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25. Juli 2014

Psychohistorische Studie: Schwache und autoritäre Väter deformieren ihre Söhne  


Vater und Sohn: Das Gewissen wird wesentlich von der Vater-Beziehung geprägt. "Im Sohn baut es ein Bild auf, das über die historische Generationenfolge weitergegeben wird. Dabei können die Auswirkungen bei einem schwachen oder abwesenden Vater ebenso fatal sein wie bei einem übermäßig autoritären und/oder repressiven Vater." Der Psychosomatiker Professor Dr. Rudolf Klußmann (München) hat diese häufig vernachlässigte Problematik regelmäßig beobachtet und analysiert. In seiner psychohistorischen Studie "VäterSöhne" veranschaulicht er sie anhand von Entwicklungen in großen Herrscherfamilien - Hohenzollern, Tudors und Habsburger.

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25. Juli 2014

Artificial intelligence identifies the musical progression of the Beatles  


© Keo - Fotolia.com

Music fans and critics know that the music of the Beatles underwent a dramatic transformation in just a few years, but until now there hasn’t been a scientific way to measure the progression. That could change now that computer scientists at Lawrence Technological University have developed an artificial intelligence algorithm that can analyze and compare musical styles, enabling research into the musical progression of the Beatles.

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25. Juli 2014

Warum wir den Umgang mit anderen Menschen suchen  


Aufnahmen: soziale Interaktionen aktivieren das Belohnungssystem, insbesondere das ventrale Striatum (VS, gelb markiert) und den medialen orbitofrontalen Kortex (mOFC). (Quelle: Forschungszentrum Jülich)

Der kurze Tratsch beim Brötchenholen, gemeinsam Spiele spielen oder Sport treiben: Menschen streben danach, sich auszutauschen und miteinander Zeit zu verbringen, auch wenn sie nicht direkt davon profitieren. Warum das so ist, haben Jülicher Neurowissenschaftler nun mit bildgebenden Verfahren nachgewiesen. Soziale Interaktionen aktivieren demnach das Belohnungssystem. Beim Umgang mit Maschinen bleibt es dagegen weitestgehend ruhig. Die Mechanismen im Gehirn waren mangels geeigneter Testverfahren bisher unklar. Die Erkenntnisse könnten unter anderem Therapien bei Autismus zugutekommen.

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25. Juli 2014

Von welchem Elternteil Gene geerbt werden beeinflusst Alter der Sexualreife  

Das Alter, in dem Mädchen die Geschlechtsreife erreichen, wird durch sogenannte genetische Prägung bestimmt. Dabei wird die Genaktivität allein von väterlichen oder mütterlichen Genen bestimmt – je nachdem welche Gene vererbt wurden, berichten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift ‘Nature’. Für die internationale Studie mit über 180.000 Teilnehmern arbeiteten 166 Forschungseinrichtungen zusammen, darunter das Helmholtz Zentrum München.

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24. Juli 2014

Psychologische Studie zur Pflege: zunehmender Sinnverlust und abnehmende Wertschätzung  


Etwa 90 Prozent der Pflegenden sind stolz auf ihren Beruf. Doch die Mehrheit vermisst die entsprechende Wertschätzung in und außerhalb der Klinik. "Insbesondere in den Beziehungen zur Pflegedienstleitung und zu den Ärzten herrscht das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden." Derartige Defizite belasten die Motivation und letztlich auch die eigene Gesundheit der Pflegenden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine qualitative Studie von Dr. Barbara Hinding und KollegInnen (Universität Heidelberg/Mannheim).

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24. Juli 2014

CEOs who motivate with 'fightin' words' shoot themselves in the foot  

Heading into the war room to fire up the troops? Declaring war on the competition to boost sales? Well, CEO, you might want to tamp down them's fightin' words—you could be shooting yourself in the foot.

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24. Juli 2014

Wohnungslos = psychisch krank? Ergebnisse der bisher größten deutschen Studie zu Wohnungslosigkeit  


© Kwest - Fotolia.com

Welche Menschen nehmen das Hilfenetz der Wohnungslosenhilfe in Anspruch? Bietet die Wohnungslosenhilfe eine bedarfsgerechte Versorgung für diese Menschen? Führt die Struktur der psychiatrischen Regelversorgung möglicherweise dazu, dass bestimmte Menschen „durch das Netz fallen“? Die SEEWOLF-Studie der Klinik für Psychiatrie am Klinikum rechts der Isar der TU München hat sich mit diesen Fragen beschäftigt. Eines der Ergebnisse: Über zwei Drittel der untersuchten wohnungslosen Menschen leiden unter psychischen Erkrankungen, aber nur ein Drittel erhält eine entsprechende Versorgung.

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23. Juli 2014

Genetische Ursachen der Schizophrenie: 83 neue Verdachtsregionen entdeckt  


Die Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, die mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen einhergeht. Ein internationales Forscherkonsortium hat in einer groß angelegten Studie insgesamt 83 bislang unbekannte Verdachtsregionen entdeckt, die mit der Schizophrenie in Zusammenhang stehen. Die Wissenschaftler untersuchten die Gene von 36.989 Patienten und zum Vergleich von 113.075 Kontrollpersonen. Die Studie liefert wichtige Hinweise auf die Entstehung der Erkrankung und legt einen Zusammenhang zwischen Schizophrenie und dem Immunsystem nahe. Die Ergebnisse sind nun im renommierten Fachjournal „Nature“ erschienen.

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23. Juli 2014

Starre Synapsen: Molekulare Ursachen der Altersvergesslichkeit erklärt  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Von Telefonnummern bis Vokabeln - unser Gehirn ist in der Lage, eine grosse Menge an Informationen zu speichern. Allerdings nimmt mit dem Alter die Vergesslichkeit zu und unser Lernvermögen ab. Wissenschaftler um Associate Prof. Dr. Antonio Del Sol Mesa des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine an der Universität Luxemburg und Dr. Ronald van Kesteren von der VU University Amsterdam gingen nun den molekularen Grundlagen dieses altersbedingten Gedächtnisschwundes mit modernsten Hochdurchsatzverfahren und statistischen Methoden auf den Grund. Die Ergebnisse wurden diese Woche in der renommierten Fachzeitschrift „Molecular and Cellular Proteomics“ publiziert (doi:.10.1074/mcp.M113.032086).

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23. Juli 2014

Süchtige Literaten: "Das bisschen Schnapstrinken ..."  


Sucht: Wenn substanzabhängige Kranke in "trockenen", klaren Phasen Ereignisse ihrer Sucht beschreiben, breiten sie oft den "Schleier des Erbarmens" über sich selbst aus. Für den polytoxikomanen Hans Fallada hatten seine eigenen - ebenso faszinierenden wie faszinierten - Texte "zeitweise sicherlich eine kathartische Wirkung", urteilt Dr. Hugo von Keyserlingk. In seiner Studie "Liebe, Leben, Alkohol" reflektiert der Therapeut "Suchtkrankheiten im Spiegel der deutschen Literatur".

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22. Juli 2014

Muslima: Nach sexuellem Missbrauch meist zum Schweigen oder Lügen genötigt  


Vor Gericht haben muslimische Zeuginnen nach sexuellem Missbrauch oft kaum eine andere Möglichkeit als zu lügen. Der totalitäre Druck des kollektiven Bezugssystems, die Regeln der sogenannten Familienehre lassen keinen anderen Ausweg erkennen. Die forensischen Psychologinnen Cornelia Orth und Mechthild Kremp (Wuppertal) berichten in einer Studie über typische, tragische Ereignisse.

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22. Juli 2014

Angststörungen: Psychotherapie am Morgen wirksamer als am Nachmittag  


© peppi18 - Fotolia.com

Eine Therapie gegen Spinnenphobie, die morgens durchgeführt wird, ist weitaus wirksamer als eine Therapie am Abend. Das haben die Psychologinnen Tanja Michael und Johanna Lass-Hennemann von der Universität des Saarlandes in einer Studie nachgewiesen. Die Wissenschaftlerinnen führen dies auf den höheren Cortisol-Spiegel des Menschen am Morgen zurück. Cortisol ist ein körpereigenes Hormon, das Lernprozesse fördert. Die Studienergebnisse sind jetzt in „Behaviour Research and Therapy“, einer der renommiertesten Zeitschriften für Klinische Psychologie, publiziert worden.

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