Want More Self-Control? Be Less Selfish, Brain Studies Suggest
Paradoxically, you could boost self-control by being less self-centered, a new brain study suggests. Self-control, the ability to resist that second chocolate-chip cookie or save up for a rainy day, may be affected not only by how impulsive people are, but also by how easily people see things from another's perspective, the research finds.
Jahrbuch Sucht: Das Suchtpotenzial ist bei neuen Z-Drugs ebenso hoch wie bei alten Benzodiazepinen
Jahrbuch Sucht: Mindestens 1,5 Millionen Deutsche sind von Medikamenten abhängig. Hinzu kommt eine zumindest ähnlich große Zahl von Menschen, die sich an die Dauereinnahme unnötiger Medikamente gewöhnt haben. In beiden - kontinuierlich wachsenden - Patientengruppen sind riskante Arznei-Nebenwirkungen eher die Regel als die Ausnahme, berichtet Professor Dr. Gerd Glaeske im neuen Jahrbuch Sucht.
Hebammen: meist schlecht bezahlt, aber hoch motiviert
Hebammen leisten körperliche, geistige und emotionale Schwerarbeit, erhalten jedoch oft kaum mehr als den gesetzlichen Mindestlohn. Weshalb sind die meisten Hebammen trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen glücklich in ihrem Beruf? Dr. Timo Lorenz und Kollegen (Freie Universität Berlin) befragten in einer Studie 550 Hebammen und berichten über die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation".
Are extraverts always at an advantage in team-based work?
New research taking an in-depth look at the role of energy in the perceived advantage of being an extravert has been conducted by the University of Surrey in collaboration with the Center for Creative Leadership in North Carolina (USA), Erasmus University (The Netherlands), Grenoble Ecole de Management (France) and Cornell University (USA). The resulting academic paper has been published in the Journal of Organizational Behavior.
Wirtschaftspsychologie: Wer körperlich fit ist, arbeitet effektiver
Wirtschaftspsychologie: Den leidigen Bericht schreiben, den nervigen Kunden freundlich bedienen und dem Katzenvideo im Internet widerstehen: Um in der Arbeitswelt bestehen zu können, ist Selbstkontrolle unerlässlich. Zu hohe Kontrollanforderungen an die eigene Person zehren aber an den Kräften und können zu Burnout führen. Forscher des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) haben untersucht, welche Rolle körperliche Fitness dabei spielt. Das Ergebnis: Wer regelmäßig Sport macht, kann besser mit Stress auf der Arbeit umgehen.
Pädophile Straftäter: meist gute Mitarbeit in der Therapie
Sind pädophile Straftäter erfolgreich therapierbar? Wie bewerten sie selbst ihre psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung im Maßregelvollzug? Erstmals hat Dr. Michael Stiels-Glenn diese Fragen in einer qualitativen Studie wissenschaftlich untersucht und kommt nach vertraulichen Interviews mit 30 Patienten zu differenzierten Befunden. Die Arbeit erscheint aktuell bei Pabst Publishers.
BAuA-Arbeitszeitreport 2016: Flexibilisierung durchdringt Arbeitszeitrealität in Deutschland
Die Gestaltung der Arbeitszeit gehört zu den zentralen Fragestellungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Dabei geht es um die Dauer und Lage von Arbeitszeiten und Ruhezeiten sowie um die Planbarkeit und Beeinflussbarkeit der persönlichen Arbeitszeiten. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit - vor dem Hintergrund des Wandels der Arbeitswelt - wirft hierbei neue Fragen auf, die es gilt, faktenbasiert und differenziert zu beantworten.
Depression: Psychotherapie auch über das Internet möglich?
Depressionen lassen sich über das Internet erfolgreich behandeln. Das haben Wissenschaftler der Universität zu Lübeck in Kooperation mit Forschern aus sechs weiteren Universitäten in Deutschland und der Schweiz jetzt in einer vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Studie herausgefunden.
Wirtschaftspsychologie: Was macht Gruppen erfolgreich?
Wirtschaftspsychologie: Der Einfluss von Vernetzungsgrad und sozialer Lernstrategie: Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und des Santa Fe Institute identifiziert fördernde und hemmende Bedingungen für bessere Gruppenentscheidungen. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.
Wirtschaftspsychologie: Alles im Fluss - Psychologen untersuchen Flow-Zustand im Arbeitsalltag
Wirtschaftspsychologie: Die Zeit fliegt nur so vorbei, die Aufgaben gehen leicht von der Hand, kurz: es läuft. Im "Flow" zu sein, steigert Konzentration und Leistungsfähigkeit. Dass Menschen in diesem Zustand produktiver sind, ist hinreichend bekannt. Gleichzeitig kann der Flow-Zustand aber auch dabei helfen, akute Erschöpfungszustände im Job zu reduzieren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie unter Mitarbeit von ISM-Hochschullehrer Prof. Dr. Stefan Diestel.
Wirtschaftspsychologie: Narzisstischer Chef? Hilft der Karriere!
Wirtschaftspsychologie: Wie viel Einfluss egoistisches, impulsives und manipulatives Verhalten in der Führungsetage gegenüber Angestellten hat, zeigt eine neue Studie der Bamberger Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie. Prof. Dr. Judith Volmer und Iris Koch fanden heraus, dass bestimmte unbeliebte Persönlichkeitsmerkmale von Vorgesetzten zu geringer Arbeitszufriedenheit und Nachteilen in den Karrierechancen bei Beschäftigten führen können. Gerade ein narzisstischer Chef kann aber auch positive Auswirkungen haben.
Im "Dilemma der Techniknutzung": Wie kann ein Smartphone das Leben im Alter unterstützen?
Die heutige Generation von Smartphones dient bekanntlich längst nicht mehr nur als Telefon, die Geräte können viel mehr - auch für die Gesundheit - leisten: von der Sammlung gesundheitsbezogener Daten wie Blutdruck oder Blutzucker bis zum Tracken von Gesundheitsaktivitäten wie Laufen oder Radfahren. Aber gerade die Menschen, die im Alter auf Hilfe angewiesen sind und für die Technik im Alltag eine sehr große Hilfe sein kann, nutzen diese nicht. Mit diesem "Dilemma der Techniknutzung" befasst sich eine aktuelle Untersuchung aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).