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Changing faces: We can look more trustworthy, but not more competent, NYU research finds

We can alter our facial features in ways that make us look more trustworthy, but don't have the same ability to appear more competent, a team of New York University psychology researchers has found. The study, which appears in the Personality and Social Psychology Bulletin, a SAGE journal, points to both the limits and potential we have in visually representing ourselves--from dating and career-networking sites to social media posts.

Dreijährige helfen Opfern von Ungerechtigkeit

Viele Menschen halten Kleinkinder für stur, egoistisch und unfähig, mit anderen zu teilen. Doch Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der Universität Manchester in Großbritannien haben jetzt herausgefunden, dass schon dreijährige Kinder über ein überraschendes Maß an Fürsorge und einen intuitiven Sinn für eine opferorientierte Gerechtigkeit verfügen. Kleinkinder geben verlorene Dinge lieber an deren rechtmäßige Eigentümer zurück. Wenn das nicht möglich ist, hindern sie wenigstens andere daran zu nehmen, was ihnen nicht gehört. Darüber hinaus setzen sich sowohl Drei- als auch Fünfjährige für die Bedürfnisse einer anderen Person genauso stark ein wie für ihre eigenen - sogar wenn es sich bei dieser um eine Handpuppe handelt. Die Ergebnisse der Studie mit Kindern aus Deutschland vermitteln neue Einblicke wie der Gerechtigkeitssinn im Laufe der Evolution entstanden ist.

Wie psychosomatische Krankheiten Weltereignisse auslösen können

Psychische Verletzungen und Defizite von Regierenden können welthistorische Ereignisse auslösen: Preußens Friedrich II. war von seinem grausamen Vater psychisch und körperlich misshandelt worden; als er selbst zur Macht kam, kompensierte er seine Erniedrigung und übertraf den Vater an Despotie und Grausamkeit: Seine Kriege kosteten mindestens 100.000 Menschen das Leben, veränderten Europa, brachten Friedrich den Titel "der Große" ein, heilten jedoch nicht sein Psychotrauma. Die Psychosomatiker Rudolf und Barbara Klussmann beschreiben in ihrem aktuellen Reader "Konflikt, Krise, Krankheit" folgenreiche Leiden historischer Persönlichkeiten.

Stronger working memory and reduced sexual risk-taking in adolescents

Teenagers vary substantially in their ability to control impulses and regulate their behavior. Adolescents who have difficulty with impulse control may be more prone to risky sexual behavior, with serious consequences such as sexually transmitted diseases and unintended pregnancies. A new study has found that individual differences in working memory can predict both early sexual activity and unprotected sexual involvement during adolescence.

Wie erkennt das Gehirn Gesichter?

Nur wenn Vorhersagen bei der Gesichtserkennung falsch sind, schalten sich obere Hirnregionen ein. Wissenschaftler der Goethe-Universität haben jetzt bestätigt, dass Hirnwellen, die an obere Hirnregionen gesandt werden, im Falle eines Vorhersagefehlers verstärkt sind. Diese Ergebnisse versprechen auch ein besseres Verständnis der psychischen Erkrankungen Schizophrenie und der Autismus-Spektrum-Störung.

Group memberships boost self-esteem more than friends alone

Belonging to multiple groups that are important to you boosts self-esteem much more than having friends alone, new research has found. CIFAR fellows Nyla Branscombe (University of Kansas), Alexander Haslam and Catherine Haslam (both University of Queensland) recently collaborated with lead author Jolanda Jetten on experiments to explore the importance of group memberships for self-esteem. Working with groups of school children, the elderly, and former homeless people in the United Kingdom, China and Australia, their studies showed consistently that people who belong to many groups, whatever their nature, had higher self-esteem. However, this relationship was only apparent when people considered the group in question to contribute to their sense of who they were -- that is, when they were a basis for social identity.

Wirtschaftspsychologie: Produktivität und Lebensqualität mit Meditation steigern

Neurologische Studien belegen: Meditation verändert Anatomie und Leistungskraft des Gehirns. Immer häufiger nutzen Manager diese Chance; prominentestes Beispiel war Steve Jobs. Dipl.-Psych. Helmut Brenner beschreibt in seinem Buch "Meditation" allgemeinverständlich, welche Formen und welche Praktiken individuell für wen geeignet sind.

Glück oder Neid? - Posts auf Facebook

Befürchtungen, Surfen auf Facebook hätte negative psychische Auswirkungen, haben sich nicht bewahrheitet. Forscherinnen am Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen haben herausgefunden: Positive Posts auf Facebook machen eher glücklich als neidisch. In zwei Studien haben sie untersucht, welche Emotionen die meist positiven Statusmitteilungen auf Facebook auslösen.

Drogensucht: Therapie benötigt Sozialarbeit

Opiatabhängige geraten in psychische, gesundheitliche, soziale, finanzielle, juristische Probleme. Die Belastungen potenzieren sich. Etwa jeder zweite Opiatabhängige wird von einem Arzt mit einer Ersatzdroge substituiert, kann also aus dem Stress des Rauschgifthandels aussteigen. Dies verringert viele Probleme. Damit es jedoch nachhaltig gelingt, ist eine psychosoziale Beratung nützlich; sie verbessert die Lebensqualität in den meisten Fällen, berichtet Professor Dr. Daniel Deimel (Aachen) in der aktuellen Ausgabe von "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie".

New study finds group discussion improves lie detection

Though many people believe they can recognize when someone is lying, detecting deception is difficult. Accuracy rates in experiments have proven to be only slightly greater than chance, even among trained professionals. But a new study published recently in Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) finds that groups are consistently more accurate in distinguishing truths from lies than one individual is.

Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörungen: oft persönliche Krisen der Therapeuten

Bei Patienten mit Persönlichkeitsstörungen wird immer wieder eine Krisenintervention fällig. Die Risiken gehen dabei möglicherweise nicht nur vom Kranken, sondern auch vom Therapeuten aus. Dr.med. Matthias Bender und Dipl.-Psych. Horst Dörner (Herborn) fassen vor diesem Hintergrund die pharmakologischen und psychotherapeutischen Strategieempfehlungen zusammen.

Women react differently. So do men.

The FIFA Women's World Cup in Canada is currently ongoing. The German national team got off to a great start by defeating Ivory Coast 10-0. A study conducted by two Würzburg scientists reveals the effects television broadcasting of the matches can have on the audience.




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