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Gaining control over drug-seeking behavior in alcohol dependence

The damaging effects of too much alcohol on the brain are widely known, but often neglected, and poorly understood. New data provided by the working group "Molecular Psychopharmacology” at the Institute of Psychopharmacology at the Central Institute of Mental Health (ZI) offers a fundamentally new insight into the molecular basis by which repeated alcohol intoxication causes a substantial and long-lasting reorganization of the medial prefrontal cortex, a structure that participates in higher order brain functions, commonly referred to as executive functions.

Psychologen entdecken Baustein der Wahrnehmung von Geräuschen

Psychologen der Universität Leipzig haben einen wichtigen Baustein der Wahrnehmung von Umweltgeräuschen entdeckt. In einem Schlüsselexperiment erkannten Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsforscher unter der Federführung von Prof. Dr. Erich Schröger vom Institut für Psychologie, dass ein ausbleibendes Geräusch ähnliche Hirnantworten auslösen kann wie ein reales Geräusch.

Online-Programme sollen Burnout und Depression verhindern

Laut Statistik leiden immer mehr Menschen unter psychischen Erkrankungen, insbesondere Burnout und leichtere Formen der Depression nehmen seit Jahren zu. Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg wollen jetzt mit einem internetbasierten Präventionsprogramm gegensteuern. Sie haben ein spezielles Online-Training gegen Beschwerden entwickelt, die auf leichtere Formen der Depression hindeuten. Zusammen mit der BARMER GEK soll jetzt erstmals in einer großangelegten Studie die Wirksamkeit dieses Ansatzes erforscht werden. 400 Studienteilnehmer können sich ab heute anmelden.

Leistungsdruck und fehlende Freiräume belasten Bachelorstudierende

Leistungsdruck und fehlende Entscheidungsfreiräume belasten Bachelorstudierende. Nur eine geringe Bedeutung für Stressempfinden und Studienzufriedenheit wird dagegen dem Studienaufwand zugeschrieben, der in den neu strukturierten Studiengängen nur unwesentlich gestiegen sei. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg durchgeführt und in der Fachzeitschrift "Psychologische Rundschau" veröffentlicht wurde.

Men, Women Lie About Sex to Match Gender Expectations

People will lie about their sexual behavior to match cultural expectations about how men or women should act - even though they wouldn’t distort other gender-related behaviors, new research suggests.

Women donate less to charity than men in some contexts

Given the chance, women are more likely than men to opt out of a request to give a charitable donation, a group of economists have found.

Coercive Chemical Castration: Deprivation of Sexual Liberty as a New Understanding of Punishment

Child molesters, rapists, and other sexoffenders are perceived as among the most vile members of our society. It is not surprising, therefore, that the forensic discussion revived an ancient method of turning these condemned men into eunuchs.

Psychotherapie: Bei drei Geschwistern ist das mittlere Kind in der schwierigsten Position

Nähe und Rivalität zwischen Geschwistern stehen in einem dialektischen Verhältnis zueinander und hinterlassen lebenslange Spuren. Dies wird häufig in der Pädagogik wie in der Psychotherape übersehen, erinnert Dr. Matthias Wildermuth. In einer Monografie bietet er einen Überblick über den Wissensstand zum Gesamtthema und präsentiert zusätzlich eine eigene spezifische Studie aus der Kinder- und Jugend-Psychiatrie.

Empirische Sonderpädagogik: Wenige Beziehungen und viel Gewalt im Jugendheim

Jugendliche im Heim sind permanent und unausweichlich von Gleichaltrigen umgeben; doch der Kontakt zwischen ihnen ist deutlich geringer als zwischen Peers, die in normalen Familien leben. Die Atmosphäre im Jugendheim ist hochgradig von Gewalt geprägt. Dies belegt eine Studie von PD Dr. Alexander Wettstein und Kollegen (Pädagogische Hochschule Bern), veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Empirische Sonderpädagogik".

Frühgeborene Kinder haben Probleme bei komplexen kognitiven Aufgaben

Zu früh auf die Welt zu kommen, geht Hand in Hand mit einem erhöhten Risiko für kognitive Probleme. Psychologen der Ruhr-Universität Bochum und der University of Warwick, UK haben die Beziehung zwischen Schwangerschaftsdauer und Leistung bei unterschiedlicher kognitiver Belastung untersucht. "Leistungsdefizite von Kindern steigen dramatisch, je früher sie auf die Welt gekommen sind und je größer die kognitive Belastung ist", sagt Dr. Julia Jäkel aus der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität. In der Zeitschrift "PLOS ONE” beschreiben die Forscher ein neues Modell, das die Komplexität einer kognitiven Aufgabe mit den graduellen Defiziten frühgeborener Kinder in Zusammenhang bringt.

Kontrollverlust bei Alkoholsucht - Neue Erkenntnisse zu molekularen Prozessen

Zu viel Alkohol schädigt das Gehirn. Wie das passiert, welche Mechanismen diese Schädigung verursachen - darüber ist nur wenig bekannt. Aktuelle Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe Molekulare Psychopharmakologie des Instituts für Psychopharmakologie am ZI ermöglichen nun wichtige neue Einblicke in die molekularen Grundlagen solcher Alkoholschadenseffekte. Die Untersuchungen zeigen, dass wiederholter starker Alkoholkonsum zu einer erheblichen und dauerhaften Umstrukturierung der präfrontalen Großhirnrinde führt.

Leading investors: A major change in consciousness evolution is currently taking place

What are the most significant emotional, physical, cognitive, or other experiences that characterize the interior transformation of investors and shifted them from an ego-centric to a world-centric center of gravity prior, during, and after the 2008-crisis? Dr. Mariana Bozesan (Humboldt Viadrina School of Governance, Berlin) analyzed the question and presented the results in the independent journal "Wirtschaftspsychologie":




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