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22. November 2014

Schulpsychologie: Strafen lösen Reaktanz aus und können Störungen aufwerten  


Lehrerinnen und Lehrer reagieren auf Unterrichtsstörungen meist mit Schimpfen oder Strafen. Dies führt tendenziell dazu, dass der Widerstand wächst. "Harte Strafmaßnahmen, die darauf abzielen, ein Exempel zu statuieren und die Lehrerautorität zu unterstreichen, können zum Gegenteil dessen führen, was beabsichtigt war. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden solche Maßnahmen bei Schülern sogar die Aufwertung des sanktionierten Verhaltens auslösen," warnt Profesorin Dr. Gisela Steins (Essen) in ihrem neuen Lehrbuch "Sozialpsychologie des Schulalltags".

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22. November 2014

Psychisch krank durch Dauerstress  


Mathesius, Renate; Scholz, Wolf-Ulrich: Multimodale Stresskompetenz (MMSK)

Die Suche nach den Ursachen psychischer Erkrankungen beschäftigt die Forschung seit Langem. Verschiedene Hypothesen wurden dazu aufgestellt, in den 1960er-Jahren zum Beispiel ging man von einer Störung der Gehirnchemie aus. Geraten Botenstoffe aus dem Gleichgewicht? Spielen Hormone die Hauptrolle? Später entdeckte man die sogenannte Neuroplastizität, die Anpassungsfähigkeit des Gehirns. Kontaktstellen zwischen Nervenzellen, die Synapsen, können sich neu bilden, aber auch verschwinden, Nervenzellen kommen hinzu oder sterben ab. Solche Prozesse laufen beim Lernen und Trainieren ab und sind völlig normal. Sie sind aber auch bei psychischen Erkrankungen von Bedeutung. Und es zeigte sich: Therapien können diese Prozesse nachweislich beeinflussen.

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21. November 2014

Pädophilie ist behandelbar: Traumatherapie, Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie  


Kindesmissbrauch geschieht meist innerhalb der Familien. Nur selten sind Pädophile die Täter. Den meisten Pädophilen gelingt es, sich mit ihren sexuellen Neigungen zurückzuhalten. Eine Therapie kann die Betroffenen dabei wesentlich unterstützen, obwohl Pädophilie keine psychische Krankheit ist. Details berichtet PD Dr. Kurt Seikowski in dem Reader "Macht, Familie, Gewalt".

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20. November 2014

Psychological Test and Assessment Modeling: Attention, scientific reasoning and school achievement  


Risto Hotulainen and colleagues (Helsinki University) examined how attention measured in prolonged over-learned response tasks predicts scientific reasoning and school performance and if high levels of attention have a significant relationship with high level scientific reasoning and school performance.

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19. November 2014

Qualität familiengerichtlicher Gutachten soll kontinuierlich verbessert werden  


Rechtspsychologen fordern, dass die Qualität familiengerichtlicher Gutachten kontinuierlich verbessert wird. Sie machten diesbezüglich auf einer Pressekonferenz deutlich, wie sich der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen für verbindliche Ausbildungsstandards für Gutachter vor Gericht engagiert. Außerdem ist ein neues Verzeichnis erschienen, das Gerichten hilft, geeignete Rechtspsychologen als Gutachter auszuwählen.

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19. November 2014

Weggesperrt – Problem gelöst?  


Spannung und Abstoßung zugleich: Gefängnisse üben nicht nur in Krimis, sondern auch im Alltag eine zwiespältige Faszination aus. Immer wieder kocht das Thema in den Medien hoch – „Gitterkäfige nach Massenschlägerei in der JVA Adelsheim“ oder „Hungerstreik in Bruchsal“ sind beispielhafte Schlagzeilen. Wie sind eigentlich in Deutschland die Therapiemöglichkeiten für Straftäter? Mit dieser Frage beschäftigte sich kürzlich das 1. Internationale Forensik-Symposium an der SRH Hochschule Heidelberg.

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18. November 2014

Pädagogische Psychologie: Unverhältnismäßiges Lob stärkt nicht das Selbstbewusstsein, sondern bläht das Ego auf  


Pädagogische Psychologie: LehrerInnen und Eltern sehen es häufig als wichtiges Erziehungsziel an, das Selbstbewusstsein "ihrer Kinder zu stärken. Ein hohes Selbstbewusstsein gilt als gute Voraussetzung dafür, dass Kinder sich durchsetzen können und unbeirrt einen guten Weg für sich finden." Oft wird das Ziel angestrebt, jedoch verfehlt "und nur das Ego der Kinder aufgebläht", kritisiert Professorin Dr. Gisela Steins (Essen) in ihrem aktuellen Ratgeber "Sozialpsychologie des Schulalltags", Band 2.

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17. November 2014

Wenn der Blick zu oft zurückgeht - über komplizierte Trauerverläufe  


Trauer ist dieser Tage wieder ein besonders beachtetes Thema, stehen doch der Volkstrauertag und der Totensonntag bevor. Die Leipziger Universitätsmedizin verfügt über einen in Deutschland wohl einzigartigen Studienbereich: die Trauerforschung.

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17. November 2014

Hirnerkrankungen: Computermodell von Nervenzellen gibt Einblicke in Verbindungsprobleme  


Bei Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson ist die Kommunikation zwischen Nervenzellen gestört. Wie Bonner Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankung (DZNE) jetzt im Fachjournal „Neuron“ berichten, lassen sich diese Verbindungsprobleme auf Veränderungen in der Gestalt der Nervenzellen zurückführen. Die Wissenschaftler vermaßen kranke Nervenzellen mit großer Präzision und simulierten daraufhin ihre elektrischen Eigenschaften am Computer. Nach ihrer Einschätzung könnten medizinische Maßnahmen, die die Struktur der Nervenzellen schützen, eine neuartige Strategie zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen darstellen.

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17. November 2014

Gefühle richtig erkennen zahlt sich aus  


Die Gefühle der Mitarbeiter und Kollegen klar und richtig erkennen zu wollen – so ein Wunsch ist etwas für Weicheier, nicht aber für taffe Geschäftsleute und effiziente Performer? Irrtum! In einer aufwendigen internationalen Studie wurde jetzt nachgewiesen: Menschliche „Emotions-Erkennungsfähigkeit“ wirkt sich unmittelbar auf das Erwerbseinkommen aus. Korrespondenzautor der Studie ist Professor Dr. Gerhard Blickle vom Psychologischen Institut der Universität Bonn. Die Ergebnisse sind nun im Fachblatt „Journal of Organizational Behavior“ erschienen.

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14. November 2014

Mit Gedanken Gene steuern  


© svedoliver - Fotolia.com

ETH-Forscher um Martin Fussenegger haben das erste Gen-Netzwerk entwickelt, das über Hirnströme in Gang gesetzt wird und je nach Gedanken unterschiedliche Mengen eines gewünschten Moleküls produziert. Pate stand ein Spiel, das ebenfalls Hirnströme abgreift, um damit einen Ball durch einen Hindernisparcours zu lenken.

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13. November 2014

Innerer Rhythmus und soziale Zeiten – kommt unser Schlaf zu kurz?  


Die Auswirkungen von unzureichendem und nicht erholsamem Schlaf auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen ist das Hauptthema der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Dabei ergeben sich immer wieder Beziehungen zur Chronotypologie des Menschen, zur Prägung des Menschen durch seine innere Uhr.

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