häufig schwer. Bei Krebs wird die Situation oft noch riskanter - v.a. wenn die Diagnose lebensbedrohlich ist. Patienten werden immer wieder durch die Kommunikationsschwäche ihrer Ärzte zusätzlich verletzt. Der Onkologe PD Dr. Helmut Rogge (Kiel) hat zu einer offenen und überraschend einfachen Gesprächsform gefunden, über die er im aktuellen Reader "Psychoonkologie - den Plan ändern" en detail berichtet.

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20. August 2016

Coaching and training for managers: Empowering transcultural leadership competences and promotion of mental health  


Managing healthy transcultural organisations is based on the strength and the sense of coherence of individuals, to comprehend, manage, and create meaning in challenging work situations. To cope with these challenges, managers need to activate their individual resources and increase their transcultural and conflict management competences. The psychologists Claude-Helene Mayer and Christian Martin Boness deliver the appropriate (self-)coaching and training manual: "Creating mental health across cultures".

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05. August 2016

Wirtschaftspsychologie: Privat im Internet während der Arbeitszeit - oft eine sinnvolle Entspannung  


Wer während der Arbeitszeit privat im Internet surft oder anderweitig persönliche Interessen verfolgt, schmälert seine Leistung und schädigt damit seinen Arbeitgeber. Wissenschaftler bezeichnen die zunehmend häufige Ablenkung als Cyberslacking und werten sie in erster Linie negativ. Fabiola Gattringer und Bernad Batinic (Universität Linz) widersprechen in ihrem Beitrag zur aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie". Die Wissenschaftler fanden in ihrer Studie neben kritischen auch positive Aspekte von Cyberslacking.

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