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16. Januar 2018

Miles Davis ist nicht Mozart: Die Gehirne von Jazz- und Klassik-Pianisten ticken unterschiedlich  


Die Pianisten spielten eine Abfolge von Akkorden, die sie auf einem Bildschirm zu sehen bekamen. Dabei wurde mithilfe einer EEG-Kappe getestet, wie flexibel ihr Gehirn auf eingebaute Fehler reagiert. (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften)

Musiker haben ein anderes Gehirn als Nicht-Musiker. Musik zu machen beansprucht ein kompliziertes Zusammenspiel verschiedener Fähigkeiten, das sich auch in stärker ausgeprägten Hirnstrukturen widerspiegelt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun herausgefunden, dass sich diese Fähigkeiten viel feinabgestimmter im Gehirn zeigen, als bisher angenommen – und sich sogar je nach Stilrichtung des Musikers unterscheiden: Bei Jazzpianisten laufen sich andere Hirnprozesse ab als bei klassischen Pianisten, selbst wenn sie das gleiche Musikstück spielen.

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16. Januar 2018

Das Eigene und das Fremde: Woher Aversionen gegen den Islam stammen  


Die weitverbreitete Aversion gegen Moslems und ihre Religion hat viele Ursachen. Professorin Dr. Anna Schoch (München) weist auf zwei wesentliche Hintergründe hin, die im allgemeinen öffentlichen Diskurs ignoriert werden. Im aktuellen Reader "Das Eigene und das Fremde" stellt die Psychotherapeutin mit ihrem Beitrag die Frage: "Ist das Eigene eine Fiktion?"

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12. Januar 2018

Ästhetik von Websites: Schönheit steigert Glaubwürdigkeit  


Der wichtigste Attraktor einer Website sind ihre Inhalte. Doch kann eine optimale Ästhetik nicht nur die Attraktivität, sondern auch die Glaubwürdigkeit erhöhen. Möglicherweise kann eine hohe Ästhetik den Rezipienten darüber hinaus für eine eher schwierige Benutzerfreundlichkeit "entschädigen". Dr. Meinald T. Thielsch hat die Ästhetik von Websites wissenschaftlich untersucht.

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10. Januar 2018

Die Psychotherapie ignoriert häufig das Arbeitsleben der Klientinnen und Klienten  


Die Psychotherapie nimmt die Berufstätigkeit ihrer Klienten nur selten in den Fokus. "Die klinische Psychologie hat kaum Verbindungen mit der Arbeits- und Organisationspsychologie," kritisiert Professor Dr. Manfred Zielke in der aktuellen Ausgabe von "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation". Er bietet erstmals einen detaillierten Überblick über klinische Methoden und diagnostische Verfahren der Arbeitsplatzanalyse im psychotherapeutischen Kontext.

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08. Januar 2018

Dialektisch-behaviorale Therapie erfolgreich in der Suchtbehandlung  


Die dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) bietet in der Suchtbehandlung eindrucksvolle Vorzüge. Arbeitsgruppen des Asklepios Fachklinikums Göttingen und des Evangelischen Klinikums Bethel/Bielefeld berichten in der Fachzeitschrift RAUSCH detailliert über ihre Vorgehensweisen und Ergebnisse.

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04. Januar 2018

Suchtarbeit mit Migranten: Kultursensibilität ermöglicht Erfolge  


"Die gesellschaftliche Integration von Migranten wird nicht so funktionieren, wie es sich Sozialpolitiker vorstellen. Denn Integration ist ein Prozess, in dem das ´Eigene´ von den Migranten erst einmal gerettet werden muss, in dem Menschen zu sich kommen müssen, in dem Parallelgesellschaften eine notwendige Bewältigungsform sind und in dem die Verarbeitungszeit individuell" Monate oder Jahre beansprucht. Diese Folgerung zieht Dr. Dietmar Czycholl aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen mit Migranten aus unterschiedlichsten Kulturkreisen. Einen Überblick bietet der Psychotherapeut in seinem aktuellen Reader "Integration heißt Erneuerung - Beiträge zu Migration und Sucht".

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02. Januar 2018

Studien belegen: Psychische Krankheiten nehmen nicht zu  


Krankenkassen und andere Interessengruppen verlauten seit Jahren regelmäßig unisono, psychische Erkrankungen nähmen in Deutschland kontinuierlich zu. Die öffentliche Meinung hat diese Einschätzung inzwischen als Allgemeingut etabliert. Professor Dr. Manfred Zielke weist demgegenüber auf wissenschaftliche Befunde hin, die belegen: Deutschlands Bevölkerung ist psychisch keineswegs kränker geworden. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" fasst der Wissenschaftler die Analysen zusammen.

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02. Januar 2018

Ratgeber: Wie wir unser Glück beharrlich verhindern  


Wer im neuen Jahr mehr Glück will, sollte zunächst überlegen, ob er/sie es nicht bislang verhindert. Wieviel legen wir dem Glück tatkräftig in den Weg? Diplompsychologe Dr. Reinhold Assfalg beschreibt in seinem Taschenbuch "Über das Glück" neun erfolgreiche Strategien zur Förderung des Unglücks:

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30. Dezember 2017

Internetsucht: Die meisten Abhängigen nutzen die Beratungs- und Behandlungsangebote nicht  


Internet-Abhängigkeit: Pathologischer PC/Internet-Gebrauch ist erfolgreich therapierbar auch bei zusätzlichen massiven Störungen. Wie der Fachverband Sucht in seiner neusten Basisdokumentation mitteilt, wurden mehr als 70 Prozent der Betroffenen nach stationärer Behandlung regulär arbeitsfähig entlassen. Bei Patienten, die eine Suchtrehabilitation absolvierten, betrug die Behandlungsdauer etwa 82 Tage; eine psychosomatische Behandlung nahm ca. 55 Tage in Anspruch.

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30. Dezember 2017

Smarter Life: Wie 2018 angenehmer und erfolgreicher werden kann als 2017  


Im Alltag lässt sich vieles angenehmer gestalten und zu größerem Erfolg führen. Diplom-Psychologe Josef Maiwald beschreibt konkret die Details, und Ute Liebhard illustriert sie amüsant: "Smarter Life" ist der Titel des inspirierenden Buches - und ein möglicher Fortschritt seiner LeserInnen für 2018 ...

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22. Dezember 2017

Wirtschaftspsychologie: Mittlerer Stress begünstigt das Flow-Erleben, das Wohlbefinden und die Arbeitsqualität  


Wirtschaftspsychologie: Flow bedeutet das positive Erleben von Absorbiertheit bei einer konzentrierten Tätigkeit. Im Flow scheint uns die Aufgabe einzunehmen, wir "verschmelzen" mit der Tätigkeit und "vergessen" die Zeit. Wir haben "ein besonderes Gefühl von Kontrolle über die Tätigkeit, aus jedem Schritt scheint sich automatisch der nächste zu ergeben. Dadurch erfahren wir einen glatten und flüssigen Ablauf unserer Tätigkeit, das Tun fühlt sich beinahe anstrengungsfrei an," berichten Corinna Peifer und Gina Wolters in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie". Die Wissenschaftlerinnen bieten einen Überblick zum Thema "Konsequenzen und Voraussetzungen von Flow-Erleben am Arbeitsplatz".

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18. Dezember 2017

Forensische Prognosen: neue Fehleranalysen und Arbeitshilfen  


Forensik: Die Qualität vieler forensischer Gutachten ist fragwürdig und verhängnisvoll. Im neuen transdisziplinären Praxismanual "Forensische Prognosen" bieten 46 Experten Fehleranalysen, aktuelle Arbeitshilfen u.a.. Dr. Ulrich Kobbe (Lippstadt) intendiert als Herausgeber eine Grundmotivation, "die reflexartig einrastende Expertenhaltung durch einen 'Anfängergeist' zu konterkarieren, also eine potenziell dialogisch angelegte, dynamische, 'offene' Diagnostik und Prognostik zu verwirklichen."

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