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11. Februar 2016

Zeit lindert den Schmerz der Trauer  


© peppi18 - Fotolia.com

Wie reagieren Menschen auf den Verlust eines geliebten Angehörigen? Diese Frage haben Psychologen der Universität in einer neuen Studie mit mehr als 500 Teilnehmern untersucht. Ihre Ergebnisse korrigieren einige gängige Vorstellungen vom Trauern.

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10. Februar 2016

Weniger Stress durch starkes Gruppengefühl  


© lightpoet - Fotolia.com

Je mehr sich Menschen mit ihrer Gruppe identifizieren, umso weniger Stress erleben sie und umso weniger Stresshormone produziert ihr Körper. Das haben Psychologen der Universität Hildesheim in einer Studie mit 85 jungen Menschen, die sich für ein Sportstudium bewarben, gezeigt. Sie begleiteten die Bewerberinnen und Bewerber, die zu Beginn des Aufnahmetests in Gruppen eingeteilt worden waren, durch den Tag und bestimmten regelmäßig deren Stressniveau und Gruppenzugehörigkeitsgefühl. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Personality and Social Psychology Bulletin“ veröffentlicht.

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05. Februar 2016

„Moment, hier war ich doch schon!“ – Wie das Gehirn Ortserinnerungen bildet  


Körnerzellen im Gyrus dentatus einer Ratte, durch Fluoreszenz-Mikroskopie sichtbar gemacht (in Cyanblau) (Abbildung: Burgalossi Lab)

Tübinger Neurowissenschaftlern ist es gelungen, ruhende Gedächtniszellen von Ratten zu aktivieren. Durch gezielte schwachelektrische Impulse konnten sie vormals inaktive Zellen im Hippocampus dazu bringen, den Ort der Impulsverabreichung wiederzuerkennen. Der Hippocampus ist bei Nagetieren wie auch dem Menschen für das Gedächtnis zuständig. Die Studie des Forscherteams am Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen gibt daher Hinweise darauf, wie in unserem Gehirn Erinnerungen gebildet werden. Die Ergebnisse wurden nun im Fachmagazin Current Biology veröffentlicht.

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04. Februar 2016

Wirtschaftspsychologie: Die Möglichkeit zur Heimarbeit wird in Deutschland nicht ausgeschöpft  


Wirtschaftspsychologie: In Deutschland arbeiten nur zwölf Prozent aller abhängig Beschäftigten überwiegend oder teilweise von zu Hause aus, obwohl bei viel mehr Arbeitsplätzen nach eigener Einschätzung der Beschäftigten keine dauernde betriebliche Präsenz erforderlich ist. Viel mehr Beschäftigte würden gerne – zumindest gelegentlich – im sogenannten Home Office arbeiten, in den meisten Fällen scheitert der Wunsch jedoch an den Arbeitgebern. Würden diese umdenken, so könnte der Anteil der Heimarbeiter auf 30 Prozent steigen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), veröffentlicht im DIW-Wochenbericht 5/2016.

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03. Februar 2016

Inflammation attacks brain's reward center  


© adimas - Fotolia.com

A new study by Neil Harrison and colleagues published in Biological Psychiatry suggests that a brain reward center, the striatum, may be directly affected by inflammation and that striatal change is related to the emergence of illness behaviors.

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02. Februar 2016

Neue medizinische Leitlinie Demenzen: Bessere Diagnostik und Therapie sind möglich  


Nur die Hälfte der Demenzkranken werden in der Versorgung als solche erkannt, noch weniger erhalten eine Behandlung nach den medizinischen Standards. Nach mehr als fünf Jahren Arbeit stellen Neurologen und Psychiater in Berlin heute auf einer Pressekonferenz gemeinsam die vollständig neu überarbeitete „Leitlinie Demenzen“ vor.

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02. Februar 2016

Belohnungen für Testergebnisse mindern langfristigen Lernerfolg  


Eine Taschengelderhöhung für gute Klausurnoten in der Schule: Das ist nicht immer die beste Idee, wie jetzt Forscher der Universität Regensburg zeigen konnten. Ein Team um Prof. Dr. Christof Kuhbandner (Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie) wies im Rahmen eines Experiments nach, dass eine materielle Belohnung für die Leistung in einem Wissenstest den langfristigen Wissenserwerb und damit den Lernerfolg beeinträchtigen kann. Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind vor kurzem in der renommierten Fachzeitschrift „Frontiers in Psychology“ erschienen (DOI:10.3389/fpsyg.2016.00079).

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01. Februar 2016

Risikobereitschaft verändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten  


Erstmals gibt eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Basel, der Yale University und der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert. Die individuelle Risikobereitschaft kann demnach als Teil der Persönlichkeit gesehen werden, der veränderbar ist. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift „Journal of Personality and Social Psychology“ veröffentlicht und sind als SOEPpaper Nr. 816 online verfügbar.

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01. Februar 2016

Produktiver sein ohne Handy  


© Danielle Bonardelle - Fotolia.com

Mobiltelefone bestimmen seit Jahren unseren Alltag, privat und auch beruflich. Welche Auswirkungen das auf unser Verhalten hat, ist bisher kaum erforscht. Prof. Dr. Mario Mechtel von der Leuphana Universität Lüneburg hat jetzt gemeinsam mit Dr. Adrian Chadi (Universität Trier) und Prof. Dr. Vanessa Mertins (Universität Vechta) die erste wissenschaftliche Untersuchung dazu vorgelegt, wie sich die Nutzung privater Handys auf die Produktivität am Arbeitsplatz auswirkt.

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01. Februar 2016

Familienpflege vor neuen Herausforderungen!  


Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat jetzt eine Studie zur Familienpflege in Rheinland-Pfalz und im Saarland vorgelegt. In die Untersuchung einbezogen wurden zehn Familienpflegedienste in der Trägerschaft von Caritasverbänden. Diese hatten alleine im Jahr 2014 rund 340 Familien in Krisen begleitet, in denen mehr als 800 Kinder lebten. Anlässe für Familienpflege sind vor allem gesundheitsbedingte Einschränkungen, Risikoschwangerschaften oder Überforderungssituationen von Müttern.

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24. Januar 2016

Psychological Test and Assessment Modeling: Missing values in large-scale assessment studies  


Psychological Test and Assessment Modeling provides in a special issue a comprehensive overview of current approaches to analyze large scale assessment data and brings together different aspects of it. Guest Editors are Prof. Dr. Steffi Pohl (Freie Universität Berlin) and Dr. Christian Assmann (Otto Friedrich Universität Bamberg).

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23. Januar 2016

„High Life Frankfurt“ - Kunstprojekte in der Drogenhilfe / Präsentation am 31. Januar 2016  


Die Arbeit am Trickfilm für das Kultur-Projekt „High Life Frankfurt“ mit aktiven und ehemaligen Drogennutzer/-innen (Quelle: Frankfurt UAS/High Life Frankfurt)

Drogennutzer/-innen, aktive und ehemalige, machen Kunst – zusammen mit Studierenden der Sozialen Arbeit der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS). Im Rahmen ihres Studienschwerpunkts „Kultur und Medien“ haben 32 Studierende und rund 100 Drogennutzer/-innen im vergangenen Sommer 2015 unter dem Projekttitel „High Life Frankfurt“ Musik gemacht, (Trick-)Filme gedreht, Theater gespielt und gemalt. Ziel war die Produktion von eigenen Songs, Videos, Kunst und Fotos, welche die Lebenswelten, Gedanken, Probleme, Hoffnungen und Träume von Drogensüchtigen der Öffentlichkeit zugänglich machen. Beteiligt waren insgesamt neun Frankfurter Drogenhilfeeinrichtungen mit 19 Einzelprojekten.

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