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Selbstverliebte Vorstandschefs investieren häufiger in bahnbrechende Technologien

Je narzisstischer ein Vorstandschef, umso höher seine Bereitschaft, in seinem oder ihrem Unternehmen neue Technologien einzuführen - insbesondere wenn diese Innovationen von der Öffentlichkeit als "heilsbringend", aber risikoreich wahrgenommen werden. Diesen Zusammenhang konnten Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) erstmals in einer gemeinsam mit dem IMD in Lausanne und der Pennsylvania State University durchgeführten Studie nachweisen. Ihre Erkenntnisse werden in Kürze in der renommierten Fachzeitschrift Administrative Science Quarterly veröffentlicht.

Nur jedes vierte Leben "gelingt": Warum Glück nicht glücklich macht

Wie konstruktiv, klug und adaptiert gehen wir mit Menschen und Ereignissen um? An dieser Frage entscheidet sich, ob ein Leben gelingt. Dies ist der Hauptbefund der Grant-Studie, die bis heute 268 Harvard-Absolventen der Jahrgänge 1939 bis 1945 kontinuierlich psychologisch, medizinisch und soziologisch analysiert. Nur etwa 25 Prozent der Studienteilnehmer konnten oder können auf ein gelungenes Leben zurückblicken. Die Mehrheit be- oder verhindert ihr Glück. Die wichtigsten (neun) Methoden nennt der Psychotherapeut Dr. Reinhold Aßfalg in seinem Handbuch:

Schuld sind (nicht) immer die anderen - wie der Charakter den Lebensweg formt

Ob der neue Flughafen Berlin-Brandenburg, die Hamburger Elbphilharmonie oder der Schiffbruch der Costa Concordia: Schuld sind immer die anderen … Ganz selten bekennt sich jemand öffentlich zu seiner Verantwortung für ein Desaster. Ähnlich läuft es im Privaten. Du bist schuld … das ist meist unser erster Gedanke, wenn in unserem Leben zwischenmenschlich mal wieder alles aus dem Ruder läuft.

Wirtschaftspsychologie: Motivierende Gesprächsführung auf gleicher Augenhöhe erfolgreich

Wirtschaftspsychologie: Die Arbeitsmotivation ist häufig defizitär - vor allem bei Veränderungen und Neuentwicklungen. In dieser Situation kann die "Motivational Interviewing"-Methode (MI) eine neue Dynamik auslösen und aufrecht erhalten, berichten Florian Erik Klonek und Simone Kauffeld (TU Braunschweig) in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie". Die Autoren bieten einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten bei Einzelpersonen und Teams.

Brain scans might predict future criminal behavior

A new study conducted by The Mind Research Network in Albuquerque, N.M., shows that neuroimaging data can predict the likelihood of whether a criminal will reoffend following release from prison.

Women make better decisions than men

Women's abilities to make fair decisions when competing interests are at stake make them better corporate leaders, researchers have found. A survey of more than 600 board directors showed that women are more likely to consider the rights of others and to take a cooperative approach to decision-making. This approach translates into better performance for their companies.

Wirtschaftspsychologie: Der Forschungstransfer in die Praxis wächst

Wirtschaftspsychologie prosperiert: "Beraterszene und Hochschullandschaft haben in den vergangenen Jahren mehr und mehr zueinander gefunden. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Verbreitung und das Wachstum der angewandten Hochschulen," wertet Professor Dr. Jens Nachtwei (Humboldt Universität Berlin) in seinem Beitrag zur unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie".

Incongruity of perspectives: people with dementia and their healthy partners

"The reasons for an incongruity with regard to marital relationship quality between individuals with dementia and their partners are mostly explained as being linked to caregiving stress and a feeling of having lost a coequal partner in the healthy spouse and denial on the side of the afflicted partner," Milena von Kutzleben and Wolfgang Schmid report (in their contribution to the new booklet "Dementia Care Research").

Report Psychologie: Die Psychologie könnte im Gesundheitssystem die Effizienz steigern und die Kosten reduzieren

Die Psychologie könnte im Gesundheitssystem - in der Prophylaxe wie in der Diagnostik und Therapie - wesentlich größere Beiträge leisten: Die Gesundheit würde profitieren, und die Kosten könnten sinken. Mit diesen Kernaussagen stimuliert der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen eine grundsätzliche Diskussion. Eine Kurzfassung des Thesenpapiers erscheint in der aktuellen Ausgabe von Report Psychologie.

Gangblockaden bei Parkinson-Patienten: Kombinierte Hirnstimulation therapeutisch wirksam

Die tiefe Hirnstimulation (THS) wird seit Jahren erfolgreich zur Therapie der fortgeschrittenen Parkinson-Krankheit angewandt. Bisher wurde jedoch nur ein Zielgebiet im Gehirn stimuliert. Tübinger Neurowissenschaftlern ist es weltweit erstmals gelungen, ein kombiniertes Verfahren zu entwickeln, das zwei Areale gleichzeitig stimuliert. Die kombinierte Therapie scheint ein wesentliches Problem der Parkinsonbehandlung zu lösen: Sie verbesserte in der Tübinger Studie die sonst kaum kontrollierbaren Gangblockaden der teilnehmenden Patienten. Die Therapie dieser Blockaden, die auch "Freezing" genannt werden, ist für Betroffene von großer Bedeutung. Sie führen zu einer zunehmenden Einschränkung der Mobilität und gefährlichen Stürzen.

Alkohol am Steuer immer seltener: Zahl der Unfalltoten um zwei Drittel gesenkt

"Alkohol am Steuer" wird immer seltener. Knapp 15.000 Alkoholunfälle mit verletzten Personen ereignen sich jährlich in Deutschland. Dies bedeutet einen Rückgang um etwa 50% gegenüber der Jahrtausendwende, berichtet das "Jahrbuch Sucht 2012". Männer sind sechsmal häufiger betroffen als Frauen.

Men May Have Natural Aversion to Adultery with Friends’ Wives, Says MU Researcher

After outgrowing teenage infatuations with the girl next door, adult males seem to be biologically designed to avoid amorous attractions to the wife next door, according to a University of Missouri study that found adult males’ testosterone levels dropped when they were interacting with the marital partner of a close friend. Understanding the biological mechanisms that keep men from constantly competing for each others’ wives may shed light on how people manage to cooperate on the levels of neighborhoods, cities and even globally.




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