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18. April 2014

Deutsche AIDS-Hilfe zu Drogenbericht: Todesfälle sind vermeidbar!  


Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist erstmals seit Jahren wieder gestiegen: Im Jahr 2013 starben 1002 Menschen infolge von Drogenkonsum, im Jahr zuvor waren es 944 gewesen – ein Anstieg um 6 Prozent. Das teilt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), mit. Sie hat heute in Berlin den Rauschgiftlagebericht 2013 vorgestellt.

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15. April 2014

Psychologisches Wissen ist dem Laienurteil meist überlegen  


Psychologische Laien halten ihre Einschätzung oft für ebenso verlässlich wie die Befunde professioneller Psychologen. Dr. Eszter Monigl und Dr. Hartmut Neuf widerlegen diese Annahme in einer empirischen Studie und weisen eine "Leistungsüberlegenheit von Psychologen" nach.

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13. April 2014

Report Psychologie: Die gleichen Persönlichkeitsstile bei Psychologie Studierenden und angehenden Naturwissenschaftlern  


Report Psychologie: Wer Psychologie studiert, hat oft ein besonderes Image - negativ oder positiv. Barbara Bochter und Kollegen (München) untersuchten empirisch, ob Psychologie Studierende wirklich "aus dem Rahmen" fallen. Das Ergebnis ist deutlich: Psychologie Studierende stimmen in ihren Persönlichkeitsstilen mit KommilitonInnen naturwissenschaftlich-mathematischer Fächer weitgehend überein. Die Studie erschien in der aktuellen Ausgabe der BDP-Zeitschrift "Report Psychologie".

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11. April 2014

Hilfe bei schwierigen Erfahrungen in den ersten Liebesbeziehungen  


© IndianSummer - Fotolia.com

Jugendliche, deren Verabredungen und erste Liebesbeziehungen mit emotional, körperlich oder sexuell schwierigen Erfahrungen verbunden sind, können sich ab sofort auf der Internetseite www.was-geht-zu-weit.de Rat und Unterstützung holen. Das von der Arbeitsgruppe Gesundheitsschutz bei Interpersoneller Gewalt an der Hochschule Fulda und der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen entwickelte Beziehungs-Einmaleins gibt Tipps, wie man respektvoll miteinander umgeht, sich vor Grenzüberschreitungen schützt, welchen Rat man Freundinnen und Freunden geben kann und wo man sich Hilfe holen kann, wenn es kompliziert wird.

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10. April 2014

Language Structure… You’re Born with It  


© Lorelyn Medina - Fotolia.com

Humans are unique in their ability to acquire language. But how? A new study published in the Proceeding of the National Academy of Sciences shows that we are in fact born with the basic fundamental knowledge of language, thus shedding light on the age-old linguistic “nature vs. nurture” debate.

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10. April 2014

„Das Gehirn lernt immer, und es tut nichts lieber“  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Egal ob mathematische Formeln, Grammatikregeln oder Französischvokabeln – gerade für Kinder und Jugendliche gilt das Lernen in der Schule manchmal als saure Pflicht. „Nur wenn man es falsch macht und Lernen mit Pauken verwechselt“, sagt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Ulmer Universitätsklinikum und Leiter des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm. Der renommierte Hirnforscher entschlüsselt, was beim Lernen im Gehirn passiert und entwickelt zusammen mit Psychologen und Pädagogen Strategien, die den Lernprozess optimieren. Ziel ist es, die Erkenntnisse der Hirnforschung langfristig mit pädagogischen Fragestellungen zu verknüpfen und somit für den Schulunterricht besser nutzbar zu machen. Was geschieht bei der Informationsverarbeitung im Gehirn? Wie können Emotionen und Bewegungen den Lernprozess beeinflussen? Und warum sollen Kinder direkt nach dem Vokabeltraining lieber auf das Fernsehen verzichten?

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10. April 2014

Zum Zusammenhang von Sprache und Emotion  

Ein Team von Wissenschaftlern um den Erfurter Psychologen Prof. Dr. Ralf Rummer und die Kölner Phonetikerin Prof. Dr. Martine Grice hat grundlegende Experimente zum Zusammenhang von Sprache und Emotion durchgeführt. Dabei ging es um die alte (bereits in Platons Katylos Dialog diskutierte) Frage, ob bzw. wie die Bedeutung von Wörtern mit deren Klang zusammenhängt. Die Experimente beziehen sich auf einen Spezialfall, nämlich auf die Frage, ob der Vokal /i:/ (langes „i“) eher in emotional positiv als in emotional negativ valenten Wörtern auftritt und der Vokal /o:/ (langes geschlossenes „o“) eher in negativ als in positiv valenten.

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10. April 2014

Forensische Psychotherapie: Ressourcen des Patienten suchen und stärken  


Forensische Psychotherapie: Ein Mann bekommt ein Alkoholproblem, rastet immer häufiger aus, erhält eine falsche Diagnose und eine falsche Therapie. Stattdessen wird er langjährig im forensischen Maßregelvollzug hinter Schloss und Riegel gefangen gehalten. Eine Ausnahme oder ein Beispiel? Professor Dr. Niels Habermann, Rechtspsychologe an der SRH-Hochschule Heidelberg, nimmt den "Fall" zum Anlass, auf notwendige und mögliche Qualitätsverbesserungen forensischer Gutachten und Therapieen hinzuweisen.

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09. April 2014

Heilung am heimischen Herd  


Magersucht lässt sich in einer Tagesklinik ebenso gut behandeln wie durch einen Klinikaufenthalt; eine tagesklinische Therapie bringt außerdem weniger psychische Probleme für die Patientinnen mit sich als eine stationäre Aufnahme. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter Beteiligung Marburger Wissenschaftlerinnen, die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „The Lancet“ erschienen ist.

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08. April 2014

Exploring the Genetics of “I’ll Do It Tomorrow”  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Procrastination and impulsivity are genetically linked, suggesting that the two traits stem from similar evolutionary origins, according to research published in Psychological Science, a journal of the Association for Psychological Science. The research indicates that the traits are related to our ability to successfully pursue and juggle goals.

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08. April 2014

Tasse oder Kännchen? Mit Koffein gegen die Alzheimer-Krankheit  


Koffein zählt zu den weltweit am häufigsten konsumierten psychoaktiven Substanzen. Es ist in Kaffee und Tee enthalten oder Süßgetränken zugesetzt. Seit einiger Zeit gibt es Hinweise darauf, dass Kaffee- und Tee-Trinker in höherem Alter bessere Gedächtnisleistungen zeigen und ein verringertes Risiko aufweisen, an Alzheimer zu erkranken.

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08. April 2014

Noch keine Trendwende beim Rauschtrinken von Jugendlichen - Fortsetzung der BZgA-Kampagne  


Die Ergebnisse zum Alkoholsurvey 2012 der BZgA zeigen, dass sich etwa 17 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren mindestens einmal im Monat in einen Rausch trinken. Bei den 18- bis 25-Jährigen sind es sogar 44 Prozent. Damit ist beim Rauschtrinken im Vergleich zur Erhebung in 2010 (18 Prozent/ 42 Prozent) keine Trendwende sichtbar. Positiv ist festzustellen, dass immer mehr 12- bis 17-Jährige vollständig auf Alkohol verzichten. 30 Prozent geben an, noch nie in ihrem Leben Alkohol getrunken zu haben. Vor zehn Jahren waren es lediglich 13 Prozent.

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