Neue Studie: Warum Jungs schlechter in der Schule sind und was helfen könnte
Laut eines vor kurzem veröffentlichen OECD-Berichts* sind schlechte Schulnoten bei 15-jährigen Jungen wahrscheinlicher als bei Mädchen im gleichen Alter. Dies ist ein weiterer Beleg für einen weltweiten Trend, dass manche Jungen in der Schule ins Hintertreffen geraten. Forscher der Universität Luxemburg haben zwei mögliche Hauptursachen und eine eventuelle Lösung in einer neuen Studie festgestellt, die kürzlich im Journal "Masculinities and Social Change veröffentlicht wurde**. In dieser Studie wurden die Aussagen von Kindern direkt gesammelt, statt nach der Meinung von Lehrern oder Eltern zu fragen, wie dies normalerweise der Fall ist.
Don't complain, train young adult slackers who work in your office
Emerging adults aged 18 to 25 are often criticized for their poor interpersonal skills, sense of entitlement, and casual work ethic. But a new University of Illinois study suggests that fault-finding adult co-workers could make a big difference in young workers' leadership development by developing relationships with them, modeling the behaviors they wish to see, and providing leadership growth opportunities.
National study finds rising rate of marijuana exposure among children 5 years old, younger
Debates about legalizing marijuana have focused on crime rates, economic benefits, and health effects among adults. But a study published today from researchers at Nationwide Children's Hospital shows that the risk to young children of swallowing, breathing in or otherwise being exposed to marijuana also needs to be considered.
Case Management in der sozialen Arbeit nur mit engagierter Beziehung erfolgreich
Soziale Arbeit - und insbesondere ihr Case Management - steht zunehmend in der Gefahr, managerial, funktional, nüchtern-sachlich zu werden. Diese häufig geforderte Beschränkung wird der Aufgabenstellung nicht gerecht. Soziale Arbeit - einschließlich ihres Case Managements - kann nur dann gelingen, wenn sie gleichzeitig engagierte Beziehungsarbeit ist. Eine Gruppe von SozialarbeiterInnen belegt dies anhand konkreter Beispiele im aktuellen Reader "Psychologie und Case Management in der sozialen Arbeit".
Helpful: psychotherapeutic field service on spot nearest to the war
War operations challenge different forms of psychological responses to stress situations in a great number of soldiers, all of which can best be described as combat stress reactions. The nature of reaction can be such to significantly prevent a person to function under war circumstances and to keep him from being effective. Croatian Psychiatrists and Psychologists described their therapeutic experiences in a special issue of "Psychologische Beiträge".
Generation 68 und Sex mit Kindern: Wer nicht promisk war, galt als Pfeife
Junge Männer fühlen sich unterdrückt, weil sie dem maskulinen Rollenbild nicht entsprechen wollen. Und sie sind frustriert, weil Frauen sich mehr auf feministische Gruppen als auf das andere Geschlecht konzentrieren. Damit ist für "typische" 68er Radikale zwangsläufig eine Selbstbefreiung angesagt: Sex unter Männern zum Beispiel oder Intimität mit Kindern. Von allfälliger Befreiung aller ist im 68er Kontext die Rede - und sie wird repressiv exekutiert, bis in die Intimsphäre hinein. Professor Dr. Christoph Klotter, Psychologe und post-68er, analysiert ebenso scharfsinnig wie polemisch "Folgen der 68er Revolte" in seiner kürzlich publizierten Monografie "Männergruppen, Politsex, Entgrenzung".
Wenn wir uns neue Dinge merken, arbeiten die Nervenzellen in bestimmten Gehirnzentren plötzlich im Gleichtakt. Hirnforscher der Universität haben nun aufgeklärt, wie es zu dieser Synchronisierung kommt. Ihre Ergebnisse gewähren wichtige neue Einblicke in die Arbeitsweise unseres Gedächtnisses. Die Arbeit erscheint im angesehenen "Journal of Neuroscience".
Rechtssoziologie: Sollte "brauchbare" Korruption rechtswidrig bleiben, aber straffrei werden?
Wieviel Noncompliance gegenüber Regeln und wieviel Korruption sind tolerabel oder gar förderlich, um gesellschaftlichen bzw. wirtschaftlichen Systemen ihre Dynamik zu erhalten? Wissenschaftler beleuchten im aktuellen interdisziplinären Reader "Korruption" unterschiedliche Aspekte der Fragestellung.
Luftverschmutzung und Gesundheit: Ursachenforschung zur Verminderung kognitiver Fähigkeiten im Alter
Auf dem Kongress der Amerikanischen Thorax Gesellschaft in Denver, USA, hat das Team um Frau Dr. Schikowski vom IUF - Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf seine gemeinsame Arbeit mit dem Swiss Tropical and Public Health Institute in Basel zur Verminderung kognitiver Fähigkeiten durch Luftverschmutzung präsentiert.
Verbessert die Gabe Dopamin-stimulierender Mittel die Funktionsweise des Gehirns und die geistige Leistungsfähigkeit älterer Menschen? Dieser Frage gingen Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung zusammen mit Kollegen aus dem In- und Ausland nach. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" (PNAS) veröffentlicht.
E-Shishas bei Jugendlichen weit verbreitet - Tabakkonsum geht zurück
Anlässlich des Weltnichtrauchertags veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Daten der Repräsentativerhebung "Rauchen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland 2014". Die Ergebnisse belegen, wie präsent E-Shishas und E-Zigaretten in den Lebenswelten von Jugendlichen sind. Danach haben neun von zehn Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren E-Zigaretten schon einmal ausprobiert. E-Shishas haben 73 Prozent der Jugendlichen schon mindestens einmal konsumiert. Die Zahl der Jugendlichen in Deutschland, die Tabakzigaretten rauchen, ist von 27,5 Prozent Im Jahr 2001 auf aktuell 9,7 Prozent gesunken - ein historischer Tiefstand.
Komasaufen: Jugendliche erhalten den Alkohol meist von Eltern und Freunden
Der Zugang zu Alkohol ist für viele Kinder und Jugendliche in Deutschland kein Problem. Fast jeder zweite Schüler zwischen 10 und 16 Jahren kommt nach eigenen Angaben "leicht" oder "sehr leicht" an Bier und Wein. Häufigste Bezugsquellen sind dabei Eltern und Freunde. Das zeigt eine neue Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) über die Hintergründe von Alkoholmissbrauch und dem sogenannten "Komasaufen".