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"Gummihand-Illusion" kann durch Smartphones erzeugt werden

Der "Gummihand-Effekt" ist eine in der Psychologie bekannte Illusion. Dabei fühlt sich eine Hand aus Gummi für die Versuchspersonen so an, als gehöre sie zum eigenen Körper. Psychologen aus Münster, Leiden (Niederlande) und Regensburg zeigten nun erstmals, dass Menschen im psychologischen Experiment auch ihre eigenen Smartphones in ihr körperliches Ich integrierten. Das Ausmaß des Smartphone-Gebrauchs scheint eine wichtige Rolle zu spielen.

Neu: deutsch-chinesischer Studiengang Gesundheitsförderung und Prävention

Chronisch-degenerative und psychische Erkrankungen nehmen zu. Daher wächst der Bedarf an Gesundheitsförderung und Prävention. Die Hochschule Neubrandenburg bietet dazu gemeinsam mit chinesischen Partneruniversitäten einen neuen berufsbegleitenden Master-Studiengang an. Er kombiniert europäische und traditionell chinesische Konzepte. Wissenschaftler aus beiden Ländern betreuen das in Deutschland bisher einmalige Fernstudium.

Ketamine Lifts Depression via a Byproduct of its Metabolism

A chemical byproduct, or metabolite, created as the body breaks down ketamine likely holds the secret to its rapid antidepressant action, National Institutes of Health (NIH) scientists and grantees have discovered. This metabolite singularly reversed depression-like behaviors in mice without triggering any of the anesthetic, dissociative, or addictive side effects associated with ketamine.

Wirtschaftspsychologie: In der Führung Druck dynamisieren

Wirtschaftspychologie: "Druck machen ist ein grundsätzlich legitimes Mittel von Führung", postuliert der Wirtschaftspsychologe Dr. Felix Frei (Zürich) in seinem Ratgeber "33 Führungsbriefe". Allerdings: "Führungskräfte müssen lernen, den Druck zu dynamisieren. Manchmal Vollgas geben, im richtigen Moment aber Gas rausnehmen können."

Educational Hypertext: How to avoid the risk of getting lost in the text

Advantages of educational hypertext: The high degree of freedom of the users to arrange the reading sequence in hypertext themselves ultimately results in active knowledge acquisition. However, it also contains the risk of getting lost in the text, Anja Neumann and colleagues note in their study "Recommendations for text composition and navigation aids".

Uncertainty is stressful, but that’s not always a bad thing

Interviewing for a new job is filled with uncertainty, and that uncertainty fuels stress. There’s the uncertainty associated with preparing for the interview — what questions will they ask me? What should I put in my portfolio? And then there’s the ambiguity when you’re left to stew. Did I get the job? Or did someone else?

Our brain uses statistics to calculate confidence

Human brains are constantly processing data to make statistical assessments that translate into the feeling we call confidence, according to a study published May 4, 2016 in Neuron. This feeling of confidence is central to decision making and, despite ample evidence of human fallibility, the subjective feeling relies on objective calculations. "The feeling ultimately relies on the same statistical computations a computer would make," says Adam Kepecs, professor of neuroscience at Cold Spring Harbor Laboratory and lead author of the study.

Online-Training hilft Depressionen zu verhindern

Ein internationales Forscherteam hat weltweit erstmalig nachgewiesen, dass Depressionen mithilfe eines Online-Trainings wirksam verhindert werden können. Die Studie, an der 406 Probanden teilnahmen, ist ein Gemeinschaftsprojekt von Forschern der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Leuphana Universität Lüneburg und der Freien Universität Amsterdam in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der renommierten medizinischen Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht.*

Psychological Test and Assessment Modeling: PROMIS Fatigue measure items can be recommended for use in cancer populations

Fatigue is the most prevalent and distressing symptom related to cancer and its treatment affecting functioning and quality of life. The National Cancer Institute´s Clinical Trials Planning Meeting adopted the PROMIS Fatigue Measure as the standard to use clinical trials. Bryce B. Reeve et al. evaluated the psychometric properties of PROMIS and reported the results in "Psychological Test and Assessment Modeling":

Jahrbuch Sucht 2016: Daten und Fakten

Alkohol: Im Jahr 2014 wurde in Deutschland mit 9,6 Liter reinem Alkohol fast ebenso viel getrunken wie im Jahr zuvor (9,7 Liter). Damit bleibt der Pro-Kopf-Konsum unverändert sehr hoch. Der Gesamtverbrauch an alkoholischen Getränken sank im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 0,2% auf 136,9 Liter pro Kopf der Bevölkerung. Auf den gesamten Alkoholkonsum, gemessen in Reinalkohol pro Kopf, entfallen 5,1 Liter auf Bier, 2,3 Liter auf Wein, 1,8 Liter auf Spirituosen und 0,4 Liter auf Schaumwein.

Prävention und Jugendschutz durchsetzen heißt: keine Geldspielautomaten in Gaststätten

Von rund 215.000 pathologischen Spielerinnen und Spielern in Deutschland sind die meisten abhängig vom Spielen an Geldspielautomaten. Diese Form des Glücksspiels birgt ein hohes Suchtpotenzial. Wenn Prävention und Jugendschutz greifen sollen, müssen Geldspielautomaten aus Gaststätten verschwinden. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) unterstützt daher die Forderung nach einem generellen Verbot von Geldspielautomaten in Gaststätten.

Jahrbuch Sucht: Synthetische Designerdrogen sind die größte Gefahr

Der Rauschgiftkonsum nimmt zu. Vor allem die Inlandsproduktion wächst: Cannabis-Plantagen gewinnen Marktanteile, und in Chemielaboratorien werden immer neue Drogen - häufig sogenannte Cannabinoide - designed. Cannabis bleibt in Deutschland die Droge Nr. 1, gefolgt von Amphetamin/Methamphetamin. Die Klassiker Heroin, Opium und Kokain verlieren an Bedeutung. Das "Jahrbuch Sucht 2016" gibt einen Überblick über neue Tendenzen.




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