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Nachruf auf Hans-Wolfgang Hoefert

Professor em. Dr. Hans-Wolfgang Hoefert ist in seinem 70sten Lebensjahr in Berlin gestorben.

Study supports the theory that men are idiots

Sex differences in risk seeking behaviour, emergency hospital admissions, and mortality are well documented. Males are more likely to be admitted to an emergency department after accidential injuries, more likely to be admitted with a sporting injury, and more likely to be involved in a fatal road traffic collision.

Neuroscientists identify brain mechanisms that predict generosity in children

University of Chicago developmental neuroscientists have found specific brain markers that predict generosity in children. Those neural markers appear to be linked to both social and moral evaluation processes.

Lost memories might be able to be restored, new UCLA study indicates

New UCLA research indicates that lost memories can be restored. The findings offer some hope for patients in the early stages of Alzheimer's disease. For decades, most neuroscientists have believed that memories are stored at the synapses -- the connections between brain cells, or neurons -- which are destroyed by Alzheimer's disease. The new study provides evidence contradicting the idea that long-term memory is stored at synapses.

Haut als "Spiegel der Seele": Jede dritte Hautkrankheit tritt gemeinsam mit psychischem Leiden auf

Nesselsucht als Folge unterdrückter Wut, Neurodermitis durch zu viel Stress - eine Vielzahl von Hauterkrankungen hat seelische Ursachen. Eine neue europäische Studie belegt nun, dass fast jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet. In Anbetracht dieser Ergebnisse fordert die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM), bei der Behandlung von Hautkrankheiten Diagnostik und Therapie gleichzeitig auftretender seelischer Erkrankungen stärker als bisher zu berücksichtigen.

Gute Vorsätze zum neuen Jahr: weniger Stress, weniger Handy, kaum Sorge um Jobverlust

Stress abbauen steht auf Platz eins der guten Vorsätze für 2015. Sechs von zehn Deutschen wünschen sich im neuen Jahr mehr Entspannung. Das gilt vor allem für die Rushhour-Generation zwischen 30 und 44 Jahren mit 68 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie mit 5.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Erstmals untersuchte die Krankenkasse auch den Faktor Mediennutzung. Ergebnis: 30 Prozent der jungen Erwachsenen wollen 2015 öfter Handy, Computer und Internet ausschalten.

Introverts could shape extroverted co-workers’ career success, OSU study shows

Introverted employees are more likely to give low evaluations of job performance to extroverted co-workers, giving introverts a powerful role in workplaces that rely on peer-to-peer evaluation tools for awarding raises, bonuses or promotions, new research shows.

Sport verbessert kognitive Fähigkeiten von Kindern mit ADHS - Einsatz in der Therapie möglich

Durch sportliche Aktivität können die kognitiven Fähigkeiten - insbesondere die Aufmerksamkeit und die Gedächtnisleistung - von Kindern mit ADHS verbessert werden. Die Sportart scheint dabei keine Rolle zu spielen. Dies haben jetzt Sportwissenschaftlerinnen der Universität Regensburg in Kooperation mit einer Regensburger Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Rahmen einer Studie nachgewiesen. Nach Ansicht der Forscherinnen könnten demnach entsprechende Bewegungsprogramme in der Therapie für ADHS-Kinder eingesetzt werden. Die Ergebnisse der Studie werden in der Fachzeitschrift "Research in Developmental Disabilities" veröffentlicht.

Musizieren fördert Bildungserfolge von Jugendlichen

Jugendliche, die schon in jungen Jahren Musikunterricht hatten, haben bessere Schulnoten als andere. Darüber hinaus sind sie gewissenhafter, offener und ehrgeiziger. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Untersuchung auf der Basis von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin. "Vor allem Jugendliche aus weniger gebildeten Familien profitieren vom Musikunterricht", sagt SOEP-Direktor Jürgen Schupp, der die Studie gemeinsam mit dem DIW-Ökonomen Adrian Hille erstellt hat. Die Studie ist kürzlich online in der renommierten Fachzeitschrift "Economics of Education Review" erschienen.

ADHS-Behandlung: Studie ebnet Weg zu einheitlicher Qualität bei der Betreuung

Ein Forscherteam aus dem HELIOS Klinikum Wuppertal, der Universität Witten/Herdecke und aus dem Lebenszentrum Königsborn in Unna hat weltweit erstmals Qualitätskriterien für die medizinische Betreuung von Kindern mit ADHS definiert, überprüft inwieweit diese eingehalten werden und zudem deren Alltagstauglichkeit getestet. Das Ergebnis der Studie fällt positiv aus: Die Qualitätskriterien können - wenn auch mit einiger Anstrengung - in den Alltag der sozialpädiatrischen Zentren integriert werden. Das ebne den Weg für eine Vergleichbarkeit der Betreuung, unabhängig davon, an welche Einrichtung sich eine betroffene Familie wendet, so Priv.-Doz. Dr. med. Peter Borusiak, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des HELIOS Klinikums in Wuppertal und maßgeblich an dem Forschungsprojekt beteiligt. "Ich finde es wichtig, dass wir hier für die Patienten ein Stück weiterkommen."

Suchttherapeuten verursachen ihren Stress häufig selbst

Wer als Therapeut oder Sozialarbeiter in der Suchtszene arbeitet, ist gefährdet: Das Risiko von Erschöpfung und Burnout ist überdurchschnittlich hoch. Dies liegt jedoch nicht nur an der kranken Klientel. Der professionelle Helfer ist biografisch geprägt "und oft geneigt, innere Haltungen und berufliche Entscheidungen so zu gestalten, dass Selbstüberforderung, Selbstüberlastung und Selbstausbeutung im Alltag kumulieren. Fast alle Belastungen, die uns begegnen, sind an erster Stelle durch uns selbst gewollt, gedulded, arrangiert, geplant oder nicht verhindert worden," warnt Professor Dr. Jörg Fengler (Köln) in seinem Beitrag zum Reader "Geht doch! Soziotherapie chronisch mehrfach beeinträchtigter Abhängiger".

Ältere Menschen mit Depressionen werden oft nicht ausreichend versorgt

Vielen gilt sie als Makel. Immer noch ist Depression ein Tabuthema, über das - wenn überhaupt - nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Dabei leidet jeder achte Deutsche mindestens einmal in seinem Leben an der Volkskrankheit Depression. Frauen trifft es häufiger als Männer - doch die begehen öfter Suizid. So wie Robert Enke. Der Torwart der Fußballnationalmannschaft hat sich vor rund fünf Jahren aufgrund von Depressionen das Leben genommen.




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